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  • Der Ford E-Tourneo Courier

    · E-Tourneo Courier markiert nächsten Meilenstein des Unternehmens auf dem Weg zur E-Mobilität mit null Emissionen über die gesamte europäische Modellpalette bis 2035

    · Kompaktes, fünfsitziges Multi-Funktionsfahrzeug mit viel Platz, hohem Alltagsnutzen und markantem SUV-Design

    · E-Tourneo Courier bietet herausragendes Kundenerlebnis dank umfangreicher Konnektivität, fortschrittlicher Digitalisierung und Over-The-Air-Updates

    · Markteinführung des vollelektrischen E-Tourneo Courier ist für Ende 2024 geplant; Auslieferung der Modellvarianten mit EcoBoost-Benzinmotor startet voraussichtlich noch in diesem Jahr

     

    KÖLN / KOPENHAGEN (DK), 15. Mai 2023 – Ford hat heute in Kopenhagen/Dänemark den komplett neu entwickelten, vollelektrisch angetriebenen E-Tourneo Courier* vorgestellt. Das knapp 4,40 Meter lange, fünfsitzige Multi-Funktionsfahrzeug aus dem Kompaktwagen-Segment strahlt mit seinem SUV-inspirierten Design Abenteuerlust und Selbstbewusstsein aus. Außerdem überzeugt der E-Tourneo Courier mit einem großzügigen Platzangebot für Passagiere und deren Gepäck, kombiniert mit einem lokal emissionsfreien E-Antrieb. Die Präsentation fand im Rahmen des „Bring On Tomorrow“-Live Experience-Events statt und unterstreicht die konsequente Neuausrichtung von Ford hin zur Elektromobilität.

    Die Markteinführung des vollelektrischen E-Tourneo Courier ist für Ende 2024 geplant, die Tourneo Courier-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor* sind voraussichtlich bereits ab diesen Sommer bestellbar.

    Der E-Tourneo Courier, jüngster Neuzugang der vielseitigen Ford Tourneo-Modellfamilie, hat einen hochmodernen Elektroantrieb und überzeugt mit einem breiten Angebot an digitalen Ausstattungsdetails und vernetzten Features. Automatische Over-The-Air-Updates (OTA) stellen sicher, dass das Fahrzeug auf dem neuesten Software-Stand bleibt und steigern somit seine Wertigkeit über den gesamten Lebenszyklus.

    „Produkte wie der E-Tourneo Courier definieren die Zukunft von Ford in Europa – vollelektrisch, vernetzt und beflügelt von einem Verlangen nach Abenteuer“, so Martin Sander, General Manager, Ford Model e, Europa. „Der Tourneo Courier ist das jüngste Beispiel für unser Multi-Milliarden-Dollar-Investment in Elektrofahrzeuge und steht für unseren Anspruch, für unsere Kunden vernetzte und begehrenswerte Fahrzeuge zu produzieren.“

    Der neue E-Tourneo Courier ist eines von insgesamt zehn vollelektrischen Modellen, die Ford bis 2024 in Europa anbieten wird. Bis 2035 will das Unternehmen die Emissionen seiner in Europa neu zugelassenen Fahrzeuge auf null reduzieren. Aktuell investiert Ford mehr als 50 Milliarden US-Dollar, um bis zum Ende des Jahres 2026 weltweit über zwei Millionen Elektrofahrzeuge auf den Markt gebracht zu haben.

    Der neue Ford E-Tourneo Courier – ein wendiges Kompaktfahrzeug

    Der jetzt präsentierte E-Tourneo Courier wurde von Grund auf neu entwickelt mit dem Ziel, ein großzügiges Raumangebot und eine hohe Alltagstauglichkeit in einem wendigen Kompaktfahrzeug zu bieten. Kurze Überhänge und gerade, klare Linien unterstreichen dies optisch. Die Front zeichnet sich markentypisch durch die futuristisch wirkende, durchgehende LED-Lichtleiste und einen charakteristischen Kühlergrill im „EV Design“ (EV = Electric Vehicle) aus.

    „Wir haben den Tourneo Courier entwickelt, um unseren Kunden zu helfen, das Beste aus ihrem Leben zu machen – unabhängig davon, ob sie mit Familie und Freunden unterwegs sind, oder mit umgeklappten Rücksitzen und Fahrrädern im Kofferraum nach Hause kommen“, erläutert Amko Leenarts, Chef-Designer von Ford Europa. „Die SUV-ähnliche Formensprache ermöglicht gleichzeitig ein geräumiges Interieur. Moderne, für die Elektromobilität typische Details, sorgen für eine gewisse Exklusivität und unterstreichen die Rolle des E-Tourneo Courier als Teil der elektrischen Revolution von Ford.“

    44 Liter fassender Front-Kofferraum unter der Motorhaube

    Der E-Tourneo Courier wurde als vollelektrisches Multi-Funktionsfahrzeug entwickelt, das fünf Erwachsenen und deren Gepäck bequem Platz bietet. Zur hohen Alltagstauglichkeit tragen die asymmetrisch im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rücksitzbank sowie der um 44 Prozent gegenüber der aktuellen Tourneo-Generation vergrößerte Kofferraum bei1. Fahrer und Beifahrer profitieren auch von der verbesserten Schulter- und Kopf-Freiheit sowie von den zahlreichen Ablagemöglichkeiten. Dazu zählt unter anderem eine flexibel konfigurierbare Mittelkonsole und ein 44 Liter fassender Front-Kofferraum unter der Motorhaube, der sogenannte Frunk.

    Im Zentrum der für den E-Tourneo Courier verfügbaren Digital-Angebote steht die „Digiboard“-Instrumententafel mit ihrer volldigitalen Cockpit-Anzeige und dem zentralen 12-Zoll-Touchscreen zur Steuerung des Entertainment- und Kommunikationssystems Ford SYNC 4. Der Innenraum bietet unter anderem die drahtlose Smartphone-Integration via Android Auto2 oder Apple CarPlay2 sowie eine induktive Ladestation3. Over-The-Air-Updates halten die Funktionalität sämtlicher Features stets auf dem neusten Stand – ohne dass dazu ein Besuch beim Ford-Händler notwendig wird.

    Der E-Tourneo Courier steht in verschiedenen attraktiven Ausstattungsversionen zur Wahl, darunter auch „Active“. Diese Ausstattungsvariante zeichnet sich unter anderem durch eine kontrastierende Dachfarbe, Radlauf-Verbreiterungen, eine Dachreling und spezifische Sitzbezüge aus.

    Ein neues Fahrgefühl der rein elektrischen Mobilität

    Der 100 kW (136 PS) starke E-Motor des neuen E-Tourneo Courier steht für ein komfortables Fahrerlebnis. Großen Anteil daran hat der in verschiedenen Stufen wählbare „One-Pedal-Drive“, der durch Lupfen des Fahrpedals aktives Bremsen weitgehend überflüssig macht. Eines der segmentweit umfassendsten Angebote an fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen steigert gleichermaßen Sicherheit und Komfort. Je nach Verkehrssituation und persönlicher Vorliebe stehen drei Fahrmodi zur Wahl: „Normal“, „Eco“ und „Glatt“.

    Der Antriebsbatterie des E-Tourneo Courier kann an einem bis zu 11 kW starken Wechselstrom-Anschluss oder an einer Schnell-Ladestation mit bis zu 100 kW-Gleichstrom neue Energie speichern. Die ganzheitlichen, per Smartphone-App steuerbaren Ladelösungen von Ford sorgen für ein bequemes und effizientes Lade-Management. Dazu gehört auch eine Programmierfunktion für das automatische Stromtanken zu jenen Tages- und Nachtzeiten, wenn die Stromtarife besonders günstig sind. Das Wiederauffüllen der Batterie mit Wechselstrom von zehn auf 100 Prozent dauert rund 5,7 Stunden4. Innovative Ford-Software und das Ford BlueOval Charge-Netzwerk, mit rund 500.000 Schnell-Ladestationen bis 2024 eines der größten in Europa, erleichtern das Laden unterwegs – dort können die Stromspeicher binnen zehn Minuten Energie für zusätzliche 87 Kilometer Reichweite auftanken. In weniger als 35 Minuten wächst der Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent der Batteriekapazität4.

    Ford produziert den E-Tourneo Courier ab der zweiten Jahreshälfte 2024 in seinem rumänischen Werk in Craiova gemeinsam mit dem kompakten Crossover-Fahrzeug Puma. Vom Puma, dem aktuell meistverkauften Ford Pkw-Modell in Europa, wird es ab 2024 ebenfalls eine vollelektrische Variante geben.

    Bereits in diesem Jahr startet in Craiova die Produktion des Tourneo Courier mit dem 1,0 Liter großen und 92 kW (125 PS) starken EcoBoost-Turbo-Dreizylinder-Benziner.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom E-Tourneo Courier abrufbar: https://tourneocourier.fordpresskits.com

    * WLTP-Energieverbrauch des E-Tourneo Courier (kombiniert): Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt#.

    * Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des Tourneo Courier in l/100 km (kombiniert): Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt#.

    # Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt.

     

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. Die Nutzung der Dienste erfordert ein Telefon oder Tablet mit aktivem Datendienst und kompatibler Software. Drittanbieter sind verantwortlich für die Funktionalität ihrer Produkte und Services.

     

    3) Induktives Laden nach dem Qi-Standard funktioniert nur mit kompatiblen Smartphones.

     

    4) Die angegebene Ladezeit basiert auf Computersimulationen des Herstellers. Die Ladegeschwindigkeit nimmt ab, wenn sich der Akku seiner vollen Kapazität nähert. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeit und Ladezustand der Batterie variieren.

    15.05.2023
    Presse

    Der Ford E-Tourneo Courier

    · E-Tourneo Courier markiert nächsten Meilenstein des Unternehmens auf dem Weg zur E-Mobilität mit null Emissionen über die gesamte europäische Modellpalette bis 2035

    · Kompaktes, fünfsitziges Multi-Funktionsfahrzeug mit viel Platz, hohem Alltagsnutzen und markantem SUV-Design

    · E-Tourneo Courier bietet herausragendes Kundenerlebnis dank umfangreicher Konnektivität, fortschrittlicher Digitalisierung und Over-The-Air-Updates

    · Markteinführung des vollelektrischen E-Tourneo Courier ist für Ende 2024 geplant; Auslieferung der Modellvarianten mit EcoBoost-Benzinmotor startet voraussichtlich noch in diesem Jahr

     

    KÖLN / KOPENHAGEN (DK), 15. Mai 2023 – Ford hat heute in Kopenhagen/Dänemark den komplett neu entwickelten, vollelektrisch angetriebenen E-Tourneo Courier* vorgestellt. Das knapp 4,40 Meter lange, fünfsitzige Multi-Funktionsfahrzeug aus dem Kompaktwagen-Segment strahlt mit seinem SUV-inspirierten Design Abenteuerlust und Selbstbewusstsein aus. Außerdem überzeugt der E-Tourneo Courier mit einem großzügigen Platzangebot für Passagiere und deren Gepäck, kombiniert mit einem lokal emissionsfreien E-Antrieb. Die Präsentation fand im Rahmen des „Bring On Tomorrow“-Live Experience-Events statt und unterstreicht die konsequente Neuausrichtung von Ford hin zur Elektromobilität.

    Die Markteinführung des vollelektrischen E-Tourneo Courier ist für Ende 2024 geplant, die Tourneo Courier-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor* sind voraussichtlich bereits ab diesen Sommer bestellbar.

    Der E-Tourneo Courier, jüngster Neuzugang der vielseitigen Ford Tourneo-Modellfamilie, hat einen hochmodernen Elektroantrieb und überzeugt mit einem breiten Angebot an digitalen Ausstattungsdetails und vernetzten Features. Automatische Over-The-Air-Updates (OTA) stellen sicher, dass das Fahrzeug auf dem neuesten Software-Stand bleibt und steigern somit seine Wertigkeit über den gesamten Lebenszyklus.

    „Produkte wie der E-Tourneo Courier definieren die Zukunft von Ford in Europa – vollelektrisch, vernetzt und beflügelt von einem Verlangen nach Abenteuer“, so Martin Sander, General Manager, Ford Model e, Europa. „Der Tourneo Courier ist das jüngste Beispiel für unser Multi-Milliarden-Dollar-Investment in Elektrofahrzeuge und steht für unseren Anspruch, für unsere Kunden vernetzte und begehrenswerte Fahrzeuge zu produzieren.“

    Der neue E-Tourneo Courier ist eines von insgesamt zehn vollelektrischen Modellen, die Ford bis 2024 in Europa anbieten wird. Bis 2035 will das Unternehmen die Emissionen seiner in Europa neu zugelassenen Fahrzeuge auf null reduzieren. Aktuell investiert Ford mehr als 50 Milliarden US-Dollar, um bis zum Ende des Jahres 2026 weltweit über zwei Millionen Elektrofahrzeuge auf den Markt gebracht zu haben.

    Der neue Ford E-Tourneo Courier – ein wendiges Kompaktfahrzeug

    Der jetzt präsentierte E-Tourneo Courier wurde von Grund auf neu entwickelt mit dem Ziel, ein großzügiges Raumangebot und eine hohe Alltagstauglichkeit in einem wendigen Kompaktfahrzeug zu bieten. Kurze Überhänge und gerade, klare Linien unterstreichen dies optisch. Die Front zeichnet sich markentypisch durch die futuristisch wirkende, durchgehende LED-Lichtleiste und einen charakteristischen Kühlergrill im „EV Design“ (EV = Electric Vehicle) aus.

    „Wir haben den Tourneo Courier entwickelt, um unseren Kunden zu helfen, das Beste aus ihrem Leben zu machen – unabhängig davon, ob sie mit Familie und Freunden unterwegs sind, oder mit umgeklappten Rücksitzen und Fahrrädern im Kofferraum nach Hause kommen“, erläutert Amko Leenarts, Chef-Designer von Ford Europa. „Die SUV-ähnliche Formensprache ermöglicht gleichzeitig ein geräumiges Interieur. Moderne, für die Elektromobilität typische Details, sorgen für eine gewisse Exklusivität und unterstreichen die Rolle des E-Tourneo Courier als Teil der elektrischen Revolution von Ford.“

    44 Liter fassender Front-Kofferraum unter der Motorhaube

    Der E-Tourneo Courier wurde als vollelektrisches Multi-Funktionsfahrzeug entwickelt, das fünf Erwachsenen und deren Gepäck bequem Platz bietet. Zur hohen Alltagstauglichkeit tragen die asymmetrisch im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rücksitzbank sowie der um 44 Prozent gegenüber der aktuellen Tourneo-Generation vergrößerte Kofferraum bei1. Fahrer und Beifahrer profitieren auch von der verbesserten Schulter- und Kopf-Freiheit sowie von den zahlreichen Ablagemöglichkeiten. Dazu zählt unter anderem eine flexibel konfigurierbare Mittelkonsole und ein 44 Liter fassender Front-Kofferraum unter der Motorhaube, der sogenannte Frunk.

    Im Zentrum der für den E-Tourneo Courier verfügbaren Digital-Angebote steht die „Digiboard“-Instrumententafel mit ihrer volldigitalen Cockpit-Anzeige und dem zentralen 12-Zoll-Touchscreen zur Steuerung des Entertainment- und Kommunikationssystems Ford SYNC 4. Der Innenraum bietet unter anderem die drahtlose Smartphone-Integration via Android Auto2 oder Apple CarPlay2 sowie eine induktive Ladestation3. Over-The-Air-Updates halten die Funktionalität sämtlicher Features stets auf dem neusten Stand – ohne dass dazu ein Besuch beim Ford-Händler notwendig wird.

    Der E-Tourneo Courier steht in verschiedenen attraktiven Ausstattungsversionen zur Wahl, darunter auch „Active“. Diese Ausstattungsvariante zeichnet sich unter anderem durch eine kontrastierende Dachfarbe, Radlauf-Verbreiterungen, eine Dachreling und spezifische Sitzbezüge aus.

    Ein neues Fahrgefühl der rein elektrischen Mobilität

    Der 100 kW (136 PS) starke E-Motor des neuen E-Tourneo Courier steht für ein komfortables Fahrerlebnis. Großen Anteil daran hat der in verschiedenen Stufen wählbare „One-Pedal-Drive“, der durch Lupfen des Fahrpedals aktives Bremsen weitgehend überflüssig macht. Eines der segmentweit umfassendsten Angebote an fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen steigert gleichermaßen Sicherheit und Komfort. Je nach Verkehrssituation und persönlicher Vorliebe stehen drei Fahrmodi zur Wahl: „Normal“, „Eco“ und „Glatt“.

    Der Antriebsbatterie des E-Tourneo Courier kann an einem bis zu 11 kW starken Wechselstrom-Anschluss oder an einer Schnell-Ladestation mit bis zu 100 kW-Gleichstrom neue Energie speichern. Die ganzheitlichen, per Smartphone-App steuerbaren Ladelösungen von Ford sorgen für ein bequemes und effizientes Lade-Management. Dazu gehört auch eine Programmierfunktion für das automatische Stromtanken zu jenen Tages- und Nachtzeiten, wenn die Stromtarife besonders günstig sind. Das Wiederauffüllen der Batterie mit Wechselstrom von zehn auf 100 Prozent dauert rund 5,7 Stunden4. Innovative Ford-Software und das Ford BlueOval Charge-Netzwerk, mit rund 500.000 Schnell-Ladestationen bis 2024 eines der größten in Europa, erleichtern das Laden unterwegs – dort können die Stromspeicher binnen zehn Minuten Energie für zusätzliche 87 Kilometer Reichweite auftanken. In weniger als 35 Minuten wächst der Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent der Batteriekapazität4.

    Ford produziert den E-Tourneo Courier ab der zweiten Jahreshälfte 2024 in seinem rumänischen Werk in Craiova gemeinsam mit dem kompakten Crossover-Fahrzeug Puma. Vom Puma, dem aktuell meistverkauften Ford Pkw-Modell in Europa, wird es ab 2024 ebenfalls eine vollelektrische Variante geben.

    Bereits in diesem Jahr startet in Craiova die Produktion des Tourneo Courier mit dem 1,0 Liter großen und 92 kW (125 PS) starken EcoBoost-Turbo-Dreizylinder-Benziner.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom E-Tourneo Courier abrufbar: https://tourneocourier.fordpresskits.com

    * WLTP-Energieverbrauch des E-Tourneo Courier (kombiniert): Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt#.

    * Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des Tourneo Courier in l/100 km (kombiniert): Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt#.

    # Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt.

     

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. Die Nutzung der Dienste erfordert ein Telefon oder Tablet mit aktivem Datendienst und kompatibler Software. Drittanbieter sind verantwortlich für die Funktionalität ihrer Produkte und Services.

     

    3) Induktives Laden nach dem Qi-Standard funktioniert nur mit kompatiblen Smartphones.

     

    4) Die angegebene Ladezeit basiert auf Computersimulationen des Herstellers. Die Ladegeschwindigkeit nimmt ab, wenn sich der Akku seiner vollen Kapazität nähert. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeit und Ladezustand der Batterie variieren.

  • Girls Day bei Ford


    · Einundzwanzigster Girls‘ Day bei den Ford-Werken in Köln

    · 285 Mädchen bei Ford in Köln-Niehl und -Merkenich

    · Allein im Ausbildungszentrum werden neun Berufsbilder vorgestellt

    KÖLN, 26. April 2023 – 285 Mädchen werden dieses Jahr bei den Ford-Werken in Köln-Niehl und -Merkenich am bundesweiten Girls‘ Day teilnehmen. Insgesamt konnten die Mädchen im Vorfeld zwischen 15 unterschiedlichen Aktionen wählen, aus denen dann ihr individuelles Programm für diesen Tag zusammengestellt wurde.

    Betreut werden die Mädchen unter anderem von 55 Auszubildenden, davon 28 junge Frauen, die den Schülerinnen unterschiedliche Technik- und Handwerkberufe vorstellen. Immerhin zwölf Bereiche stellen sich vor, darunter das Ausbildungszentrum mit den Bereichen Informatik, Elektronik, Industriemechanik und Kraftfahrzeugmechatronik. Weiterhin die Ford-Abteilungen Zentrallabor, Quality, Messtechnik, Logistik, Getriebewerk, Fertigung, Ersatzteilorganisation oder Produktentwicklung.

    Dabei können die Mädchen zum Beispiel eine Elektroinstallation selbst aufbauen, löten, programmieren oder Roboter selbstständig steuern.

    Aber nicht nur beim Hersteller kann automobile Luft geschnuppert werden. Auch die Ford Händler sind aktiv und haben insgesamt 63 Mädchen und junge Frauen zu Gast und präsentieren nicht nur ihre Betriebe, sondern auch die unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten von Automobilfachverkäuferin bis zur KFZ-Mechatronikerin.

    Wer sich über den Girls‘ Day hinaus über das Angebot bei den Ford-Werken informieren möchte, findet unter www.azubi-bei-ford.de zahlreiche Informationen zu Ausbildung, Praktika und den nächsten Veranstaltungen. Auch besteht noch die Möglichkeit, sich für das Ausbildungsjahr 2023/2024 und das Schnupper-Praktikum Try-Ing in den Sommerferien zu bewerben.

    26.04.2023
    Presse

    Girls Day bei Ford


    · Einundzwanzigster Girls‘ Day bei den Ford-Werken in Köln

    · 285 Mädchen bei Ford in Köln-Niehl und -Merkenich

    · Allein im Ausbildungszentrum werden neun Berufsbilder vorgestellt

    KÖLN, 26. April 2023 – 285 Mädchen werden dieses Jahr bei den Ford-Werken in Köln-Niehl und -Merkenich am bundesweiten Girls‘ Day teilnehmen. Insgesamt konnten die Mädchen im Vorfeld zwischen 15 unterschiedlichen Aktionen wählen, aus denen dann ihr individuelles Programm für diesen Tag zusammengestellt wurde.

    Betreut werden die Mädchen unter anderem von 55 Auszubildenden, davon 28 junge Frauen, die den Schülerinnen unterschiedliche Technik- und Handwerkberufe vorstellen. Immerhin zwölf Bereiche stellen sich vor, darunter das Ausbildungszentrum mit den Bereichen Informatik, Elektronik, Industriemechanik und Kraftfahrzeugmechatronik. Weiterhin die Ford-Abteilungen Zentrallabor, Quality, Messtechnik, Logistik, Getriebewerk, Fertigung, Ersatzteilorganisation oder Produktentwicklung.

    Dabei können die Mädchen zum Beispiel eine Elektroinstallation selbst aufbauen, löten, programmieren oder Roboter selbstständig steuern.

    Aber nicht nur beim Hersteller kann automobile Luft geschnuppert werden. Auch die Ford Händler sind aktiv und haben insgesamt 63 Mädchen und junge Frauen zu Gast und präsentieren nicht nur ihre Betriebe, sondern auch die unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten von Automobilfachverkäuferin bis zur KFZ-Mechatronikerin.

    Wer sich über den Girls‘ Day hinaus über das Angebot bei den Ford-Werken informieren möchte, findet unter www.azubi-bei-ford.de zahlreiche Informationen zu Ausbildung, Praktika und den nächsten Veranstaltungen. Auch besteht noch die Möglichkeit, sich für das Ausbildungsjahr 2023/2024 und das Schnupper-Praktikum Try-Ing in den Sommerferien zu bewerben.

  • Der neue Ford Bronco

    · Jüngste Modellgeneration des legendären Offroaders überzeugt mit ausgeprägten Geländefähigkeiten, robustem Design und modernen Assistenzsystemen

    · 246 kW (335 PS) starker EcoBoost-V6-Benziner mit 2,7 Litern Hubraum, Bronco Terrain Management System und Hochleistungs-Geländewagen-Fahrwerk

    · Bronco Outer Banks für Hardcore-Ausflügler, die auch abgelegene Ziele erreichen wollen, startet bei 74.500 Euro

    · Preisliste des Bronco Badland mit ultimativer Offroad-Performance beginnt bei 78.500 Euro

    KÖLN, 15. März 2023 – Der einzigartige Ford Bronco* steht kurz vor seinem Europadebüt: In Kürze können Kunden die jüngste Generation der US-amerikanischen Geländewagenlegende in ausgesuchten Ländern bestellen. Der robuste Allradler kommt in strikt limitierter Stückzahl und in zwei Modellvarianten über den Atlantik, die sich durch eigenständige Karosseriedetails voneinander abheben. Die Outer Banks-Version spricht Hardcore-Geländewagen-Fans an, während sich der Bronco Badlands speziell für extreme Offroad-Touren anbietet. Beide besitzen einen 2,7 Liter großen EcoBoost-V6-Motor, der 246 kW (335 PS)* leistet und ein maximales Drehmoment von 563 Newtonmeter zur Verfügung stellt. Hochmoderne Antriebs-Technologien wie zum Beispiel eine kurze Geländeübersetzung, „Trail Control“ und sieben Fahrmodi sorgen dafür, dass er seinen Beinamen „G.O.A.T.“ zu Recht trägt: Das Kürzel steht für „Goes over any Terrain“ und bedeutet so viel wie „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“. Der Bronco Outer Banks steht in Deutschland ab 74.500 Euro zur Verfügung, die Badlands-Version ist ab 78.500 Euro erhältlich.

    Ford hat die aktuelle Ausgabe des Bronco von Grund auf neu gedacht. Ihr Karosserie- und Interieurdesign greift unverwechselbare Elemente des Urahns von 1966 auf, ließ sich aber auch von den robusten Pickups der erfolgreichen F-Serie von Ford sowie dem Performance-Anspruch des Ford Mustang inspirieren. Das Ergebnis ist ein unverwechselbares Geländefahrzeug mit markantem Charakter, welches die besondere Geschichte dieser Baureihe auf moderne Weise fortschreibt.

    Bei der Entwicklung des neuen Ford Bronco standen überzeugende Offroad-Talente ebenso im Mittelpunkt wie besonders innovative und praktische Lösungen – so etwa vier herausnehmbare Türen1, die sich einfach an Bord verstauen lassen, und integrierte Befestigungspunkte für Arbeits- oder Sportgeräte. Wenn es abseits befestigter Wege richtig heftig zur Sache gegangen ist, lassen sich die ultra-haltbaren Komponenten und Oberflächen anschließend leicht wieder reinigen. Je nach Modellversion bietet Ford auch ein spezielles Zubehörangebot an, dass zum Beispiel Neoprenabdeckungen für die Sitzbezüge, Aufbewahrungstaschen für die Türen und ein Soft Mesh Top umfasst.

    „Der Bronco symbolisiert wie kaum ein zweites Modell den besonderen Sinn von Ford für Freiheit und Abenteuer“, betont Jon Williams, Geschäftsführer von Ford Blue Europa. „Er vereint die jüngste Antriebs-Technologie mit einem begeisternden, intelligenten Design. Nach 25-jähriger Pause konnten wir mit dem neuen Modell in Amerika eine Welle der Begeisterung entfachen, die wir uns in dieser Form selbst kaum vorgestellt haben. Jetzt freuen wir uns, erstmals auch europäische Kunden in den Genuss dieses speziellen Bronco-Spirits kommen lassen zu können.“

    Der neue Ford Bronco will seine Erfolgsgeschichte in Europa fortschreiben

    Mit ihren kraftvollen Proportionen und einer ikonischen Silhouette stand bereits die erste Bronco-Generation sinnbildlich für besondere Leistungsfähigkeit, Spaß am Autofahren und Freiheit. Damit diese Attribute auch das neue Modell prägen, haben die Konstrukteure von Ford die charakteristischen Konturen der Urversion in Originalgröße gescannt und digitalisiert. Das Ergebnis sind kompakte Karosserie-Überhänge und markante Formen, die das unverwechselbare Erscheinungsbild auf moderne Weise interpretieren und die besonderen Geländefähigkeiten des neuen Bronco unterstreichen.

    Das kubische Grundkonzept der Karosserie zum Beispiel sorgt dafür, dass der Fahrer die Außenabmessungen des Bronco besser einschätzen kann – speziell beim Manövrieren in anspruchsvollem Gelände ein klarer Vorteil. Ganz in diesem Sinne fungieren die sogenannten „Trail-Visiere“ auf den vorderen Kotflügeln als Peilstäbe. Praktischerweise dienen diese schwarzen Kunststoffelemente aber auch als Befestigungselemente, etwa um Surfbretter oder Kanus auf dem Dach zu verzurren. Sie halten Zugkräften von bis zu 68 Kilogramm2 stand.

    Das serienmäßige Hardtop besteht aus vier leicht herausnehmbaren Teilen. Sie besitzen jeweils einen schalldämpfenden Dachhimmel, der den Geräuschkomfort während der Fahrt verbessert. Die beiden vorderen Elemente können direkt an Bord verstaut werden. Auch die vier Türen1 lassen sich zugunsten eines speziellen Frischlufterlebnisses und einer nochmals besseren Übersichtlichkeit bei Offroad-Touren demontieren. Mit einem speziellen Werkzeug gelingt dies in nur acht Minuten. Dank ihrer rahmenlosen Konstruktion wiegen sie wenig und können in maßgeschneiderten Aufbewahrungstaschen sicher im Fahrzeug verstaut und problemlos transportiert werden.

    Die robusten Kotflügelverbreiterungen aus Kunststoff sind praktischerweise angeschraubt. So können sie nach einem Fremdkontakt im Gelände schnell und ohne weitere Beschädigungen ersetzt werden. Der Kühlergrill erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite und wird von zwei kreisrunden Hauptscheinwerfern eingefasst. Ebenso wie der vordere Stoßfänger lässt er sich leicht entfernen und gegen andere Varianten tauschen – etwa, um dem Bronco ein individuelleres Erscheinungsbild zu verleihen.

    Ebenfalls zur Serienausstattung des neuen Bronco gehören sogenannte „Ostereier“ – kleine, aber feine Details, die der Bronco-Besitzer möglicherweise erst mit der Zeit entdeckt. Dabei kann es sich zum Beispiel um Graphiken handeln, die auf das Urmodell von 1966 hinweisen, einen in das Interieur integrierten Flaschenöffner oder auch um die GPS-Daten jener Orte und Regionen, in denen die Entwickler das Modell speziellen Tests unterzogen haben.

    „Bei der Neuauflage des Bronco haben wir großen Wert darauf gelegt, die Authentizität dieser Baureihe zu bewahren – bis hin zu Details wie speziellen Prägungen für Schraubenköpfe“, erklärt Ford Bronco-Chefdesigner Paul Wraith. „Wir wollten sicherstellen, dass unsere Kunden dieses besondere Bronco-Erlebnis genießen können. Ganz gleich, ob auf ihren alltäglichen Wegen oder bei einem Abstecher in die Wildnis.“

    Konstruiert für harte Herausforderungen, bereit für alle Aufgaben

    Mit ihrer Eigenschaft, sich auch abseits vorgegebener Pfade den Weg bahnen zu können, hat sich die Bronco-Baureihe schnell den Beinahmen „G.O.A.T.“ verdient – eine Abkürzung für „Goes over any Terrain“ oder auf Deutsch „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“ und zugleich eine Anspielung auf die kletterfreudige und geländesichere Bergziege. Das neue Modell tritt in genau diese Fußstapfen.

    Der 2,7 Liter große EcoBoost-Benzinmotor liefert auf Antriebsseite die Grundlage hierfür. Mit doppelter Turboaufladung und Saugrohr-Benzindirekteinspritzung leistet er 246 kW (335 PS). Das maximale Drehmoment erreicht 563 Newtonmeter. Die Effizienz des Motors und auch die Fahrleistungen profitieren von einem elektronisch geregelten Ladedruckventil und einer Hochdruck-Abgasrückführung. Der Zylinderblock des V6-Motors besteht aus verdichtetem Graphit-Eisen. Gegenüber konventionellen Eisenguss-Konstruktionen weist er eine höhere Steifigkeit auf, ohne Nachteile in puncto Gewicht in Kauf nehmen zu müssen.

    Das serienmäßige 10-Gang-Automatikgetriebe überzeugt im On- wie Offroad-Betrieb durch einen angenehmen Schaltkomfort. In der kürzesten Low-Range-Geländeuntersetzung von 64,33:1 tastet sich der Bronco bei 2.500 Umdrehungen mit 6 km/h voran – dies erleichtert Fahrten durch besonders raues Terrain und reduziert die Gefahr, den Motor abzuwürgen.

    Wie es sich für einen echten Offroader gehört, besitzt der neue Ford Bronco ein zweistufiges Verteilergetriebe. Bei dem Outer Banks-Modell handelt es sich um ein elektronisch geregeltes System, das per Knopfdruck die Aktivierung der Gelände-Untersetzung während der Fahrt ermöglicht. Im Bronco Badlands kommt eine elektro-mechanische Variante zum Einsatz. Je nach Streckenbedingungen aktiviert sie automatisch reinen Front- oder Allradantrieb. Der Übergang erfolgt nahtlos und kaum spürbar, der Fahrer kann sich voll auf den vor ihm liegenden Weg konzentrieren. Darüber hinaus steigern ein sperrbares Frontdifferenzial und ein System, mit dem sich der vordere Querstabilisator zugunsten einer besseren Traktion entkoppeln lässt, nochmals die Geländefähigkeiten.

    Der neue Ford Bronco ruht auf einem kastenförmigen Chassis, das aus hochfestem Stahl mit insgesamt sieben Querträgern besteht und sich durch eine hohe Verwindungssteifigkeit auszeichnet. Mit bis zu 259 Millimetern fallen die Federwege besonders lang aus und liefern damit eine weitere Grundlage für die herausragenden Geländewagen-Eigenschaften des Fahrzeugs.

    Darüber hinaus verfügt der Bronco Badlands ab Werk über hochspezifizierte, positionssensitive Stoßdämpfer von Bilstein. Sie zeichnen sich durch ein externes Zusatzreservoir für die Hydraulikflüssigkeit aus. Vorteil: Es sorgt bei intensiver Beanspruchung der Dämpfer für zusätzliche Kühlung, während die Dämpferkräfte bei voller Ausnutzung der Federwege automatisch ansteigen. Dies ermöglicht einen verbesserten Federungskomfort auf und abseits befestigter Straßen.

    Ford Bronco: Gebaut, um stark zu sein

    Damit sensible Fahrzeugkomponenten bei Ausflügen in schwieriges Gelände von Beschädigungen verschont bleiben, bietet Ford für den Bronco ein zusätzliches Unterboden-Schutzpaket an. Neben einem vorderen Schild umfasst es einen Ölwannenschutz und weitere Platten, die außer dem Motor auch das Getriebe, die Hinterachs-Antriebswellen und den Kraftstofftank abdecken. Der optional erhältlichen Flankenschutz kann beim Kontakt mit Felsen das volle Fahrzeuggewicht abfedern. Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung. Der Dachbügel aus hochfestem Boronstahl nimmt die integrierten Kopf-Fenster-Airbags auf. Seiten-Airbags in den Sitzlehnen sowie Front-Airbags für die Vornesitzenden runden das Sicherheitspaket ab.

    Offroad-Technologien, die jeden Abenteuerausflug unterstützen

    Hochmoderne Assistenzfunktionen sorgen im Gelände-Einsatz dafür, dass neben Offroad-Profis auch weniger routinierte Neueinsteiger das Potenzial des neuen Bronco erleben können. Im Mittelpunkt steht dabei das Terrain Management System des Bronco. Mit insgesamt sieben G.O.A.T.- Fahrmodi hält es unter praktisch allen Bedingungen immer das richtige Programm bereit. Die Modi „Normal“, „Eco“ und „Rutschig“ sind dabei vornehmlich für den alltäglichen Straßeneinsatz vorgesehen. „Schlamm“, „Sand“ und „Steinig“ sowie das speziell auf sportliche Fahrweise im Gelände ausgelegte „Baja“-Programm kommen für Ausflüge zum Beispiel in Offroad-Parks hinzu. Sie beeinflussen das Ansprechverhalten der Lenkung und des Gaspedals sowie die Schaltstrategie des 10-Gang-Automatikgetriebes.

    Weitere hochentwickelte Geländewagen-Assistenzfunktionen hat Ford für den neuen Bronco in einer „Trail Toolbox“ gebündelt. „Trail Control“ zum Beispiel ähnelt einer Geschwindigkeitsregelanlage: Bei einem vorgewählten Tempo von bis zu 31 km/h übernimmt das elektronische System im Gelände automatisch das Bremsen und Beschleunigen – der Fahrer kann sich voll und ganz auf das Lenken konzentrieren. „Trail Turn Assist“ minimiert den Wendekreis um bis zu 40 Prozent, indem es per Bremseingriff an den kurveninneren Rädern auf die Drehmomentverteilung einwirkt. Mit „Trail One-Pedal-Drive“ wiederum lässt sich der Bronco allein mit dem Gaspedal beschleunigen und abbremsen: Sobald der Fahrer lupft, verzögert das Fahrzeug stark. Auf diese Weise lässt er sich einfacher über anspruchsvolle Parcours dirigieren. Fungiert der neue Bronco als Zugfahrzeug, sorgt „Advance Trac“ mit Rollbewegungskontrolle und die Anhängerstabilisierung für eine entspannte und sichere Fahrt.

    Außen robust, innen clever

    Schon von außen betrachtet lässt der neue Ford Bronco an seinen Offroad-Qualitäten keine Zweifel aufkommen. Das hoch funktional gestaltete Interieur setzt diese Linie fort: Es überzeugt mit modernen Technologiefunktionen ebenso wie mit einer praktisch unverwüstlichen Robustheit, die auch Einsätzen unter widrigen Bedingungen standhält. Das Design der Instrumententafel greift dabei charakteristische Gestaltungsmerkmale der ersten Bronco-Generation auf, während sich die farbliche Komposition an Naturtönen und Outdoor-Ausrüstungen orientiert. Die ausgewählten Materialien zeichnen sich durch hohe Haltbarkeit aus.

    In puncto Komfort verlangt der Ford Bronco den Passagieren keine Kompromisse ab. Der Offroader besitzt neben einem acht Zoll großen TFT-Display im Instrumententräger auch einen zwölf Zoll großen LCD-Touchscreen, der die Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 liefert. Es profitiert langfristig von der drahtlosen Ford Power-Up-Funktion. Sie ermöglicht Updates „Over The Air“ (OTA) und hält die Software des Ford Bronco ohne Werkstattbesuch auf aktuellem Stand. Ebenfalls besonders praktisch: Die spezielle Halterung für zusätzliche Geräte auf dem Armaturenträger eignet sich zum Beispiel für Kameras oder Handys. Entsprechende 12-Volt- und USB-Anschlüsse sind direkt mit vorgesehen.

    Für hohen Musikgenuss an Bord sorgt ein B&O Premium Sound System3 mit zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer. Die FordPass App4 ermöglicht den Zugang ins Internet. Mobiltelefone können über Apple CarPlay und Android Auto5 eingebunden werden.

    Um das Manövrieren in unwegsamem Gelände zu erleichtern, zeigt das serienmäßige 360-Grad-Kamerasystem auf dem zentralen Display den noch vorhandenen Freiraum rund um die Räder an, den der Fahrer von seinem Sitz aus nicht einsehen kann.

    Ford Bronco: Die Geburtsstunde einer Ikone

    Die erste Generation des Bronco ging 1966 in den USA an den Start und vereinte das Beste zweier sehr unterschiedlicher Welten miteinander: Rein technisch basierte er auf Militärfahrzeugen von Ford, den Leistungsgedanken steuerte der Mustang bei. Als Ergebnis kam ein belastbares Allradmodell heraus, das Spaß machte und mit seiner sportlichen Einstellung die Weichen für ein ganz neues Automobilsegment stellte. Seine Robustheit und Agilität stellte der Ur-Bronco schon bald auch im Motorsport unter Beweis: 1969 gewann er mit der Baja 1000 einen besonders erbarmungslosen Offroad-Wettbewerb – ein Erfolg, den über 50 Jahre lang kein anderer serienmäßiger Geländewagen wiederholen konnte. Von der ersten Generation des Bronco hat Ford mehr als 200.000 Einheiten in den USA abgesetzt. Bis 1996 und über vier weitere Modellgenerationen hinweg übersprang die Gesamtproduktionszahl die Millionengrenze. Der neue Bronco läuft im nordamerikanischen Michigan Assembly Plant in Wayne vom Band.

    * NEFZ-Kraftstoffverbrauch des Ford Bronco in l/100 km (kombiniert)1: 10,7 – 10,2; CO2-Emissionen (kombiniert): 244 – 233 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1)  Fahren mit herausgenommenen Türen ist nur auf privatem Gelände erlaubt und im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig. Das Entfernen der Türen kann die Funktion passiver Schutzsysteme wie der Airbags zum Beispiel im Fall eines Aufpralls oder eines Überschlags beeinträchtigen.

    2) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    3) BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind registrierte Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert durch die Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    4) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    5) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    15.03.2023
    Presse

    Der neue Ford Bronco

    · Jüngste Modellgeneration des legendären Offroaders überzeugt mit ausgeprägten Geländefähigkeiten, robustem Design und modernen Assistenzsystemen

    · 246 kW (335 PS) starker EcoBoost-V6-Benziner mit 2,7 Litern Hubraum, Bronco Terrain Management System und Hochleistungs-Geländewagen-Fahrwerk

    · Bronco Outer Banks für Hardcore-Ausflügler, die auch abgelegene Ziele erreichen wollen, startet bei 74.500 Euro

    · Preisliste des Bronco Badland mit ultimativer Offroad-Performance beginnt bei 78.500 Euro

    KÖLN, 15. März 2023 – Der einzigartige Ford Bronco* steht kurz vor seinem Europadebüt: In Kürze können Kunden die jüngste Generation der US-amerikanischen Geländewagenlegende in ausgesuchten Ländern bestellen. Der robuste Allradler kommt in strikt limitierter Stückzahl und in zwei Modellvarianten über den Atlantik, die sich durch eigenständige Karosseriedetails voneinander abheben. Die Outer Banks-Version spricht Hardcore-Geländewagen-Fans an, während sich der Bronco Badlands speziell für extreme Offroad-Touren anbietet. Beide besitzen einen 2,7 Liter großen EcoBoost-V6-Motor, der 246 kW (335 PS)* leistet und ein maximales Drehmoment von 563 Newtonmeter zur Verfügung stellt. Hochmoderne Antriebs-Technologien wie zum Beispiel eine kurze Geländeübersetzung, „Trail Control“ und sieben Fahrmodi sorgen dafür, dass er seinen Beinamen „G.O.A.T.“ zu Recht trägt: Das Kürzel steht für „Goes over any Terrain“ und bedeutet so viel wie „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“. Der Bronco Outer Banks steht in Deutschland ab 74.500 Euro zur Verfügung, die Badlands-Version ist ab 78.500 Euro erhältlich.

    Ford hat die aktuelle Ausgabe des Bronco von Grund auf neu gedacht. Ihr Karosserie- und Interieurdesign greift unverwechselbare Elemente des Urahns von 1966 auf, ließ sich aber auch von den robusten Pickups der erfolgreichen F-Serie von Ford sowie dem Performance-Anspruch des Ford Mustang inspirieren. Das Ergebnis ist ein unverwechselbares Geländefahrzeug mit markantem Charakter, welches die besondere Geschichte dieser Baureihe auf moderne Weise fortschreibt.

    Bei der Entwicklung des neuen Ford Bronco standen überzeugende Offroad-Talente ebenso im Mittelpunkt wie besonders innovative und praktische Lösungen – so etwa vier herausnehmbare Türen1, die sich einfach an Bord verstauen lassen, und integrierte Befestigungspunkte für Arbeits- oder Sportgeräte. Wenn es abseits befestigter Wege richtig heftig zur Sache gegangen ist, lassen sich die ultra-haltbaren Komponenten und Oberflächen anschließend leicht wieder reinigen. Je nach Modellversion bietet Ford auch ein spezielles Zubehörangebot an, dass zum Beispiel Neoprenabdeckungen für die Sitzbezüge, Aufbewahrungstaschen für die Türen und ein Soft Mesh Top umfasst.

    „Der Bronco symbolisiert wie kaum ein zweites Modell den besonderen Sinn von Ford für Freiheit und Abenteuer“, betont Jon Williams, Geschäftsführer von Ford Blue Europa. „Er vereint die jüngste Antriebs-Technologie mit einem begeisternden, intelligenten Design. Nach 25-jähriger Pause konnten wir mit dem neuen Modell in Amerika eine Welle der Begeisterung entfachen, die wir uns in dieser Form selbst kaum vorgestellt haben. Jetzt freuen wir uns, erstmals auch europäische Kunden in den Genuss dieses speziellen Bronco-Spirits kommen lassen zu können.“

    Der neue Ford Bronco will seine Erfolgsgeschichte in Europa fortschreiben

    Mit ihren kraftvollen Proportionen und einer ikonischen Silhouette stand bereits die erste Bronco-Generation sinnbildlich für besondere Leistungsfähigkeit, Spaß am Autofahren und Freiheit. Damit diese Attribute auch das neue Modell prägen, haben die Konstrukteure von Ford die charakteristischen Konturen der Urversion in Originalgröße gescannt und digitalisiert. Das Ergebnis sind kompakte Karosserie-Überhänge und markante Formen, die das unverwechselbare Erscheinungsbild auf moderne Weise interpretieren und die besonderen Geländefähigkeiten des neuen Bronco unterstreichen.

    Das kubische Grundkonzept der Karosserie zum Beispiel sorgt dafür, dass der Fahrer die Außenabmessungen des Bronco besser einschätzen kann – speziell beim Manövrieren in anspruchsvollem Gelände ein klarer Vorteil. Ganz in diesem Sinne fungieren die sogenannten „Trail-Visiere“ auf den vorderen Kotflügeln als Peilstäbe. Praktischerweise dienen diese schwarzen Kunststoffelemente aber auch als Befestigungselemente, etwa um Surfbretter oder Kanus auf dem Dach zu verzurren. Sie halten Zugkräften von bis zu 68 Kilogramm2 stand.

    Das serienmäßige Hardtop besteht aus vier leicht herausnehmbaren Teilen. Sie besitzen jeweils einen schalldämpfenden Dachhimmel, der den Geräuschkomfort während der Fahrt verbessert. Die beiden vorderen Elemente können direkt an Bord verstaut werden. Auch die vier Türen1 lassen sich zugunsten eines speziellen Frischlufterlebnisses und einer nochmals besseren Übersichtlichkeit bei Offroad-Touren demontieren. Mit einem speziellen Werkzeug gelingt dies in nur acht Minuten. Dank ihrer rahmenlosen Konstruktion wiegen sie wenig und können in maßgeschneiderten Aufbewahrungstaschen sicher im Fahrzeug verstaut und problemlos transportiert werden.

    Die robusten Kotflügelverbreiterungen aus Kunststoff sind praktischerweise angeschraubt. So können sie nach einem Fremdkontakt im Gelände schnell und ohne weitere Beschädigungen ersetzt werden. Der Kühlergrill erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite und wird von zwei kreisrunden Hauptscheinwerfern eingefasst. Ebenso wie der vordere Stoßfänger lässt er sich leicht entfernen und gegen andere Varianten tauschen – etwa, um dem Bronco ein individuelleres Erscheinungsbild zu verleihen.

    Ebenfalls zur Serienausstattung des neuen Bronco gehören sogenannte „Ostereier“ – kleine, aber feine Details, die der Bronco-Besitzer möglicherweise erst mit der Zeit entdeckt. Dabei kann es sich zum Beispiel um Graphiken handeln, die auf das Urmodell von 1966 hinweisen, einen in das Interieur integrierten Flaschenöffner oder auch um die GPS-Daten jener Orte und Regionen, in denen die Entwickler das Modell speziellen Tests unterzogen haben.

    „Bei der Neuauflage des Bronco haben wir großen Wert darauf gelegt, die Authentizität dieser Baureihe zu bewahren – bis hin zu Details wie speziellen Prägungen für Schraubenköpfe“, erklärt Ford Bronco-Chefdesigner Paul Wraith. „Wir wollten sicherstellen, dass unsere Kunden dieses besondere Bronco-Erlebnis genießen können. Ganz gleich, ob auf ihren alltäglichen Wegen oder bei einem Abstecher in die Wildnis.“

    Konstruiert für harte Herausforderungen, bereit für alle Aufgaben

    Mit ihrer Eigenschaft, sich auch abseits vorgegebener Pfade den Weg bahnen zu können, hat sich die Bronco-Baureihe schnell den Beinahmen „G.O.A.T.“ verdient – eine Abkürzung für „Goes over any Terrain“ oder auf Deutsch „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“ und zugleich eine Anspielung auf die kletterfreudige und geländesichere Bergziege. Das neue Modell tritt in genau diese Fußstapfen.

    Der 2,7 Liter große EcoBoost-Benzinmotor liefert auf Antriebsseite die Grundlage hierfür. Mit doppelter Turboaufladung und Saugrohr-Benzindirekteinspritzung leistet er 246 kW (335 PS). Das maximale Drehmoment erreicht 563 Newtonmeter. Die Effizienz des Motors und auch die Fahrleistungen profitieren von einem elektronisch geregelten Ladedruckventil und einer Hochdruck-Abgasrückführung. Der Zylinderblock des V6-Motors besteht aus verdichtetem Graphit-Eisen. Gegenüber konventionellen Eisenguss-Konstruktionen weist er eine höhere Steifigkeit auf, ohne Nachteile in puncto Gewicht in Kauf nehmen zu müssen.

    Das serienmäßige 10-Gang-Automatikgetriebe überzeugt im On- wie Offroad-Betrieb durch einen angenehmen Schaltkomfort. In der kürzesten Low-Range-Geländeuntersetzung von 64,33:1 tastet sich der Bronco bei 2.500 Umdrehungen mit 6 km/h voran – dies erleichtert Fahrten durch besonders raues Terrain und reduziert die Gefahr, den Motor abzuwürgen.

    Wie es sich für einen echten Offroader gehört, besitzt der neue Ford Bronco ein zweistufiges Verteilergetriebe. Bei dem Outer Banks-Modell handelt es sich um ein elektronisch geregeltes System, das per Knopfdruck die Aktivierung der Gelände-Untersetzung während der Fahrt ermöglicht. Im Bronco Badlands kommt eine elektro-mechanische Variante zum Einsatz. Je nach Streckenbedingungen aktiviert sie automatisch reinen Front- oder Allradantrieb. Der Übergang erfolgt nahtlos und kaum spürbar, der Fahrer kann sich voll auf den vor ihm liegenden Weg konzentrieren. Darüber hinaus steigern ein sperrbares Frontdifferenzial und ein System, mit dem sich der vordere Querstabilisator zugunsten einer besseren Traktion entkoppeln lässt, nochmals die Geländefähigkeiten.

    Der neue Ford Bronco ruht auf einem kastenförmigen Chassis, das aus hochfestem Stahl mit insgesamt sieben Querträgern besteht und sich durch eine hohe Verwindungssteifigkeit auszeichnet. Mit bis zu 259 Millimetern fallen die Federwege besonders lang aus und liefern damit eine weitere Grundlage für die herausragenden Geländewagen-Eigenschaften des Fahrzeugs.

    Darüber hinaus verfügt der Bronco Badlands ab Werk über hochspezifizierte, positionssensitive Stoßdämpfer von Bilstein. Sie zeichnen sich durch ein externes Zusatzreservoir für die Hydraulikflüssigkeit aus. Vorteil: Es sorgt bei intensiver Beanspruchung der Dämpfer für zusätzliche Kühlung, während die Dämpferkräfte bei voller Ausnutzung der Federwege automatisch ansteigen. Dies ermöglicht einen verbesserten Federungskomfort auf und abseits befestigter Straßen.

    Ford Bronco: Gebaut, um stark zu sein

    Damit sensible Fahrzeugkomponenten bei Ausflügen in schwieriges Gelände von Beschädigungen verschont bleiben, bietet Ford für den Bronco ein zusätzliches Unterboden-Schutzpaket an. Neben einem vorderen Schild umfasst es einen Ölwannenschutz und weitere Platten, die außer dem Motor auch das Getriebe, die Hinterachs-Antriebswellen und den Kraftstofftank abdecken. Der optional erhältlichen Flankenschutz kann beim Kontakt mit Felsen das volle Fahrzeuggewicht abfedern. Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung. Der Dachbügel aus hochfestem Boronstahl nimmt die integrierten Kopf-Fenster-Airbags auf. Seiten-Airbags in den Sitzlehnen sowie Front-Airbags für die Vornesitzenden runden das Sicherheitspaket ab.

    Offroad-Technologien, die jeden Abenteuerausflug unterstützen

    Hochmoderne Assistenzfunktionen sorgen im Gelände-Einsatz dafür, dass neben Offroad-Profis auch weniger routinierte Neueinsteiger das Potenzial des neuen Bronco erleben können. Im Mittelpunkt steht dabei das Terrain Management System des Bronco. Mit insgesamt sieben G.O.A.T.- Fahrmodi hält es unter praktisch allen Bedingungen immer das richtige Programm bereit. Die Modi „Normal“, „Eco“ und „Rutschig“ sind dabei vornehmlich für den alltäglichen Straßeneinsatz vorgesehen. „Schlamm“, „Sand“ und „Steinig“ sowie das speziell auf sportliche Fahrweise im Gelände ausgelegte „Baja“-Programm kommen für Ausflüge zum Beispiel in Offroad-Parks hinzu. Sie beeinflussen das Ansprechverhalten der Lenkung und des Gaspedals sowie die Schaltstrategie des 10-Gang-Automatikgetriebes.

    Weitere hochentwickelte Geländewagen-Assistenzfunktionen hat Ford für den neuen Bronco in einer „Trail Toolbox“ gebündelt. „Trail Control“ zum Beispiel ähnelt einer Geschwindigkeitsregelanlage: Bei einem vorgewählten Tempo von bis zu 31 km/h übernimmt das elektronische System im Gelände automatisch das Bremsen und Beschleunigen – der Fahrer kann sich voll und ganz auf das Lenken konzentrieren. „Trail Turn Assist“ minimiert den Wendekreis um bis zu 40 Prozent, indem es per Bremseingriff an den kurveninneren Rädern auf die Drehmomentverteilung einwirkt. Mit „Trail One-Pedal-Drive“ wiederum lässt sich der Bronco allein mit dem Gaspedal beschleunigen und abbremsen: Sobald der Fahrer lupft, verzögert das Fahrzeug stark. Auf diese Weise lässt er sich einfacher über anspruchsvolle Parcours dirigieren. Fungiert der neue Bronco als Zugfahrzeug, sorgt „Advance Trac“ mit Rollbewegungskontrolle und die Anhängerstabilisierung für eine entspannte und sichere Fahrt.

    Außen robust, innen clever

    Schon von außen betrachtet lässt der neue Ford Bronco an seinen Offroad-Qualitäten keine Zweifel aufkommen. Das hoch funktional gestaltete Interieur setzt diese Linie fort: Es überzeugt mit modernen Technologiefunktionen ebenso wie mit einer praktisch unverwüstlichen Robustheit, die auch Einsätzen unter widrigen Bedingungen standhält. Das Design der Instrumententafel greift dabei charakteristische Gestaltungsmerkmale der ersten Bronco-Generation auf, während sich die farbliche Komposition an Naturtönen und Outdoor-Ausrüstungen orientiert. Die ausgewählten Materialien zeichnen sich durch hohe Haltbarkeit aus.

    In puncto Komfort verlangt der Ford Bronco den Passagieren keine Kompromisse ab. Der Offroader besitzt neben einem acht Zoll großen TFT-Display im Instrumententräger auch einen zwölf Zoll großen LCD-Touchscreen, der die Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 liefert. Es profitiert langfristig von der drahtlosen Ford Power-Up-Funktion. Sie ermöglicht Updates „Over The Air“ (OTA) und hält die Software des Ford Bronco ohne Werkstattbesuch auf aktuellem Stand. Ebenfalls besonders praktisch: Die spezielle Halterung für zusätzliche Geräte auf dem Armaturenträger eignet sich zum Beispiel für Kameras oder Handys. Entsprechende 12-Volt- und USB-Anschlüsse sind direkt mit vorgesehen.

    Für hohen Musikgenuss an Bord sorgt ein B&O Premium Sound System3 mit zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer. Die FordPass App4 ermöglicht den Zugang ins Internet. Mobiltelefone können über Apple CarPlay und Android Auto5 eingebunden werden.

    Um das Manövrieren in unwegsamem Gelände zu erleichtern, zeigt das serienmäßige 360-Grad-Kamerasystem auf dem zentralen Display den noch vorhandenen Freiraum rund um die Räder an, den der Fahrer von seinem Sitz aus nicht einsehen kann.

    Ford Bronco: Die Geburtsstunde einer Ikone

    Die erste Generation des Bronco ging 1966 in den USA an den Start und vereinte das Beste zweier sehr unterschiedlicher Welten miteinander: Rein technisch basierte er auf Militärfahrzeugen von Ford, den Leistungsgedanken steuerte der Mustang bei. Als Ergebnis kam ein belastbares Allradmodell heraus, das Spaß machte und mit seiner sportlichen Einstellung die Weichen für ein ganz neues Automobilsegment stellte. Seine Robustheit und Agilität stellte der Ur-Bronco schon bald auch im Motorsport unter Beweis: 1969 gewann er mit der Baja 1000 einen besonders erbarmungslosen Offroad-Wettbewerb – ein Erfolg, den über 50 Jahre lang kein anderer serienmäßiger Geländewagen wiederholen konnte. Von der ersten Generation des Bronco hat Ford mehr als 200.000 Einheiten in den USA abgesetzt. Bis 1996 und über vier weitere Modellgenerationen hinweg übersprang die Gesamtproduktionszahl die Millionengrenze. Der neue Bronco läuft im nordamerikanischen Michigan Assembly Plant in Wayne vom Band.

    * NEFZ-Kraftstoffverbrauch des Ford Bronco in l/100 km (kombiniert)1: 10,7 – 10,2; CO2-Emissionen (kombiniert): 244 – 233 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1)  Fahren mit herausgenommenen Türen ist nur auf privatem Gelände erlaubt und im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig. Das Entfernen der Türen kann die Funktion passiver Schutzsysteme wie der Airbags zum Beispiel im Fall eines Aufpralls oder eines Überschlags beeinträchtigen.

    2) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    3) BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind registrierte Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert durch die Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    4) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    5) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

  • Ford in der Formel 1

    • Red Bull Powertrains und Ford entwickeln gemeinsam Hybrid-Antriebseinheiten der nächsten Formel 1-Generation
    • Grand Prix-Teams Oracle Red Bull Racing und Scuderia AlphaTauri nutzen die Hybrid-Antriebseinheiten ab der Saison 2026 bis mindestens 2030
    • Perfekter Zeitpunkt für das Comeback von Ford: Weltverband FIA und F1-Management bekennen sich zu nachhaltigem Rennsport und fortschrittlicher Hybridtechnik
    • Ford knüpft an stolze Motorsport-Tradition an – in allen Epochen und Rennserien, in denen die Marke mit dem blauen Oval antrat, setzte sie positive Impulse
    • Know-how von Ford fließt in Bereiche wie Elektromotor- und Batteriezellen-Technologie sowie Motormanagement-Software und Analytik ein

    KÖLN / NEW YORK (USA), 3. Februar 2023 – Rund zwei Jahrzehnte nach dem bislang letzten Auftritt in der Königsklasse des Motorsports kehrt Ford zurück in die Formel 1. Der Autohersteller geht eine langfristige Partnerschaft mit Red Bull Powertrains ein. Ziel der strategische Zusammenarbeit ist es, Hybrid-Antriebseinheiten der nächsten Generation für die Formel 1 zu entwickeln. Red Bull Ford Powertrains wird diese Triebwerke ab 2026 und bis mindestens 2030 den Grand Prix-Teams Oracle Red Bull Racing und Scuderia AlphaTauri zur Verfügung stellen.

    „Mit dieser Partnerschaft beginnt ein aufregendes neues Kapitel in der Motorsporthistorie von Ford, die bis auf meinen Urgroßvater zurückgeht, der mit Rennsiegen den Grundstein für den Erfolg unseres Unternehmens gelegt hat“, erklärt Bill Ford, der Aufsichtsratsvorsitzende des Automobilherstellers. „Jetzt kehrt Ford an der Seite des Weltmeister-Teams Oracle Red Bull Racing in die anspruchsvollste Rennserie der Welt zurück. Wir demonstrieren dort unsere stolze Tradition in Sachen Innovation, Nachhaltigkeit und Elektrifizierung auf einer der weltweit aufmerksamkeitsstärksten Plattformen.“

    Noch in diesem Jahr beginnen Ford und Red Bull Powertrains mit der Entwicklungsarbeit an der Hybrid-Antriebseinheit. Entsprechend dem neuen Motorenreglement für die Formel 1 vereint das Triebwerk einen 350 kW starken Elektromotor mit einem neu konstruierten Verbrennungsaggregat, das mit nachhaltig erzeugtem Kraftstoff läuft.

    „Das Comeback von Ford in die Formel 1 mit Red Bull Racing steht für alles, was uns als Unternehmen künftig ausmacht: immer weiter elektrifizierte, Software-intensive, moderne Fahrzeuge und Kundenerfahrungen“, unterstreicht Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Die Formel 1 stellt künftig eine unglaublich kosteneffiziente Plattform für Innovationen, den Austausch von Ideen und Technologien sowie die Ansprache von zig Millionen potenzieller neuer Kunden dar.“

    Ford bringt seine technische Expertise in sämtlichen Bereichen ein, die dem Weltmeister-Team von 2021 und 2022 helfen können. Dies umfasst die Entwicklung von Verbrennungsmotoren sowie Schlüsseltechnologien für die Entwicklung von Batteriezellen und Elektromotoren ebenso wie zum Beispiel die Software für Motorsteuerungssysteme und Analytik.

    „Es ist großartig, dass Ford mit dieser Partnerschaft in die Formel 1 zurückkehrt“, erklärt Christian Horner, Teamchef und Vorstandsvorsitzender von Oracle Red Bull Racing. „Für einen unabhängigen Motorenhersteller wie uns bedeutet es einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, auf die Erfahrung eines großen Autoherstellers wie Ford zugreifen zu können. Die Motorsporttradition von Ford erstreckt sich über Generationen. Die Reihe der Superstars, die mit Antriebstechnik von Ford in der Formel 1 Erfolge gefeiert haben, reicht von Jim Clark über Ayrton Senna bis hin zu Michael Schumacher – das spricht für sich. Wir bei Red Bull Powertrains sehen es als extrem spannende Aufgabe, das nächste Kapitel dieser großen Geschichte als Red Bull Ford mitschreiben zu dürfen. Bis 2026 ist es zwar noch eine Weile hin, doch die Arbeit an der Zukunft und der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Oracle Red Bull Racing hat bereits begonnen.“

    Ford investiert weltweit 50 Milliarden US-Dollar in die Transformation hin zur Elektromobilität. Schon heute ist das Unternehmen dank elektrifizierter Erfolgsmodelle wie dem F-150 Lightning und dem Mustang Mach-E der zweitgrößte Hersteller von Elektrofahrzeugen in den USA sowie mit dem E-Transit Marktführer in vielen Ländern rund um den Globus. Um der großen Nachfrage entsprechen zu können, will Ford noch in 2023 seine Fertigungskapazität auf 600.000 Elektroautos pro Jahr erhöhen. Im Rahmen des Plans Ford+ soll die weltweite Produktionsleistung bis Ende 2026 sogar zwei Millionen Einheiten erreichen.

    Damit steht auch fest: In der Saison 2026 tritt Ford mit einem Motorsportengagement an, das so weit gefächert ist wie bei kaum einem anderen Automobilhersteller. Auf der Rundstrecke reicht die Bandbreite dann von der Formel 1 über den neuen Mustang GT3 für die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC mitsamt der 24 Stunden von Le Mans und das nordamerikanische IMSA-Sportwagen-Championat bis hin zu den Rennen der NASCAR, NHRA und der australischen Supercars mit speziellen Mustang-Derivaten. Im Rallye-Bereich kommt auf WM-Ebene der von M-Sport eingesetzte Ford Puma Hybrid Rally1 hinzu, während der Ranger Raptor an der Seite des Ford Bronco die sandigen Pisten der Baja 1000 unter die Räder nimmt.

    Bei jedem Engagement im Motorsport geht es für Ford immer auch darum, die Entwicklung innovater Technologien und Software-Anwendungen für die eigenen Serienfahrzeuge zu beschleunigen. Das Formel 1-Comeback passt perfekt zu diesem Anspruch: Die Erfahrungen, die Ford dank der neuen Partnerschaft in der Königsklasse sammeln kann, soll künftigen Elektromodellen der Marke zugutekommen.

    „Wir stehen an der Schwelle zu einer spannenden neuen Epoche für Ford Performance“, schließt Jim Farley. „Die Formel 1 ist der Gipfel des internationalen Motorsports. Wir treten dort zusammen mit Red Bull Racing an, um zu gewinnen. Das beliebteste Sportcoupé der Welt, der Ford Mustang, geht von Breitensportserien über die australischen Supercars und die NASCAR bis hin zu Le Mans in vielen attraktiven Kategorien an den Start. Zeitgleich bauen wir unsere Führungsposition im Offroad-Bereich durch unsere Engagements in der Rallye-WM und bei der Baja 1000 weiter aus. Gleichzeitig stellen wir coole, aufregende Studien wie den SuperVan 4 und den Mach-E 1400 vor.“

    03.02.2023
    Presse

    Ford in der Formel 1

    • Red Bull Powertrains und Ford entwickeln gemeinsam Hybrid-Antriebseinheiten der nächsten Formel 1-Generation
    • Grand Prix-Teams Oracle Red Bull Racing und Scuderia AlphaTauri nutzen die Hybrid-Antriebseinheiten ab der Saison 2026 bis mindestens 2030
    • Perfekter Zeitpunkt für das Comeback von Ford: Weltverband FIA und F1-Management bekennen sich zu nachhaltigem Rennsport und fortschrittlicher Hybridtechnik
    • Ford knüpft an stolze Motorsport-Tradition an – in allen Epochen und Rennserien, in denen die Marke mit dem blauen Oval antrat, setzte sie positive Impulse
    • Know-how von Ford fließt in Bereiche wie Elektromotor- und Batteriezellen-Technologie sowie Motormanagement-Software und Analytik ein

    KÖLN / NEW YORK (USA), 3. Februar 2023 – Rund zwei Jahrzehnte nach dem bislang letzten Auftritt in der Königsklasse des Motorsports kehrt Ford zurück in die Formel 1. Der Autohersteller geht eine langfristige Partnerschaft mit Red Bull Powertrains ein. Ziel der strategische Zusammenarbeit ist es, Hybrid-Antriebseinheiten der nächsten Generation für die Formel 1 zu entwickeln. Red Bull Ford Powertrains wird diese Triebwerke ab 2026 und bis mindestens 2030 den Grand Prix-Teams Oracle Red Bull Racing und Scuderia AlphaTauri zur Verfügung stellen.

    „Mit dieser Partnerschaft beginnt ein aufregendes neues Kapitel in der Motorsporthistorie von Ford, die bis auf meinen Urgroßvater zurückgeht, der mit Rennsiegen den Grundstein für den Erfolg unseres Unternehmens gelegt hat“, erklärt Bill Ford, der Aufsichtsratsvorsitzende des Automobilherstellers. „Jetzt kehrt Ford an der Seite des Weltmeister-Teams Oracle Red Bull Racing in die anspruchsvollste Rennserie der Welt zurück. Wir demonstrieren dort unsere stolze Tradition in Sachen Innovation, Nachhaltigkeit und Elektrifizierung auf einer der weltweit aufmerksamkeitsstärksten Plattformen.“

    Noch in diesem Jahr beginnen Ford und Red Bull Powertrains mit der Entwicklungsarbeit an der Hybrid-Antriebseinheit. Entsprechend dem neuen Motorenreglement für die Formel 1 vereint das Triebwerk einen 350 kW starken Elektromotor mit einem neu konstruierten Verbrennungsaggregat, das mit nachhaltig erzeugtem Kraftstoff läuft.

    „Das Comeback von Ford in die Formel 1 mit Red Bull Racing steht für alles, was uns als Unternehmen künftig ausmacht: immer weiter elektrifizierte, Software-intensive, moderne Fahrzeuge und Kundenerfahrungen“, unterstreicht Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Die Formel 1 stellt künftig eine unglaublich kosteneffiziente Plattform für Innovationen, den Austausch von Ideen und Technologien sowie die Ansprache von zig Millionen potenzieller neuer Kunden dar.“

    Ford bringt seine technische Expertise in sämtlichen Bereichen ein, die dem Weltmeister-Team von 2021 und 2022 helfen können. Dies umfasst die Entwicklung von Verbrennungsmotoren sowie Schlüsseltechnologien für die Entwicklung von Batteriezellen und Elektromotoren ebenso wie zum Beispiel die Software für Motorsteuerungssysteme und Analytik.

    „Es ist großartig, dass Ford mit dieser Partnerschaft in die Formel 1 zurückkehrt“, erklärt Christian Horner, Teamchef und Vorstandsvorsitzender von Oracle Red Bull Racing. „Für einen unabhängigen Motorenhersteller wie uns bedeutet es einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, auf die Erfahrung eines großen Autoherstellers wie Ford zugreifen zu können. Die Motorsporttradition von Ford erstreckt sich über Generationen. Die Reihe der Superstars, die mit Antriebstechnik von Ford in der Formel 1 Erfolge gefeiert haben, reicht von Jim Clark über Ayrton Senna bis hin zu Michael Schumacher – das spricht für sich. Wir bei Red Bull Powertrains sehen es als extrem spannende Aufgabe, das nächste Kapitel dieser großen Geschichte als Red Bull Ford mitschreiben zu dürfen. Bis 2026 ist es zwar noch eine Weile hin, doch die Arbeit an der Zukunft und der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Oracle Red Bull Racing hat bereits begonnen.“

    Ford investiert weltweit 50 Milliarden US-Dollar in die Transformation hin zur Elektromobilität. Schon heute ist das Unternehmen dank elektrifizierter Erfolgsmodelle wie dem F-150 Lightning und dem Mustang Mach-E der zweitgrößte Hersteller von Elektrofahrzeugen in den USA sowie mit dem E-Transit Marktführer in vielen Ländern rund um den Globus. Um der großen Nachfrage entsprechen zu können, will Ford noch in 2023 seine Fertigungskapazität auf 600.000 Elektroautos pro Jahr erhöhen. Im Rahmen des Plans Ford+ soll die weltweite Produktionsleistung bis Ende 2026 sogar zwei Millionen Einheiten erreichen.

    Damit steht auch fest: In der Saison 2026 tritt Ford mit einem Motorsportengagement an, das so weit gefächert ist wie bei kaum einem anderen Automobilhersteller. Auf der Rundstrecke reicht die Bandbreite dann von der Formel 1 über den neuen Mustang GT3 für die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC mitsamt der 24 Stunden von Le Mans und das nordamerikanische IMSA-Sportwagen-Championat bis hin zu den Rennen der NASCAR, NHRA und der australischen Supercars mit speziellen Mustang-Derivaten. Im Rallye-Bereich kommt auf WM-Ebene der von M-Sport eingesetzte Ford Puma Hybrid Rally1 hinzu, während der Ranger Raptor an der Seite des Ford Bronco die sandigen Pisten der Baja 1000 unter die Räder nimmt.

    Bei jedem Engagement im Motorsport geht es für Ford immer auch darum, die Entwicklung innovater Technologien und Software-Anwendungen für die eigenen Serienfahrzeuge zu beschleunigen. Das Formel 1-Comeback passt perfekt zu diesem Anspruch: Die Erfahrungen, die Ford dank der neuen Partnerschaft in der Königsklasse sammeln kann, soll künftigen Elektromodellen der Marke zugutekommen.

    „Wir stehen an der Schwelle zu einer spannenden neuen Epoche für Ford Performance“, schließt Jim Farley. „Die Formel 1 ist der Gipfel des internationalen Motorsports. Wir treten dort zusammen mit Red Bull Racing an, um zu gewinnen. Das beliebteste Sportcoupé der Welt, der Ford Mustang, geht von Breitensportserien über die australischen Supercars und die NASCAR bis hin zu Le Mans in vielen attraktiven Kategorien an den Start. Zeitgleich bauen wir unsere Führungsposition im Offroad-Bereich durch unsere Engagements in der Rallye-WM und bei der Baja 1000 weiter aus. Gleichzeitig stellen wir coole, aufregende Studien wie den SuperVan 4 und den Mach-E 1400 vor.“

  • Ford Auto-Versicherung

    · Leistungsumfang: von der Kalkulation der individuellen Versicherungsprämie bis zur Angebots-Speicherung

    · Bei Antragsstellung wird automatisch eine elektronische Versicherungsbestätigung erstellt

    KÖLN, 11. Januar 2023 – Ford weitet sein Online-Angebot um einen elektronischen Versicherungs-Beitragsrechner aus: Fahrzeug-Interessenten können ab sofort auf der Ford Internet-Seite www.ford.de in wenigen Minuten ihre individuelle Versicherungsprämie der herstellerverbundenen Ford Auto-Versicherung* ermitteln. Über die zeitliche und räumliche Flexibilität hinaus bietet der neue Beitragsrechner eine bedienerfreundliche Oberfläche. Im Anschluss an die Kalkulation des persönlichen Versicherungsbeitrags im Ford-Tarif ist die Antragstellung direkt aus der Online-Anwendung möglich. Bei Antragstellung wird automatisch eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) erstellt, mit der das Wunschfahrzeug direkt vom Kunden oder dem Ford Partner zugelassen werden kann.

    Möchten sich die Nutzer ausschließlich informieren, bietet das System die Komfort-Funktion einer Angebots-Speicherung von bis zu 90 Tagen. In diesem Zeitraum können die Nutzer jederzeit auf ihr individuelles Angebot zugreifen. Eine erneute Daten-Eingabe ist daher nicht notwendig.

    Der Beitragsrechner der Ford Auto-Versicherung ist wahlweise über

    · die Adresse https://www.ford.de/service/ihr-ford/ford-auto-versicherung oder über 

    · den entsprechenden QR-Code

    erreichbar.

    Hinzu kommt: Der Beitragsrechner ist auch in die Online-Fahrzeug-Bestellmöglichkeit eingebunden. Diese ist auf der ford.de-Homepage derzeit bereits für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E und für den Ford Explorer Plug-in Hybrid (PHEV) verfügbar. Die Käuferinnen und Käufer können damit bei der Bestellung eines Mustang Mach-E oder eines Explorer PHEV auch direkt ihren Versicherungsantrag stellen.

    *Versicherer: Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München.

    11.01.2023
    Presse

    Ford Auto-Versicherung

    · Leistungsumfang: von der Kalkulation der individuellen Versicherungsprämie bis zur Angebots-Speicherung

    · Bei Antragsstellung wird automatisch eine elektronische Versicherungsbestätigung erstellt

    KÖLN, 11. Januar 2023 – Ford weitet sein Online-Angebot um einen elektronischen Versicherungs-Beitragsrechner aus: Fahrzeug-Interessenten können ab sofort auf der Ford Internet-Seite www.ford.de in wenigen Minuten ihre individuelle Versicherungsprämie der herstellerverbundenen Ford Auto-Versicherung* ermitteln. Über die zeitliche und räumliche Flexibilität hinaus bietet der neue Beitragsrechner eine bedienerfreundliche Oberfläche. Im Anschluss an die Kalkulation des persönlichen Versicherungsbeitrags im Ford-Tarif ist die Antragstellung direkt aus der Online-Anwendung möglich. Bei Antragstellung wird automatisch eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) erstellt, mit der das Wunschfahrzeug direkt vom Kunden oder dem Ford Partner zugelassen werden kann.

    Möchten sich die Nutzer ausschließlich informieren, bietet das System die Komfort-Funktion einer Angebots-Speicherung von bis zu 90 Tagen. In diesem Zeitraum können die Nutzer jederzeit auf ihr individuelles Angebot zugreifen. Eine erneute Daten-Eingabe ist daher nicht notwendig.

    Der Beitragsrechner der Ford Auto-Versicherung ist wahlweise über

    · die Adresse https://www.ford.de/service/ihr-ford/ford-auto-versicherung oder über 

    · den entsprechenden QR-Code

    erreichbar.

    Hinzu kommt: Der Beitragsrechner ist auch in die Online-Fahrzeug-Bestellmöglichkeit eingebunden. Diese ist auf der ford.de-Homepage derzeit bereits für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E und für den Ford Explorer Plug-in Hybrid (PHEV) verfügbar. Die Käuferinnen und Käufer können damit bei der Bestellung eines Mustang Mach-E oder eines Explorer PHEV auch direkt ihren Versicherungsantrag stellen.

    *Versicherer: Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München.

  • Der Ford GT Mk IV

    Neuer Ford GT Mk IV ist der ultimative Supersportwagen

    · Zum Abschied der Baureihe präsentieren Ford Performance und Multimatic den neuen Ford GT Mk IV – und damit den extremsten Ford GT aller Zeiten

    · Der Supersportwagen hat einen speziell entwickelten Twin-Turbo-EcoBoost-Motor mit einer Leistung von mehr als 800 PS, ein Renngetriebe, eine Kohlefaser-Karosserie sowie ein Adaptive Spool Valve-Federungssystem (ASV) von Multimatic

    · Insgesamt werden nur 67 Ford GT Mk IV in Handarbeit produziert. Dies ist eine Referenz an das Jahr 1967, als der damalige GT40 bei den 24 Stunden von Le Mans einen weltweit beachteten Sieg errang

    DEARBORN, Michigan, USA, 12. Dezember 2022 – Der neue Ford GT Mk IV von Ford Performance und Multimatic repräsentiert den ultimativen Ford GT – zugleich ist er mit seinem speziell entwickelten Twin-Turbo-EcoBoost-Motor, der über 800 PS entwickelt, seinem Renngetriebe, der aerodynamischen Kohlefaser-Karosserie, dem längeren Radstand für ein besseres Handling auf der Rennstrecke sowie dem Adaptive Spool Valve-Federungssystem (ASV) von Multimatic die extremste Version dieser Baureihe, die jemals hergestellt wurde. Der neue Ford GT Mk IV versteht sich als Reminiszenz an das Jahr 1967, als der damalige Ford GT40 bei den 24 Stunden von Le Mans einen spektakulären und weltweit beachteten Sieg errang. Vor diesem historischen Hintergrund werden insgesamt nur 67 der jeweils 1,7 Millionen US-Dollar teuren Supersportwagen im kanadischen Multimatic-Werk in Markham/Ontario von Hand produziert werden.

    Der Ford GT inklusive der „Limited Edition“ ist bereits ausverkauft.

    „Der GT40 Mk IV von 1967 hat seinerzeit Rennsportgeschichte geschrieben. Der neue Ford GT Mk IV ist ebenfalls auf pure Leistung fokussiert“, erklärt Mark Rushbrook, Global Director, Ford Performance Motorsports. „Mit einem noch höheren technologischen Niveau, einem satten Zugewinn an Motorleistung sowie einer völlig neuen Kohlefaser-Karosserie verabschiedet sich mit dem Mk IV der ultimative Supersportwagen“.

    „Unser Auftrag war es, eine ganz besondere Version des Ford GT zu entwickeln. Der Mk IV ist das überzeugende Ergebnis“, sagt Larry Holt, Executive Vice President, Multimatic Special Vehicle Operations Group. „Ein leistungsstarker Motor, ein reinrassiges Renngetriebe, ein längerer Radstand und eine wirklich radikale Karosserie aus Kohlefaser haben zu einem beispiellosen Performance-Niveau geführt. Wir sind stolz darauf, von Anfang an Teil des GT der dritten Generation gewesen zu sein und betrachten dieses außergewöhnliche Fahrzeug als ein bedeutendes Kapitel in der Unternehmensgeschichte von Multimatic“.

    Wie der 1967er Ford GT Mk IV entstand

    Aufbauend auf dem triumphalen 1-2-3-Zieleinlauf des Ford GT40 Mk II von 1966 in Le Mans überarbeitete damals das Entwicklungsteam von Ford dieses Rennauto: Basierend auf den damals neuesten materialwissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelten die Ford-Ingenieure und Kar Kraft gemeinsam ein neues Leichtbau-Chassis aus einer geklebten Waben-Aluminiumkonstruktion mit einer aerodynamischen Karosserieform. In Kombination mit dem legendären 427 Ford V8-Motor mit sieben Litern Hubraum und einem speziellen Getriebe mit eigenem Kühlsystem, das die Motorleistung auf die Hinterräder übertrug, war der Ford GT Mk IV von 1967 insgesamt neun Zoll länger als sein Vorgänger und konnte seine Stärken bei internationalen Langstreckenrennen erfolgreich ausspielen.

    12.12.2022
    Presse

    Der Ford GT Mk IV

    Neuer Ford GT Mk IV ist der ultimative Supersportwagen

    · Zum Abschied der Baureihe präsentieren Ford Performance und Multimatic den neuen Ford GT Mk IV – und damit den extremsten Ford GT aller Zeiten

    · Der Supersportwagen hat einen speziell entwickelten Twin-Turbo-EcoBoost-Motor mit einer Leistung von mehr als 800 PS, ein Renngetriebe, eine Kohlefaser-Karosserie sowie ein Adaptive Spool Valve-Federungssystem (ASV) von Multimatic

    · Insgesamt werden nur 67 Ford GT Mk IV in Handarbeit produziert. Dies ist eine Referenz an das Jahr 1967, als der damalige GT40 bei den 24 Stunden von Le Mans einen weltweit beachteten Sieg errang

    DEARBORN, Michigan, USA, 12. Dezember 2022 – Der neue Ford GT Mk IV von Ford Performance und Multimatic repräsentiert den ultimativen Ford GT – zugleich ist er mit seinem speziell entwickelten Twin-Turbo-EcoBoost-Motor, der über 800 PS entwickelt, seinem Renngetriebe, der aerodynamischen Kohlefaser-Karosserie, dem längeren Radstand für ein besseres Handling auf der Rennstrecke sowie dem Adaptive Spool Valve-Federungssystem (ASV) von Multimatic die extremste Version dieser Baureihe, die jemals hergestellt wurde. Der neue Ford GT Mk IV versteht sich als Reminiszenz an das Jahr 1967, als der damalige Ford GT40 bei den 24 Stunden von Le Mans einen spektakulären und weltweit beachteten Sieg errang. Vor diesem historischen Hintergrund werden insgesamt nur 67 der jeweils 1,7 Millionen US-Dollar teuren Supersportwagen im kanadischen Multimatic-Werk in Markham/Ontario von Hand produziert werden.

    Der Ford GT inklusive der „Limited Edition“ ist bereits ausverkauft.

    „Der GT40 Mk IV von 1967 hat seinerzeit Rennsportgeschichte geschrieben. Der neue Ford GT Mk IV ist ebenfalls auf pure Leistung fokussiert“, erklärt Mark Rushbrook, Global Director, Ford Performance Motorsports. „Mit einem noch höheren technologischen Niveau, einem satten Zugewinn an Motorleistung sowie einer völlig neuen Kohlefaser-Karosserie verabschiedet sich mit dem Mk IV der ultimative Supersportwagen“.

    „Unser Auftrag war es, eine ganz besondere Version des Ford GT zu entwickeln. Der Mk IV ist das überzeugende Ergebnis“, sagt Larry Holt, Executive Vice President, Multimatic Special Vehicle Operations Group. „Ein leistungsstarker Motor, ein reinrassiges Renngetriebe, ein längerer Radstand und eine wirklich radikale Karosserie aus Kohlefaser haben zu einem beispiellosen Performance-Niveau geführt. Wir sind stolz darauf, von Anfang an Teil des GT der dritten Generation gewesen zu sein und betrachten dieses außergewöhnliche Fahrzeug als ein bedeutendes Kapitel in der Unternehmensgeschichte von Multimatic“.

    Wie der 1967er Ford GT Mk IV entstand

    Aufbauend auf dem triumphalen 1-2-3-Zieleinlauf des Ford GT40 Mk II von 1966 in Le Mans überarbeitete damals das Entwicklungsteam von Ford dieses Rennauto: Basierend auf den damals neuesten materialwissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelten die Ford-Ingenieure und Kar Kraft gemeinsam ein neues Leichtbau-Chassis aus einer geklebten Waben-Aluminiumkonstruktion mit einer aerodynamischen Karosserieform. In Kombination mit dem legendären 427 Ford V8-Motor mit sieben Litern Hubraum und einem speziellen Getriebe mit eigenem Kühlsystem, das die Motorleistung auf die Hinterräder übertrug, war der Ford GT Mk IV von 1967 insgesamt neun Zoll länger als sein Vorgänger und konnte seine Stärken bei internationalen Langstreckenrennen erfolgreich ausspielen.

  • Ford E-Tourneo Custom

    · Das lokal emissionsfreie Multifunktions-Fahrzeug mit serienmäßig acht Sitzplätzen überzeugt durch große Vielseitigkeit, attraktives Design und Premium-Ausstattungsdetails

    · Vollelektrischer E-Tourneo Custom ist das Flaggschiff der neuen Tourneo Custom-Baureihe – bis zu 370 Kilometer Reichweite, Ladegeschwindigkeit bis zu 125 kW

    · Neue Tourneo Custom-Generation ist eine der Baureihen im neuen Produktangebot von Ford für aktive Familien, die das Naturerlebnis suchen, und mehr als fünf Sitzplätze sowie einen flexiblen Innenraum benötigen

    · Zur neuen Tourneo Custom-Modellgeneration gehören auch ein Plug-in-Hybrid-Modell sowie EcoBlue-Dieselversionen in drei Leistungsstufen und mit zwei Allrad-Optionen

    · Hochwertige Ausstattungsdetails inklusive flexiblen Sitz-Layouts, elektrischen Schiebetüren und einem Sound-System von B&O

    · Neuer Tourneo Custom rollt gemeinsam mit dem Transit Custom im türkischen Ford Otosan-Werk Kocaeli vom Band und ab Mitte 2023 zu europäischen Kunden

     

    KÖLN, 22. November 2022 – Die nächste Generation des Tourneo Custom* steht unter Strom: Ford Pro präsentiert mit dem neuen E-Tourneo Custom das vollelektrische Top-Modell seiner erfolgreichen Baureihe, die sich unter freizeitaktiven Familien und gewerblichen Kunden gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Das lokal emissionsfreie Multifunktions-Fahrzeug, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlast-Segment, basiert auf einer neu entwickelten Plattform und bietet bis zu acht Personen souverän Platz. Es vereint hohen Federungs- und Geräuschkomfort mit einem kraftvoll-geschmeidigen Antrieb. Die angestrebte Reichweite beträgt bis zu 370 Kilometer1. Zu den Premium-Ausstattungsdetails gehören unter anderem ein ultra-flexibles Befestigungssystem für die hinteren Sitze, berührungsfrei auf- und zugleitende Schiebetüren, ein leistungsstarkes Sound-System von B&O2, digitale Schlüsselkarten und ein großflächiges Panorama-Glasdach – sowie eine innovative Neigungsverstellung für das Lenkrad, die sich in eine praktische Halterung für den Laptop verwandelt oder als kleiner Tisch dient, wenn das Fahrzeug parkt. Die Markteinführung des neuen E-Tourneo Custom in Deutschland ist für Mitte 2023 geplant. Die Verkaufspreise und Ausstattungsdetails gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    Tourneo Custom-Baureihe steht für Freiheit und Abenteuer

    Der neue Tourneo Custom ist eine der ersten Baureihen von Ford, die für die Neupositionierung der Marke stehen. Der Schlüsselbegriff lautet „Adventurous Spirit – Lust am Abenteuer“: Ford setzt in Europa künftig auf Werte wie Freiheit und Abenteuer sowie auf hochemotionale Fahrzeuge. Ford will seinen Kunden eine bestimmte Einstellung – ein Freiheits- und Lebensgefühl – vermitteln, die im Kleinen wie im Großen „on the road“ erlebt werden kann. Die neue Tourneo Custom-Generation ist eine der Baureihen im neuen Produktangebot von Ford für aktive Familien, die das Naturerlebnis suchen, und mehr als fünf Sitzplätze sowie einen flexiblen Innenraum benötigen.

    „Ganz gleich, ob ein Wochenendausflug für die sportliche Familie auf dem Programm steht oder die Geschäftsführung stilvoll und entspannt zum Flughafen geshuttelt werden soll: Mit seinem vollelektrischen Antrieb, hochmoderner Konnektivität, dem markantem Design und dem umfassenden Ausstattungsangebot stellt der neue E-Tourneo Custom ein überzeugendes Angebot dar“, so Hans Schep, Leitender Manager von Ford Pro in Europa. „Unsere Tourneo-Baureihen wie der Tourneo Custom oder der Tourneo Connect sind seit jeher ein Synonym für ein großzügiges Raumangebot und enorme Vielseitigkeit. Jetzt weiten wir dieses Angebot für eine neue Generation von Kunden aus, die einen Elektroantrieb erwarten.“

    Neben der vollelektrischen Version bietet Ford für die neue Tourneo Custom-Generation auch weitere Antriebsoptionen an – so etwa eine neu entwickelte Variante mit Plug-in-Hybrid-Technologie (PHEV)*. Sie eignet sich speziell für Kunden, die lokal emissionsfreie Fortbewegung mit einem höheren Maß an Flexibilität vereinen wollen. Ebenfalls angeboten werden hochmoderne 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotorisierungen*, die sich mit einer effizienten 8-Gang-Automatik kombinieren lassen, und ein intelligent geregelter Allradantrieb. Sie stehen voraussichtlich ab Sommer 2023 für den deutschen Markt zur Verfügung.

    Vollständig in das Ford Pro-Ökosystem integriert

    Alle neuen Tourneo Custom-Modelle sind vollständig in das Ford Pro-Ökosystem, bestehend aus vernetzten Service-Angeboten und modernen Software-Lösungen, integriert. Diese Angebote basieren insbesondere auf dem serienmäßigen 5G-Modem des Fahrzeugs, das für eine schnelle Datenübertragung sorgt. Hierzu zählen zum Beispiel ganzheitliche Ladelösungen, das Fuhrpark-Management von Ford Pro Telematics3, die FordPass Pro-App4 und das Ford Liive Connected Uptime-System.

    So ermöglicht die FordPass-App vom Smartphone aus den Fernzugriff auf den E-Tourneo Custom, so dass zum Beispiel der Ladevorgang des vollelektrischen Multifunktions-Fahrzeugs überwacht oder die Laufzeiten der Standheizung vorgewählt werden können. Fuhrpark-Managern stehen darüber hinaus entsprechende Software-Angebote von Ford Pro zur Verfügung, mit denen sich die Effizienz der Flotte steigern lässt.

    Weiteres Highlight: Mehr als 30 Software-Komponenten der neuen Tourneo Custom-Baureihe können drahtlos per Ford Power-Up ein Update „Over The Air“ (OTA) erhalten. Dies dient der regelmäßigen Aktualisierung bestimmter Systeme, steigert die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs und hilft ganz ohne Werkstattbesuch, Fehler zu eliminieren oder neue Funktionen aufzuspielen.

    E-Tourneo Custom: ein Elektrofahrzeug mit überlegener Performance

    Der neue E-Tourneo Custom setzt auf die gleiche hochverdichtete Batteriezellen-Technologie wie das ebenfalls vollelektrische Pick up-Modell F-150 Lightning. Der flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Akku liefert netto 74 Kilowattstunden (brutto: 83 kWh). Hauptabnehmer ist der 160 kW (218 PS) starke Elektromotor. Er vereint bemerkenswerte Fahrleistungen mit beeindruckender Laufruhe und ermöglicht das sogenannte Ein-Pedal-Fahren: So lässt sich das Multifunktions-Fahrzeug in den allermeisten Verkehrssituationen allein über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. Dies verbessert die Energie-Effizienz und sorgt für eine besonders entspannte, komfortable Fortbewegung.

    Der bordeigene Drei-Phasen-Wechselstrom-Generator kann die Batterie mit 11 kW Leistung innerhalb von weniger als acht Stunden vollständig laden. An einer 125-kW-Schnell-Ladestation (Gleichstrom) dauert es gut 41 Minuten, um den Energievorrat von 15 auf 80 Prozent zu erhöhen. Dabei haben Laborversuche gezeigt: Die schnelle Stromspritze beim Kurzstopp an solch einer Ladestation erweitert die Autonomie des Fahrzeugs innerhalb von nur fünf Minuten um nahezu 38 Kilometer1.

    Der neue E-Tourneo Custom darf bis zu zwei Tonnen schwere Anhänger an den Haken nehmen und vereint dies mit einer beträchtlichen Zuladung5 – ausreichend, damit Familien zusammen mit Freunden und Sportgeräten verreisen können, und ebenfalls ausreichend für den gewerblichen Transport von Fahrgästen mitsamt Gepäck. Auch den Passagieren mangelt es unterwegs nicht an Strom: Die Pro Power Onboard-Technologie von Ford versorgt die Steckdose im vorderen Innenraum mit bis zu 2,3 kW Leistung. Damit lassen sich digitale Geräte wie Laptops ebenso sicher betreiben wie kleinere Werkzeuge, Sport- oder Campingzubehör fernab der Zivilisation.

    Geräumiger Komfort mit flexiblem Sitz-Layout und Premium-Ausstattungsdetails

    Der neu entwickelte Tourneo Custom erreicht ehrgeizig gesteckte Ziele: Er bietet spürbar mehr Komfort für ein bequemeres Reisen und vereint dies mit einem modernen Innenraum und qualitativ hochwertigen Materialien. Der Instrumententräger zeichnet sich durch einen ergonomisch gestalteten, 13 Zoll großen Touchscreen aus, der als Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 dient. Gemeinsam mit der neuen digitalen Instrumententafel bildet es ein intuitives, auf den Fahrer ausgerichtetes Cockpit. Die drahtlos mögliche Einbindung entsprechender Smartphones via Android Auto oder Apple CarPlay6 gehört dabei in allen Modellvarianten zur Serienausstattung.

    Flexibles Schienensystem für die zweite und dritte Sitzreihe

    Das Multifunktions-Fahrzeug steht mit zwei verschiedenen Radständen und drei Sitzreihen zur Verfügung: Serie sind acht Sitzplätze – erste Reihe: Fahrer- und Beifahrersitz, zweite und dritte Reihe je drei Sitzplätze. Auf Wunsch ist ein Sitz-Paket mit Beifahrer-Doppelsitz für dann insgesamt neun Personen lieferbar. Die Wahl des Antriebskonzepts – vollelektrisch, Plug-in-Hybrid oder Dieselmotor – hat dabei keine Auswirkungen auf das souveräne Raumangebot.

    Zu den markanten Details der Inneneinrichtung gehört das neue Schienensystem für die Sitzbefestigungen in der zweiten und dritten Reihe. Es bietet vielseitige Anordnungsmöglichkeiten – je nachdem, wie viele Passagiere an Bord gehen und welche Art von Gepäck sie mitführen. Dabei lassen sich die gewichtsoptimierten Sitze der beiden hinteren Reihen nahezu beliebig vor- und zurückschieben – auch entgegen der Fahrtrichtung im Sinne einer Konferenzbestuhlung für bis zu sechs Personen – oder auch ganz leicht entfernen. ISOFIX-Befestigungspunkte sind an allen drei Sitzen der zweiten Reihe sowie an den beiden äußeren Sitzen der dritten Reihe vorhanden.

    Auch der Bewegungsfreiheit in der zwei- oder dreisitzigen ersten Reihe widmeten die Entwickler von Ford ihre Aufmerksamkeit. Der Schalthebel rückt bei den Modellen mit Automatikgetriebe an die Lenksäule, dies erleichtert das Durchrutschen auf die Beifahrerseite. Selbst das Lenkrad vereinfacht das Ein- und Aussteigen: Es ist nun am unteren Ende abgeflacht, um mehr Platz zu bieten. Statt im Armaturenträger ist der Beifahrer-Airbag nun im vorderen Dachbereich untergebracht. Hierdurch legt die Beinfreiheit zu, außerdem entsteht eine zusätzliche Ablage, in der Laptops oder Aktenordner sichtgeschützt aufbewahrt werden können. Weiterer Vorteil: Zusätzliche elektronische Geräte lassen sich mit sogenannten AMPS-Halterungen leichter und in besserer Reichweite des Fahrers montieren.

    Auf Wunsch: Panorama-Glasdach, elektrische Schiebetüren und neigbares Lenkrad

    Das optional erhältliche Panorama-Glasdach garantiert ein luftig-helles Ambiente im Innenraum. Es hat eine spezielle Beschichtung, die Infrarot-Strahlung fernhält und auf diese Weise selbst bei sommerlicher Witterung für angenehme Temperaturen sorgt. Das gleiche Ziel verfolgt auch die elektronisch geregelte 3-Zonen-Klimaanlage.

    Die seitlichen Schiebetüren öffnen und schließen auf Wunsch elektrisch und ohne haptische Berührung – es genügt, mit dem Fuß die Bewegungsmelder nahe der Vorderreifen zu aktivieren. Dies ist dann besonders praktisch, wenn die Hände gerade nicht frei sind. Weitere Premium-Angebote: das leistungsstarke B&O Sound-System mit 14 Lautsprechern inklusive eines Subwoofers im Heck, eine hochentwickelte Ambiente-Beleuchtung, eine idnuktive Ladestation für das drahtlose Laden kompatibler Mobilgeräte sowie beheizbare Außensitze in der zweiten Reihe.

    Dank einer innovativen Neigungsverstellung, die Ford bereits für den neuen E-Transit Custom vorgestellt hat, kann sich das Lenkrad in eine ergonomische Halterung für Laptops und Tablets verwandeln, sobald das Fahrzeug parkt. Alternativ lässt es sich auch als kleiner Tisch zum Beispiel für die bequeme Frühstückspause nutzen. Dieses Feature ist in diesem Segment nur für den Tourneo Custom lieferbar.

    Digitales Schlüsselsystem ab 2024

    Voraussichtlich ab Mitte 2024 kann Ford für die neue Tourneo Custom-Baureihe auch ein digitales Schlüsselsystem anbieten. Diese Innovation stützt sich wie bei modernen Hotelzimmertüren auf die NFC-Technologie und ersetzt den herkömmlichen Fahrzeugschlüssel durch eine Art Scheckkarte. Vorteile: Die wasserfeste Kunststoffkarte lässt sich zum Beispiel beim Sport bequemer mitführen, erleichtert es Unternehmen mit größerem Fuhrpark aber auch, einzelnen Mitarbeitern den Zugang zu bestimmten Fahrzeuge flexibel zuzuordnen.

    Mehrere Ausstattungslinien

    Ford stellt den neuen Tourneo Custom in fünf Ausstattungslinien zur Wahl. Sie lassen sich mit den verschiedenen Antriebsoptionen kombinieren, woraus eine enorme Modellvielfalt resultiert. Das Angebot umfasst eine aufmerksamkeitsstarke „Sport“-Version ebenso wie die robust auftretende „Active“-Variante für Ausflüge abseits befestigter Straßen oder die Premium-Ausführung „Titanium X“: Der serienmäßige Lieferumfang beginnt bei 19 Zoll großen, attraktiv gestalteten Leichtmetallrädern und reicht über Matrix-LED-Scheinwerfer bis hin zu Sensico-Sitzbezügen in Lederoptik.

    Der niedriger angesiedelte Fahrzeugboden vereinfacht den Ein- und Ausstieg ebenso wie das Beladen des Gepäckabteils. Die seitlichen Türöffnungen fallen so groß aus, dass sie – ebenso wie die Heckklappe – neue Maßstäbe in diesem Segment setzen. Zusätzliche Trittstufen gestalten den Zugang noch bequemer. Bewusst kompakt fällt dabei die Fahrzeughöhe aus: Sie bleibt unter dem kritischen Maß von zwei Metern. Damit kann der neue Tourneo Custom auch niedrige Parkhäuser und Tiefgaragen befahren, die anderen Modellen seiner Klasse verwehrt bleiben. Diese Grundarchitektur bringt darüber hinaus auch Vorteile bei der Aerodynamik mit sich und zahlt sich in Form eines geringeren Kraftstoff- oder Energieverbrauchs aus.

    Einen spürbaren Fortschritt in puncto Federungskomfort bietet das aufwändig konstruierte Fahrwerk der Tourneo Custom-Familie. Es weist nun für alle Modelle auch an der Hinterachse eine Einzelradaufhängung auf, die sich vorteilhaft auf das Handling und die fahrdynamischen Eigenschaften auswirkt.

    Innovatives Design

    Kraftvolle Linien, skulpturale Formen und muskulöse Proportionen: Mit seinem selbstbewussten Auftritt setzt der neue Tourneo Custom ein klares Statement, das Privatkunden wie anspruchsvolle Unternehmen gleichermaßen überzeugen soll. Besonders die optisch deutlich betonten Radläufe vorne und hinten verleihen ihm ein dynamisches Erscheinungsbild. Auch die Frontpartie spiegelt die besondere Leistungsfähigkeit wider, die längst als charakteristisch für die Tourneo-Modellfamilie gilt. Der vollelektrische E-Tourneo Custom hebt seine lokal emissionsfreie Antriebstechnologie dabei durch einen speziell gestalteten Kühlergrill und eine markante LED-Lichtsignatur hervor.

    Vielfältige Antriebsoptionen für unterschiedliche Kundenanforderungen

    Außer dem vollelektrischen E-Tourneo Custom wird die neue Generation dieses Multifunktions-Fahrzeugs auch mit einem parallel geschalteten Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) sowie einer Auswahl von drei hochmodernen Ford EcoBlue-Dieselmotoren und einer Allrad-Option an den Start gehen.

    · Das PHEV-Modell* (Plug-in-Hybrid-Vehicle) verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Es empfiehlt sich insbesondere für private und gewerbliche Kunden, die häufig lange Strecken zurücklegen und dabei auch städtische Null-Emissions-Zonen anfahren. Der Elektroantrieb soll auf Basis einer 11,8 kWh starken Batterie eine lokal emissionsfreie Reichweite von mehr als 50 Kilometern ermöglichen. Hinzu kommt ein 2,5 Liter großer Benzinmotor, der nach dem Atkinson-Prinzip funktioniert und eine hohe Effizienz aufweist.

    · Die 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselaggregate stehen ab Mitte 2023 mit einer Leistung von 100 kW (136 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 125 kW (170 PS)* zur Verfügung. Die Kraftübertragung übernimmt dabei entweder ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine neu entwickelte, hocheffiziente 8-Gang-Automatik.

    Erstmals auch Allrad-Antrieb

    Erstmals bietet Ford für zwei Motorisierungen des Tourneo Custom auch Allrad-Antrieb an – für die 150 und die 170 PS starken EcoBlue-Dieselvarianten mit 8-Gang-Automatik. Sie erfüllen die Anforderungen von Kunden, die zum Beispiel in bergigen Regionen bei winterlichen Bedingungen eine zuverlässige Mobilität wünschen, in schwierigem Gelände unterwegs sind oder auch Freizeitausflüge abseits befestigter Pfade unternehmen möchten. Mit Regel-Intervallen von nur 0,02 Sekunden teilt das moderne System das Motormoment über ein elektronisch gesteuertes Mitteldifferenzial zwischen den beiden angetriebenen Achsen auf.

    Wer eine verbesserte Traktion mit klassischem Schaltgetriebe kombinieren möchte, kann die frontgetriebenen Versionen des 136 PS- und 150 PS-Diesel auch mit einem mechanischen Sperrdifferential bestellen.

    Auch als Zugmaschine liefern die Modelle der neuen Tourneo Custom-Familie ab: Die Dieselmotorisierungen dürfen gebremste Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 2,5 Tonnen ziehen (E-Tourneo Custom: 2.000 Kilogramm). Auf Wunsch lässt sich die Anhängevorrichtung auch abnehmen, wenn sie nicht benötigt wird.

    Großes Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Die neuen Tourneo Custom-Multifunktions-Fahrzeuge von Ford zeichnet sich zudem durch ein großes Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen aus. Einige dieser Funktionen kommen zum ersten Mal für diese Modellfamilie zum Einsatz – so etwa die intelligent geregelte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Fahrspur-Pilot, der Rückfahr-Bremsassistent und der aktive Einpark-Assistent sowie ein Rundum-Kamerasystem. Es erleichtert das Manövrieren in beengten Verkehrssituationen durch einen umfassenden Rundumblick, der auf dem 13-Zoll-Display abgebildet wird.

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Custom in l/100 km**: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

    ** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Angestrebte Reichweite und Ladezeit basieren auf herstellergeprüften Werten und Berechnungen nach dem WLTP-Fahrzyklus. Die tatsächliche Reichweite variiert in Abhängigkeit von Faktoren wie äußeren Einflüssen, Fahrverhalten, Fahrzeugwartung, Alter der Lithium-Ionen-Batterie.

    2)  BANG & OLUFSEN© 2021 und B&O© 2021, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Marken der Bang & Olufsen Gruppe. Lizensiert durch Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3)  Ford Pro E-Telematics steht für ein Jahr ab dem Beginn der Garantiezeit kostenlos zur Verfügung und ist danach auf Abonnement-Basis erhältlich – vorbehaltlich der Zustimmung zu den Ford Smart Mobility-Bedingungen. Ford Pro E-Telematics ist markenunabhängig und bietet zusätzlich zum Fahrzeugzustand eine umfassende Reihe von Funktionen, einschließlich Standortermittlung und Navigations-Kartenmaterial, Analyse-Möglichkeit des Fahrverhaltens und des Kraftstoff-/Energieverbrauchs. Hinzu kommt eine Begleit-App für Fahrer, um mit Flotten-Managern zu kommunizieren. Flottenkunden können sich an das Ford Pro Software-Center unter softwaresolutions@fordpro.com wenden, um Informationen über diese Ford Telematik-Produkte zu erhalten. Die Verfügbarkeit der Daten hängt von der Netzverbindung und dem Zugang zu den Fahrzeugdaten ab.

    4) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

     

    5) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    6) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    22.11.2022
    Presse

    Ford E-Tourneo Custom

    · Das lokal emissionsfreie Multifunktions-Fahrzeug mit serienmäßig acht Sitzplätzen überzeugt durch große Vielseitigkeit, attraktives Design und Premium-Ausstattungsdetails

    · Vollelektrischer E-Tourneo Custom ist das Flaggschiff der neuen Tourneo Custom-Baureihe – bis zu 370 Kilometer Reichweite, Ladegeschwindigkeit bis zu 125 kW

    · Neue Tourneo Custom-Generation ist eine der Baureihen im neuen Produktangebot von Ford für aktive Familien, die das Naturerlebnis suchen, und mehr als fünf Sitzplätze sowie einen flexiblen Innenraum benötigen

    · Zur neuen Tourneo Custom-Modellgeneration gehören auch ein Plug-in-Hybrid-Modell sowie EcoBlue-Dieselversionen in drei Leistungsstufen und mit zwei Allrad-Optionen

    · Hochwertige Ausstattungsdetails inklusive flexiblen Sitz-Layouts, elektrischen Schiebetüren und einem Sound-System von B&O

    · Neuer Tourneo Custom rollt gemeinsam mit dem Transit Custom im türkischen Ford Otosan-Werk Kocaeli vom Band und ab Mitte 2023 zu europäischen Kunden

     

    KÖLN, 22. November 2022 – Die nächste Generation des Tourneo Custom* steht unter Strom: Ford Pro präsentiert mit dem neuen E-Tourneo Custom das vollelektrische Top-Modell seiner erfolgreichen Baureihe, die sich unter freizeitaktiven Familien und gewerblichen Kunden gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Das lokal emissionsfreie Multifunktions-Fahrzeug, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlast-Segment, basiert auf einer neu entwickelten Plattform und bietet bis zu acht Personen souverän Platz. Es vereint hohen Federungs- und Geräuschkomfort mit einem kraftvoll-geschmeidigen Antrieb. Die angestrebte Reichweite beträgt bis zu 370 Kilometer1. Zu den Premium-Ausstattungsdetails gehören unter anderem ein ultra-flexibles Befestigungssystem für die hinteren Sitze, berührungsfrei auf- und zugleitende Schiebetüren, ein leistungsstarkes Sound-System von B&O2, digitale Schlüsselkarten und ein großflächiges Panorama-Glasdach – sowie eine innovative Neigungsverstellung für das Lenkrad, die sich in eine praktische Halterung für den Laptop verwandelt oder als kleiner Tisch dient, wenn das Fahrzeug parkt. Die Markteinführung des neuen E-Tourneo Custom in Deutschland ist für Mitte 2023 geplant. Die Verkaufspreise und Ausstattungsdetails gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    Tourneo Custom-Baureihe steht für Freiheit und Abenteuer

    Der neue Tourneo Custom ist eine der ersten Baureihen von Ford, die für die Neupositionierung der Marke stehen. Der Schlüsselbegriff lautet „Adventurous Spirit – Lust am Abenteuer“: Ford setzt in Europa künftig auf Werte wie Freiheit und Abenteuer sowie auf hochemotionale Fahrzeuge. Ford will seinen Kunden eine bestimmte Einstellung – ein Freiheits- und Lebensgefühl – vermitteln, die im Kleinen wie im Großen „on the road“ erlebt werden kann. Die neue Tourneo Custom-Generation ist eine der Baureihen im neuen Produktangebot von Ford für aktive Familien, die das Naturerlebnis suchen, und mehr als fünf Sitzplätze sowie einen flexiblen Innenraum benötigen.

    „Ganz gleich, ob ein Wochenendausflug für die sportliche Familie auf dem Programm steht oder die Geschäftsführung stilvoll und entspannt zum Flughafen geshuttelt werden soll: Mit seinem vollelektrischen Antrieb, hochmoderner Konnektivität, dem markantem Design und dem umfassenden Ausstattungsangebot stellt der neue E-Tourneo Custom ein überzeugendes Angebot dar“, so Hans Schep, Leitender Manager von Ford Pro in Europa. „Unsere Tourneo-Baureihen wie der Tourneo Custom oder der Tourneo Connect sind seit jeher ein Synonym für ein großzügiges Raumangebot und enorme Vielseitigkeit. Jetzt weiten wir dieses Angebot für eine neue Generation von Kunden aus, die einen Elektroantrieb erwarten.“

    Neben der vollelektrischen Version bietet Ford für die neue Tourneo Custom-Generation auch weitere Antriebsoptionen an – so etwa eine neu entwickelte Variante mit Plug-in-Hybrid-Technologie (PHEV)*. Sie eignet sich speziell für Kunden, die lokal emissionsfreie Fortbewegung mit einem höheren Maß an Flexibilität vereinen wollen. Ebenfalls angeboten werden hochmoderne 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotorisierungen*, die sich mit einer effizienten 8-Gang-Automatik kombinieren lassen, und ein intelligent geregelter Allradantrieb. Sie stehen voraussichtlich ab Sommer 2023 für den deutschen Markt zur Verfügung.

    Vollständig in das Ford Pro-Ökosystem integriert

    Alle neuen Tourneo Custom-Modelle sind vollständig in das Ford Pro-Ökosystem, bestehend aus vernetzten Service-Angeboten und modernen Software-Lösungen, integriert. Diese Angebote basieren insbesondere auf dem serienmäßigen 5G-Modem des Fahrzeugs, das für eine schnelle Datenübertragung sorgt. Hierzu zählen zum Beispiel ganzheitliche Ladelösungen, das Fuhrpark-Management von Ford Pro Telematics3, die FordPass Pro-App4 und das Ford Liive Connected Uptime-System.

    So ermöglicht die FordPass-App vom Smartphone aus den Fernzugriff auf den E-Tourneo Custom, so dass zum Beispiel der Ladevorgang des vollelektrischen Multifunktions-Fahrzeugs überwacht oder die Laufzeiten der Standheizung vorgewählt werden können. Fuhrpark-Managern stehen darüber hinaus entsprechende Software-Angebote von Ford Pro zur Verfügung, mit denen sich die Effizienz der Flotte steigern lässt.

    Weiteres Highlight: Mehr als 30 Software-Komponenten der neuen Tourneo Custom-Baureihe können drahtlos per Ford Power-Up ein Update „Over The Air“ (OTA) erhalten. Dies dient der regelmäßigen Aktualisierung bestimmter Systeme, steigert die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs und hilft ganz ohne Werkstattbesuch, Fehler zu eliminieren oder neue Funktionen aufzuspielen.

    E-Tourneo Custom: ein Elektrofahrzeug mit überlegener Performance

    Der neue E-Tourneo Custom setzt auf die gleiche hochverdichtete Batteriezellen-Technologie wie das ebenfalls vollelektrische Pick up-Modell F-150 Lightning. Der flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Akku liefert netto 74 Kilowattstunden (brutto: 83 kWh). Hauptabnehmer ist der 160 kW (218 PS) starke Elektromotor. Er vereint bemerkenswerte Fahrleistungen mit beeindruckender Laufruhe und ermöglicht das sogenannte Ein-Pedal-Fahren: So lässt sich das Multifunktions-Fahrzeug in den allermeisten Verkehrssituationen allein über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. Dies verbessert die Energie-Effizienz und sorgt für eine besonders entspannte, komfortable Fortbewegung.

    Der bordeigene Drei-Phasen-Wechselstrom-Generator kann die Batterie mit 11 kW Leistung innerhalb von weniger als acht Stunden vollständig laden. An einer 125-kW-Schnell-Ladestation (Gleichstrom) dauert es gut 41 Minuten, um den Energievorrat von 15 auf 80 Prozent zu erhöhen. Dabei haben Laborversuche gezeigt: Die schnelle Stromspritze beim Kurzstopp an solch einer Ladestation erweitert die Autonomie des Fahrzeugs innerhalb von nur fünf Minuten um nahezu 38 Kilometer1.

    Der neue E-Tourneo Custom darf bis zu zwei Tonnen schwere Anhänger an den Haken nehmen und vereint dies mit einer beträchtlichen Zuladung5 – ausreichend, damit Familien zusammen mit Freunden und Sportgeräten verreisen können, und ebenfalls ausreichend für den gewerblichen Transport von Fahrgästen mitsamt Gepäck. Auch den Passagieren mangelt es unterwegs nicht an Strom: Die Pro Power Onboard-Technologie von Ford versorgt die Steckdose im vorderen Innenraum mit bis zu 2,3 kW Leistung. Damit lassen sich digitale Geräte wie Laptops ebenso sicher betreiben wie kleinere Werkzeuge, Sport- oder Campingzubehör fernab der Zivilisation.

    Geräumiger Komfort mit flexiblem Sitz-Layout und Premium-Ausstattungsdetails

    Der neu entwickelte Tourneo Custom erreicht ehrgeizig gesteckte Ziele: Er bietet spürbar mehr Komfort für ein bequemeres Reisen und vereint dies mit einem modernen Innenraum und qualitativ hochwertigen Materialien. Der Instrumententräger zeichnet sich durch einen ergonomisch gestalteten, 13 Zoll großen Touchscreen aus, der als Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 dient. Gemeinsam mit der neuen digitalen Instrumententafel bildet es ein intuitives, auf den Fahrer ausgerichtetes Cockpit. Die drahtlos mögliche Einbindung entsprechender Smartphones via Android Auto oder Apple CarPlay6 gehört dabei in allen Modellvarianten zur Serienausstattung.

    Flexibles Schienensystem für die zweite und dritte Sitzreihe

    Das Multifunktions-Fahrzeug steht mit zwei verschiedenen Radständen und drei Sitzreihen zur Verfügung: Serie sind acht Sitzplätze – erste Reihe: Fahrer- und Beifahrersitz, zweite und dritte Reihe je drei Sitzplätze. Auf Wunsch ist ein Sitz-Paket mit Beifahrer-Doppelsitz für dann insgesamt neun Personen lieferbar. Die Wahl des Antriebskonzepts – vollelektrisch, Plug-in-Hybrid oder Dieselmotor – hat dabei keine Auswirkungen auf das souveräne Raumangebot.

    Zu den markanten Details der Inneneinrichtung gehört das neue Schienensystem für die Sitzbefestigungen in der zweiten und dritten Reihe. Es bietet vielseitige Anordnungsmöglichkeiten – je nachdem, wie viele Passagiere an Bord gehen und welche Art von Gepäck sie mitführen. Dabei lassen sich die gewichtsoptimierten Sitze der beiden hinteren Reihen nahezu beliebig vor- und zurückschieben – auch entgegen der Fahrtrichtung im Sinne einer Konferenzbestuhlung für bis zu sechs Personen – oder auch ganz leicht entfernen. ISOFIX-Befestigungspunkte sind an allen drei Sitzen der zweiten Reihe sowie an den beiden äußeren Sitzen der dritten Reihe vorhanden.

    Auch der Bewegungsfreiheit in der zwei- oder dreisitzigen ersten Reihe widmeten die Entwickler von Ford ihre Aufmerksamkeit. Der Schalthebel rückt bei den Modellen mit Automatikgetriebe an die Lenksäule, dies erleichtert das Durchrutschen auf die Beifahrerseite. Selbst das Lenkrad vereinfacht das Ein- und Aussteigen: Es ist nun am unteren Ende abgeflacht, um mehr Platz zu bieten. Statt im Armaturenträger ist der Beifahrer-Airbag nun im vorderen Dachbereich untergebracht. Hierdurch legt die Beinfreiheit zu, außerdem entsteht eine zusätzliche Ablage, in der Laptops oder Aktenordner sichtgeschützt aufbewahrt werden können. Weiterer Vorteil: Zusätzliche elektronische Geräte lassen sich mit sogenannten AMPS-Halterungen leichter und in besserer Reichweite des Fahrers montieren.

    Auf Wunsch: Panorama-Glasdach, elektrische Schiebetüren und neigbares Lenkrad

    Das optional erhältliche Panorama-Glasdach garantiert ein luftig-helles Ambiente im Innenraum. Es hat eine spezielle Beschichtung, die Infrarot-Strahlung fernhält und auf diese Weise selbst bei sommerlicher Witterung für angenehme Temperaturen sorgt. Das gleiche Ziel verfolgt auch die elektronisch geregelte 3-Zonen-Klimaanlage.

    Die seitlichen Schiebetüren öffnen und schließen auf Wunsch elektrisch und ohne haptische Berührung – es genügt, mit dem Fuß die Bewegungsmelder nahe der Vorderreifen zu aktivieren. Dies ist dann besonders praktisch, wenn die Hände gerade nicht frei sind. Weitere Premium-Angebote: das leistungsstarke B&O Sound-System mit 14 Lautsprechern inklusive eines Subwoofers im Heck, eine hochentwickelte Ambiente-Beleuchtung, eine idnuktive Ladestation für das drahtlose Laden kompatibler Mobilgeräte sowie beheizbare Außensitze in der zweiten Reihe.

    Dank einer innovativen Neigungsverstellung, die Ford bereits für den neuen E-Transit Custom vorgestellt hat, kann sich das Lenkrad in eine ergonomische Halterung für Laptops und Tablets verwandeln, sobald das Fahrzeug parkt. Alternativ lässt es sich auch als kleiner Tisch zum Beispiel für die bequeme Frühstückspause nutzen. Dieses Feature ist in diesem Segment nur für den Tourneo Custom lieferbar.

    Digitales Schlüsselsystem ab 2024

    Voraussichtlich ab Mitte 2024 kann Ford für die neue Tourneo Custom-Baureihe auch ein digitales Schlüsselsystem anbieten. Diese Innovation stützt sich wie bei modernen Hotelzimmertüren auf die NFC-Technologie und ersetzt den herkömmlichen Fahrzeugschlüssel durch eine Art Scheckkarte. Vorteile: Die wasserfeste Kunststoffkarte lässt sich zum Beispiel beim Sport bequemer mitführen, erleichtert es Unternehmen mit größerem Fuhrpark aber auch, einzelnen Mitarbeitern den Zugang zu bestimmten Fahrzeuge flexibel zuzuordnen.

    Mehrere Ausstattungslinien

    Ford stellt den neuen Tourneo Custom in fünf Ausstattungslinien zur Wahl. Sie lassen sich mit den verschiedenen Antriebsoptionen kombinieren, woraus eine enorme Modellvielfalt resultiert. Das Angebot umfasst eine aufmerksamkeitsstarke „Sport“-Version ebenso wie die robust auftretende „Active“-Variante für Ausflüge abseits befestigter Straßen oder die Premium-Ausführung „Titanium X“: Der serienmäßige Lieferumfang beginnt bei 19 Zoll großen, attraktiv gestalteten Leichtmetallrädern und reicht über Matrix-LED-Scheinwerfer bis hin zu Sensico-Sitzbezügen in Lederoptik.

    Der niedriger angesiedelte Fahrzeugboden vereinfacht den Ein- und Ausstieg ebenso wie das Beladen des Gepäckabteils. Die seitlichen Türöffnungen fallen so groß aus, dass sie – ebenso wie die Heckklappe – neue Maßstäbe in diesem Segment setzen. Zusätzliche Trittstufen gestalten den Zugang noch bequemer. Bewusst kompakt fällt dabei die Fahrzeughöhe aus: Sie bleibt unter dem kritischen Maß von zwei Metern. Damit kann der neue Tourneo Custom auch niedrige Parkhäuser und Tiefgaragen befahren, die anderen Modellen seiner Klasse verwehrt bleiben. Diese Grundarchitektur bringt darüber hinaus auch Vorteile bei der Aerodynamik mit sich und zahlt sich in Form eines geringeren Kraftstoff- oder Energieverbrauchs aus.

    Einen spürbaren Fortschritt in puncto Federungskomfort bietet das aufwändig konstruierte Fahrwerk der Tourneo Custom-Familie. Es weist nun für alle Modelle auch an der Hinterachse eine Einzelradaufhängung auf, die sich vorteilhaft auf das Handling und die fahrdynamischen Eigenschaften auswirkt.

    Innovatives Design

    Kraftvolle Linien, skulpturale Formen und muskulöse Proportionen: Mit seinem selbstbewussten Auftritt setzt der neue Tourneo Custom ein klares Statement, das Privatkunden wie anspruchsvolle Unternehmen gleichermaßen überzeugen soll. Besonders die optisch deutlich betonten Radläufe vorne und hinten verleihen ihm ein dynamisches Erscheinungsbild. Auch die Frontpartie spiegelt die besondere Leistungsfähigkeit wider, die längst als charakteristisch für die Tourneo-Modellfamilie gilt. Der vollelektrische E-Tourneo Custom hebt seine lokal emissionsfreie Antriebstechnologie dabei durch einen speziell gestalteten Kühlergrill und eine markante LED-Lichtsignatur hervor.

    Vielfältige Antriebsoptionen für unterschiedliche Kundenanforderungen

    Außer dem vollelektrischen E-Tourneo Custom wird die neue Generation dieses Multifunktions-Fahrzeugs auch mit einem parallel geschalteten Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) sowie einer Auswahl von drei hochmodernen Ford EcoBlue-Dieselmotoren und einer Allrad-Option an den Start gehen.

    · Das PHEV-Modell* (Plug-in-Hybrid-Vehicle) verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Es empfiehlt sich insbesondere für private und gewerbliche Kunden, die häufig lange Strecken zurücklegen und dabei auch städtische Null-Emissions-Zonen anfahren. Der Elektroantrieb soll auf Basis einer 11,8 kWh starken Batterie eine lokal emissionsfreie Reichweite von mehr als 50 Kilometern ermöglichen. Hinzu kommt ein 2,5 Liter großer Benzinmotor, der nach dem Atkinson-Prinzip funktioniert und eine hohe Effizienz aufweist.

    · Die 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselaggregate stehen ab Mitte 2023 mit einer Leistung von 100 kW (136 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 125 kW (170 PS)* zur Verfügung. Die Kraftübertragung übernimmt dabei entweder ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine neu entwickelte, hocheffiziente 8-Gang-Automatik.

    Erstmals auch Allrad-Antrieb

    Erstmals bietet Ford für zwei Motorisierungen des Tourneo Custom auch Allrad-Antrieb an – für die 150 und die 170 PS starken EcoBlue-Dieselvarianten mit 8-Gang-Automatik. Sie erfüllen die Anforderungen von Kunden, die zum Beispiel in bergigen Regionen bei winterlichen Bedingungen eine zuverlässige Mobilität wünschen, in schwierigem Gelände unterwegs sind oder auch Freizeitausflüge abseits befestigter Pfade unternehmen möchten. Mit Regel-Intervallen von nur 0,02 Sekunden teilt das moderne System das Motormoment über ein elektronisch gesteuertes Mitteldifferenzial zwischen den beiden angetriebenen Achsen auf.

    Wer eine verbesserte Traktion mit klassischem Schaltgetriebe kombinieren möchte, kann die frontgetriebenen Versionen des 136 PS- und 150 PS-Diesel auch mit einem mechanischen Sperrdifferential bestellen.

    Auch als Zugmaschine liefern die Modelle der neuen Tourneo Custom-Familie ab: Die Dieselmotorisierungen dürfen gebremste Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 2,5 Tonnen ziehen (E-Tourneo Custom: 2.000 Kilogramm). Auf Wunsch lässt sich die Anhängevorrichtung auch abnehmen, wenn sie nicht benötigt wird.

    Großes Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Die neuen Tourneo Custom-Multifunktions-Fahrzeuge von Ford zeichnet sich zudem durch ein großes Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen aus. Einige dieser Funktionen kommen zum ersten Mal für diese Modellfamilie zum Einsatz – so etwa die intelligent geregelte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Fahrspur-Pilot, der Rückfahr-Bremsassistent und der aktive Einpark-Assistent sowie ein Rundum-Kamerasystem. Es erleichtert das Manövrieren in beengten Verkehrssituationen durch einen umfassenden Rundumblick, der auf dem 13-Zoll-Display abgebildet wird.

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Custom in l/100 km**: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

    ** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Angestrebte Reichweite und Ladezeit basieren auf herstellergeprüften Werten und Berechnungen nach dem WLTP-Fahrzyklus. Die tatsächliche Reichweite variiert in Abhängigkeit von Faktoren wie äußeren Einflüssen, Fahrverhalten, Fahrzeugwartung, Alter der Lithium-Ionen-Batterie.

    2)  BANG & OLUFSEN© 2021 und B&O© 2021, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Marken der Bang & Olufsen Gruppe. Lizensiert durch Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3)  Ford Pro E-Telematics steht für ein Jahr ab dem Beginn der Garantiezeit kostenlos zur Verfügung und ist danach auf Abonnement-Basis erhältlich – vorbehaltlich der Zustimmung zu den Ford Smart Mobility-Bedingungen. Ford Pro E-Telematics ist markenunabhängig und bietet zusätzlich zum Fahrzeugzustand eine umfassende Reihe von Funktionen, einschließlich Standortermittlung und Navigations-Kartenmaterial, Analyse-Möglichkeit des Fahrverhaltens und des Kraftstoff-/Energieverbrauchs. Hinzu kommt eine Begleit-App für Fahrer, um mit Flotten-Managern zu kommunizieren. Flottenkunden können sich an das Ford Pro Software-Center unter softwaresolutions@fordpro.com wenden, um Informationen über diese Ford Telematik-Produkte zu erhalten. Die Verfügbarkeit der Daten hängt von der Netzverbindung und dem Zugang zu den Fahrzeugdaten ab.

    4) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

     

    5) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    6) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

  • Nachhaltiger Stahl

    · Ford Europa unterzeichnet Absichtserklärung mit Tata Steel Nederland B.V., Salzgitter Flachstahl GmbH und ThyssenKrupp Steel Europe AG, um die Versorgung mit nachhaltig erzeugtem Stahl für den zukünftigen Fahrzeugbau sicherzustellen

    · Ford strebt die Verwendung von nachhaltig erzeugtem Stahl bei dem neuen, vollelektrischen Crossover, der ab 2023 im Cologne Electrification Center gebaut werden wird, an

    · Bereits Anfang des Jahres ist Ford der internationalen First Movers Coalition beigetreten und hatte sich dazu verpflichtet, bis 2030 zehn Prozent CO2-neutralen Stahl für die Fahrzeugfertigung zu verwenden

    · Die Zusammenarbeit mit Lieferanten ist für Ford unerlässlich, um bis 2035 das Ziel von null Emissionen für alle europäischen Fahrzeugverkäufe und der CO2-Neutralität von Werken sowie Logistik und Lieferanten in Europa zu erreichen

    KÖLN, 25. Oktober 2022 – Ford Europa hat weitere Schritte angekündigt, um die Versorgung mit nachhaltig erzeugtem Stahl für zukünftige Produkte sicherzustellen. Die Verwendung von CO2-neutral erzeugtem Stahl soll dazu beitragen, das Unternehmensziel der Klimaneutralität in Europa bis 2035 zu erreichen. Vor diesem Hintergrund schließt Ford ein Memorandum of Understanding (MoU) mit der Salzgitter Flachstahl GmbH, der Tata Steel Nederland B.V. sowie der ThyssenKrupp Steel Europe AG ab. Alle drei strategischen Zulieferer von Ford haben ihrerseits eigene Pläne, die Produktion von nachhaltig erzeugtem Stahl in den kommenden Jahren zu erhöhen. Basierend auf den Beziehungen zu diesen Partnern wird Ford den CO2 -Fußabdruck seiner Lieferkette deutlich verbessern. Als erste Anwendung plant Ford, den nachhaltig erzeugten Stahl ab 2023 für die Produktion des neuen, vollelektrischen Crossover-Fahrzeugs zu verwenden.

    Die Reduzierung der CO2 -Emissionen in der Lieferkette ist eine der Schlüsselkomponenten der unternehmenseigenen Selbstverpflichtung, bis zum Jahr 2035 in den europäischen Werken die Klimaneutralität anzustreben, ebenso wie bei Logistik und Lieferanten. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, analysiert Ford neben der Produktion auch die gesamte Wertschöpfungskette. So wird beispielsweise das neue Cologne Electrification Center dank energieeffizienter Lösungen mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen.

    Ford verpflichtete sich bereits zuvor, bis 2030 mindestens zehn Prozent Aluminium- und Stahlkontingente zu kaufen, welche bei der Gewinnung und Verarbeitung nahezu keine CO2-Emissionen verursachen. Diese Ankündigung erfolgte vor wenigen Monaten im Rahmen des Beitritts von Ford zur internationalen First Movers Coalition. Die Koalition setzt sich zusammen aus über 50 Großunternehmen mit einem Gesamtmarktwert von etwa 8,5 Billionen US-Dollar. Gemeinsam wollen sie ein starkes Marktsignal aussenden, um damit weltweit die Vermarktung kohlenstofffreier Technologien voranzutreiben.

    Die drei Stahlunternehmen, welche das Memorandum gemeinsam mit Ford beschlossen haben, werden grünen Wasserstoff und erneuerbare Energien für fortschrittliche Produktionsprozesse nutzen, um ihren CO2 -Fußabdruck in der Stahlproduktion sukzessive zu reduzieren. Auf diese Weise werden sie zum europäischen „Green Deal“ beitragen. Mit dieser Vereinbarung haben es sich die EU-Mitgliedstaaten zur Aufgabe gemacht, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen und damit ihren Verpflichtungen gemäß des Pariser Klimaabkommens nachzukommen.  

    „Unsere Kunden wollen sich ebenso wie wir aktiv um unseren Planeten kümmern. Als Automobilhersteller unternehmen wir deshalb konkrete Maßnahmen, indem wir Fahrzeuge anbieten, die einen positiven Beitrag für mehr Nachhaltigkeit leisten“, sagte Sue Slaughter, Ford Einkaufsleiterin für Nachhaltigkeit in der Lieferkette. „Verbesserungen innerhalb unserer Lieferkette sind entscheidend. Mit dem Einsatz von klimaneutralem Stahl werden wir einen signifikanten Schritt zur Verringerung des CO2 -Fußabdrucks unserer Fahrzeuge gehen“.

    25.10.2022
    Presse

    Nachhaltiger Stahl

    · Ford Europa unterzeichnet Absichtserklärung mit Tata Steel Nederland B.V., Salzgitter Flachstahl GmbH und ThyssenKrupp Steel Europe AG, um die Versorgung mit nachhaltig erzeugtem Stahl für den zukünftigen Fahrzeugbau sicherzustellen

    · Ford strebt die Verwendung von nachhaltig erzeugtem Stahl bei dem neuen, vollelektrischen Crossover, der ab 2023 im Cologne Electrification Center gebaut werden wird, an

    · Bereits Anfang des Jahres ist Ford der internationalen First Movers Coalition beigetreten und hatte sich dazu verpflichtet, bis 2030 zehn Prozent CO2-neutralen Stahl für die Fahrzeugfertigung zu verwenden

    · Die Zusammenarbeit mit Lieferanten ist für Ford unerlässlich, um bis 2035 das Ziel von null Emissionen für alle europäischen Fahrzeugverkäufe und der CO2-Neutralität von Werken sowie Logistik und Lieferanten in Europa zu erreichen

    KÖLN, 25. Oktober 2022 – Ford Europa hat weitere Schritte angekündigt, um die Versorgung mit nachhaltig erzeugtem Stahl für zukünftige Produkte sicherzustellen. Die Verwendung von CO2-neutral erzeugtem Stahl soll dazu beitragen, das Unternehmensziel der Klimaneutralität in Europa bis 2035 zu erreichen. Vor diesem Hintergrund schließt Ford ein Memorandum of Understanding (MoU) mit der Salzgitter Flachstahl GmbH, der Tata Steel Nederland B.V. sowie der ThyssenKrupp Steel Europe AG ab. Alle drei strategischen Zulieferer von Ford haben ihrerseits eigene Pläne, die Produktion von nachhaltig erzeugtem Stahl in den kommenden Jahren zu erhöhen. Basierend auf den Beziehungen zu diesen Partnern wird Ford den CO2 -Fußabdruck seiner Lieferkette deutlich verbessern. Als erste Anwendung plant Ford, den nachhaltig erzeugten Stahl ab 2023 für die Produktion des neuen, vollelektrischen Crossover-Fahrzeugs zu verwenden.

    Die Reduzierung der CO2 -Emissionen in der Lieferkette ist eine der Schlüsselkomponenten der unternehmenseigenen Selbstverpflichtung, bis zum Jahr 2035 in den europäischen Werken die Klimaneutralität anzustreben, ebenso wie bei Logistik und Lieferanten. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, analysiert Ford neben der Produktion auch die gesamte Wertschöpfungskette. So wird beispielsweise das neue Cologne Electrification Center dank energieeffizienter Lösungen mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen.

    Ford verpflichtete sich bereits zuvor, bis 2030 mindestens zehn Prozent Aluminium- und Stahlkontingente zu kaufen, welche bei der Gewinnung und Verarbeitung nahezu keine CO2-Emissionen verursachen. Diese Ankündigung erfolgte vor wenigen Monaten im Rahmen des Beitritts von Ford zur internationalen First Movers Coalition. Die Koalition setzt sich zusammen aus über 50 Großunternehmen mit einem Gesamtmarktwert von etwa 8,5 Billionen US-Dollar. Gemeinsam wollen sie ein starkes Marktsignal aussenden, um damit weltweit die Vermarktung kohlenstofffreier Technologien voranzutreiben.

    Die drei Stahlunternehmen, welche das Memorandum gemeinsam mit Ford beschlossen haben, werden grünen Wasserstoff und erneuerbare Energien für fortschrittliche Produktionsprozesse nutzen, um ihren CO2 -Fußabdruck in der Stahlproduktion sukzessive zu reduzieren. Auf diese Weise werden sie zum europäischen „Green Deal“ beitragen. Mit dieser Vereinbarung haben es sich die EU-Mitgliedstaaten zur Aufgabe gemacht, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen und damit ihren Verpflichtungen gemäß des Pariser Klimaabkommens nachzukommen.  

    „Unsere Kunden wollen sich ebenso wie wir aktiv um unseren Planeten kümmern. Als Automobilhersteller unternehmen wir deshalb konkrete Maßnahmen, indem wir Fahrzeuge anbieten, die einen positiven Beitrag für mehr Nachhaltigkeit leisten“, sagte Sue Slaughter, Ford Einkaufsleiterin für Nachhaltigkeit in der Lieferkette. „Verbesserungen innerhalb unserer Lieferkette sind entscheidend. Mit dem Einsatz von klimaneutralem Stahl werden wir einen signifikanten Schritt zur Verringerung des CO2 -Fußabdrucks unserer Fahrzeuge gehen“.

  • E-Transit Custom

    · Der neue E-Transit Custom ist der rein elektrisch angetriebene Nachfolger von Europas Transporter-Bestseller mit überzeugender Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit

    · Elektroantrieb der nächsten Transit Custom-Generation soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometer erzielen und 125-kW-Schnell-Laden ermöglichen

    · Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm und klassenbeste Anhängelast von bis zu 2,0 Tonnen

    · Ford Pro Öko-System mit drahtlosen Over The Air-Aktualisierungen bietet branchenweit einzigartige Kundenvorteile speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    · Fahrzeugkonzept ermöglicht innovative Lösungen zum Beispiel für die Diebstahlsicherung von Ladung und Fahrzeug, für Auslieferdienste oder auch als mobiles Büro

    · E-Transit Custom wird im Joint-Venture-Werk von Ford Otosan im türkischen Kocaeli produziert. Die Fertigung wird im Herbst 2023 anlaufen

     

    KÖLN, 8. September 2022 – Ford Pro stellt ein kompaktes Nutzfahrzeug vor, auf das speziell kleine und mittelgroße Unternehmen gewartet haben dürften: den batterieelektrisch angetriebenen neuen E-Transit Custom* – das ist der erste Repräsentant der nächsten Ford Custom-Generation. Der Transit Custom, angesiedelt im 1,0-Tonnen-Segment, ist der meistverkaufte Lieferwagen in Europa1. Der E-Transit Custom wurde komplett neu entwickelt und erzielt ein noch höheres Produktivitäts-Level für die Nutzer. Eine neue Batterie-Generation ermöglicht dem rein elektrisch angetriebenen Transporter eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Laden kann das leichte Nutzfahrzeug an einer entsprechenden Säule mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW. Die maximale Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm erreicht das hohe Niveau der noch aktuellen Custom-Generation mit Dieselantrieb.

    Der neue E-Transit Custom wird, wie die komplette künftige nächste Custom-Generation, im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) vom Band laufen. Der Produktionsstart des E-Transit Custom ist für Herbst 2023 geplant. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    In der Konzeption und Konstruktion des neuen E-Transit Custom spiegelt sich die jahrzehntelange Nutzfahrzeug-Kompetenz von Ford wider. Der im Fahrbetrieb emissionsfreie Transporter vereint die fortschrittliche Elektro-Antriebstechnologie mit dem digitalen Öko-System von „Ford Pro“. Das „Pro“ steht für Produktivität. Das innovative Vertriebs- und Service-Angebot von Ford Pro ermöglicht Gewerbekunden mit Ford-Nutzfahrzeugen ein noch produktiveres Wirtschaften – aufgrund moderner Produkte, innovativer Software-Lösungen sowie zeit- und geldsparender Dienstleistungen.

    Gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ebnet der E-Transit Custom den zukunftssicheren Einstieg die Elektromobilität. Hierfür kommen auch digitale, Cloud-basierte Technologien zum Einsatz. Sie ermöglichen zum Beispiel regelmäßige Software-Updates „Over The Air“ (OTA). Das bedeutet: Auch mittel- und langfristig bleibt die Baureihe in puncto Betriebssystemen auf der Höhe der Zeit. Zusätzlich erleichtern maßgeschneiderte Angebote von Ford Pro für optimierte Lade- und Lade-Management-Systeme einen Wechsel zum E-Transporter.

    „Ford Pro definiert mit dem E-Transit Custom neu, was ein leichtes Nutzfahrzeug leisten kann – der batterieelektrische Transporter erleichtert Unternehmen und ihren Mitarbeitern den Weg in das digitale, vollelektrische Zeitalter“, betont Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Dank unserer Kunden, denen wir seit inzwischen 50 Jahren genau zuhören, hat sich der Transit Custom als das beliebteste leichte Nutzfahrzeug in Europa etabliert. Auch den neuen E-Transit Custom haben wir so entwickelt, dass er ihre Anforderungen erfüllt. Er ist der Transit für eine neue Ära, der dann zur Stelle ist, wenn es eine Aufgabe zu lösen gibt.“

    Der E-Transit Custom punktet im täglichen Einsatz mit handfesten Vorteilen. Dies beginnt bei der abgesenkten Lade- und Einstiegshöhe und reicht bis zu einem verbesserten Schutz gegen Diebstahl des Transportguts. Die Fahrerkabine dient als vielseitig nutzbarer Arbeitsplatz mit 5G-Konnektivität und cleveren Funktionen wie einem auf Wunsch lieferbaren Lenkrad, das sich zu einer ergonomischen Plattform für Laptops und Smartphones verwandeln lässt. Das Fahrwerk sorgt dank Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse für angenehmen Federungskomfort. Die wahlweise 100 kW (135 PS) oder 160 kW (217 PS) starken batterieelektrischen Antriebe stehen für eine souveräne Kraftentfaltung.

    Ted Cannis, CEO von Ford Pro, erklärt: „Im Zusammenspiel mit dem Ford Pro Öko-System empfiehlt sich der neue E-Transit Custom als unschlagbares Angebot für europäische Kunden im 1-Tonnen-Segment. Sie leisten mit ihren systemrelevanten Betrieben alljährlich einen Beitrag zur europäischen Wirtschaft in Höhe von fast 800 Milliarden Euro2. Der neue E-Transit Custom öffnet ihnen mit dem Einstieg in die Elektromobilität den Weg zu weiteren Produktivitätssteigerungen.“

    Ford Pro hat bereits Mitte des Jahres den ebenfalls batterieelektrischen E-Transit auf den Markt gebracht. Er fand bis dato in Europa bereits über 8.300 Abnehmer. Der E-Transit Custom ist eines von vier neuen Nutzfahrzeug-Modellen mit Elektroantrieb, die Ford Pro bis 2024 in Europa anbieten will.

    Rein elektrischer Antrieb ohne Kompromisse in puncto Leistungsfähigkeit

    Der leistungsfähige neue Elektroantrieb des E-Transit Custom wurde entwickelt, um insbesondere kleinen Unternehmen und selbständigen Gewerbetreibenden, die bisher auf Dieselantriebe angewiesen waren, den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu erleichtern.

    „Der aktuelle Transit Custom ist Europas meistverkauftes leichtes Nutzfahrzeug und darüber hinaus sogar das meist gekaufte Automobil in Großbritannien überhaupt – entsprechend groß war die Herausforderung, einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger für diesen Bestseller zu entwickeln. Wir sind sicher: Der neue E-Transit Custom bedeutet für unsere Kunden einen enormen Schritt nach vorne“, betont Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa. „Das digitale Öko-System des von Grund auf neu entwickelten E-Transit Custom ist modern vernetzt und bietet unseren Kunden clevere Nutzungsvorteile, was sich nicht zuletzt in einer höheren Produktivität widerspiegeln wird.“

    400 Volt Bordspannung, Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh

    Das elektrische Antriebssystem des neuen E-Transit Custom setzt auf eine Bordspannung von 400 Volt und kombiniert dies mit einer Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh. Diese basiert auf sogenannten Pouch-Zellen (insgesamt 82 Ampere-Stunden), wie sie auch im neuen Elektro-Pick-up Ford F-150 Lightning zum Einsatz kommen. Die Pouch-Zellen haben eine zwölf Prozent höhere Energiedichte als zum Beispiel die Batterie des E-Transit. Der E-Transit Custom erreicht dank dieser Technologie eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Erfahrungswerte aus dem Ford Pro-Kundenkreis zeigen: Dieser Aktionsradius übertrifft die übliche Tagesdistanz eines Transporters der 1,0-Tonnen-Klasse um über das Vierfache.

    Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS)

    Die Verschraubung der Batterie-Einheit mit der Karosserie verbessert die Langlebigkeit der Batterie und reduziert Gewicht. Auch den E-Motor selbst haben die Experten von Ford im Bereich der Hinterachse unmittelbar im Chassis verankert. Dies erübrigt einen speziellen Hilfsrahmen. Seine Drehung um 90 Grad optimiert darüber hinaus das Ladevolumen, vereinfacht die Komplexität der Konstruktion und reduziert die Masse. Der neue E-Transit Custom steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS). Das maximale Drehmoment erreicht hier wie dort sein Maximum bei 415 Newtonmetern – genug, um Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2.000 Kilogramm problemlos ziehen zu können. Dies stellt einen neuen Bestwert in seinem Segment dar und zeigt einmal mehr: Der neue E-Transit Custom kann viele Aufgaben klassischer Diesel-Transporter übernehmen, bei denen andere elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge seines Segements passen müssen. Eine abnehmbare Anhängevorrichtung bietet Ford optional an.

    Ford Pro Telematics-Dienste

    Die Nutzer des neuen E-Transit Custom können darüber hinaus von den maßgeschneiderten Vorteilen der Ford Pro Telematics-Dienste profitieren. Sie stehen für das erste Jahr kostenfrei zur Verfügung, verwenden Live-Daten und informieren den Fuhrparkleiter zum Beispiel über den derzeitigen Standort und den aktuellen Zustand des Fahrzeugs. Mit diesen wichtigen Informationen können Flotten-Manager etwa Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten minimieren und dadurch die Produktivität des Transporters maximieren.

    Natürlich unterstützt die Ford Pro-Software auch bei der bestmöglichen Ladestrategie für den E-Transit Custom. Dabei zeigt sie zum Beispiel den aktuellen Ladestatus der Batterie und den momentanen Aktionsradius an. Den Schwellenwert, ab wann das System vor einer geringen Restreichweite warnt, können die E-Transit Custom-Nutzer individuell vorwählen. Wird der E-Transporter aufgeladen, lässt sich eine besondere Komfort-Funktion aktivieren: die Vorheizung oder die Kühlung des Innenraums, bevor es zum Beispiel am frühen Morgen mit dann bereits entfrosteten Scheiben losgeht. Dies ist nicht nur angenehm, sondern hat auch einen großen Nutzwert, denn der Energiebedarf für die Kühlung oder für die Heizung belastet auf diese Weise nicht die Batterie während der Fahrt.

    Wärmepumpe serienmäßig

    E-Transit Custom ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt, das serienmäßig Dampfeinspritz-Wärmepumpen-Technologie zum Heizen und Kühlen der Kabine verwendet. Sie arbeitet mit höherer Energie-Effizienz und wirkt sich entsprechend positiv auf die Reichweite aus.

    Der neue E-Transit Custom hat eine energie-effiziente, elektronisch gesteuerte Bremsanlage mit der Möglichkeit zum „One-Pedal-Driving“ – das Fahrzeug lässt sich also über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. In diesem Modus, den bereits die Nutzer des ebenfalls batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E zu schätzen wissen, setzt das System in erster Linie auf eine möglichst hohe Rekuperationsleistung des Elektromotors, der als Generator dient und die zurückgewonnene kinetischen Energie wieder in die Batterie einspeist – geht der Fuß vom Fahrpedal, kann das Elektroauto allein über diese Wirkung bis zum Stillstand abbremsen, was das Fahren in der Stadt entspannter und komfortabler machen kann. Parallel hierzu aktiviert das System genügend oft die konventionelle Bremsanlage, um die Bremsscheiben frei von Schmutz oder Flugrost zu halten.

    Ford Pro Charging erleicht das Lade-Management

    Das Energie-Management ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen – vor allem für kleinere Betriebe, die möglicherweise nicht über Vollzeit-Flottenmanager und auch keinen Betriebshof mit entsprechenden Lademöglichkeiten verfügen. Auch Fahrer, die den Firmenwagen über Nacht zu Hause parken, können von Ford Pro profitieren. Das Angebot bezieht sich auf die drei Bereiche „Home Charging“ (Laden zu Hause), „Public Charging“ (Laden unterwegs) sowie „Depot Charging“ (Laden auf dem Betriebshof) und beinhaltet außer der Beratung durch erfahrende Ford-Experten auch die Installation und Wartung von Wallboxen, die Integration mit den Fahrzeugen von Ford und intuitiv bedienbare Software-Lösungen. Sie erleichtern die Ladestrategie und vereinfachen den Abrechnungsprozess.

    Schon heute ist es so: Viele Kunden machen die Wahl ihrer Tankstelle situativ davon abhängig, wo es den Liter Kraftstoff am günstigsten gibt, um die Betriebskosten zu senken. Auch der Preis für die Kilowattstunde Strom schwankt, mitunter sogar stärker als für Benzin und Diesel. Die Software von Ford Pro Charging hilft, das E-Fahrzeug genau dann zu laden, wenn der Strom günstig zur Verfügung steht – meistens in den Nachtstunden. Dies macht finanziell einen beachtlichen Vorteil aus.

    In 41 Minuten von 15 auf 80 Prozent

    Der serienmäßige Dreiphasen-Wechselstrom-Charger an Bord des E-Transit Custom lädt dessen Batterie mit 11 kW in knapp acht Stunden vollständig auf. An einer entsprechenden Schnell-Ladesäule kann der neue E-Transit Custom seine Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW speisen. Um von 15 auf 80 Prozent aufzufüllen, vergehen rund 41 Minuten. Ein spezielles Ladeprofil steht dabei extra für den kurzen Zwischenstopp an der E-Tankstelle zur Verfügung: Tests von Ford haben ergeben, dass fünf Minuten für eine zusätzliche Reichweite von fast 38 Kilometern genügen. Den aktuellen Stand des Ladeprozesses können die Nutzer über die FordPass Pro-App auf ihrem Smartphone auch aus der Ferne abrufen.

    Ford Pro-Kunden haben darüber hinaus Zugang zum sogenannten Blue Oval Charging Network. Es ist mit über 300.000 Ladepunkten Europas größte E-Tankstellen-Netzwerk und wächst schnell. Darüber hinaus gibt Ford jedem verkauften E-Transit Custom ein einjähriges Gratisabo für öffentliche Lademöglichkeiten mit auf den Weg.

    Das „Mobile Office“-Paket, der „Delivery Assist“ und der digitale Schlüssel

    Das Cockpit eines Transporters dient oft auch als mobiles Büro oder mobile Kantine. Das konzerneigene Designstudio „D-Ford“ hat Lösungen entwickelt, die diese alltägliche Praxis berücksichtigen. Ein Ergebnis ist zum Beispiel das optionale „Mobile Office“-Paket. Es beinhaltet eine smarte Neigungsverstellung für das Lenkrad, das sich beim parkenden Fahrzeug auf diese Weise in eine ergonomische Plattform für Laptops und Tablets verwandelt oder auch als kleines, waagerechtes Tischlein genutzt werden kann – sei es für Papierkram oder für die Frühstückspause. Hinzu kommt eine helle, dimmbare LED-Kabinenbeleuchtung, die auch den Bereich des geneigten Lenkrads ausleuchtet, eine zusätzliche Beleuchtung im Kabinendach und eine sichere Ablage zwischen den Sitzen für Dokumente oder Utensilien.

    Kurier- und Lieferdienste stehen zumeist unter hohem Druck: Oftmals machen sie pro Tag rund 200 Stopps und stellen dabei 500 Sendungen oder mehr zu, in der Regel im ständigen Wettlauf mit der Zeit. Auch diesen Fahrern bietet Ford im neuen E-Transit Custom ein spezielles Ausstattungspaket an, das ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Der „Delivery Assist“ automatisiert die vielen kleinen, sich immer wiederholenden Handgriffe, die bei jedem Stopp für die Sicherheit und für einen geregelten Ablauf unabdingbar sind – etwa das Einschalten des Warnblinkers, sobald der Parkmodus aktiviert wird. Dann schließt das System automatisch auch alle offenen Fenster und verriegelt die Türen, sobald sich der Fahrer vom Fahrzeug entfernt. Kehrt er zurück, kann er schlüssellos wieder einsteigen und sein Fahrzeug starten. Das Warnblinklicht erlischt und auch die Fenster öffnen sich wieder bis auf die zuvor eingestellte Position der Scheiben.

    Ein weiteres hilfreiches Feature vor allem für Fuhrparkleiter ist der digitale Schlüssel des neuen E-Transit Custom. Er funktioniert im Prinzip wie die Türkarte für das Hotelzimmer: Der digitale Schlüssel lässt sich individuell programmieren, um einzelnen Mitarbeitern Zugriffsrechte auf das jeweilige Fahrzeug einzuräumen – dies erspart das aufwändige Management konventioneller Schlüssel inklusive aller damit verbundenen Nachteile wie das Anfertigen teurer Duplikate oder den Ausstausch von Schlössern im Falle des Verlustes.

    Um den Kunden die Gewissheit zu geben, dass ihr Fahrzeug und die Ladung sicher sind, können die Sicherheitssysteme mit der SecuriAlert-Funktion von FordPass Pro vernetzt werden. Die SecuriAlert-Funktion benachrichtigt den Nutzer, falls jemand versuchen sollte, sich unbefugt Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, und ermöglicht es dem Benutzer zugleich, die Türen aus der Ferne zu ver- oder zu entriegeln. Weitere Einzelheiten zu den digitalen Sicherheitsfunktionen des neuen E-Transit Custom werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    Das ProPower Onboard-System

    Wie für den E-Transit, ist auch für den E-Transit Custom auf Wunsch das ProPower Onboard-System lieferbart. Es handelt sich hierbei um Stromanschlüsse für elektrische Werkzeuge, zusätzliche Beleuchtung und andere Geräte mit Stecker und einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW. Die elektrische Energie stammt dabei aus der Hochvolt-Batterie des Fahrzeugs. Dies verbessert den Aktionsradius für Handwerker, im Baustellenbetrieb oder auch beim Freizeitausflug abseits stationärer Stromquellen.

    Über 30 Funktion können Over The Air aktualisiert werden

    Mehr als 30 Funktionen des E-Transit Custom lassen sich „Over The Air“ (OTA) – also drahtlos – auf den jeweils neuesten Stand bringen. Ein Besuch bei einem Ford Service-Partner ist hierfür nicht nötig. Diese Software-Aktualisierungen können die Performance des Fahrzeugs optimieren, Qualitätsverbesserungen realisieren, bereits vorhandene Funktionen aufwerten oder auch komplett neue Möglichkeiten und Lösungen hinzufügen. Die meisten OTA-Updates dauern weniger als zwei Minuten. Der Update-Zeitpunkt kann jeweils vorprogrammiert werden, um auch an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs sicherzustellen.

    Verbesserter cW-Wert, tieferer Fahrzeugboden

    Für Gewerbetreibende egal welcher Größe gilt: Die Firmenfahrzeuge sind eine wichtige Visitenkarte des Betriebs. Mit seinem selbstbewussten Auftritt, den ausgewogenen Proportionen und den modernen LED-Scheinwerfern, deren unverwechselbares Licht-Design wie ein Statement wirkt, setzt der E-Transit Custom auch hier die Maßstäbe in seinem Segment. Das Design überzeugt aber auch durch funktionale Vorteile: Der an Honigwaben erinnernde Frontgrill, die Gestaltung der Räder und selbst die Proportionen der hinteren Lichteinheit gehören zu jenen Details, die Ford in über 800 verschiedenen Aerodynamik-Simulationen auf ihre besondere Windschlüpfigkeit hin optimiert hat. Das Ergebnis: ein um über zehn Prozent verbesserter Luftwiderstands-Beiwert gegenüber der noch aktuellen Transit Custom-Generation. Auch dies zahlt am Ende auf die exzellente Reichweite des neuen E-Transit Custom ein.

    Und noch etwas fällt im direkten Vergleich mit der noch aktuellen Transit Custom-Generation auf: der tiefere Fahrzeugboden. Er erleichtert das Be- und Entladen des Laderaums ebenso wie das Ein- und Aussteigen für die Insassen. Hierfür haben die Ingenieure von Ford das Packaging – also die konzeptionelle Anordnung aller Fahrzeug-Komponenten – umfassend analysiert und dabei auch Sicherheitsaspekte ebenso in ihre Überlegungen einbezogen wie etwa die Gewichtsverteilung. Herausgekommen ist eine Struktur, in der die Batterie des E-Transit Custom raumsparend in den Boden das Frachtabteils integriert ist. Die Seitenschweller dienen dabei als zusätzlicher Schutz bei einem Unfall mit Seitenaufprall. Andere Elemente des Fahrzeug-Unterbodens werden raum- und gewichtssparend rund um die Akku-Einheit platziert.

    Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern

    Ford bietet den neuen E-Transit Custom mit Einzel- und Doppelkabine sowie als Kombi an. Zur Auswahl stehen, je nach Karosserie-Variante, zwei Radstände und zwei Dachhöhen. Mit flachem Dach ist das Fahrzeug weniger als zwei Meter hoch. Dies ist zum Beispiel in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Laderampen im Untergeschoss von Hallen von Vorteil.

    In der Kastenwagen-Ausführung bietet der neue E-Transit Custom ein Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern3 sowie eine Laderaumlänge von bis zu 3,45 Metern3. Die maximale Nutzlast beträgt 1.100 Kilogramm.

    Dank neu angeordneter B- und C-Säulen öffnet sich die seitliche Schiebetür zum Laderaum so weit wie bei keinem anderen Nutzfahrzeug dieser Klasse. Gleitet sie auf, erleichtert eine Trittstufe den Einstieg. Dies macht das Be- und Entladen noch einfacher, zumal auch die obere und untere Führungsschiene der Tür so angeordnet sind, dass sie vor Beschädigungen sicher geschützt sind. Optional steht der E-Transit Custom auch mit einer L-förmigen Trennwand zur Verfügung. Sie bietet jenen Kunden einen perfekten Kompromiss, die ihren Transporter mit bis zu fünf Personen in zwei Sitzreihen und einer Laderaumtiefe von bis zu drei Metern auf die Reise schicken möchten.

    Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse

    Wie der größere E-Transit setzt auch der E-Transit Custom an der Hinterachse auf eine Einzelrad-Aufhängung mit Längslenkern. Diese verbessert die Lenkpräzision, das Handling und auch die Traktion, wirkt sich aber auch auf das Laderaum-Volumen positiv aus und ermöglicht zudem die tiefere Anordnung des Laderaum-Bodens. Die Vorderräder rücken zusammen mit den Federbein-Domen weiter nach vorne. Dies reduziert den vorderen Achsüberhang, wodurch sich das Fahrzeug speziell im engen Stadtverkehr und beim Ein- und Ausparken leichter manövrieren lässt. Auch der Fußraum und die Beinfreiheit für den Fahrer und alle Mitfahrenden in der ersten Sitzreihe profitieren.

    Bereits ab Werk hat der neue E-Transit Custom eine umfangreiche Palette an modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen an Bord. Sie senken das Stresslevel für den Fahrer und helfen, Zwischenfälle und Kollisionen zu verhindern – was sich im Umkehrschluss auch in Form von weniger Ausfalltagen, geringeren Reparaturkosten und günstigeren Versicherungstarifen auszahlt. Zum Angebot gehören neben dem Pre-Collision Assist und dem Fahrspur-Assistent auch der Müdigkeitswarner, die Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer und das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls serienmäßig an Bord: der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, die Falschfahrer-Warnfunktion, Einpark-Sensoren vorne und hinten sowie eine 360-Grad-Kamera je nach Serie.

    Modernes Interieur passt zu praktisch jedem Anforderungsprofil

    Wenn es um das Raumangebot in der Fahrerkabine und um die Ausführung sowie die Anzahl von praktischen Ablagemöglichkeiten geht, übertrifft der neue E-Transit Custom das bereits hohe Niveau der noch aktuellen Transit Custom-Generation deutlich. Der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel, die elektronische Feststellbremse und das auf Wunsch aufstellbare Lenkrad erleichtern es dem Fahrer zum Beispiel, auf der Beifahrerseite auszusteigen – etwa, wenn sich die eigene Tür aufgrund der beengten Parksituationen nicht weit genug öffnen lässt.

    Neu und ein Novum in diesem Transporter-Segment ist auch der spezielle Front-Airbag für die Passagiere: Er wandert vom Armaturenträger in die vordere Dachpartie oberhalb der Windschutzscheibe. Dieser Dach-Airbag macht Platz für eine Ablagefläche im Armaturenträger, die groß genug ist, um einen Laptop oder einen DIN-A4-Ordner aufzunehmen, und vergrößert zudem das Volumen des Handschuhfachs.

    Ford stattet den E-Transit Custom mit einem 13 Zoll großen Touchscreen im Querformat aus. Er ist auf den Fahrer ausgerichtet, damit dieser das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 noch einfacher bedienen kann. Ford SYNC 4 zeichnet sich unter anderem durch ein neues 5G-Konnektivitätsmodul aus, das eine schnelle Datenverbindung zu den Ford Pro-Angeboten herstellt.

    Die Ford-Experten haben überlegt, wie der E-Transit Custom genutzt werden wird. Dabei ging es auch um die Polsterstoffe und um die Oberflächen-Materialien im Interieur und im Laderaum. Sie wurden so gewählt, dass sich Dreck und Wasser erst gar nicht festsetzen können, selbst wenn die Insassen schmutzige Arbeitsschuhe tragen.

    Viele Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen sind meistens alleine unterwegs. Eine neue Funktion der Heizungs- und Klimaanlage des E-Transit Custom berücksichtigt diesen Fakt: Falls gewünscht, konzentriert sie die Belüftung vor allem auf den Platz am Lenkrad. Hinzu kommt eine intelligente Windschutzscheibe. Wie im Ford Kuga überwacht sie mittels Sensoren die Innenraum-Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um durch eine entsprechende Anpassung des Luftstroms und der Heizwirkung automatisch für freie Sicht zu sorgen.

    Acht Jahre Garantie auf auf die Hochvolt-Batterie und -komponenten

    Ford bietet für die Hochvolt-Batterie und -komponenten des neuen E-Transit Custom eine achtjährige Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Damit haben Kunden, die den rein elektrischen Transporter kaufen, langfristig ein hohes Maß an Planungssicherheit. Ebenso wie Leasing-Nehmer dürfen sie sich darüber hinaus über höheren Rest- und Wiederverkaufswerte freuen, wenn das Fahrzeug den eigenen Fuhrpark wieder verlässt.

    Optimierte Betriebsdauer und niedrigere Betriebskosten

    Erste Erfahrungswerte mit dem E-Transit zeigen: Rein elektrisch angetriebene Transporter überzeugen im Alltag gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Dieselmotor durch signifikant niedrigere Betriebskosten. Beim E-Transit kann diese Differenz bis zu 40 Prozent betragen. Zu dem direkten finanziellen Vorteil gesellt sich ein Plus an Einsatztagen. Dieses basiert insbesondere auf dem vernetzten FordLiive Einsatz-System. Es ist Bestandteil des Service-Angebots von Ford Pro und lässt sich von E-Transit Custom-Kunden einfach nutzen, unter anderem indem sie das bordeigene Modem aktivieren.

    Hochrechnungen von Ford belegen: FORDLiive kann die servicebedingten Ausfallzeiten um bis zu 60 Prozent senken. Allein in diesem Jahr hat das System den Kunden bereits eine zusätzliche Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge von gut 145.000 Tage ermöglicht. Dies entspricht einem finanziellen Vorteil in Höhe von rund 73 Millionen Euro.

    Für minimale Standzeiten sorgt auch der mobile Service von Ford Pro. Er verfügt in Deutschland und Großbritannien mittlerweile über eine Flotte von 110 mobilen Werkstatt-Fahrzeugen, mit denen 70 Prozent aller anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort beim Kunden ausgeführt werden können. Im laufenden Jahr hat der mobile Ford Pro-Service bereits mehr als 32.000 Aufträge im Außeneinsatz ausgeführt.

    E-Transit Custom wird im Werk Kocaeli produziert

    Der E-Transit Custom läuft ab Herbst 2023 beim türkischen Joint-Venture Ford Otosan vom Band. Hierfür entsteht eine neue Produktionslinie, die Teil des bereits angekündigten Investments in Höhe von zwei Milliarden Euro ist. Zur Anlage gehört eine moderne Fertigung sowie eine Batteriemontage, die Ford Otosan als Kompetenz-Zentrum für die Nutzfahrzeug-Herstellung und Heimat der europäischen Transit-Produktion stärkt. Analog zu Schlüsselinvestitionen in Solarenergie und Energie-Effizienz unterstützt das neue Werk den Plan von Ford Otosan, mit allen türkischen Firmenteilen bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen.

    Link auf zusätzliches Material

    Über den nachfolgenden Link ist zusätzliches Material (einschließlich Bilder) zum neuen E-Transit Custom abrufbar: https://e-transitcustom.fordpresskits.com/

    * In Deutschland sind alle Ford E-Transit Custom als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 21 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    2) Dies geht aus einem Bericht des Centre for Economics and Business Research vom August 2022 hervor, in dem die Wirtschaftstätigkeit in der Transporterbranche in sieben nationalen Märkten sowie in der EU geschätzt wird. In Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company.

    3) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    08.09.2022
    Presse

    E-Transit Custom

    · Der neue E-Transit Custom ist der rein elektrisch angetriebene Nachfolger von Europas Transporter-Bestseller mit überzeugender Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit

    · Elektroantrieb der nächsten Transit Custom-Generation soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometer erzielen und 125-kW-Schnell-Laden ermöglichen

    · Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm und klassenbeste Anhängelast von bis zu 2,0 Tonnen

    · Ford Pro Öko-System mit drahtlosen Over The Air-Aktualisierungen bietet branchenweit einzigartige Kundenvorteile speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    · Fahrzeugkonzept ermöglicht innovative Lösungen zum Beispiel für die Diebstahlsicherung von Ladung und Fahrzeug, für Auslieferdienste oder auch als mobiles Büro

    · E-Transit Custom wird im Joint-Venture-Werk von Ford Otosan im türkischen Kocaeli produziert. Die Fertigung wird im Herbst 2023 anlaufen

     

    KÖLN, 8. September 2022 – Ford Pro stellt ein kompaktes Nutzfahrzeug vor, auf das speziell kleine und mittelgroße Unternehmen gewartet haben dürften: den batterieelektrisch angetriebenen neuen E-Transit Custom* – das ist der erste Repräsentant der nächsten Ford Custom-Generation. Der Transit Custom, angesiedelt im 1,0-Tonnen-Segment, ist der meistverkaufte Lieferwagen in Europa1. Der E-Transit Custom wurde komplett neu entwickelt und erzielt ein noch höheres Produktivitäts-Level für die Nutzer. Eine neue Batterie-Generation ermöglicht dem rein elektrisch angetriebenen Transporter eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Laden kann das leichte Nutzfahrzeug an einer entsprechenden Säule mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW. Die maximale Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm erreicht das hohe Niveau der noch aktuellen Custom-Generation mit Dieselantrieb.

    Der neue E-Transit Custom wird, wie die komplette künftige nächste Custom-Generation, im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) vom Band laufen. Der Produktionsstart des E-Transit Custom ist für Herbst 2023 geplant. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    In der Konzeption und Konstruktion des neuen E-Transit Custom spiegelt sich die jahrzehntelange Nutzfahrzeug-Kompetenz von Ford wider. Der im Fahrbetrieb emissionsfreie Transporter vereint die fortschrittliche Elektro-Antriebstechnologie mit dem digitalen Öko-System von „Ford Pro“. Das „Pro“ steht für Produktivität. Das innovative Vertriebs- und Service-Angebot von Ford Pro ermöglicht Gewerbekunden mit Ford-Nutzfahrzeugen ein noch produktiveres Wirtschaften – aufgrund moderner Produkte, innovativer Software-Lösungen sowie zeit- und geldsparender Dienstleistungen.

    Gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ebnet der E-Transit Custom den zukunftssicheren Einstieg die Elektromobilität. Hierfür kommen auch digitale, Cloud-basierte Technologien zum Einsatz. Sie ermöglichen zum Beispiel regelmäßige Software-Updates „Over The Air“ (OTA). Das bedeutet: Auch mittel- und langfristig bleibt die Baureihe in puncto Betriebssystemen auf der Höhe der Zeit. Zusätzlich erleichtern maßgeschneiderte Angebote von Ford Pro für optimierte Lade- und Lade-Management-Systeme einen Wechsel zum E-Transporter.

    „Ford Pro definiert mit dem E-Transit Custom neu, was ein leichtes Nutzfahrzeug leisten kann – der batterieelektrische Transporter erleichtert Unternehmen und ihren Mitarbeitern den Weg in das digitale, vollelektrische Zeitalter“, betont Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Dank unserer Kunden, denen wir seit inzwischen 50 Jahren genau zuhören, hat sich der Transit Custom als das beliebteste leichte Nutzfahrzeug in Europa etabliert. Auch den neuen E-Transit Custom haben wir so entwickelt, dass er ihre Anforderungen erfüllt. Er ist der Transit für eine neue Ära, der dann zur Stelle ist, wenn es eine Aufgabe zu lösen gibt.“

    Der E-Transit Custom punktet im täglichen Einsatz mit handfesten Vorteilen. Dies beginnt bei der abgesenkten Lade- und Einstiegshöhe und reicht bis zu einem verbesserten Schutz gegen Diebstahl des Transportguts. Die Fahrerkabine dient als vielseitig nutzbarer Arbeitsplatz mit 5G-Konnektivität und cleveren Funktionen wie einem auf Wunsch lieferbaren Lenkrad, das sich zu einer ergonomischen Plattform für Laptops und Smartphones verwandeln lässt. Das Fahrwerk sorgt dank Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse für angenehmen Federungskomfort. Die wahlweise 100 kW (135 PS) oder 160 kW (217 PS) starken batterieelektrischen Antriebe stehen für eine souveräne Kraftentfaltung.

    Ted Cannis, CEO von Ford Pro, erklärt: „Im Zusammenspiel mit dem Ford Pro Öko-System empfiehlt sich der neue E-Transit Custom als unschlagbares Angebot für europäische Kunden im 1-Tonnen-Segment. Sie leisten mit ihren systemrelevanten Betrieben alljährlich einen Beitrag zur europäischen Wirtschaft in Höhe von fast 800 Milliarden Euro2. Der neue E-Transit Custom öffnet ihnen mit dem Einstieg in die Elektromobilität den Weg zu weiteren Produktivitätssteigerungen.“

    Ford Pro hat bereits Mitte des Jahres den ebenfalls batterieelektrischen E-Transit auf den Markt gebracht. Er fand bis dato in Europa bereits über 8.300 Abnehmer. Der E-Transit Custom ist eines von vier neuen Nutzfahrzeug-Modellen mit Elektroantrieb, die Ford Pro bis 2024 in Europa anbieten will.

    Rein elektrischer Antrieb ohne Kompromisse in puncto Leistungsfähigkeit

    Der leistungsfähige neue Elektroantrieb des E-Transit Custom wurde entwickelt, um insbesondere kleinen Unternehmen und selbständigen Gewerbetreibenden, die bisher auf Dieselantriebe angewiesen waren, den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu erleichtern.

    „Der aktuelle Transit Custom ist Europas meistverkauftes leichtes Nutzfahrzeug und darüber hinaus sogar das meist gekaufte Automobil in Großbritannien überhaupt – entsprechend groß war die Herausforderung, einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger für diesen Bestseller zu entwickeln. Wir sind sicher: Der neue E-Transit Custom bedeutet für unsere Kunden einen enormen Schritt nach vorne“, betont Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa. „Das digitale Öko-System des von Grund auf neu entwickelten E-Transit Custom ist modern vernetzt und bietet unseren Kunden clevere Nutzungsvorteile, was sich nicht zuletzt in einer höheren Produktivität widerspiegeln wird.“

    400 Volt Bordspannung, Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh

    Das elektrische Antriebssystem des neuen E-Transit Custom setzt auf eine Bordspannung von 400 Volt und kombiniert dies mit einer Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh. Diese basiert auf sogenannten Pouch-Zellen (insgesamt 82 Ampere-Stunden), wie sie auch im neuen Elektro-Pick-up Ford F-150 Lightning zum Einsatz kommen. Die Pouch-Zellen haben eine zwölf Prozent höhere Energiedichte als zum Beispiel die Batterie des E-Transit. Der E-Transit Custom erreicht dank dieser Technologie eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Erfahrungswerte aus dem Ford Pro-Kundenkreis zeigen: Dieser Aktionsradius übertrifft die übliche Tagesdistanz eines Transporters der 1,0-Tonnen-Klasse um über das Vierfache.

    Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS)

    Die Verschraubung der Batterie-Einheit mit der Karosserie verbessert die Langlebigkeit der Batterie und reduziert Gewicht. Auch den E-Motor selbst haben die Experten von Ford im Bereich der Hinterachse unmittelbar im Chassis verankert. Dies erübrigt einen speziellen Hilfsrahmen. Seine Drehung um 90 Grad optimiert darüber hinaus das Ladevolumen, vereinfacht die Komplexität der Konstruktion und reduziert die Masse. Der neue E-Transit Custom steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS). Das maximale Drehmoment erreicht hier wie dort sein Maximum bei 415 Newtonmetern – genug, um Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2.000 Kilogramm problemlos ziehen zu können. Dies stellt einen neuen Bestwert in seinem Segment dar und zeigt einmal mehr: Der neue E-Transit Custom kann viele Aufgaben klassischer Diesel-Transporter übernehmen, bei denen andere elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge seines Segements passen müssen. Eine abnehmbare Anhängevorrichtung bietet Ford optional an.

    Ford Pro Telematics-Dienste

    Die Nutzer des neuen E-Transit Custom können darüber hinaus von den maßgeschneiderten Vorteilen der Ford Pro Telematics-Dienste profitieren. Sie stehen für das erste Jahr kostenfrei zur Verfügung, verwenden Live-Daten und informieren den Fuhrparkleiter zum Beispiel über den derzeitigen Standort und den aktuellen Zustand des Fahrzeugs. Mit diesen wichtigen Informationen können Flotten-Manager etwa Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten minimieren und dadurch die Produktivität des Transporters maximieren.

    Natürlich unterstützt die Ford Pro-Software auch bei der bestmöglichen Ladestrategie für den E-Transit Custom. Dabei zeigt sie zum Beispiel den aktuellen Ladestatus der Batterie und den momentanen Aktionsradius an. Den Schwellenwert, ab wann das System vor einer geringen Restreichweite warnt, können die E-Transit Custom-Nutzer individuell vorwählen. Wird der E-Transporter aufgeladen, lässt sich eine besondere Komfort-Funktion aktivieren: die Vorheizung oder die Kühlung des Innenraums, bevor es zum Beispiel am frühen Morgen mit dann bereits entfrosteten Scheiben losgeht. Dies ist nicht nur angenehm, sondern hat auch einen großen Nutzwert, denn der Energiebedarf für die Kühlung oder für die Heizung belastet auf diese Weise nicht die Batterie während der Fahrt.

    Wärmepumpe serienmäßig

    E-Transit Custom ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt, das serienmäßig Dampfeinspritz-Wärmepumpen-Technologie zum Heizen und Kühlen der Kabine verwendet. Sie arbeitet mit höherer Energie-Effizienz und wirkt sich entsprechend positiv auf die Reichweite aus.

    Der neue E-Transit Custom hat eine energie-effiziente, elektronisch gesteuerte Bremsanlage mit der Möglichkeit zum „One-Pedal-Driving“ – das Fahrzeug lässt sich also über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. In diesem Modus, den bereits die Nutzer des ebenfalls batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E zu schätzen wissen, setzt das System in erster Linie auf eine möglichst hohe Rekuperationsleistung des Elektromotors, der als Generator dient und die zurückgewonnene kinetischen Energie wieder in die Batterie einspeist – geht der Fuß vom Fahrpedal, kann das Elektroauto allein über diese Wirkung bis zum Stillstand abbremsen, was das Fahren in der Stadt entspannter und komfortabler machen kann. Parallel hierzu aktiviert das System genügend oft die konventionelle Bremsanlage, um die Bremsscheiben frei von Schmutz oder Flugrost zu halten.

    Ford Pro Charging erleicht das Lade-Management

    Das Energie-Management ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen – vor allem für kleinere Betriebe, die möglicherweise nicht über Vollzeit-Flottenmanager und auch keinen Betriebshof mit entsprechenden Lademöglichkeiten verfügen. Auch Fahrer, die den Firmenwagen über Nacht zu Hause parken, können von Ford Pro profitieren. Das Angebot bezieht sich auf die drei Bereiche „Home Charging“ (Laden zu Hause), „Public Charging“ (Laden unterwegs) sowie „Depot Charging“ (Laden auf dem Betriebshof) und beinhaltet außer der Beratung durch erfahrende Ford-Experten auch die Installation und Wartung von Wallboxen, die Integration mit den Fahrzeugen von Ford und intuitiv bedienbare Software-Lösungen. Sie erleichtern die Ladestrategie und vereinfachen den Abrechnungsprozess.

    Schon heute ist es so: Viele Kunden machen die Wahl ihrer Tankstelle situativ davon abhängig, wo es den Liter Kraftstoff am günstigsten gibt, um die Betriebskosten zu senken. Auch der Preis für die Kilowattstunde Strom schwankt, mitunter sogar stärker als für Benzin und Diesel. Die Software von Ford Pro Charging hilft, das E-Fahrzeug genau dann zu laden, wenn der Strom günstig zur Verfügung steht – meistens in den Nachtstunden. Dies macht finanziell einen beachtlichen Vorteil aus.

    In 41 Minuten von 15 auf 80 Prozent

    Der serienmäßige Dreiphasen-Wechselstrom-Charger an Bord des E-Transit Custom lädt dessen Batterie mit 11 kW in knapp acht Stunden vollständig auf. An einer entsprechenden Schnell-Ladesäule kann der neue E-Transit Custom seine Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW speisen. Um von 15 auf 80 Prozent aufzufüllen, vergehen rund 41 Minuten. Ein spezielles Ladeprofil steht dabei extra für den kurzen Zwischenstopp an der E-Tankstelle zur Verfügung: Tests von Ford haben ergeben, dass fünf Minuten für eine zusätzliche Reichweite von fast 38 Kilometern genügen. Den aktuellen Stand des Ladeprozesses können die Nutzer über die FordPass Pro-App auf ihrem Smartphone auch aus der Ferne abrufen.

    Ford Pro-Kunden haben darüber hinaus Zugang zum sogenannten Blue Oval Charging Network. Es ist mit über 300.000 Ladepunkten Europas größte E-Tankstellen-Netzwerk und wächst schnell. Darüber hinaus gibt Ford jedem verkauften E-Transit Custom ein einjähriges Gratisabo für öffentliche Lademöglichkeiten mit auf den Weg.

    Das „Mobile Office“-Paket, der „Delivery Assist“ und der digitale Schlüssel

    Das Cockpit eines Transporters dient oft auch als mobiles Büro oder mobile Kantine. Das konzerneigene Designstudio „D-Ford“ hat Lösungen entwickelt, die diese alltägliche Praxis berücksichtigen. Ein Ergebnis ist zum Beispiel das optionale „Mobile Office“-Paket. Es beinhaltet eine smarte Neigungsverstellung für das Lenkrad, das sich beim parkenden Fahrzeug auf diese Weise in eine ergonomische Plattform für Laptops und Tablets verwandelt oder auch als kleines, waagerechtes Tischlein genutzt werden kann – sei es für Papierkram oder für die Frühstückspause. Hinzu kommt eine helle, dimmbare LED-Kabinenbeleuchtung, die auch den Bereich des geneigten Lenkrads ausleuchtet, eine zusätzliche Beleuchtung im Kabinendach und eine sichere Ablage zwischen den Sitzen für Dokumente oder Utensilien.

    Kurier- und Lieferdienste stehen zumeist unter hohem Druck: Oftmals machen sie pro Tag rund 200 Stopps und stellen dabei 500 Sendungen oder mehr zu, in der Regel im ständigen Wettlauf mit der Zeit. Auch diesen Fahrern bietet Ford im neuen E-Transit Custom ein spezielles Ausstattungspaket an, das ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Der „Delivery Assist“ automatisiert die vielen kleinen, sich immer wiederholenden Handgriffe, die bei jedem Stopp für die Sicherheit und für einen geregelten Ablauf unabdingbar sind – etwa das Einschalten des Warnblinkers, sobald der Parkmodus aktiviert wird. Dann schließt das System automatisch auch alle offenen Fenster und verriegelt die Türen, sobald sich der Fahrer vom Fahrzeug entfernt. Kehrt er zurück, kann er schlüssellos wieder einsteigen und sein Fahrzeug starten. Das Warnblinklicht erlischt und auch die Fenster öffnen sich wieder bis auf die zuvor eingestellte Position der Scheiben.

    Ein weiteres hilfreiches Feature vor allem für Fuhrparkleiter ist der digitale Schlüssel des neuen E-Transit Custom. Er funktioniert im Prinzip wie die Türkarte für das Hotelzimmer: Der digitale Schlüssel lässt sich individuell programmieren, um einzelnen Mitarbeitern Zugriffsrechte auf das jeweilige Fahrzeug einzuräumen – dies erspart das aufwändige Management konventioneller Schlüssel inklusive aller damit verbundenen Nachteile wie das Anfertigen teurer Duplikate oder den Ausstausch von Schlössern im Falle des Verlustes.

    Um den Kunden die Gewissheit zu geben, dass ihr Fahrzeug und die Ladung sicher sind, können die Sicherheitssysteme mit der SecuriAlert-Funktion von FordPass Pro vernetzt werden. Die SecuriAlert-Funktion benachrichtigt den Nutzer, falls jemand versuchen sollte, sich unbefugt Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, und ermöglicht es dem Benutzer zugleich, die Türen aus der Ferne zu ver- oder zu entriegeln. Weitere Einzelheiten zu den digitalen Sicherheitsfunktionen des neuen E-Transit Custom werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    Das ProPower Onboard-System

    Wie für den E-Transit, ist auch für den E-Transit Custom auf Wunsch das ProPower Onboard-System lieferbart. Es handelt sich hierbei um Stromanschlüsse für elektrische Werkzeuge, zusätzliche Beleuchtung und andere Geräte mit Stecker und einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW. Die elektrische Energie stammt dabei aus der Hochvolt-Batterie des Fahrzeugs. Dies verbessert den Aktionsradius für Handwerker, im Baustellenbetrieb oder auch beim Freizeitausflug abseits stationärer Stromquellen.

    Über 30 Funktion können Over The Air aktualisiert werden

    Mehr als 30 Funktionen des E-Transit Custom lassen sich „Over The Air“ (OTA) – also drahtlos – auf den jeweils neuesten Stand bringen. Ein Besuch bei einem Ford Service-Partner ist hierfür nicht nötig. Diese Software-Aktualisierungen können die Performance des Fahrzeugs optimieren, Qualitätsverbesserungen realisieren, bereits vorhandene Funktionen aufwerten oder auch komplett neue Möglichkeiten und Lösungen hinzufügen. Die meisten OTA-Updates dauern weniger als zwei Minuten. Der Update-Zeitpunkt kann jeweils vorprogrammiert werden, um auch an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs sicherzustellen.

    Verbesserter cW-Wert, tieferer Fahrzeugboden

    Für Gewerbetreibende egal welcher Größe gilt: Die Firmenfahrzeuge sind eine wichtige Visitenkarte des Betriebs. Mit seinem selbstbewussten Auftritt, den ausgewogenen Proportionen und den modernen LED-Scheinwerfern, deren unverwechselbares Licht-Design wie ein Statement wirkt, setzt der E-Transit Custom auch hier die Maßstäbe in seinem Segment. Das Design überzeugt aber auch durch funktionale Vorteile: Der an Honigwaben erinnernde Frontgrill, die Gestaltung der Räder und selbst die Proportionen der hinteren Lichteinheit gehören zu jenen Details, die Ford in über 800 verschiedenen Aerodynamik-Simulationen auf ihre besondere Windschlüpfigkeit hin optimiert hat. Das Ergebnis: ein um über zehn Prozent verbesserter Luftwiderstands-Beiwert gegenüber der noch aktuellen Transit Custom-Generation. Auch dies zahlt am Ende auf die exzellente Reichweite des neuen E-Transit Custom ein.

    Und noch etwas fällt im direkten Vergleich mit der noch aktuellen Transit Custom-Generation auf: der tiefere Fahrzeugboden. Er erleichtert das Be- und Entladen des Laderaums ebenso wie das Ein- und Aussteigen für die Insassen. Hierfür haben die Ingenieure von Ford das Packaging – also die konzeptionelle Anordnung aller Fahrzeug-Komponenten – umfassend analysiert und dabei auch Sicherheitsaspekte ebenso in ihre Überlegungen einbezogen wie etwa die Gewichtsverteilung. Herausgekommen ist eine Struktur, in der die Batterie des E-Transit Custom raumsparend in den Boden das Frachtabteils integriert ist. Die Seitenschweller dienen dabei als zusätzlicher Schutz bei einem Unfall mit Seitenaufprall. Andere Elemente des Fahrzeug-Unterbodens werden raum- und gewichtssparend rund um die Akku-Einheit platziert.

    Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern

    Ford bietet den neuen E-Transit Custom mit Einzel- und Doppelkabine sowie als Kombi an. Zur Auswahl stehen, je nach Karosserie-Variante, zwei Radstände und zwei Dachhöhen. Mit flachem Dach ist das Fahrzeug weniger als zwei Meter hoch. Dies ist zum Beispiel in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Laderampen im Untergeschoss von Hallen von Vorteil.

    In der Kastenwagen-Ausführung bietet der neue E-Transit Custom ein Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern3 sowie eine Laderaumlänge von bis zu 3,45 Metern3. Die maximale Nutzlast beträgt 1.100 Kilogramm.

    Dank neu angeordneter B- und C-Säulen öffnet sich die seitliche Schiebetür zum Laderaum so weit wie bei keinem anderen Nutzfahrzeug dieser Klasse. Gleitet sie auf, erleichtert eine Trittstufe den Einstieg. Dies macht das Be- und Entladen noch einfacher, zumal auch die obere und untere Führungsschiene der Tür so angeordnet sind, dass sie vor Beschädigungen sicher geschützt sind. Optional steht der E-Transit Custom auch mit einer L-förmigen Trennwand zur Verfügung. Sie bietet jenen Kunden einen perfekten Kompromiss, die ihren Transporter mit bis zu fünf Personen in zwei Sitzreihen und einer Laderaumtiefe von bis zu drei Metern auf die Reise schicken möchten.

    Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse

    Wie der größere E-Transit setzt auch der E-Transit Custom an der Hinterachse auf eine Einzelrad-Aufhängung mit Längslenkern. Diese verbessert die Lenkpräzision, das Handling und auch die Traktion, wirkt sich aber auch auf das Laderaum-Volumen positiv aus und ermöglicht zudem die tiefere Anordnung des Laderaum-Bodens. Die Vorderräder rücken zusammen mit den Federbein-Domen weiter nach vorne. Dies reduziert den vorderen Achsüberhang, wodurch sich das Fahrzeug speziell im engen Stadtverkehr und beim Ein- und Ausparken leichter manövrieren lässt. Auch der Fußraum und die Beinfreiheit für den Fahrer und alle Mitfahrenden in der ersten Sitzreihe profitieren.

    Bereits ab Werk hat der neue E-Transit Custom eine umfangreiche Palette an modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen an Bord. Sie senken das Stresslevel für den Fahrer und helfen, Zwischenfälle und Kollisionen zu verhindern – was sich im Umkehrschluss auch in Form von weniger Ausfalltagen, geringeren Reparaturkosten und günstigeren Versicherungstarifen auszahlt. Zum Angebot gehören neben dem Pre-Collision Assist und dem Fahrspur-Assistent auch der Müdigkeitswarner, die Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer und das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls serienmäßig an Bord: der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, die Falschfahrer-Warnfunktion, Einpark-Sensoren vorne und hinten sowie eine 360-Grad-Kamera je nach Serie.

    Modernes Interieur passt zu praktisch jedem Anforderungsprofil

    Wenn es um das Raumangebot in der Fahrerkabine und um die Ausführung sowie die Anzahl von praktischen Ablagemöglichkeiten geht, übertrifft der neue E-Transit Custom das bereits hohe Niveau der noch aktuellen Transit Custom-Generation deutlich. Der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel, die elektronische Feststellbremse und das auf Wunsch aufstellbare Lenkrad erleichtern es dem Fahrer zum Beispiel, auf der Beifahrerseite auszusteigen – etwa, wenn sich die eigene Tür aufgrund der beengten Parksituationen nicht weit genug öffnen lässt.

    Neu und ein Novum in diesem Transporter-Segment ist auch der spezielle Front-Airbag für die Passagiere: Er wandert vom Armaturenträger in die vordere Dachpartie oberhalb der Windschutzscheibe. Dieser Dach-Airbag macht Platz für eine Ablagefläche im Armaturenträger, die groß genug ist, um einen Laptop oder einen DIN-A4-Ordner aufzunehmen, und vergrößert zudem das Volumen des Handschuhfachs.

    Ford stattet den E-Transit Custom mit einem 13 Zoll großen Touchscreen im Querformat aus. Er ist auf den Fahrer ausgerichtet, damit dieser das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 noch einfacher bedienen kann. Ford SYNC 4 zeichnet sich unter anderem durch ein neues 5G-Konnektivitätsmodul aus, das eine schnelle Datenverbindung zu den Ford Pro-Angeboten herstellt.

    Die Ford-Experten haben überlegt, wie der E-Transit Custom genutzt werden wird. Dabei ging es auch um die Polsterstoffe und um die Oberflächen-Materialien im Interieur und im Laderaum. Sie wurden so gewählt, dass sich Dreck und Wasser erst gar nicht festsetzen können, selbst wenn die Insassen schmutzige Arbeitsschuhe tragen.

    Viele Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen sind meistens alleine unterwegs. Eine neue Funktion der Heizungs- und Klimaanlage des E-Transit Custom berücksichtigt diesen Fakt: Falls gewünscht, konzentriert sie die Belüftung vor allem auf den Platz am Lenkrad. Hinzu kommt eine intelligente Windschutzscheibe. Wie im Ford Kuga überwacht sie mittels Sensoren die Innenraum-Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um durch eine entsprechende Anpassung des Luftstroms und der Heizwirkung automatisch für freie Sicht zu sorgen.

    Acht Jahre Garantie auf auf die Hochvolt-Batterie und -komponenten

    Ford bietet für die Hochvolt-Batterie und -komponenten des neuen E-Transit Custom eine achtjährige Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Damit haben Kunden, die den rein elektrischen Transporter kaufen, langfristig ein hohes Maß an Planungssicherheit. Ebenso wie Leasing-Nehmer dürfen sie sich darüber hinaus über höheren Rest- und Wiederverkaufswerte freuen, wenn das Fahrzeug den eigenen Fuhrpark wieder verlässt.

    Optimierte Betriebsdauer und niedrigere Betriebskosten

    Erste Erfahrungswerte mit dem E-Transit zeigen: Rein elektrisch angetriebene Transporter überzeugen im Alltag gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Dieselmotor durch signifikant niedrigere Betriebskosten. Beim E-Transit kann diese Differenz bis zu 40 Prozent betragen. Zu dem direkten finanziellen Vorteil gesellt sich ein Plus an Einsatztagen. Dieses basiert insbesondere auf dem vernetzten FordLiive Einsatz-System. Es ist Bestandteil des Service-Angebots von Ford Pro und lässt sich von E-Transit Custom-Kunden einfach nutzen, unter anderem indem sie das bordeigene Modem aktivieren.

    Hochrechnungen von Ford belegen: FORDLiive kann die servicebedingten Ausfallzeiten um bis zu 60 Prozent senken. Allein in diesem Jahr hat das System den Kunden bereits eine zusätzliche Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge von gut 145.000 Tage ermöglicht. Dies entspricht einem finanziellen Vorteil in Höhe von rund 73 Millionen Euro.

    Für minimale Standzeiten sorgt auch der mobile Service von Ford Pro. Er verfügt in Deutschland und Großbritannien mittlerweile über eine Flotte von 110 mobilen Werkstatt-Fahrzeugen, mit denen 70 Prozent aller anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort beim Kunden ausgeführt werden können. Im laufenden Jahr hat der mobile Ford Pro-Service bereits mehr als 32.000 Aufträge im Außeneinsatz ausgeführt.

    E-Transit Custom wird im Werk Kocaeli produziert

    Der E-Transit Custom läuft ab Herbst 2023 beim türkischen Joint-Venture Ford Otosan vom Band. Hierfür entsteht eine neue Produktionslinie, die Teil des bereits angekündigten Investments in Höhe von zwei Milliarden Euro ist. Zur Anlage gehört eine moderne Fertigung sowie eine Batteriemontage, die Ford Otosan als Kompetenz-Zentrum für die Nutzfahrzeug-Herstellung und Heimat der europäischen Transit-Produktion stärkt. Analog zu Schlüsselinvestitionen in Solarenergie und Energie-Effizienz unterstützt das neue Werk den Plan von Ford Otosan, mit allen türkischen Firmenteilen bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen.

    Link auf zusätzliches Material

    Über den nachfolgenden Link ist zusätzliches Material (einschließlich Bilder) zum neuen E-Transit Custom abrufbar: https://e-transitcustom.fordpresskits.com/

    * In Deutschland sind alle Ford E-Transit Custom als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 21 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    2) Dies geht aus einem Bericht des Centre for Economics and Business Research vom August 2022 hervor, in dem die Wirtschaftstätigkeit in der Transporterbranche in sieben nationalen Märkten sowie in der EU geschätzt wird. In Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company.

    3) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

  • Klimaschutz bei Ford

    • Ford ist Erstunterzeichner der Klimaerklärung Köln, einer Klimaschutz-Initiative der Köln/Bonner Sektion der „Scientists for Future“
    • Gemeinsam mit der Stadt Köln und dem Kölner Klimarat soll für ambitionierten Klimaschutz von Unternehmen und Organisationen geworben werden. Schirmherrin ist die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker
    • Der Kölner Automobilhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 europaweit klimaneutral zu sein. Damit unterstützt Ford die Klimaschutzziele der Stadt Köln und der Scientists for Future

    KÖLN, 30. August 2022 – Ford hat als erstes Unternehmen die Klimaerklärung Köln der Köln/Bonner Sektion der „Scientists for Future“ (S4F) unterzeichnet. Der Kölner Automobilhersteller hat sich selbst zum Ziel gesetzt, bis 2035 europaweit klimaneutral zu agieren, und das nicht nur in Bezug auf die Fertigung, sondern auch in Bezug auf Logistik und Lieferkette. Neben Ford unterzeichneten ebenfalls die Gothaer Finanzholding AG, das Erzbistum Köln, der Evangelische Kirchenverband Köln und Region sowie die Jüdische Liberale Gemeinde Köln Gescher LaMassoret e.V. die Klimaerklärung Köln. Schirmherrin der Aktion ist Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

    Die Initiatoren der „Scientists for Future“ möchten mit der Erklärung möglichst viele Unternehmen und Organisationen zu entschlossenem Handeln in Sachen Klimaschutz motivieren. Interessierte sind eingeladen, mit individuellen Maßnahmen das gemeinsame Vorgehen konkret zu unterstützen. Das so entstehende Experten-Netzwerk soll dem fachlichen Austausch dienen und so einen Pool an Ideen und Lösungsmöglichkeiten entstehen lassen, von denen alle profitieren. Dabei steht im Mittelpunkt, sich im Schulterschluss mit der Stadt Köln solidarisch und ökonomisch gut in der Klimakrise aufzustellen. Das gemeinsame Ziel ist ein klimaneutrales Köln bis 2035 mit einem spezifischen Maßnahmenpaket.

    „Scientists for Future“ – kurz „S4F“ – ist ein weltweiter überinstitutioneller und interdisziplinärer Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich für eine nachhaltige Zukunft engagieren. Die Regionalgruppe Köln/Bonn besteht aus rund 170 Fachleuten verschiedenster Disziplinen, die sich mit Expertise, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit für schnelles und entschlossenes Handeln zur Überwindung der aktuellen Klima-, Biodiversitäts- und Nachhaltigkeitskrise einsetzen.

    Ford hat bereits im Februar 2021 bekannt gegeben, ab 2030 nur noch batterieelektrische PKW im Portfolio zu haben sowie ab 2035 europaweit CO2-neutral zu wirtschaften, inklusive Lieferkette und Logistik. Mit einer Investition in Höhe von zwei Mrd US Dollar wird aktuell das gesamte Kölner Werk zum Cologne Electrification Center umgebaut, in dem ab 2023 ein, ab 2024 zwei batterieelektrische Fahrzeuge vom Band laufen.

    Dr. Wulf-Peter Schmidt, Direktor Nachhaltigkeit, Regulierungen & Produktkonformität für Ford Europa, betont anlässlich der Erstunterzeichnung: „Die Klimakrise ist unsere größte und drängendste gemeinsame Herausforderung. Als größtes Kölner Industrieunternehmen nehmen wir die Herausforderung mit unserer Klimaneutralitäts-Strategie an. Wir wollen aber der Klimakrise auch lokal mit konkreten Maßnahmen entgegentreten und andere Unternehmen ermutigen, ebenfalls der Klimaerklärung Köln beizutreten.“

    Weitere Informationen zu der Klimaerklärung Köln gibt es online unter: www.klimaerklaerung-koeln.de

    30.08.2022
    Presse

    Klimaschutz bei Ford

    • Ford ist Erstunterzeichner der Klimaerklärung Köln, einer Klimaschutz-Initiative der Köln/Bonner Sektion der „Scientists for Future“
    • Gemeinsam mit der Stadt Köln und dem Kölner Klimarat soll für ambitionierten Klimaschutz von Unternehmen und Organisationen geworben werden. Schirmherrin ist die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker
    • Der Kölner Automobilhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 europaweit klimaneutral zu sein. Damit unterstützt Ford die Klimaschutzziele der Stadt Köln und der Scientists for Future

    KÖLN, 30. August 2022 – Ford hat als erstes Unternehmen die Klimaerklärung Köln der Köln/Bonner Sektion der „Scientists for Future“ (S4F) unterzeichnet. Der Kölner Automobilhersteller hat sich selbst zum Ziel gesetzt, bis 2035 europaweit klimaneutral zu agieren, und das nicht nur in Bezug auf die Fertigung, sondern auch in Bezug auf Logistik und Lieferkette. Neben Ford unterzeichneten ebenfalls die Gothaer Finanzholding AG, das Erzbistum Köln, der Evangelische Kirchenverband Köln und Region sowie die Jüdische Liberale Gemeinde Köln Gescher LaMassoret e.V. die Klimaerklärung Köln. Schirmherrin der Aktion ist Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

    Die Initiatoren der „Scientists for Future“ möchten mit der Erklärung möglichst viele Unternehmen und Organisationen zu entschlossenem Handeln in Sachen Klimaschutz motivieren. Interessierte sind eingeladen, mit individuellen Maßnahmen das gemeinsame Vorgehen konkret zu unterstützen. Das so entstehende Experten-Netzwerk soll dem fachlichen Austausch dienen und so einen Pool an Ideen und Lösungsmöglichkeiten entstehen lassen, von denen alle profitieren. Dabei steht im Mittelpunkt, sich im Schulterschluss mit der Stadt Köln solidarisch und ökonomisch gut in der Klimakrise aufzustellen. Das gemeinsame Ziel ist ein klimaneutrales Köln bis 2035 mit einem spezifischen Maßnahmenpaket.

    „Scientists for Future“ – kurz „S4F“ – ist ein weltweiter überinstitutioneller und interdisziplinärer Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich für eine nachhaltige Zukunft engagieren. Die Regionalgruppe Köln/Bonn besteht aus rund 170 Fachleuten verschiedenster Disziplinen, die sich mit Expertise, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit für schnelles und entschlossenes Handeln zur Überwindung der aktuellen Klima-, Biodiversitäts- und Nachhaltigkeitskrise einsetzen.

    Ford hat bereits im Februar 2021 bekannt gegeben, ab 2030 nur noch batterieelektrische PKW im Portfolio zu haben sowie ab 2035 europaweit CO2-neutral zu wirtschaften, inklusive Lieferkette und Logistik. Mit einer Investition in Höhe von zwei Mrd US Dollar wird aktuell das gesamte Kölner Werk zum Cologne Electrification Center umgebaut, in dem ab 2023 ein, ab 2024 zwei batterieelektrische Fahrzeuge vom Band laufen.

    Dr. Wulf-Peter Schmidt, Direktor Nachhaltigkeit, Regulierungen & Produktkonformität für Ford Europa, betont anlässlich der Erstunterzeichnung: „Die Klimakrise ist unsere größte und drängendste gemeinsame Herausforderung. Als größtes Kölner Industrieunternehmen nehmen wir die Herausforderung mit unserer Klimaneutralitäts-Strategie an. Wir wollen aber der Klimakrise auch lokal mit konkreten Maßnahmen entgegentreten und andere Unternehmen ermutigen, ebenfalls der Klimaerklärung Köln beizutreten.“

    Weitere Informationen zu der Klimaerklärung Köln gibt es online unter: www.klimaerklaerung-koeln.de

  • Der wertstabilste Kompakt-Van

    • Bester Restwert für den Ford Tourneo Connect. Multifunktions-Fahrzeug verliert innerhalb von drei Jahren lediglich 30,2 Prozent seines ursprünglichen Werts
    • Schwacke: Das Segment der Kompakt-Vans zeigt eine außergewöhnlich große Bandbreite mit einem durchschnittlichen Wertverlust von 57,2 Prozent
    • Tourneo Connect in zwei Karosserielängen und mit bis zu sieben Sitzplätzen verfügbar

    KÖLN, 29. Juli 2022 – Die Schwacke GmbH, Spezialist für Kfz-Marktpreise und deren Entwicklung, hat die Bestseller in der Kategorie Kompakt-Vans analysiert. Basis-Annahmen dieser Restwert-Prognose: Alter des Fahrzeugs 36 Monate, Laufleistung 60.000 Kilometer. An der Spitze und damit wertstabilstes Modell ist der neue Ford Tourneo Connect mit einem Restwert von 69,8 Prozent des Listenpreises. Dies bedeutet, dass dieses Multifunktions-Fahrzeug innerhalb von drei Jahren lediglich 30,2 Prozent seines ursprünglichen Werts verliert. Damit liegt der Tourneo Connect in der Restwert-Erwartung vor allen Wettbewerbern.

    Das Segment der Kompakt-Vans zeichne sich durch eine außergewöhnlich große Bandbreite aus, so die Experten von Schwacke. Die prognostizierten Restwerte reichten von 51,9 Prozent am unteren Ende bis zu 69,8 Prozent für den Ford Tourneo Connect am oberen Ende. „Kaum ein Segment ist heutzutage so inhomogen besetzt“, kommentierte Schwacke-Geschäftsführer Thorsten Barg die aktuelle Restwert-Analyse seines Unternehmens. Die untersuchten Fahrzeuge variieren den Angaben zufolge um plus beziehungsweise minus vier Prozentpunkte um den Mittelwert von 57,2 Prozent.

    Ford bietet die neue Generation des Tourneo Connect in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect* und als Grand Tourneo Connect* – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug ist außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS) auch ein EcoBlue-Turbodiesel verfügbar, der 75 kW (102 PS) oder 90 kW (122 PS) leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    29.07.2022
    Presse

    Der wertstabilste Kompakt-Van

    • Bester Restwert für den Ford Tourneo Connect. Multifunktions-Fahrzeug verliert innerhalb von drei Jahren lediglich 30,2 Prozent seines ursprünglichen Werts
    • Schwacke: Das Segment der Kompakt-Vans zeigt eine außergewöhnlich große Bandbreite mit einem durchschnittlichen Wertverlust von 57,2 Prozent
    • Tourneo Connect in zwei Karosserielängen und mit bis zu sieben Sitzplätzen verfügbar

    KÖLN, 29. Juli 2022 – Die Schwacke GmbH, Spezialist für Kfz-Marktpreise und deren Entwicklung, hat die Bestseller in der Kategorie Kompakt-Vans analysiert. Basis-Annahmen dieser Restwert-Prognose: Alter des Fahrzeugs 36 Monate, Laufleistung 60.000 Kilometer. An der Spitze und damit wertstabilstes Modell ist der neue Ford Tourneo Connect mit einem Restwert von 69,8 Prozent des Listenpreises. Dies bedeutet, dass dieses Multifunktions-Fahrzeug innerhalb von drei Jahren lediglich 30,2 Prozent seines ursprünglichen Werts verliert. Damit liegt der Tourneo Connect in der Restwert-Erwartung vor allen Wettbewerbern.

    Das Segment der Kompakt-Vans zeichne sich durch eine außergewöhnlich große Bandbreite aus, so die Experten von Schwacke. Die prognostizierten Restwerte reichten von 51,9 Prozent am unteren Ende bis zu 69,8 Prozent für den Ford Tourneo Connect am oberen Ende. „Kaum ein Segment ist heutzutage so inhomogen besetzt“, kommentierte Schwacke-Geschäftsführer Thorsten Barg die aktuelle Restwert-Analyse seines Unternehmens. Die untersuchten Fahrzeuge variieren den Angaben zufolge um plus beziehungsweise minus vier Prozentpunkte um den Mittelwert von 57,2 Prozent.

    Ford bietet die neue Generation des Tourneo Connect in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect* und als Grand Tourneo Connect* – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug ist außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS) auch ein EcoBlue-Turbodiesel verfügbar, der 75 kW (102 PS) oder 90 kW (122 PS) leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ford x Harley-Davidson

    • Ford ist in diesem Jahr offizieller Mobilitätspartner von Harley-Davidson in Deutschland, Österreich und in der Schweiz – mit eigener Präsenz auf den Hamburg Harley Days 2022
    • Als Zug- und Showfahrzeuge kommen auf dem Hamburger Großmarkt Top-Exemplare des Ford Ranger zum Einsatz sowie der neue vollelektrische E-Transit und weitere Highlights
    • Hamburg Harley Days 2022 öffnen ihre Tore für Besucher vom 24. bis 26. Juni. Ford wird mit 300 Quadratmeter großer Ausstellungsfläche vertreten sein

    KÖLN, 24. Juni 2022 – Ford ist 2022 offizieller Mobilitätspartner von Harley-Davidson in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und mit einer eigenen Präsenz auf den Hamburg Harley Days 2022 vertreten. Unter dem Motto „Mehr Bike, mehr Style, mehr Harley“ finden auf dem Hamburger Großmarkt von Freitag, 24. Juni bis Sonntag, 26. Juni die Hamburg Harley Days 2022 statt. Dabei handelt es sich um den größten Motorrad-City-Event seiner Art in Europa. In dieser Eigenschaft stellt Ford ausgewählte Top-Varianten des Ford Ranger als Zug- und Showfahrzeuge für die Veranstaltungen des weltbekannten Motorradherstellers bereit.

    Als europaweiter Marktführer im Pick-up-Segment spiegelt der Ford Ranger die Werte beider Marken wider: Freiheit, Leidenschaft und Abenteuer. Im Rahmen der Hamburg Harley Days 2022 wird Ford außerdem weitere Fahrzeug-Highlights präsentieren, darunter ein Mustang Cabrio California Special Edition sowie ein V8-Oldtimer aus der Kölner Ford Classic Car-Abteilung sowie der neue vollelektrische E-Transit: Denn sowohl Ford als Automobilhersteller als auch Harley-Davidson mit der Sub-Brand LiveWire® treiben die Transformation hin zu elektrischer Mobilität voran.

    Als Zugfahrzeuge werden in Hamburg sechs Ford Ranger Stormtrak eingesetzt, einer Sonderedition mit Doppelkabine und 2,0-Liter- EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor mit 156 KW (213 PS) und einem maximalen Drehmoment von 500 Nm. Der Ranger Raptor mit gleicher Motorisierung sowie ein Ranger Wolftrak mit Extrakabine und 125 kW (170 PS) starkem 2,0-Liter-Ecoblue-Motor werden in Conquer-Grau und exklusivem Harley-Davidson-Branding als Show-Fahrzeuge zu sehen sein.

    Ort des Geschehens ist die das Harley® Village – eine rund 40.000 Quadratmeter große Zeltstadt am Hamburger Großmarkt.  Hier wird drei Tage lang im großen Stil mit zahlreichen Live-Music-Acts gefeiert. Fachhändler zeigen Fashion, Zubehör und natürlich die neuesten Harley-Davidson-Modelle. Der 300 Quadratmeter umfassende Ausstellungsstand von Ford ist prominent zwischen dem Händler Market und Coffee Green platziert.

    „Wir freuen uns auf die erste Beteiligung an den Harley® Days. Unsere Marken passen einfach perfekt zusammen – zwei ikonische, amerikanische Brands, die die gleichen Werte teilen und für Freiheit und Abenteuer stehen“, sagte Dr. Christian Weingärtner, Managing Director für Ford Deutschland, Österreich und die Schweiz.

    „Wir bei Harley-Davidson stehen für das zeitlose Streben nach Freiheit und Abenteuer, aber auch für Evolution und Innovation. Deshalb war es naheliegend, für unsere diesjährige Experience Tour eine starke Marke wie Ford mit an Bord zu holen, die ähnliche Werte vertritt“, sagt Dr. Kolja Rebstock, Vice President EMEA und Managing Director Harley-Davidson Deutschland, Österreich und Schweiz. „Mit der Harley-Davidson® Sportster™ und der Ford Mustang Familie bieten wir jeweils die beständigsten und legendärsten Produkte im Automotive-Bereich. Ich freue mich auf die vielen Gelegenheiten in diesem Jahr gemeinsam mit Ford, unserer starken Fangemeinde großartige und emotionale Erlebnisse bieten zu können.“

    Den Abschluss der Hamburg Harley Days wird große Sonntags-Parade bilden, zu der alle Motorradfans unabhängig von jeweiligen Marken willkommen sind. Zusammen fahren tausende Bikerinnen und Biker rund 25 Kilometer durch die Kulisse des Hamburger Hafens, entlang der Hafenrandstraße, durch die HafenCity, vorbei an Elbphilharmonie und Landungsbrücken bis zur Reeperbahn und wieder zurück zum Großmarkt. Dies wird jedoch nicht die letzte gemeinsame Veranstaltung von Harley-Davidson und Ford in diesem Jahr sein. Weitere Auftritte werden die Ranger-Modelle bei den Swiss Harley Days in Lugano vom 1. bis 3. Juli haben, sowie bei der European Bike Week, vom 6. bis 11. September am Faaker See in Österreich.

    Detaillierte Informationen zum Ford Ranger finden Sie hier: http://ranger.fordpresskits.com/

    Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des Ford Ranger: Alle Ford Ranger-Modelle sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Mustang California Special in l/100 km: 11,6 - 11,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 265 - 256 g/km (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    24.06.2022
    Presse

    Ford x Harley-Davidson

    • Ford ist in diesem Jahr offizieller Mobilitätspartner von Harley-Davidson in Deutschland, Österreich und in der Schweiz – mit eigener Präsenz auf den Hamburg Harley Days 2022
    • Als Zug- und Showfahrzeuge kommen auf dem Hamburger Großmarkt Top-Exemplare des Ford Ranger zum Einsatz sowie der neue vollelektrische E-Transit und weitere Highlights
    • Hamburg Harley Days 2022 öffnen ihre Tore für Besucher vom 24. bis 26. Juni. Ford wird mit 300 Quadratmeter großer Ausstellungsfläche vertreten sein

    KÖLN, 24. Juni 2022 – Ford ist 2022 offizieller Mobilitätspartner von Harley-Davidson in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und mit einer eigenen Präsenz auf den Hamburg Harley Days 2022 vertreten. Unter dem Motto „Mehr Bike, mehr Style, mehr Harley“ finden auf dem Hamburger Großmarkt von Freitag, 24. Juni bis Sonntag, 26. Juni die Hamburg Harley Days 2022 statt. Dabei handelt es sich um den größten Motorrad-City-Event seiner Art in Europa. In dieser Eigenschaft stellt Ford ausgewählte Top-Varianten des Ford Ranger als Zug- und Showfahrzeuge für die Veranstaltungen des weltbekannten Motorradherstellers bereit.

    Als europaweiter Marktführer im Pick-up-Segment spiegelt der Ford Ranger die Werte beider Marken wider: Freiheit, Leidenschaft und Abenteuer. Im Rahmen der Hamburg Harley Days 2022 wird Ford außerdem weitere Fahrzeug-Highlights präsentieren, darunter ein Mustang Cabrio California Special Edition sowie ein V8-Oldtimer aus der Kölner Ford Classic Car-Abteilung sowie der neue vollelektrische E-Transit: Denn sowohl Ford als Automobilhersteller als auch Harley-Davidson mit der Sub-Brand LiveWire® treiben die Transformation hin zu elektrischer Mobilität voran.

    Als Zugfahrzeuge werden in Hamburg sechs Ford Ranger Stormtrak eingesetzt, einer Sonderedition mit Doppelkabine und 2,0-Liter- EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor mit 156 KW (213 PS) und einem maximalen Drehmoment von 500 Nm. Der Ranger Raptor mit gleicher Motorisierung sowie ein Ranger Wolftrak mit Extrakabine und 125 kW (170 PS) starkem 2,0-Liter-Ecoblue-Motor werden in Conquer-Grau und exklusivem Harley-Davidson-Branding als Show-Fahrzeuge zu sehen sein.

    Ort des Geschehens ist die das Harley® Village – eine rund 40.000 Quadratmeter große Zeltstadt am Hamburger Großmarkt.  Hier wird drei Tage lang im großen Stil mit zahlreichen Live-Music-Acts gefeiert. Fachhändler zeigen Fashion, Zubehör und natürlich die neuesten Harley-Davidson-Modelle. Der 300 Quadratmeter umfassende Ausstellungsstand von Ford ist prominent zwischen dem Händler Market und Coffee Green platziert.

    „Wir freuen uns auf die erste Beteiligung an den Harley® Days. Unsere Marken passen einfach perfekt zusammen – zwei ikonische, amerikanische Brands, die die gleichen Werte teilen und für Freiheit und Abenteuer stehen“, sagte Dr. Christian Weingärtner, Managing Director für Ford Deutschland, Österreich und die Schweiz.

    „Wir bei Harley-Davidson stehen für das zeitlose Streben nach Freiheit und Abenteuer, aber auch für Evolution und Innovation. Deshalb war es naheliegend, für unsere diesjährige Experience Tour eine starke Marke wie Ford mit an Bord zu holen, die ähnliche Werte vertritt“, sagt Dr. Kolja Rebstock, Vice President EMEA und Managing Director Harley-Davidson Deutschland, Österreich und Schweiz. „Mit der Harley-Davidson® Sportster™ und der Ford Mustang Familie bieten wir jeweils die beständigsten und legendärsten Produkte im Automotive-Bereich. Ich freue mich auf die vielen Gelegenheiten in diesem Jahr gemeinsam mit Ford, unserer starken Fangemeinde großartige und emotionale Erlebnisse bieten zu können.“

    Den Abschluss der Hamburg Harley Days wird große Sonntags-Parade bilden, zu der alle Motorradfans unabhängig von jeweiligen Marken willkommen sind. Zusammen fahren tausende Bikerinnen und Biker rund 25 Kilometer durch die Kulisse des Hamburger Hafens, entlang der Hafenrandstraße, durch die HafenCity, vorbei an Elbphilharmonie und Landungsbrücken bis zur Reeperbahn und wieder zurück zum Großmarkt. Dies wird jedoch nicht die letzte gemeinsame Veranstaltung von Harley-Davidson und Ford in diesem Jahr sein. Weitere Auftritte werden die Ranger-Modelle bei den Swiss Harley Days in Lugano vom 1. bis 3. Juli haben, sowie bei der European Bike Week, vom 6. bis 11. September am Faaker See in Österreich.

    Detaillierte Informationen zum Ford Ranger finden Sie hier: http://ranger.fordpresskits.com/

    Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des Ford Ranger: Alle Ford Ranger-Modelle sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Mustang California Special in l/100 km: 11,6 - 11,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 265 - 256 g/km (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Roboter bei Ford

    • Robbie ist der Name eines kollaborativen Roboters, der am Kölner Ford-Standort dem körperlich beeinträchtigten Dietmar Brauner die Arbeit im Motorenwerk ermöglicht
    • Der Roboter wurde testweise entwickelt, um Arbeitsbedingungen für Beschäftigte mit eingeschränkter Mobilität zu verbessern. Ford erwägt Einsatz weiterer Exemplare
    • Unterstützt wurde das preisgekrönte Forschungsprojekt von der RWTH Aachen und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR)

    KÖLN, 27. Mai 2022 – Der Produktionsmitarbeiter Dietmar Brauner befürchtete, dass seine 30-jährige Karriere bei Ford vorbei sei, nachdem wiederkehrende Gesundheitsprobleme zu einer eingeschränkten Mobilität in Schulter und Handgelenk geführt hatten. Aber stattdessen bringt er all seine Erfahrung in ein anspruchsvolles Aufgabenspektrum ein, dank seines neuen Kollegen – einem kollaborativen Roboter, den er Robbie nennt.

    Der Roboter wurde entwickelt, um Personen mit eingeschränkter Mobilität sowie behinderte Menschen bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Robbie übernimmt Aufgaben, die Dietmar Brauner sonst nur mit Schwierigkeiten oder gar nicht bewältigen könnte. Nach einem erfolgreichen 18-monatigen Test denkt das Unternehmen darüber nach, weitere kollaborative Roboter in Betrieb zu nehmen, um Arbeitsmöglichkeiten für Betroffene zu schaffen.

    „Im Laufe der Jahre wurde es für mich immer schwieriger, meinen Job zu machen. Dann kommt dieser kleine Roboter, und es fühlt sich beinahe so an, als hätte ich einen zusätzlichen Arm – einen sehr starken zusätzlichen Arm“, sagte Dietmar Brauner. „Robbie hat alles verändert. Ich hoffe, dass außer mir auch andere Ford-Beschäftigte mit eingeschränkter Mobilität die Chance erhalten, die Arbeit zu machen, von der sie leben und die sie lieben“.

    Sehen Sie Robbie und Dietmar Brauner im Video: https://youtu.be/czotxV-wBQ8

    Einsatz des Roboters im Kölner Motorenwerk

    Nach rund einem Jahr Forschung, Entwicklung und Mitarbeiterschulung arbeitet der so genannte Kobot, ein Wortspiel aus kollaborierend (zusammenarbeitend) und Roboter, nun taktgebunden im Linienfluss im Kölner Motorenwerk des Automobilherstellers. Dort setzt er gemeinsam mit seinem menschlichen Partner VCT-Magnetspulen in einen Öler ein, nimmt die Magnetspulen anschließend auf und presst sie in den Stirndeckel des Motorblocks. Diese Arbeit erfordert Kräfte, die selbst für gesunde Arbeitende auf Dauer belastend sein können, und die nun der Kobot für den Menschen übernimmt.

    Das Forschungsprojekt von Ford sollte zeigen, dass behinderte Menschen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität durchaus Arbeitsplätze in der Fertigung annehmen können, ohne dass aufwendige Vorrichtungen oder Sicherheitsbarrieren erforderlich sind. Robbie bewegt sich nur, wenn er von Dietmar aktiviert wird. Überdies verfügt die hilfreiche kleine Maschine über Sensoren, die Hände und Finger erkennen, damit es während der Arbeit nicht zu unbeabsichtigten Missgeschicken kommt.

    Unterstützt wurde das preisgekrönte Forschungsprojekt von der RWTH Aachen und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR), der Fördergelder in Höhe von 372.000 Euro für die Arbeitsplatzstudie bereitgestellt hatte.

    Zuvor hatte Ford an den Werks-Standorten in Valencia (Spanien) und Craiova (Rumänien) bereits weitere Kobots eingeführt, die programmiert wurden, um die Mitarbeiter der Produktionslinie beispielsweise beim Polieren von Fahrzeugen zu unterstützen. In Valencia kommt zudem ein autonom fahrender Roboter zum Einsatz, um Teile direkt dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden. Versuche zeigten, dass der Roboter mit dem Spitznamen „Survival“ täglich ein Äquivalent von bis zu 40 Arbeitsstunden an Laufwegen einspart, so dass sich Mitarbeiter in dieser Zeit auf anspruchsvollere Aufgaben konzentrieren können.

    „Robbie demonstriert eindrucksvoll, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität durchaus komplexe Aufgaben erfüllen können, wenn ein entsprechender Arbeitsplatz eingerichtet wird, der speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Kollaborative Roboter tragen potenziell dazu bei, bestehende Arbeitsverhältnisse zu erhalten und perspektivisch sogar mehr Arbeitsplätze zu schaffen“, sagte Oliver Färber, Leiter Motorenwerk, Ford Europa.

    „Wir haben einen menschenzentrierten Arbeitsplatz implementiert, der in unserer Branche einzigartig ist. Nach dem Erfolg dieses Projekts setzen wir solche Arbeitsplätze nun auch in anderen Projekten speziell für behinderte Menschen um. Die Möglichkeiten für die Mensch-Maschinen-Kollaboration sind vielfältig und lassen sich weitreichend ausbauen“, sagte Mathias Hüsing, Professor an der RWTH Aachen.

    27.05.2022
    Presse

    Roboter bei Ford

    • Robbie ist der Name eines kollaborativen Roboters, der am Kölner Ford-Standort dem körperlich beeinträchtigten Dietmar Brauner die Arbeit im Motorenwerk ermöglicht
    • Der Roboter wurde testweise entwickelt, um Arbeitsbedingungen für Beschäftigte mit eingeschränkter Mobilität zu verbessern. Ford erwägt Einsatz weiterer Exemplare
    • Unterstützt wurde das preisgekrönte Forschungsprojekt von der RWTH Aachen und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR)

    KÖLN, 27. Mai 2022 – Der Produktionsmitarbeiter Dietmar Brauner befürchtete, dass seine 30-jährige Karriere bei Ford vorbei sei, nachdem wiederkehrende Gesundheitsprobleme zu einer eingeschränkten Mobilität in Schulter und Handgelenk geführt hatten. Aber stattdessen bringt er all seine Erfahrung in ein anspruchsvolles Aufgabenspektrum ein, dank seines neuen Kollegen – einem kollaborativen Roboter, den er Robbie nennt.

    Der Roboter wurde entwickelt, um Personen mit eingeschränkter Mobilität sowie behinderte Menschen bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Robbie übernimmt Aufgaben, die Dietmar Brauner sonst nur mit Schwierigkeiten oder gar nicht bewältigen könnte. Nach einem erfolgreichen 18-monatigen Test denkt das Unternehmen darüber nach, weitere kollaborative Roboter in Betrieb zu nehmen, um Arbeitsmöglichkeiten für Betroffene zu schaffen.

    „Im Laufe der Jahre wurde es für mich immer schwieriger, meinen Job zu machen. Dann kommt dieser kleine Roboter, und es fühlt sich beinahe so an, als hätte ich einen zusätzlichen Arm – einen sehr starken zusätzlichen Arm“, sagte Dietmar Brauner. „Robbie hat alles verändert. Ich hoffe, dass außer mir auch andere Ford-Beschäftigte mit eingeschränkter Mobilität die Chance erhalten, die Arbeit zu machen, von der sie leben und die sie lieben“.

    Sehen Sie Robbie und Dietmar Brauner im Video: https://youtu.be/czotxV-wBQ8

    Einsatz des Roboters im Kölner Motorenwerk

    Nach rund einem Jahr Forschung, Entwicklung und Mitarbeiterschulung arbeitet der so genannte Kobot, ein Wortspiel aus kollaborierend (zusammenarbeitend) und Roboter, nun taktgebunden im Linienfluss im Kölner Motorenwerk des Automobilherstellers. Dort setzt er gemeinsam mit seinem menschlichen Partner VCT-Magnetspulen in einen Öler ein, nimmt die Magnetspulen anschließend auf und presst sie in den Stirndeckel des Motorblocks. Diese Arbeit erfordert Kräfte, die selbst für gesunde Arbeitende auf Dauer belastend sein können, und die nun der Kobot für den Menschen übernimmt.

    Das Forschungsprojekt von Ford sollte zeigen, dass behinderte Menschen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität durchaus Arbeitsplätze in der Fertigung annehmen können, ohne dass aufwendige Vorrichtungen oder Sicherheitsbarrieren erforderlich sind. Robbie bewegt sich nur, wenn er von Dietmar aktiviert wird. Überdies verfügt die hilfreiche kleine Maschine über Sensoren, die Hände und Finger erkennen, damit es während der Arbeit nicht zu unbeabsichtigten Missgeschicken kommt.

    Unterstützt wurde das preisgekrönte Forschungsprojekt von der RWTH Aachen und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR), der Fördergelder in Höhe von 372.000 Euro für die Arbeitsplatzstudie bereitgestellt hatte.

    Zuvor hatte Ford an den Werks-Standorten in Valencia (Spanien) und Craiova (Rumänien) bereits weitere Kobots eingeführt, die programmiert wurden, um die Mitarbeiter der Produktionslinie beispielsweise beim Polieren von Fahrzeugen zu unterstützen. In Valencia kommt zudem ein autonom fahrender Roboter zum Einsatz, um Teile direkt dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden. Versuche zeigten, dass der Roboter mit dem Spitznamen „Survival“ täglich ein Äquivalent von bis zu 40 Arbeitsstunden an Laufwegen einspart, so dass sich Mitarbeiter in dieser Zeit auf anspruchsvollere Aufgaben konzentrieren können.

    „Robbie demonstriert eindrucksvoll, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität durchaus komplexe Aufgaben erfüllen können, wenn ein entsprechender Arbeitsplatz eingerichtet wird, der speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Kollaborative Roboter tragen potenziell dazu bei, bestehende Arbeitsverhältnisse zu erhalten und perspektivisch sogar mehr Arbeitsplätze zu schaffen“, sagte Oliver Färber, Leiter Motorenwerk, Ford Europa.

    „Wir haben einen menschenzentrierten Arbeitsplatz implementiert, der in unserer Branche einzigartig ist. Nach dem Erfolg dieses Projekts setzen wir solche Arbeitsplätze nun auch in anderen Projekten speziell für behinderte Menschen um. Die Möglichkeiten für die Mensch-Maschinen-Kollaboration sind vielfältig und lassen sich weitreichend ausbauen“, sagte Mathias Hüsing, Professor an der RWTH Aachen.

  • P1-Rennfahrzeug: Neue Farbe

    · Experimentelles Chrom-Orange signalisiert die jüngste Evolutionsstufe des Team Fordzilla P1-Rennfahrzeugs, das von Ford gemeinsam der Gaming-Community entwickelt wurde

    · Entwickler-Team nutzte einen komplexen Prozess, um ein neues farbliches Finish zu verwirklichen, das mit Licht sowie der Umgebung interagiert

    KÖLN, 14. April 2022 – Eine experimentelle Lackierung in Chrom-Orange signalisiert die neueste Entwicklungsstufe des Team Fordzilla P1-Rennfahrzeugs. Die reflektierende Außenfarbe spiegelt den innovativen Anspruch des für E-Sport konzipierten Rennwagens wider und repräsentiert überdies die zahlreichen Fans und Computerspieler, die aktiv an seiner Entstehung beteiligt waren. Der neue Look des Team Fordzilla P1 wird heute im Rahmen eines Events in Alkmaar (Niederlande) vorgestellt, der von der dortigen Ford-Organisation und dem E-Sports-Anbieter Racesquare veranstaltet wird. Vor Ort können die Spieler in dem maßstabsgetreuen Rennwagen Platz nehmen, der als Gaming-Simulator und vollwertige Livestreaming-Plattform dient.

    Das Team hinter der futuristisch anmutenden Außenfarbe nutzte einen experimentellen Prozess, um ein neues Finish zu verwirklichen. Das Ergebnis dieser aufwendigen Entwicklung ist eine reflektierende orangefarbene Lackierung, die mit den jeweiligen Lichtverhältnissen und der Umgebung interagiert. Insgesamt handelt es sich um die mittlerweile fünfte Farbe des ständig weiterentwickelten P1-Rennfahrzeugs, das ursprünglich in Weiß präsentiert worden war, bevor es sich bei seinem Simulator-Debüt in einem fluoreszierenden gelben Farbschema präsentierte. Derzeit gibt es allerdings keine Pläne, seine aufwendige neue Lackierung auch für serienmäßige Ford-Baureihen verfügbar zu machen.

    „Die Lackierung basiert auf einem experimentellen Entwicklungsverfahren, für das es kein besseres Testmodell gibt als den Team Fordzilla P1-Rennwagen, der konzeptionell von Beginn an neue Wege beschritten hat“, sagt Boris Ferko, Team Fordzilla P1 Design Lead, Ford of Europe. „Die optischen Reflexe, die diese schimmernd orange Lackierung einfängt – welche zugleich eine Reminiszenz an die niederländische Nationalfarbe darstellt – sind wirklich beeindruckend. Hoffentlich wird es den Spielern große Freude machen, sich selbst darin wiederzuerkennen“.

    Die Evolution des Team Fordzilla P1-Rennfahrzeugs

    Von Anfang an wollte das P1-Projekt Grenzen überschreiten. So war es beispielsweise das erste Fahrzeug, das in Zusammenarbeit zwischen den Design-Abteilungen eines Automobilherstellers und der Gaming-Community entwickelt wurde. Über 250.000 Abstimmungs-Votings auf Twitter führten zum finalen Design von Arturo Ariño und der Innenraumvision von Robert Engelman, beide Ford-Designer. Nach der Enthüllung des zunächst rein virtuellen P1-Rennfahrzeugs im Sommer 2020 produzierte Ford nur drei Monate später ein maßstabsgetreues Modell in einem Live-Stream. Wenige Monate später wurde das reale Team Fordzilla P1-Rennfahrzeug beim Goodwood Festival of Speed (Großbritannien) mit neuer Lackierung gezeigt, um den 55. Jahrestag von Fords berühmtem Dreifach-Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans zu feiern.

    Auf der Gamescom 2021 (Köln) präsentierte sich der P1 in einer weiteren Entwicklungsstufe als ultimativer Gaming-Simulator. Im Verlauf des gleichen Jahres wurden bei der Gamergy in Madrid Streaming-Technologien eingebaut, um Live-Übertragungen direkt aus dem Auto zu ermöglichen. Die Entwicklung des P1-Rennwagens ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Fans und Computerspieler dürfen sich künftig auf zahlreiche Neuerungen freuen, denn es existieren bereits Pläne für weitere Innovations-Schritte.

    Das Team Fordzilla

    Im Jahr 2019 gründete Ford das Team Fordzilla mit Mannschaften in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien, bestehend aus handverlesenen Rennfahrern. Außer der Teilnahme an regionalen und europäischen Sim-Rennen war das Team Fordzilla 2020 auch Initiator des internationalen Fordzilla Cup-Wettbewerbs.

    Weitere Informationen sind über diesen Link abrufbar: https://teamfordzilla.com

    14.04.2022
    Presse

    P1-Rennfahrzeug: Neue Farbe

    · Experimentelles Chrom-Orange signalisiert die jüngste Evolutionsstufe des Team Fordzilla P1-Rennfahrzeugs, das von Ford gemeinsam der Gaming-Community entwickelt wurde

    · Entwickler-Team nutzte einen komplexen Prozess, um ein neues farbliches Finish zu verwirklichen, das mit Licht sowie der Umgebung interagiert

    KÖLN, 14. April 2022 – Eine experimentelle Lackierung in Chrom-Orange signalisiert die neueste Entwicklungsstufe des Team Fordzilla P1-Rennfahrzeugs. Die reflektierende Außenfarbe spiegelt den innovativen Anspruch des für E-Sport konzipierten Rennwagens wider und repräsentiert überdies die zahlreichen Fans und Computerspieler, die aktiv an seiner Entstehung beteiligt waren. Der neue Look des Team Fordzilla P1 wird heute im Rahmen eines Events in Alkmaar (Niederlande) vorgestellt, der von der dortigen Ford-Organisation und dem E-Sports-Anbieter Racesquare veranstaltet wird. Vor Ort können die Spieler in dem maßstabsgetreuen Rennwagen Platz nehmen, der als Gaming-Simulator und vollwertige Livestreaming-Plattform dient.

    Das Team hinter der futuristisch anmutenden Außenfarbe nutzte einen experimentellen Prozess, um ein neues Finish zu verwirklichen. Das Ergebnis dieser aufwendigen Entwicklung ist eine reflektierende orangefarbene Lackierung, die mit den jeweiligen Lichtverhältnissen und der Umgebung interagiert. Insgesamt handelt es sich um die mittlerweile fünfte Farbe des ständig weiterentwickelten P1-Rennfahrzeugs, das ursprünglich in Weiß präsentiert worden war, bevor es sich bei seinem Simulator-Debüt in einem fluoreszierenden gelben Farbschema präsentierte. Derzeit gibt es allerdings keine Pläne, seine aufwendige neue Lackierung auch für serienmäßige Ford-Baureihen verfügbar zu machen.

    „Die Lackierung basiert auf einem experimentellen Entwicklungsverfahren, für das es kein besseres Testmodell gibt als den Team Fordzilla P1-Rennwagen, der konzeptionell von Beginn an neue Wege beschritten hat“, sagt Boris Ferko, Team Fordzilla P1 Design Lead, Ford of Europe. „Die optischen Reflexe, die diese schimmernd orange Lackierung einfängt – welche zugleich eine Reminiszenz an die niederländische Nationalfarbe darstellt – sind wirklich beeindruckend. Hoffentlich wird es den Spielern große Freude machen, sich selbst darin wiederzuerkennen“.

    Die Evolution des Team Fordzilla P1-Rennfahrzeugs

    Von Anfang an wollte das P1-Projekt Grenzen überschreiten. So war es beispielsweise das erste Fahrzeug, das in Zusammenarbeit zwischen den Design-Abteilungen eines Automobilherstellers und der Gaming-Community entwickelt wurde. Über 250.000 Abstimmungs-Votings auf Twitter führten zum finalen Design von Arturo Ariño und der Innenraumvision von Robert Engelman, beide Ford-Designer. Nach der Enthüllung des zunächst rein virtuellen P1-Rennfahrzeugs im Sommer 2020 produzierte Ford nur drei Monate später ein maßstabsgetreues Modell in einem Live-Stream. Wenige Monate später wurde das reale Team Fordzilla P1-Rennfahrzeug beim Goodwood Festival of Speed (Großbritannien) mit neuer Lackierung gezeigt, um den 55. Jahrestag von Fords berühmtem Dreifach-Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans zu feiern.

    Auf der Gamescom 2021 (Köln) präsentierte sich der P1 in einer weiteren Entwicklungsstufe als ultimativer Gaming-Simulator. Im Verlauf des gleichen Jahres wurden bei der Gamergy in Madrid Streaming-Technologien eingebaut, um Live-Übertragungen direkt aus dem Auto zu ermöglichen. Die Entwicklung des P1-Rennwagens ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Fans und Computerspieler dürfen sich künftig auf zahlreiche Neuerungen freuen, denn es existieren bereits Pläne für weitere Innovations-Schritte.

    Das Team Fordzilla

    Im Jahr 2019 gründete Ford das Team Fordzilla mit Mannschaften in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien, bestehend aus handverlesenen Rennfahrern. Außer der Teilnahme an regionalen und europäischen Sim-Rennen war das Team Fordzilla 2020 auch Initiator des internationalen Fordzilla Cup-Wettbewerbs.

    Weitere Informationen sind über diesen Link abrufbar: https://teamfordzilla.com

  • Ford Auto-Abo

    · Ford führt in Zusammenarbeit mit der Fleetpool Group und teilnehmenden Ford Partnern ein modernes Auto-Abonnement-Angebot ein

    · Vorkonfigurierte Fahrzeuge der Baureihen Ford Focus, Fiesta, Puma und Kuga sowie der vollelektrische Mustang Mach-E stehen zum Start mit wenigen Klicks zur Verfügung

    · Abonnement-Laufzeit über zwölf Monate mit vier verschiedenen Kilometerlaufleistungen zwischen 10.000 und 30.000 Kilometern

    · Rein digitale Abwicklung über den Ford Auto Abo-Webshop von Fleetpool; Auslieferung und Rücknahme der Fahrzeuge erfolgt in der Regel über den regionalen Ford Partner

     

    KÖLN, 1. März 2022 – Ford und die Fleetpool Group aus Köln legen gemeinsam mit teilnehmenden Ford Partnern ein spezielles Auto-Abonnement-Angebot auf. Das Ford Auto Abo ist ab sofort über www.ford-autoabo.de erhältlich und startet mit fertig vorkonfigurierten Fahrzeugen aus den Modellreihen Ford Focus, Fiesta, Puma und Kuga sowie mit dem vollelektrischen Mustang Mach-E. Die Vertragsdauer umfasst stets ein Jahr, die möglichen Laufleistungen staffeln sich zwischen 10.000 und 30.000 Kilometern. Ohne Anzahlung oder Schlussrate decken die Abo-Monatsraten als All-inclusive-Angebot auch Kfz-Steuer und Vollkaskoversicherung, alle fälligen Wartungs- und Inspektionsintervalle sowie Zulassungskosten und Rundfunkgebühren ab. Selbst die jahreszeitgerechte Bereifung ist in der Pauschalabgabe enthalten. Für den Kunden fallen lediglich die Ausgaben für Kraftstoff oder Strom und Betriebsstoffe wie Motoröl, AdBlue oder Kühlflüssigkeiten zusätzlich an. Damit genießt er bestmögliche Kostentransparenz. Nach Ende des Abonnements und der Rückgabe des Wagens erhält er auf Wunsch ein neuerliches Ford Auto Abo-Angebot.

    Interessenten können das Ford Auto Abo rein digital und mit wenigen Klicks über den modernen Mobilitäts-Webshop von Fleetpool abschließen – so, wie es dem Konsumverhalten der „Generation Netflix“ entspricht. Besonderheit dabei: Die Auslieferung und Rücknahme der Fahrzeuge erfolgt über den lokalen, teilnehmenden Ford Händler. Dieser steht auch als Ansprechpartner für anstehende Service- oder Reparaturmaßnahmen zur Verfügung und ist das „Gesicht zum Kunden“.

    „Durch die Kooperation mit Fleetpool steht den Handelspartnern von Ford jetzt ein richtungsweisendes Mobilitätsangebot zur Verfügung, das neue, junge Kundenkreise anspricht und den dynamischen Auto-Abo-Markt aktiv mitgestaltet“, betont Stefan Wieber, Vertriebsdirektor Pkw der Ford Werke GmbH. „Das Ford Auto Abo bietet sorgenfreie Mobilität durch komplett digitale Vertragsabwicklung, Kostenkontrolle und Transparenz sowie All-inclusive-Monatsraten ohne Anzahlung und Schlussrate. Wir stärken mit diesem innovativen, den Zeitgeist ‚Nutzen statt Besitzen‘ adressierenden, Vertriebskanal unsere Marke und halten die Abonnenten während der gesamten Vertragslaufzeit stets im Ford Kosmos.“

    „Im Gegensatz zu den Auto-Abos anderer Hersteller hat Ford von Beginn an großen Wert darauf gelegt, die eigenen Handelspartner in das Ford Auto Abo einzubinden. Genau diesen Ansatz konnte Fleetpool durch eine digitale Eigenentwicklung verwirklichen“, so Fleetpool Deputy-CEO Alexander Kaiser. „Das von uns entwickelte ,Car Subscription Dealer Management System‘ kombiniert die Vorteile einer digitalen Bestellung mit der Kundennähe zum teilnehmenden Ford Partner.“ Der Ford Partnerverband war von Anfang an in die Entwicklung einbezogen und konnte so wertvolles Feedback aus Handelsperspektive aktiv einbringen.

    Das eigens von Ford für das neue Mobilitätsangebot eingerichtete Auto-Abo-Zentrallager stellt eine gute Verfügbarkeit der Fahrzeuge sicher und dient zugleich als Online-Marktplatz. Die Verwaltung der abonnierten Wagen erfolgt über das von Fleetpool eigens entwickelte Car Subscription Dealer Management System (SDM). Die nutzerfreundliche Steuerungs-Software übernimmt auch die komplette Kommunikation zwischen den Ford Partnern und Fleetpool.

    Auto-Abos liegen im Trend und verzeichnen deutliche Zuwachsraten

    Der Markt für Auto-Abos hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Bestanden 2019 lediglich 31.000 aktive Verträge, hat sich diese Zahl bis Ende 2021 mit geschätzten 70.000 Auto-Abos mehr als verdoppelt. Die Unternehmensberatung Roland Berger geht auch für die Zukunft von einem weiterhin starken Wachstum aus und rechnet bis 2025 hierzulande mit 388.000 Auto-Abo-Kunden. Mit ihrer komplett digitalen Abwicklung soll die neue Form der Mobilität dabei vor allem jüngere Menschen mit höherem Bildungsabschluss ansprechen.

    Weitere Informationen hält der Webshop des Ford Auto Abo unter www.ford-autoabo.de bereit.

    * WLTP-Energieverbrauch des Ford Mustang Mach-E (kombiniert)**: 20 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km

     

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    01.03.2022
    Presse

    Ford Auto-Abo

    · Ford führt in Zusammenarbeit mit der Fleetpool Group und teilnehmenden Ford Partnern ein modernes Auto-Abonnement-Angebot ein

    · Vorkonfigurierte Fahrzeuge der Baureihen Ford Focus, Fiesta, Puma und Kuga sowie der vollelektrische Mustang Mach-E stehen zum Start mit wenigen Klicks zur Verfügung

    · Abonnement-Laufzeit über zwölf Monate mit vier verschiedenen Kilometerlaufleistungen zwischen 10.000 und 30.000 Kilometern

    · Rein digitale Abwicklung über den Ford Auto Abo-Webshop von Fleetpool; Auslieferung und Rücknahme der Fahrzeuge erfolgt in der Regel über den regionalen Ford Partner

     

    KÖLN, 1. März 2022 – Ford und die Fleetpool Group aus Köln legen gemeinsam mit teilnehmenden Ford Partnern ein spezielles Auto-Abonnement-Angebot auf. Das Ford Auto Abo ist ab sofort über www.ford-autoabo.de erhältlich und startet mit fertig vorkonfigurierten Fahrzeugen aus den Modellreihen Ford Focus, Fiesta, Puma und Kuga sowie mit dem vollelektrischen Mustang Mach-E. Die Vertragsdauer umfasst stets ein Jahr, die möglichen Laufleistungen staffeln sich zwischen 10.000 und 30.000 Kilometern. Ohne Anzahlung oder Schlussrate decken die Abo-Monatsraten als All-inclusive-Angebot auch Kfz-Steuer und Vollkaskoversicherung, alle fälligen Wartungs- und Inspektionsintervalle sowie Zulassungskosten und Rundfunkgebühren ab. Selbst die jahreszeitgerechte Bereifung ist in der Pauschalabgabe enthalten. Für den Kunden fallen lediglich die Ausgaben für Kraftstoff oder Strom und Betriebsstoffe wie Motoröl, AdBlue oder Kühlflüssigkeiten zusätzlich an. Damit genießt er bestmögliche Kostentransparenz. Nach Ende des Abonnements und der Rückgabe des Wagens erhält er auf Wunsch ein neuerliches Ford Auto Abo-Angebot.

    Interessenten können das Ford Auto Abo rein digital und mit wenigen Klicks über den modernen Mobilitäts-Webshop von Fleetpool abschließen – so, wie es dem Konsumverhalten der „Generation Netflix“ entspricht. Besonderheit dabei: Die Auslieferung und Rücknahme der Fahrzeuge erfolgt über den lokalen, teilnehmenden Ford Händler. Dieser steht auch als Ansprechpartner für anstehende Service- oder Reparaturmaßnahmen zur Verfügung und ist das „Gesicht zum Kunden“.

    „Durch die Kooperation mit Fleetpool steht den Handelspartnern von Ford jetzt ein richtungsweisendes Mobilitätsangebot zur Verfügung, das neue, junge Kundenkreise anspricht und den dynamischen Auto-Abo-Markt aktiv mitgestaltet“, betont Stefan Wieber, Vertriebsdirektor Pkw der Ford Werke GmbH. „Das Ford Auto Abo bietet sorgenfreie Mobilität durch komplett digitale Vertragsabwicklung, Kostenkontrolle und Transparenz sowie All-inclusive-Monatsraten ohne Anzahlung und Schlussrate. Wir stärken mit diesem innovativen, den Zeitgeist ‚Nutzen statt Besitzen‘ adressierenden, Vertriebskanal unsere Marke und halten die Abonnenten während der gesamten Vertragslaufzeit stets im Ford Kosmos.“

    „Im Gegensatz zu den Auto-Abos anderer Hersteller hat Ford von Beginn an großen Wert darauf gelegt, die eigenen Handelspartner in das Ford Auto Abo einzubinden. Genau diesen Ansatz konnte Fleetpool durch eine digitale Eigenentwicklung verwirklichen“, so Fleetpool Deputy-CEO Alexander Kaiser. „Das von uns entwickelte ,Car Subscription Dealer Management System‘ kombiniert die Vorteile einer digitalen Bestellung mit der Kundennähe zum teilnehmenden Ford Partner.“ Der Ford Partnerverband war von Anfang an in die Entwicklung einbezogen und konnte so wertvolles Feedback aus Handelsperspektive aktiv einbringen.

    Das eigens von Ford für das neue Mobilitätsangebot eingerichtete Auto-Abo-Zentrallager stellt eine gute Verfügbarkeit der Fahrzeuge sicher und dient zugleich als Online-Marktplatz. Die Verwaltung der abonnierten Wagen erfolgt über das von Fleetpool eigens entwickelte Car Subscription Dealer Management System (SDM). Die nutzerfreundliche Steuerungs-Software übernimmt auch die komplette Kommunikation zwischen den Ford Partnern und Fleetpool.

    Auto-Abos liegen im Trend und verzeichnen deutliche Zuwachsraten

    Der Markt für Auto-Abos hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Bestanden 2019 lediglich 31.000 aktive Verträge, hat sich diese Zahl bis Ende 2021 mit geschätzten 70.000 Auto-Abos mehr als verdoppelt. Die Unternehmensberatung Roland Berger geht auch für die Zukunft von einem weiterhin starken Wachstum aus und rechnet bis 2025 hierzulande mit 388.000 Auto-Abo-Kunden. Mit ihrer komplett digitalen Abwicklung soll die neue Form der Mobilität dabei vor allem jüngere Menschen mit höherem Bildungsabschluss ansprechen.

    Weitere Informationen hält der Webshop des Ford Auto Abo unter www.ford-autoabo.de bereit.

    * WLTP-Energieverbrauch des Ford Mustang Mach-E (kombiniert)**: 20 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km

     

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Tourneo Connect

    Der flexible Alleskönner für freizeitaktive Familien und Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen, rollt im Mai zu den Händlern. Verkaufspreis: ab 26.570 Euro

    · Zum Marktstart zwei Ausstattungslinien

    · Zwei Karosserielängen, bis zu sieben Sitzplätze

    · Hocheffiziente Benziner- und Dieselmotorisierungen, neue Allrad- und Automatikoptionen

     

    KÖLN, 21. Februar 2022 – Die neue Generation des Ford Tourneo Connect ist bereit für ihr Marktdebüt und kann demnächst bestellt werden. Ford bietet den vielseitigen Alleskönner in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect und als Grand Tourneo Connect – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Die ersten Fahrzeuge rollen ab Mai zu den Händlern. Sie stehen zum Marktstart in den Ausstattungslinien Titanium (ab 26.570 Euro) und Active (ab 27.640 Euro) zur Wahl – diese Brutto-Preise beziehen sich jeweils auf den Tourneo Connect. Der Aufpreis für den Grand Tourneo Connect mit entsprechend größerem Innenraum beträgt jeweils 2.800 Euro.

    Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug steht außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS)* auch ein EcoBlue-Turbodiesel zur Wahl, der 75 kW (102 PS)* oder 90 kW (122 PS)* leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

    Beispiel „Active“:

    Zur Serienausstattung des Tourneo/Grand Tourneo Connect Active gehören unter anderem: elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Dachreling (silberfarben), Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage (manuell), Leder-Multifunktionslenkrad, Müdigkeitswarner, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Park-Pilot-System vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung ab der 2. Sitzreihe.

    Der Tourneo Connect Active unterstreicht seine Eigenständigkeit durch moderne, blau abgesetzte Akzente sowie Polsternähte in blauer Kontrastfarbe. Auf Wunsch ist das Fahrzeug auch mit ergonomischen Vordersitzen lieferbar. Sie tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) und zeichnen sich unter anderem durch eine verlängerte Beinauflage sowie eine vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze aus.

    Das spezielle Crossover-Body-Kit verleiht dem Tourneo Connect Active einen unverwechselbaren Auftritt. Die Gestaltungselemente wurden von den Ford SUV-Modellen inspiriert. So hat der Kühlergrill den für die „Active“-Familie von Ford typischen Wabeneinsatz und der Kunststoff-Unterfahrschutz erhält eine silberfarbige Lackierung. Dunkle Karosserie-Akzente für die Radläufe, die Stoßfänger und die Seitenschweller unterstreichen die robusten Offroad-Anklänge ebenfalls. Der Tourneo Connect Active steht serienmäßig auf premiumlackierten 6,5 x 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design des Formats 215/55 R 17.

    Der Innenraum: flexibel und praktisch

    Der neue Ford Tourneo Connect spricht freizeitaktive Familien ebenso an wie Kunden, die ihren Firmenwagen gerne auch privat nutzen. Der praktische Allrounder eignet sich für den Freizeit-Trip mit Freunden und gleichermaßen auch als wendiger Transporter für den beruflichen Einsatz. Bleiben die Sitze der zweiten und dritten Reihe ungenutzt, lassen sie sich nach vorne umklappen oder ganz herausnehmen. So entsteht ein nochmals größerer Stauraum für Einkäufe, Sportgeräte oder Arbeitsutensilien. Angenehm dabei: Die serienmäßigen Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten, auf Wunsch mit elektrischer Zuziehhilfe, sind groß genug, um selbst in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen für die hinten Sitzenden zu erleichtern.

    Gut zu wissen: Der neue Tourneo Connect hat serienmäßig einen sogenannten Interaktions-Airbag an Bord. Dieser öffnet sich im Falle eines Unfalls in Sekundenbruchteilen zwischen Fahrer und Beifahrer und verhindert auf diese Weise, dass die beiden vorne Sitzenden zusammenstoßen und sich gegenseitig verletzen können.

    Der neue Tourneo Connect tritt in zwei Radständen beziehungsweise Karosserielängen an: als „Tourneo“ mit kurzem Radstand L1 (Karosserielänge: 4.501 Millimeter) und als „Grand Tourneo“ mit langem Radstand L2 (Karosserielänge: 4.854 Millimeter). Beide Varianten bieten optional bis zu sieben Personen Platz.

    Die L2-Variante wartet mit einem Ladevolumen von bis zu 3,1 m3 auf, während die Gepäckraumlänge je nach Bestuhlung von 629 über 1.426 bis 2.238 Millimeter reicht. Die kürzere L1-Version stellt immerhin noch ein Ladevolumen von 2,6 m3 zur Verfügung. Damit gehen Ladelängen von 316, 1.073 und 1.886 Millimetern einher.

    Drei Motorisierungen, Start-Stopp-System serienmäßig

    Das Motorenangebot der neuen Tourneo Connect-Baureihe umfasst einen 1,5-Liter-Benziner und einen 2,0-Liter Diesel in zwei Leistungsstufen. Ein automatisches Start-Stopp-System, das Verbrauch und Abgasemissionen senkt, gehört für alle drei Motorisierungen jeweils zur Grundausstattung:

    · Der 1,5 Liter große EcoBoost-Turbobenziner (Vierzylinder) leistet 84 kW (114 PS)* und entwickelt ein maximales Drehmoment von 220 Nm.

    · Der EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum (Vierzylinder) steht wahlweise mit 75 kW (102 PS)* oder mit 90 kW (122 PS)* zur Verfügung (Drehmomente von 280 Nm beziehungsweise von 320 Nm).

    Auch dieser Motor überzeugt mit hoher Kraftstoffeffizienz: Im günstigsten Fall verbraucht das Multifunktions-Fahrzeug 4,8 Liter Diesel/100 km*, was einem CO2-Ausstoß von 126 g/km* entspricht (kombinierte WLTP-Vorab-Werte) – damit liegt der Tourneo Connect im Wettbewerbsumfeld an der Spitze.

    Zu den Besonderheiten dieses Dieselmotors zählt das innovative „Twin-Dosing“-System. Es spritzt den Stickoxid-Killer AdBlue® vor den beiden Abgas-Katalysatoren ein und senkt auf diese Weise den Ausstoß des klimaschädlichen Gases besonders wirkungsvoll. Das Twin-Dosing-Verfahren funktioniert auch in Kombination mit regenerativ gewonnenem Biodiesel und synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen.

    Ford liefert die Tourneo Connect-Baureihe serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen (90 kW/122 PS) steht darüber hinaus auch ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe zur Wahl. Es wechselt die Gänge sanft und ist in puncto Performance dem Schaltgetriebe ebenbürtig. Schaltwippen am Lenkrad und ein spezieller Sport-Modus überzeugen auch engagierte Fahrer.

    Erstmals auch mit Allradantrieb lieferbar

    Premiere in der Tourneo Connect-Baureihe feiert ein Allrad-Antriebssystem. In Kombination mit dem 90 kW (122 PS) starken Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe verbessert es die Traktion auf glatten Untergründen deutlich. Das Drehmoment wird in Abhängigkeit von den Straßen- und Verkehrsbedingungen automatisch und kaum merklich zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Platzangebot im Innenraum bleibt vom 4WD-Antriebsstrang unberührt. Kunden, die mit dem Allrad-Tourneo auch ruppige Wege unter die Räder nehmen wollen, können ihr Fahrzeug zudem ab Werk mit einem eigenen Unterfahrschutz für den Motor ausstatten lassen.

    Übersicht: Motorisierung und Verbrauch (kurzer Radstand L1)

     

     

    Antrieb

    CO2,

    (g/km - WLTP)

    Verbrauch

    (l/100 km - WLTP)

    1,5-Liter-EcoBoost

    (Benziner)

    84 kW (114 PS), Schaltgetriebe

    154 – 143

    6,8 – 6,3

    84 kW (114 PS), Automatik

    160 – 149

    7,0 – 6,6

     

     

     

     

    2,0-Liter- EcoBlue

    (Diesel)

    75 kW (102 PS), Schaltgetriebe

    136 – 126

    5,2 – 4,8

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe

    135 – 126

    5,1 – 4,8

    90 kW (122 PS), Automatik

    143 – 133

    5,5 – 5,1

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe, Allradantrieb

    148 – 138

    5,7 – 5,3

    Link auf weiteres Pressematerial

    Dieser Link führt zu einem YouTube-Video mit der neuen Ford Tourneo Connect-Familie.

    Bilder und weiteres Pressematerial wie zum Beispiel Bilder und Footage des neuen Ford Tourneo Connect stehen über diesen Link zur Verfügung: https://tourneoconnect.fordpresskits.com/

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    21.02.2022
    Presse

    Der neue Ford Tourneo Connect

    Der flexible Alleskönner für freizeitaktive Familien und Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen, rollt im Mai zu den Händlern. Verkaufspreis: ab 26.570 Euro

    · Zum Marktstart zwei Ausstattungslinien

    · Zwei Karosserielängen, bis zu sieben Sitzplätze

    · Hocheffiziente Benziner- und Dieselmotorisierungen, neue Allrad- und Automatikoptionen

     

    KÖLN, 21. Februar 2022 – Die neue Generation des Ford Tourneo Connect ist bereit für ihr Marktdebüt und kann demnächst bestellt werden. Ford bietet den vielseitigen Alleskönner in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect und als Grand Tourneo Connect – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Die ersten Fahrzeuge rollen ab Mai zu den Händlern. Sie stehen zum Marktstart in den Ausstattungslinien Titanium (ab 26.570 Euro) und Active (ab 27.640 Euro) zur Wahl – diese Brutto-Preise beziehen sich jeweils auf den Tourneo Connect. Der Aufpreis für den Grand Tourneo Connect mit entsprechend größerem Innenraum beträgt jeweils 2.800 Euro.

    Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug steht außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS)* auch ein EcoBlue-Turbodiesel zur Wahl, der 75 kW (102 PS)* oder 90 kW (122 PS)* leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

    Beispiel „Active“:

    Zur Serienausstattung des Tourneo/Grand Tourneo Connect Active gehören unter anderem: elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Dachreling (silberfarben), Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage (manuell), Leder-Multifunktionslenkrad, Müdigkeitswarner, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Park-Pilot-System vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung ab der 2. Sitzreihe.

    Der Tourneo Connect Active unterstreicht seine Eigenständigkeit durch moderne, blau abgesetzte Akzente sowie Polsternähte in blauer Kontrastfarbe. Auf Wunsch ist das Fahrzeug auch mit ergonomischen Vordersitzen lieferbar. Sie tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) und zeichnen sich unter anderem durch eine verlängerte Beinauflage sowie eine vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze aus.

    Das spezielle Crossover-Body-Kit verleiht dem Tourneo Connect Active einen unverwechselbaren Auftritt. Die Gestaltungselemente wurden von den Ford SUV-Modellen inspiriert. So hat der Kühlergrill den für die „Active“-Familie von Ford typischen Wabeneinsatz und der Kunststoff-Unterfahrschutz erhält eine silberfarbige Lackierung. Dunkle Karosserie-Akzente für die Radläufe, die Stoßfänger und die Seitenschweller unterstreichen die robusten Offroad-Anklänge ebenfalls. Der Tourneo Connect Active steht serienmäßig auf premiumlackierten 6,5 x 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design des Formats 215/55 R 17.

    Der Innenraum: flexibel und praktisch

    Der neue Ford Tourneo Connect spricht freizeitaktive Familien ebenso an wie Kunden, die ihren Firmenwagen gerne auch privat nutzen. Der praktische Allrounder eignet sich für den Freizeit-Trip mit Freunden und gleichermaßen auch als wendiger Transporter für den beruflichen Einsatz. Bleiben die Sitze der zweiten und dritten Reihe ungenutzt, lassen sie sich nach vorne umklappen oder ganz herausnehmen. So entsteht ein nochmals größerer Stauraum für Einkäufe, Sportgeräte oder Arbeitsutensilien. Angenehm dabei: Die serienmäßigen Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten, auf Wunsch mit elektrischer Zuziehhilfe, sind groß genug, um selbst in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen für die hinten Sitzenden zu erleichtern.

    Gut zu wissen: Der neue Tourneo Connect hat serienmäßig einen sogenannten Interaktions-Airbag an Bord. Dieser öffnet sich im Falle eines Unfalls in Sekundenbruchteilen zwischen Fahrer und Beifahrer und verhindert auf diese Weise, dass die beiden vorne Sitzenden zusammenstoßen und sich gegenseitig verletzen können.

    Der neue Tourneo Connect tritt in zwei Radständen beziehungsweise Karosserielängen an: als „Tourneo“ mit kurzem Radstand L1 (Karosserielänge: 4.501 Millimeter) und als „Grand Tourneo“ mit langem Radstand L2 (Karosserielänge: 4.854 Millimeter). Beide Varianten bieten optional bis zu sieben Personen Platz.

    Die L2-Variante wartet mit einem Ladevolumen von bis zu 3,1 m3 auf, während die Gepäckraumlänge je nach Bestuhlung von 629 über 1.426 bis 2.238 Millimeter reicht. Die kürzere L1-Version stellt immerhin noch ein Ladevolumen von 2,6 m3 zur Verfügung. Damit gehen Ladelängen von 316, 1.073 und 1.886 Millimetern einher.

    Drei Motorisierungen, Start-Stopp-System serienmäßig

    Das Motorenangebot der neuen Tourneo Connect-Baureihe umfasst einen 1,5-Liter-Benziner und einen 2,0-Liter Diesel in zwei Leistungsstufen. Ein automatisches Start-Stopp-System, das Verbrauch und Abgasemissionen senkt, gehört für alle drei Motorisierungen jeweils zur Grundausstattung:

    · Der 1,5 Liter große EcoBoost-Turbobenziner (Vierzylinder) leistet 84 kW (114 PS)* und entwickelt ein maximales Drehmoment von 220 Nm.

    · Der EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum (Vierzylinder) steht wahlweise mit 75 kW (102 PS)* oder mit 90 kW (122 PS)* zur Verfügung (Drehmomente von 280 Nm beziehungsweise von 320 Nm).

    Auch dieser Motor überzeugt mit hoher Kraftstoffeffizienz: Im günstigsten Fall verbraucht das Multifunktions-Fahrzeug 4,8 Liter Diesel/100 km*, was einem CO2-Ausstoß von 126 g/km* entspricht (kombinierte WLTP-Vorab-Werte) – damit liegt der Tourneo Connect im Wettbewerbsumfeld an der Spitze.

    Zu den Besonderheiten dieses Dieselmotors zählt das innovative „Twin-Dosing“-System. Es spritzt den Stickoxid-Killer AdBlue® vor den beiden Abgas-Katalysatoren ein und senkt auf diese Weise den Ausstoß des klimaschädlichen Gases besonders wirkungsvoll. Das Twin-Dosing-Verfahren funktioniert auch in Kombination mit regenerativ gewonnenem Biodiesel und synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen.

    Ford liefert die Tourneo Connect-Baureihe serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen (90 kW/122 PS) steht darüber hinaus auch ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe zur Wahl. Es wechselt die Gänge sanft und ist in puncto Performance dem Schaltgetriebe ebenbürtig. Schaltwippen am Lenkrad und ein spezieller Sport-Modus überzeugen auch engagierte Fahrer.

    Erstmals auch mit Allradantrieb lieferbar

    Premiere in der Tourneo Connect-Baureihe feiert ein Allrad-Antriebssystem. In Kombination mit dem 90 kW (122 PS) starken Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe verbessert es die Traktion auf glatten Untergründen deutlich. Das Drehmoment wird in Abhängigkeit von den Straßen- und Verkehrsbedingungen automatisch und kaum merklich zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Platzangebot im Innenraum bleibt vom 4WD-Antriebsstrang unberührt. Kunden, die mit dem Allrad-Tourneo auch ruppige Wege unter die Räder nehmen wollen, können ihr Fahrzeug zudem ab Werk mit einem eigenen Unterfahrschutz für den Motor ausstatten lassen.

    Übersicht: Motorisierung und Verbrauch (kurzer Radstand L1)

     

     

    Antrieb

    CO2,

    (g/km - WLTP)

    Verbrauch

    (l/100 km - WLTP)

    1,5-Liter-EcoBoost

    (Benziner)

    84 kW (114 PS), Schaltgetriebe

    154 – 143

    6,8 – 6,3

    84 kW (114 PS), Automatik

    160 – 149

    7,0 – 6,6

     

     

     

     

    2,0-Liter- EcoBlue

    (Diesel)

    75 kW (102 PS), Schaltgetriebe

    136 – 126

    5,2 – 4,8

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe

    135 – 126

    5,1 – 4,8

    90 kW (122 PS), Automatik

    143 – 133

    5,5 – 5,1

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe, Allradantrieb

    148 – 138

    5,7 – 5,3

    Link auf weiteres Pressematerial

    Dieser Link führt zu einem YouTube-Video mit der neuen Ford Tourneo Connect-Familie.

    Bilder und weiteres Pressematerial wie zum Beispiel Bilder und Footage des neuen Ford Tourneo Connect stehen über diesen Link zur Verfügung: https://tourneoconnect.fordpresskits.com/

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ford Ranger: Neue Funktionen

    • Das Designteam von Ford führte weltweit über 5.000 Interviews mit Pick-up-Nutzern, um die neue Ranger-Generation noch praktikabler gestalten zu können
    • Zu den praxisrelevanten Funktionen zählen die Easy-Lift-Heckklappe, Ladeflächen- und 360-Grad-Umfeldbeleuchtung, gut erreichbare 12-Volt-Steckdosen (400 Watt) sowie ein auf Wunsch lieferbares elektrisches Laderaumrollo
    • Neu konzipierte Laderaumfläche ermöglicht Transport von Gegenständen auf der Pritsche, die sonst eher in der Kabine hätten mitgeführt werden müssen
    • Der neue Ranger legte in der Breite um 50 Millimeter zu, so dass nun auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser passt

    KÖLN, 24. Januar 2022 – In Europa sind Pick-ups längst nicht mehr nur auf Baustellen oder in ländlichen Regionen zu finden. Immer mehr Kunden entdecken, dass sich geländetaugliche Fahrzeuge mit offener Ladefläche auch als ideales Transportmittel in der Freizeit eignen. Die nächste Ford Ranger-Generation, die in Deutschland voraussichtlich im ersten Quartal 2023 auf den Markt kommen wird, kann beides: Werkzeuge und Material auch an schwer zugängliche Orte im Gelände bringen und zugleich ein vielseitiger und verlässlicher Partner für die ganze Familie beim Ausflug ins Wochenende sein – inklusive des bequemen Transports von Sportgeräten. „Wir haben etliche nützliche Funktionen in die nächste Ranger-Generation integriert, um die Nutzer zu inspirieren, mehr von dem zu tun, was sie gerne tun“, sagt Gary Boes, Enterprise Product Line Management Director, Ford Global Trucks.

    Details des neuen Ford Ranger im Video: https://www.youtube.com/watch?v=KnLpwdADRY8

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Das Designteam von Ford befragte weltweit über 5.000 Bestandskunden – darunter Handwerker, Kleinunternehmer und aktive Familien –, um unter anderem herauszufinden, wie sie die Ladekapazität ihres Pick-ups nutzen und welche Verbesserungen sie sich wünschen. Die Kernaussagen dieser Interviews flossen in die Entwicklung von praxisrelevanten Laderaum-Lösungen ein. Ergebnis: Der neue Ranger ist so vielseitig und leistungsfähig wie keine Ranger-Generation zuvor:

    • Eine Trittstufe auf jeder Seite der Karosserie, in den Stoßfänger hinter den Hinterrädern integriert, ermöglicht den mühelosen Zugang zur Pritsche. Die Trittstufen stellen sicher, dass man nicht mehr mit dem Fuß auf ein potenziell schlammiges oder rutschiges Hinterrad steigen muss, um die Ladefläche zu erreichen. Vorbei sind nun auch die Zeiten, als man sich mühsam durch die offene Heckklappe auf die Pritsche gehievt hat.
    • Dank einer Beleuchtung in der Innenseite der Ladeflächenplanken ist im Dunkeln das Be- und Entladen der Pritsche zum Beispiel auf Baustellen oder das Auffinden der Campingausrüstung nun viel einfacher.
    • Eine 360-Grad-Umfeldbeleuchtung kann sowohl mit dem Touchscreen des bordeigenen Infotainment-Systems als auch mit dem Smartphone über die FordPass-App1 gesteuert werden. Eine Kombination aus Scheinwerfer-, Umfeld-, Nummernschild- und Ladeflächenbeleuchtung kann so gesteuert werden, dass der Bereich rund um das Fahrzeug entweder komplett (360 Grad) oder nur teilweise ausgeleuchtet wird – ganz nach Bedarf.
    • Die Easy-Lift Heckklappe, die mit einer Hand angehoben und abgesenkt werden kann, dient gleichzeitig als mobile Werkbank. Sie hat ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Fixieren, Ausmessen und Zuschneiden von Materialien.
    • Dank der 12 Volt-Steckdosen lassen sich eine Reihe von externen Geräten mit Strom versorgen. Die Leistung von 400 Watt ermöglicht zum Beispiel das Betreiben einer elektrischen Kühlbox, eines kleinen Ofens, eines Smartphones oder eines Laptops.

    Clevere Lösungen für die Ladefläche

    Der neue Ranger punktet mit zahlreichen cleveren Lösungen, die den Nutzern helfen, die Ladefläche an ihre Bedürfnisse anzupassen.

    • Das Be- und Entladen des Ford Ranger war noch nie so einfach. Ein neues Laderaum-Management-System mit speziellen Trenn-Elementen bietet auch Gegenständen unterschiedlicher Größe sicheren Halt – etwa Werkzeugkästen oder Holzblöcken. Die Ladefläche (Laderaumvolumen: über 1.200 Liter) bietet zudem sechs robuste Zurrpunkte. An Schienen entlang der Ladeflächenseiten lassen sich mittels starker Federklammern auch kleinere Dinge befestigen, die sonst in die Kabine hätten genommen werden müssen. Verbessert wurde auch das Profil der Laderaumfläche, die sich jetzt noch einfacher reinigen lässt.
    • Weil der neue Ranger im Vergleich zur Vorgänger-Generation in der Breite um 50 Millimeter zulegte, passt jetzt auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser (Breite bis zu 1.224 Millimeter), während die Ladefläche je nach Kabine (Einzel-, Extra-, Doppelkabine) zwischen 1.638 und 2.305 Millimeter lang ist.
    • Stahlrohrschienen dienen als Anker für weitere Befestigungspunkte, die das Sichern der Ladung erleichtern. Entlang der Seitenplanken und der Heckklappe decken ebenso haltbare wie flexible Kappen die Befestigungspunkte für Abdeckplanen und anderes Zubehör ab. Modelle der Ausstattungsversion „Wildtrak“ sind mit Aluminiumprofilen ausgerüstet, die gleichzeitig als Zurrschienen dienen und die gesamte Länge der Ladefläche durchlaufen.
    • Strapazierfähiger Kunststoff schützt die Laderaumwände und die Oberkante der Heckklappe vor Beschädigungen. So lassen sich auch sperrige Gegenstände transportieren, ohne befürchten zu müssen, dass dabei der Fahrzeuglack verkratzt wird.
    • Die serienmäßige Dachreling ermöglicht die einfache Montage von Dachzubehör einschließlich eines Dachgepäckträgers. Die maximale Dachlast des neuen Ford Ranger beträgt bis zu 350 Kilogramm statisch (wenn das Fahrzeug steht) beziehungsweise 85 Kilogramm dynamisch (im Fahrbetrieb).
    • Das für den neuen Ranger „Wildtrak“ auf Wunsch lieferbare elektrische Laderaumrollo kann ganz einfach über den Fahrzeugschlüssel, einen Knopf auf dem Armaturenträger (Fahrerseite) oder über einen Knopf im Ladebereich geöffnet und geschlossen werden. Die sogenannte Anti-Quetsch-Funktion stoppt das elektrische Laderaumrollo bei einer leichten Berührung mit einem Hindernis. Der Frostmodus überschreibt die Anti-Quetsch-Funktion bei Bedarf, damit sich das eventuell eingefrorene Laderaumrollo von Eis befreien kann.

    „Meine Aufgabe ist es, mich in unsere Pick-up-Kunden hineinzuversetzen. Dies ist ein enorm wichtiger Teil meiner Arbeit – mit Praktikern zu sprechen, ihre Anforderungen kennenzulernen, und dann die passenden Lösungen zu liefern. Ob Handwerker, Kleinunternehmer oder begeisterte Freizeit-Abenteurer, sie alle wollen eine Ladefläche, die funktional, bequem zugänglich und langlebig ist“, so Anthony Hall, Ranger Vehicle Engineering Manager.

    Zubehör für die individuelle Gestaltung

    Kunden in ausgewählten europäischen Märkten können ihren neuen Ranger ab Markteinführung mit über 150 werkseitig unterstützten Zubehörteilen für Arbeit, Stadt und Abenteuer personalisieren. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „ARB 4x4 Accessories“ entwickelt.

    In der Annahme, dass die meisten Käufer für ihren neuen Ranger umfassendes Zubehör bestellen werden, schafften die Ford-Ingenieure unter der Motorhaube genügend Platz für eine zweite Batterie und fügten eine bereits vorverdrahtete Schalttafel hinzu, um auch den Einbau einer Seilwinde oder komplexe Aufbauten wie Kipper-Pritschen oder Abschleppvorrichtungen zu ermöglichen.

    In Deutschland sind alle Ford Ranger als Lkw homologiert. Genaue Angaben zum Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) und zu den CO2-Emissionen (in g/km) gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Ford Ranger bekannt.

    1) Die FordPass-App ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download

    erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    24.01.2022
    Presse

    Ford Ranger: Neue Funktionen

    • Das Designteam von Ford führte weltweit über 5.000 Interviews mit Pick-up-Nutzern, um die neue Ranger-Generation noch praktikabler gestalten zu können
    • Zu den praxisrelevanten Funktionen zählen die Easy-Lift-Heckklappe, Ladeflächen- und 360-Grad-Umfeldbeleuchtung, gut erreichbare 12-Volt-Steckdosen (400 Watt) sowie ein auf Wunsch lieferbares elektrisches Laderaumrollo
    • Neu konzipierte Laderaumfläche ermöglicht Transport von Gegenständen auf der Pritsche, die sonst eher in der Kabine hätten mitgeführt werden müssen
    • Der neue Ranger legte in der Breite um 50 Millimeter zu, so dass nun auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser passt

    KÖLN, 24. Januar 2022 – In Europa sind Pick-ups längst nicht mehr nur auf Baustellen oder in ländlichen Regionen zu finden. Immer mehr Kunden entdecken, dass sich geländetaugliche Fahrzeuge mit offener Ladefläche auch als ideales Transportmittel in der Freizeit eignen. Die nächste Ford Ranger-Generation, die in Deutschland voraussichtlich im ersten Quartal 2023 auf den Markt kommen wird, kann beides: Werkzeuge und Material auch an schwer zugängliche Orte im Gelände bringen und zugleich ein vielseitiger und verlässlicher Partner für die ganze Familie beim Ausflug ins Wochenende sein – inklusive des bequemen Transports von Sportgeräten. „Wir haben etliche nützliche Funktionen in die nächste Ranger-Generation integriert, um die Nutzer zu inspirieren, mehr von dem zu tun, was sie gerne tun“, sagt Gary Boes, Enterprise Product Line Management Director, Ford Global Trucks.

    Details des neuen Ford Ranger im Video: https://www.youtube.com/watch?v=KnLpwdADRY8

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Das Designteam von Ford befragte weltweit über 5.000 Bestandskunden – darunter Handwerker, Kleinunternehmer und aktive Familien –, um unter anderem herauszufinden, wie sie die Ladekapazität ihres Pick-ups nutzen und welche Verbesserungen sie sich wünschen. Die Kernaussagen dieser Interviews flossen in die Entwicklung von praxisrelevanten Laderaum-Lösungen ein. Ergebnis: Der neue Ranger ist so vielseitig und leistungsfähig wie keine Ranger-Generation zuvor:

    • Eine Trittstufe auf jeder Seite der Karosserie, in den Stoßfänger hinter den Hinterrädern integriert, ermöglicht den mühelosen Zugang zur Pritsche. Die Trittstufen stellen sicher, dass man nicht mehr mit dem Fuß auf ein potenziell schlammiges oder rutschiges Hinterrad steigen muss, um die Ladefläche zu erreichen. Vorbei sind nun auch die Zeiten, als man sich mühsam durch die offene Heckklappe auf die Pritsche gehievt hat.
    • Dank einer Beleuchtung in der Innenseite der Ladeflächenplanken ist im Dunkeln das Be- und Entladen der Pritsche zum Beispiel auf Baustellen oder das Auffinden der Campingausrüstung nun viel einfacher.
    • Eine 360-Grad-Umfeldbeleuchtung kann sowohl mit dem Touchscreen des bordeigenen Infotainment-Systems als auch mit dem Smartphone über die FordPass-App1 gesteuert werden. Eine Kombination aus Scheinwerfer-, Umfeld-, Nummernschild- und Ladeflächenbeleuchtung kann so gesteuert werden, dass der Bereich rund um das Fahrzeug entweder komplett (360 Grad) oder nur teilweise ausgeleuchtet wird – ganz nach Bedarf.
    • Die Easy-Lift Heckklappe, die mit einer Hand angehoben und abgesenkt werden kann, dient gleichzeitig als mobile Werkbank. Sie hat ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Fixieren, Ausmessen und Zuschneiden von Materialien.
    • Dank der 12 Volt-Steckdosen lassen sich eine Reihe von externen Geräten mit Strom versorgen. Die Leistung von 400 Watt ermöglicht zum Beispiel das Betreiben einer elektrischen Kühlbox, eines kleinen Ofens, eines Smartphones oder eines Laptops.

    Clevere Lösungen für die Ladefläche

    Der neue Ranger punktet mit zahlreichen cleveren Lösungen, die den Nutzern helfen, die Ladefläche an ihre Bedürfnisse anzupassen.

    • Das Be- und Entladen des Ford Ranger war noch nie so einfach. Ein neues Laderaum-Management-System mit speziellen Trenn-Elementen bietet auch Gegenständen unterschiedlicher Größe sicheren Halt – etwa Werkzeugkästen oder Holzblöcken. Die Ladefläche (Laderaumvolumen: über 1.200 Liter) bietet zudem sechs robuste Zurrpunkte. An Schienen entlang der Ladeflächenseiten lassen sich mittels starker Federklammern auch kleinere Dinge befestigen, die sonst in die Kabine hätten genommen werden müssen. Verbessert wurde auch das Profil der Laderaumfläche, die sich jetzt noch einfacher reinigen lässt.
    • Weil der neue Ranger im Vergleich zur Vorgänger-Generation in der Breite um 50 Millimeter zulegte, passt jetzt auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser (Breite bis zu 1.224 Millimeter), während die Ladefläche je nach Kabine (Einzel-, Extra-, Doppelkabine) zwischen 1.638 und 2.305 Millimeter lang ist.
    • Stahlrohrschienen dienen als Anker für weitere Befestigungspunkte, die das Sichern der Ladung erleichtern. Entlang der Seitenplanken und der Heckklappe decken ebenso haltbare wie flexible Kappen die Befestigungspunkte für Abdeckplanen und anderes Zubehör ab. Modelle der Ausstattungsversion „Wildtrak“ sind mit Aluminiumprofilen ausgerüstet, die gleichzeitig als Zurrschienen dienen und die gesamte Länge der Ladefläche durchlaufen.
    • Strapazierfähiger Kunststoff schützt die Laderaumwände und die Oberkante der Heckklappe vor Beschädigungen. So lassen sich auch sperrige Gegenstände transportieren, ohne befürchten zu müssen, dass dabei der Fahrzeuglack verkratzt wird.
    • Die serienmäßige Dachreling ermöglicht die einfache Montage von Dachzubehör einschließlich eines Dachgepäckträgers. Die maximale Dachlast des neuen Ford Ranger beträgt bis zu 350 Kilogramm statisch (wenn das Fahrzeug steht) beziehungsweise 85 Kilogramm dynamisch (im Fahrbetrieb).
    • Das für den neuen Ranger „Wildtrak“ auf Wunsch lieferbare elektrische Laderaumrollo kann ganz einfach über den Fahrzeugschlüssel, einen Knopf auf dem Armaturenträger (Fahrerseite) oder über einen Knopf im Ladebereich geöffnet und geschlossen werden. Die sogenannte Anti-Quetsch-Funktion stoppt das elektrische Laderaumrollo bei einer leichten Berührung mit einem Hindernis. Der Frostmodus überschreibt die Anti-Quetsch-Funktion bei Bedarf, damit sich das eventuell eingefrorene Laderaumrollo von Eis befreien kann.

    „Meine Aufgabe ist es, mich in unsere Pick-up-Kunden hineinzuversetzen. Dies ist ein enorm wichtiger Teil meiner Arbeit – mit Praktikern zu sprechen, ihre Anforderungen kennenzulernen, und dann die passenden Lösungen zu liefern. Ob Handwerker, Kleinunternehmer oder begeisterte Freizeit-Abenteurer, sie alle wollen eine Ladefläche, die funktional, bequem zugänglich und langlebig ist“, so Anthony Hall, Ranger Vehicle Engineering Manager.

    Zubehör für die individuelle Gestaltung

    Kunden in ausgewählten europäischen Märkten können ihren neuen Ranger ab Markteinführung mit über 150 werkseitig unterstützten Zubehörteilen für Arbeit, Stadt und Abenteuer personalisieren. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „ARB 4x4 Accessories“ entwickelt.

    In der Annahme, dass die meisten Käufer für ihren neuen Ranger umfassendes Zubehör bestellen werden, schafften die Ford-Ingenieure unter der Motorhaube genügend Platz für eine zweite Batterie und fügten eine bereits vorverdrahtete Schalttafel hinzu, um auch den Einbau einer Seilwinde oder komplexe Aufbauten wie Kipper-Pritschen oder Abschleppvorrichtungen zu ermöglichen.

    In Deutschland sind alle Ford Ranger als Lkw homologiert. Genaue Angaben zum Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) und zu den CO2-Emissionen (in g/km) gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Ford Ranger bekannt.

    1) Die FordPass-App ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download

    erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

  • Ford hilft zu Weihnachten

    • Ford-Belegschaft packte 2.227 Weihnachtspäckchen für Kinder in Not
    • Weihnachtspäckchen-Aktion fand zum 18. Mal in Folge statt
    • Dank finanzieller Unterstützung der Ford Stiftung Ford Fund konnten Weihnachtsgeschenke für Kinder in den Flutgebieten gekauft und bei einer Adventsfeier übergeben werden
    • Städteübergreifende Zusammenarbeit bei Schenkung eines gesamten Hausstandes für eine Witwe im Flutgebiet
    • Ford Ehrenamtler verkauften Unicef Weihnachtskarten auf dem Weihnachtsmarkt

    Köln, 21. Dezember 2021 – Dieses Jahr engagiert sich die Ford Belegschaft an allen Fronten, um Bedürftigen ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren. Bereits zum 18. Mal packte die deutsche Belegschaft des Automobilhersteller Weihnachtspäckchen für bedürftige Kindern in Osteuropa. Rund 50 Kolleginnen und Kollegen waren nötig, um die 2.227 Geschenke an insgesamt neun Sammelstellen auf den Werkgeländen in Köln, Saarlouis und Aachen entgegenzunehmen, auf 26 Paletten zu verpacken und schließlich in LKWs zu verladen, die wiederum die wertvolle Fracht zur deutschlandweiten Sammelstelle der Organisatoren von „Kinder helfen Kindern“ nach Hanau bringen. Insgesamt kamen so in den letzten 18 Jahren 37.485 Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder in Bulgarien, Moldawien, Rumänien und der Ukraine zusammen.

    Ein weiteres Team organisierte Weihnachtspäckchen und eine Adventsfeier für Kinder aus den überfluteten Gebieten in den Kommunen Euskirchen, Weilerswist und Bad Münstereifel. Insgesamt 13.000 Euro gab die Ford Stiftung Ford Fund, damit, unterstützt von den Ford Freiwilligen, das Caritas Hochwasserhilfebüro in Euskirchen Geschenke einkaufen, die drei Feiern organisieren und gestalten konnte. Im Rahmen eines festlichen Nachmittags explizit für Kinder, die durch das Hochwasser im Juli viel verloren haben und noch immer kein normales Leben wieder führen können, wurden dann die Geschenke an jeweils rund 100 Kinder verteilt.

    Hilfe ganz anderer Art erhält eine Dame aus Altenburg an der Ahr. Mit Hilfe persönlicher Ford Kontakte spendete eine Familie aus Wildeshausen bei Bremen ihren gesamten Hausstand an eine 80-jährige Witwe, die bei der Flutkatastrophe im Juli ihr gesamtes Hab und Gut verloren hat. Ein vor Ort ansässiger Fanclub des 1. FC Köln organisierte den Abbau und das Verladen des Hausstandes, und der Kölner Automobilhersteller Ford transportierte unentgeltlich die gesamten Wohnungsgegenstände nach Altenburg, wo sie zunächst zwischengelagert werden müssen. Anfang nächsten Jahres werden freiwillige Helfer die Möbel in einer Übergangswohnung für die Witwe wieder aufbauen.

    Auch der Verkauf der Weihnachtskarten zugunsten von UNICEF fand wieder statt. 18 Ford Freiwillige verkauften an über 150 Stunden auf dem “Markt der Engel“ in Köln tausende von Weihnachtskarten zugunsten des Kinderhilfswerkes.

    21.12.2021
    Presse

    Ford hilft zu Weihnachten

    • Ford-Belegschaft packte 2.227 Weihnachtspäckchen für Kinder in Not
    • Weihnachtspäckchen-Aktion fand zum 18. Mal in Folge statt
    • Dank finanzieller Unterstützung der Ford Stiftung Ford Fund konnten Weihnachtsgeschenke für Kinder in den Flutgebieten gekauft und bei einer Adventsfeier übergeben werden
    • Städteübergreifende Zusammenarbeit bei Schenkung eines gesamten Hausstandes für eine Witwe im Flutgebiet
    • Ford Ehrenamtler verkauften Unicef Weihnachtskarten auf dem Weihnachtsmarkt

    Köln, 21. Dezember 2021 – Dieses Jahr engagiert sich die Ford Belegschaft an allen Fronten, um Bedürftigen ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren. Bereits zum 18. Mal packte die deutsche Belegschaft des Automobilhersteller Weihnachtspäckchen für bedürftige Kindern in Osteuropa. Rund 50 Kolleginnen und Kollegen waren nötig, um die 2.227 Geschenke an insgesamt neun Sammelstellen auf den Werkgeländen in Köln, Saarlouis und Aachen entgegenzunehmen, auf 26 Paletten zu verpacken und schließlich in LKWs zu verladen, die wiederum die wertvolle Fracht zur deutschlandweiten Sammelstelle der Organisatoren von „Kinder helfen Kindern“ nach Hanau bringen. Insgesamt kamen so in den letzten 18 Jahren 37.485 Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder in Bulgarien, Moldawien, Rumänien und der Ukraine zusammen.

    Ein weiteres Team organisierte Weihnachtspäckchen und eine Adventsfeier für Kinder aus den überfluteten Gebieten in den Kommunen Euskirchen, Weilerswist und Bad Münstereifel. Insgesamt 13.000 Euro gab die Ford Stiftung Ford Fund, damit, unterstützt von den Ford Freiwilligen, das Caritas Hochwasserhilfebüro in Euskirchen Geschenke einkaufen, die drei Feiern organisieren und gestalten konnte. Im Rahmen eines festlichen Nachmittags explizit für Kinder, die durch das Hochwasser im Juli viel verloren haben und noch immer kein normales Leben wieder führen können, wurden dann die Geschenke an jeweils rund 100 Kinder verteilt.

    Hilfe ganz anderer Art erhält eine Dame aus Altenburg an der Ahr. Mit Hilfe persönlicher Ford Kontakte spendete eine Familie aus Wildeshausen bei Bremen ihren gesamten Hausstand an eine 80-jährige Witwe, die bei der Flutkatastrophe im Juli ihr gesamtes Hab und Gut verloren hat. Ein vor Ort ansässiger Fanclub des 1. FC Köln organisierte den Abbau und das Verladen des Hausstandes, und der Kölner Automobilhersteller Ford transportierte unentgeltlich die gesamten Wohnungsgegenstände nach Altenburg, wo sie zunächst zwischengelagert werden müssen. Anfang nächsten Jahres werden freiwillige Helfer die Möbel in einer Übergangswohnung für die Witwe wieder aufbauen.

    Auch der Verkauf der Weihnachtskarten zugunsten von UNICEF fand wieder statt. 18 Ford Freiwillige verkauften an über 150 Stunden auf dem “Markt der Engel“ in Köln tausende von Weihnachtskarten zugunsten des Kinderhilfswerkes.

  • Ford FanAward 2021

    FORD FANAWARD 2021: BEWERBUNGSSTART

    • Ab dem 2. November 2021 können sich Einzelpersonen oder Gruppen bewerben, Einsendeschluss ist der 7. Januar 2022
    • Ausgezeichnet wird in den Kategorien „Bester Ford Club“, „Bester Ford Channel“, „Beste Ford Individualisierung“ und „Bester Ford Roadtrip“
    • Die besten Einsendungen bekommen den Ford FanAward 2021 verliehen

    Köln, 2. November 2021 – Der Ford FanAward 2021 läutet die nächste Runde ein. Der Award wird alle zwei Jahre verliehen und so freut sich Ford, seine Fans mit dieser Auszeichnung ein weiteres Mal gebührend zu feiern sowie die vielen spannenden Menschen und Geschichten dahinter kennenzulernen. Der 2006 eingeführte Preis wird nun bereits das achte Mal verliehen. Seit dem ersten Wettbewerb wurden insgesamt über 435 Bewerbungen eingereicht; insgesamt mehr als 23.800 User stimmten im Internet über die finalen Gewinner ab. Bewerbungen können von Einzelpersonen oder Gruppen ab dem 2. November 2021 bis zum 7. Januar 2022 unter fanaward@ford.com eingesendet werden. Dabei wird die jeweils aussagekräftigste und kreativste Ford-Fan-Einreichung mit Bildern, Videos und Text ausgezeichnet.

    Es werden wie jedes Jahr Awards in vier Kategorien vergeben:

    • Bester Ford Club – Jeder Club, der eine Begeisterung für Ford mitbringt, kann hier mitmachen. Die Mitgliederzahl ist nicht entscheidend, sondern die Leidenschaft. Was macht den Club besonders? Wie zugänglich ist er? Wie sieht das Club-Leben aus?
    • Bester Ford Channel – Egal, ob spannende Website, Facebook-Auftritt rund um die Marke Ford oder großartiger Instagram- oder YouTube-Kanal, dessen Content Ford Fans begeistert. Ford kürt in dieser Kategorie den coolsten Ford Content, einzigartigsten Channel und die aktivste Community.
    • Beste Ford Individualisierung – Hier geht es um die beste Individualisierung bzw. den originellsten Umbau eines Ford-Fahrzeugs. Wichtig ist dabei nicht nur das Ergebnis des Umbaus, sondern auch die Entstehung der Idee, die persönliche Geschichte dahinter und die Erlebnisse, die gemacht wurden.
    • Bester Ford Roadtrip – Auf der Suche nach Freiheit und Abenteuer entstehen oft die besten Geschichten während eines Roadtrips. Diese Kategorie dreht sich um den spannendsten, lustigsten oder einfach unterhaltsamsten Ford Roadtrip mit emotionalen Fotos, Videos und Geschichten über die Highlights und Orte des Ford Roadtrips.

    Jury und Ablauf

    Eine unabhängige Jury aus Expertinnen und Experten wählt nach Ablauf der zweimonatigen Frist in einer Vorauswahl die besten fünf Einsendungen pro Kategorie aus. Aus dieser Auswahl kann die Online-Community ab dem 7. Februar 2022 für ihre Favoriten abstimmen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am Ende von allen Fans gemeinsam im Online-Fan-Voting ermittelt.

    Attraktive Preise

    Die Gewinnerinnen und Gewinner der Kategorien „Bester Ford Club“ und „Bester Ford Channel“ können sich auf eine Führung durch die Ford Classic Car Sammlung freuen. Sie erleben die historischen Schätze und Racing-Legenden hautnah und können Expertinnen und Experten vor Ort dazu befragen, was Sie schon immer über Ford Oldtimer wissen wollten. Da die Sammlung sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, ist das ein einmaliges Erlebnis für eingefleischte Ford Fans.

    Gewinnerinnen und Gewinner der Kategorien „Beste Ford Individualisierung“ und „Bester Ford Roadtrip“ bekommen von Ford ein aufregendes Wochenende mit Begleitung und zwei Hotelübernachtungen geschenkt – inklusive einem aktuellen Ford-Modell für ihren Aufenthalt.

    Ford freut sich auf die Bewerbungen und wünscht allen Teilnehmenden viel Glück!

    Weitere Information zum FanAward, den Kategorien und die Teilnahmebedingungen finden Sie im Ford Blog auf: https://www.ford.de/ueber-ford/ford-blog/ford-fanaward-2021.

    02.11.2021
    Presse

    Ford FanAward 2021

    FORD FANAWARD 2021: BEWERBUNGSSTART

    • Ab dem 2. November 2021 können sich Einzelpersonen oder Gruppen bewerben, Einsendeschluss ist der 7. Januar 2022
    • Ausgezeichnet wird in den Kategorien „Bester Ford Club“, „Bester Ford Channel“, „Beste Ford Individualisierung“ und „Bester Ford Roadtrip“
    • Die besten Einsendungen bekommen den Ford FanAward 2021 verliehen

    Köln, 2. November 2021 – Der Ford FanAward 2021 läutet die nächste Runde ein. Der Award wird alle zwei Jahre verliehen und so freut sich Ford, seine Fans mit dieser Auszeichnung ein weiteres Mal gebührend zu feiern sowie die vielen spannenden Menschen und Geschichten dahinter kennenzulernen. Der 2006 eingeführte Preis wird nun bereits das achte Mal verliehen. Seit dem ersten Wettbewerb wurden insgesamt über 435 Bewerbungen eingereicht; insgesamt mehr als 23.800 User stimmten im Internet über die finalen Gewinner ab. Bewerbungen können von Einzelpersonen oder Gruppen ab dem 2. November 2021 bis zum 7. Januar 2022 unter fanaward@ford.com eingesendet werden. Dabei wird die jeweils aussagekräftigste und kreativste Ford-Fan-Einreichung mit Bildern, Videos und Text ausgezeichnet.

    Es werden wie jedes Jahr Awards in vier Kategorien vergeben:

    • Bester Ford Club – Jeder Club, der eine Begeisterung für Ford mitbringt, kann hier mitmachen. Die Mitgliederzahl ist nicht entscheidend, sondern die Leidenschaft. Was macht den Club besonders? Wie zugänglich ist er? Wie sieht das Club-Leben aus?
    • Bester Ford Channel – Egal, ob spannende Website, Facebook-Auftritt rund um die Marke Ford oder großartiger Instagram- oder YouTube-Kanal, dessen Content Ford Fans begeistert. Ford kürt in dieser Kategorie den coolsten Ford Content, einzigartigsten Channel und die aktivste Community.
    • Beste Ford Individualisierung – Hier geht es um die beste Individualisierung bzw. den originellsten Umbau eines Ford-Fahrzeugs. Wichtig ist dabei nicht nur das Ergebnis des Umbaus, sondern auch die Entstehung der Idee, die persönliche Geschichte dahinter und die Erlebnisse, die gemacht wurden.
    • Bester Ford Roadtrip – Auf der Suche nach Freiheit und Abenteuer entstehen oft die besten Geschichten während eines Roadtrips. Diese Kategorie dreht sich um den spannendsten, lustigsten oder einfach unterhaltsamsten Ford Roadtrip mit emotionalen Fotos, Videos und Geschichten über die Highlights und Orte des Ford Roadtrips.

    Jury und Ablauf

    Eine unabhängige Jury aus Expertinnen und Experten wählt nach Ablauf der zweimonatigen Frist in einer Vorauswahl die besten fünf Einsendungen pro Kategorie aus. Aus dieser Auswahl kann die Online-Community ab dem 7. Februar 2022 für ihre Favoriten abstimmen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am Ende von allen Fans gemeinsam im Online-Fan-Voting ermittelt.

    Attraktive Preise

    Die Gewinnerinnen und Gewinner der Kategorien „Bester Ford Club“ und „Bester Ford Channel“ können sich auf eine Führung durch die Ford Classic Car Sammlung freuen. Sie erleben die historischen Schätze und Racing-Legenden hautnah und können Expertinnen und Experten vor Ort dazu befragen, was Sie schon immer über Ford Oldtimer wissen wollten. Da die Sammlung sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, ist das ein einmaliges Erlebnis für eingefleischte Ford Fans.

    Gewinnerinnen und Gewinner der Kategorien „Beste Ford Individualisierung“ und „Bester Ford Roadtrip“ bekommen von Ford ein aufregendes Wochenende mit Begleitung und zwei Hotelübernachtungen geschenkt – inklusive einem aktuellen Ford-Modell für ihren Aufenthalt.

    Ford freut sich auf die Bewerbungen und wünscht allen Teilnehmenden viel Glück!

    Weitere Information zum FanAward, den Kategorien und die Teilnahmebedingungen finden Sie im Ford Blog auf: https://www.ford.de/ueber-ford/ford-blog/ford-fanaward-2021.

  • Stolen Vehicle Service

    Ford hilft Diebstahlopfern, ihre entwendeten Fahrzeuge via Ford Pass-App wiederzuerlangen

    • Technische Voraussetzung: das Konnektivitätssystem Ford SYNC 4
    • Wer von der App über den Diebstahl seines Autos informiert wurde, kann sich an ein Callcenter wenden, das es der Polizei ermöglicht, das Fahrzeug leichter zu orten
    • Besitzer von kompatiblen Fahrzeugen können die neue Funktion zunächst kostenlos testen. Der Dienst startet in diesem Jahr in Großbritannien und Irland, eine europaweite Verfügbarkeit ist für 2022 vorgesehen

    Ford führt mit „Stolen Vehicle Services“ ein neues Angebot zur Unterstützung von Diebstahlopfern ein, das dabei helfen soll, entwendete Fahrzeuge der Marke durch Datenverfolgung wiederzuerlangen1). Über die kostenlose FordPass-App wird eine Warnung an das Smartphone des Fahrzeughalters gesendet, sofern ein versuchter Diebstahl erkannt wird. Die App führt den Nutzer durch den Prozess der Diebstahl-Meldung bei der Polizei und bietet außerdem eine 24-Stunden-Rufbereitschaft inklusive Fahrzeugortung. „Stolen Vehicle Services“ baut auf der Funktionalität von SecuriAlert2) auf und ist über das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem mit Ford vernetzt. „Stolen Vehicle Services“ ist der nächste Schritt von Ford mit dem Ziel, den Nutzern des FordPass Connect-Modems weitere, praxisrelevante Funktionen zu bieten. Software-Updates und Weiterentwicklungen erfolgen als drahtlose Downloads zu einem späteren Zeitpunkt.

    Den hohen Nutzwert von „Stolen Vehicle Services“ verdeutlichen diese Zahlen: Zwischen 2009 und 2018 wurden in der gesamten EU jährlich mehr als 500.000 Fahrzeuge gestohlen3), mit entsprechenden finanziellen und emotionalen Folgen für die Fahrzeughalter.

     

    Kostenloses Test-Abonnement

    Technische Voraussetzung für die Nutzung des neuen Service ist das Konnektivitätssystem Ford SYNC der aktuellen, vierten Generation. Ford SYNC 4 feierte im batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E seine Europa-Premiere und wird nun sukzessive auch in anderen Ford-Baureihen eingeführt. Dementsprechend ist „Stolen Vehicle Services“ als Bestandteil des Ford Secure-Abonnements zunächst für den neuen Ford Mustang Mach-E GT verfügbar, weitere Ford-Modelle werden folgen. Besitzer von kompatiblen Fahrzeugen können die neue Funktion im Rahmen eines kostenlosen Test-Abonnements in Anspruch nehmen. Der Service startet noch in diesem Jahr in Großbritannien sowie der Republik Irland und soll im kommenden Jahr auch in anderen europäischen Ländern – darunter auch Deutschland – zur Verfügung stehen.

    „Niemand möchte von einem Fahrzeugdiebstahl betroffen sein. Aber wenn es doch dazu kommt, ist schnelles Handeln von großer Bedeutung“, sagt Charles Nolan, Manager Retail Connectivity Solutions, Ford Enterprise Connectivity. „Das neue System erkennt bereits einen versuchten Diebstahl und bietet einen Bereitschaftsdienst zur Unterstützung der Polizei bei der Verfolgung und Ortung des Fahrzeugs. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit der Wiederbeschaffung und unterstützt unsere Kunden im Falle des Falles“.

     

    Fahrzeughalter wird im Falle des Falles per Push-Nachricht informiert

    Der Fahrzeughalter aktiviert das „Stolen Vehicle Services“-System über die FordPass-App und sein Ford-Konto. Es setzt auf SecuriAlert-Sensoren, um Vorgänge zu erkennen, die darauf hindeuten könnten, dass das Fahrzeug gerade gestohlen wird. Dazu zählen beispielsweise inkonsistente Standort-Koordinaten – das heißt: wenn das Fahrzeug beim Starten des Motors an einem anderen Ort lokalisiert wird als beim letzten Ausschalten der Zündung –, oder auch eine versuchte Deaktivierung von FordPass Connect.

    Reagieren die SecuriAlert-Sensoren, wird der Fahrzeughalter per Push-Nachricht an die FordPass-App auf seinem Smartphone darüber informiert, dass sich ein Unbefugter an seinem Fahrzeug zu schaffen macht oder dass eine sonstige unplanmäßige Aktion stattfindet – dass also ein möglicher Diebstahl seines Autos bevorsteht oder bereits passiert ist. Erhält der Fahrzeughalter einen entsprechenden Hinweis, reicht ein einziger Tipp auf die FordPass-App, um das Auto als gestohlen zu melden.

    Die FordPass-App führt den Fahrzeughalter anschließend durch den Prozess der Datensicherung und idealerweise der raschen Wiederbeschaffung des Fahrzeugs – angefangen bei der Meldung an die Polizei. Die FordPass-App findet die Telefonnummer der örtlichen Polizei basierend auf dem aktuellen Aufenthaltsort des Nutzers, so dass der bürokratische Weg von Anfang an korrekt und schnell beschritten werden kann. Die App bietet auch ein praktisches Textfeld, um diese Telefonnummer sowie alle anderen wichtigen Informationen aufzuzeichnen und automatisch für eine spätere Nutzung zu speichern.

    Die betroffenen Fahrzeughalter können überdies das Ford-Callcenter für gestohlene Fahrzeuge über den Diebstahl informieren. Die Experten stehen rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche bereit und können aus der Distanz einen speziellen Diebstahlmodus steuern, bei dem einige Fahrzeugfunktionen auf sichere Weise deaktiviert werden, um die Fahrzeugverfolgung durch die Polizei effizienter zu gestalten.

     

    Stolen Vehicle Services“-Funktion mit Thatcham S7-Sicherheitsrating

    Die „Stolen Vehicle Services“-Funktion hat in Großbritannien ein Thatcham S7-Sicherheitsrating erreicht. Die Thatcham-Sicherheitszertifizierung gilt als eine der strengsten in der Branche. Versicherungen in Großbritannien und in den Niederlanden gewähren Rabatte für ihre Kunden, wenn sie von Thatcham-zertifizierte Sicherheitsprodukte verwenden.

    1) Funktionen müssen aktiviert werden

    2) SecuriAlert ist das vernetzte Sicherheitssystem, das mittels Fahrzeugsensoren erkennt, ob versucht wird, in das Fahrzeug einzubrechen (auch mit einem Schlüssel).

    3) https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=File:Theft_of_a_motorized_land_vehicle,_2008-2019_(number_of_police_recorded_offences)_.png

     
    15.10.2021
    Presse

    Stolen Vehicle Service

    Ford hilft Diebstahlopfern, ihre entwendeten Fahrzeuge via Ford Pass-App wiederzuerlangen

    • Technische Voraussetzung: das Konnektivitätssystem Ford SYNC 4
    • Wer von der App über den Diebstahl seines Autos informiert wurde, kann sich an ein Callcenter wenden, das es der Polizei ermöglicht, das Fahrzeug leichter zu orten
    • Besitzer von kompatiblen Fahrzeugen können die neue Funktion zunächst kostenlos testen. Der Dienst startet in diesem Jahr in Großbritannien und Irland, eine europaweite Verfügbarkeit ist für 2022 vorgesehen

    Ford führt mit „Stolen Vehicle Services“ ein neues Angebot zur Unterstützung von Diebstahlopfern ein, das dabei helfen soll, entwendete Fahrzeuge der Marke durch Datenverfolgung wiederzuerlangen1). Über die kostenlose FordPass-App wird eine Warnung an das Smartphone des Fahrzeughalters gesendet, sofern ein versuchter Diebstahl erkannt wird. Die App führt den Nutzer durch den Prozess der Diebstahl-Meldung bei der Polizei und bietet außerdem eine 24-Stunden-Rufbereitschaft inklusive Fahrzeugortung. „Stolen Vehicle Services“ baut auf der Funktionalität von SecuriAlert2) auf und ist über das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem mit Ford vernetzt. „Stolen Vehicle Services“ ist der nächste Schritt von Ford mit dem Ziel, den Nutzern des FordPass Connect-Modems weitere, praxisrelevante Funktionen zu bieten. Software-Updates und Weiterentwicklungen erfolgen als drahtlose Downloads zu einem späteren Zeitpunkt.

    Den hohen Nutzwert von „Stolen Vehicle Services“ verdeutlichen diese Zahlen: Zwischen 2009 und 2018 wurden in der gesamten EU jährlich mehr als 500.000 Fahrzeuge gestohlen3), mit entsprechenden finanziellen und emotionalen Folgen für die Fahrzeughalter.

     

    Kostenloses Test-Abonnement

    Technische Voraussetzung für die Nutzung des neuen Service ist das Konnektivitätssystem Ford SYNC der aktuellen, vierten Generation. Ford SYNC 4 feierte im batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E seine Europa-Premiere und wird nun sukzessive auch in anderen Ford-Baureihen eingeführt. Dementsprechend ist „Stolen Vehicle Services“ als Bestandteil des Ford Secure-Abonnements zunächst für den neuen Ford Mustang Mach-E GT verfügbar, weitere Ford-Modelle werden folgen. Besitzer von kompatiblen Fahrzeugen können die neue Funktion im Rahmen eines kostenlosen Test-Abonnements in Anspruch nehmen. Der Service startet noch in diesem Jahr in Großbritannien sowie der Republik Irland und soll im kommenden Jahr auch in anderen europäischen Ländern – darunter auch Deutschland – zur Verfügung stehen.

    „Niemand möchte von einem Fahrzeugdiebstahl betroffen sein. Aber wenn es doch dazu kommt, ist schnelles Handeln von großer Bedeutung“, sagt Charles Nolan, Manager Retail Connectivity Solutions, Ford Enterprise Connectivity. „Das neue System erkennt bereits einen versuchten Diebstahl und bietet einen Bereitschaftsdienst zur Unterstützung der Polizei bei der Verfolgung und Ortung des Fahrzeugs. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit der Wiederbeschaffung und unterstützt unsere Kunden im Falle des Falles“.

     

    Fahrzeughalter wird im Falle des Falles per Push-Nachricht informiert

    Der Fahrzeughalter aktiviert das „Stolen Vehicle Services“-System über die FordPass-App und sein Ford-Konto. Es setzt auf SecuriAlert-Sensoren, um Vorgänge zu erkennen, die darauf hindeuten könnten, dass das Fahrzeug gerade gestohlen wird. Dazu zählen beispielsweise inkonsistente Standort-Koordinaten – das heißt: wenn das Fahrzeug beim Starten des Motors an einem anderen Ort lokalisiert wird als beim letzten Ausschalten der Zündung –, oder auch eine versuchte Deaktivierung von FordPass Connect.

    Reagieren die SecuriAlert-Sensoren, wird der Fahrzeughalter per Push-Nachricht an die FordPass-App auf seinem Smartphone darüber informiert, dass sich ein Unbefugter an seinem Fahrzeug zu schaffen macht oder dass eine sonstige unplanmäßige Aktion stattfindet – dass also ein möglicher Diebstahl seines Autos bevorsteht oder bereits passiert ist. Erhält der Fahrzeughalter einen entsprechenden Hinweis, reicht ein einziger Tipp auf die FordPass-App, um das Auto als gestohlen zu melden.

    Die FordPass-App führt den Fahrzeughalter anschließend durch den Prozess der Datensicherung und idealerweise der raschen Wiederbeschaffung des Fahrzeugs – angefangen bei der Meldung an die Polizei. Die FordPass-App findet die Telefonnummer der örtlichen Polizei basierend auf dem aktuellen Aufenthaltsort des Nutzers, so dass der bürokratische Weg von Anfang an korrekt und schnell beschritten werden kann. Die App bietet auch ein praktisches Textfeld, um diese Telefonnummer sowie alle anderen wichtigen Informationen aufzuzeichnen und automatisch für eine spätere Nutzung zu speichern.

    Die betroffenen Fahrzeughalter können überdies das Ford-Callcenter für gestohlene Fahrzeuge über den Diebstahl informieren. Die Experten stehen rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche bereit und können aus der Distanz einen speziellen Diebstahlmodus steuern, bei dem einige Fahrzeugfunktionen auf sichere Weise deaktiviert werden, um die Fahrzeugverfolgung durch die Polizei effizienter zu gestalten.

     

    Stolen Vehicle Services“-Funktion mit Thatcham S7-Sicherheitsrating

    Die „Stolen Vehicle Services“-Funktion hat in Großbritannien ein Thatcham S7-Sicherheitsrating erreicht. Die Thatcham-Sicherheitszertifizierung gilt als eine der strengsten in der Branche. Versicherungen in Großbritannien und in den Niederlanden gewähren Rabatte für ihre Kunden, wenn sie von Thatcham-zertifizierte Sicherheitsprodukte verwenden.

    1) Funktionen müssen aktiviert werden

    2) SecuriAlert ist das vernetzte Sicherheitssystem, das mittels Fahrzeugsensoren erkennt, ob versucht wird, in das Fahrzeug einzubrechen (auch mit einem Schlüssel).

    3) https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=File:Theft_of_a_motorized_land_vehicle,_2008-2019_(number_of_police_recorded_offences)_.png

     
  • Ford Puma ist Design-Sieger

    SEHR PRAKTISCH, SEHR SCHICK: FORD PUMA IST DESIGN-SIEGER SEINER KLASSE BEI WAHL ZUM „FAMILIENAUTO DES JAHRES“ 2021

    • Klares Votum bei der Leserwahl des Fachmagazins Auto/Straßenverkehr
    • 2021 dabei: 124 Kandidaten mit mindestens 400 Liter Ladevolumen in drei Preisklassen

    KÖLN, 1. September 2021 – Der Ford Puma ist nicht nur ein praktischer Begleiter für den Familienalltag, sondern auch ein optisch besonders ansprechender Repräsentant seiner Klasse mit ausgeprägtem Lifestyle-Faktor – so lässt sich das Votum der Leserinnen und Lesern des Fachmagazins Auto/Straßenverkehr in einem Satz zusammenfassen. Denn innerhalb seiner Kategorie A, der Preisklasse „bis 25.000 Euro“, entschied der markant gezeichnete Crossover die Design-Wertung bei der diesjährigen Leserwahl für sich. Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & stellvertretender Vorsitzender der Ford-Werke GmbH, kommentiert: „Das Wahlergebnis ist eine erfreuliche Bestätigung dafür, dass die Ford-Modellpalette außer ihren bekannten Qualitäten auch dem Faktor Emotion viel Raum gibt. Ganz besonders gilt das für eine Baureihe wie den Ford Puma, der mit seinem Design in einem umkämpften Segment auch optisch ein starkes Zeichen setzt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Leserinnen und Leser von Auto/Straßenverkehr“.

    Bereits zum zehnten Mal hatte die in Stuttgart ansässige Redaktion zur Wahl „Familienauto des Jahres“ aufgerufen, die gerade dieser Kundengruppe wertvolle Hilfestellung bei der Fahrzeugsuche und bei Kaufentscheidungen liefert. Mehr als 11.000 Leserinnen und Leser gaben ausschließlich online ihre Stimme ab und kürten aus insgesamt 124 Fahrzeugen in drei Preiskategorien (bis 25.000 / bis 35.000 / bis 45.000 Euro) sowie zusätzlichen Wertungskriterien wie Technologie, Preis/Leistung und Design ihre Favoriten. Eine Grundbedingung musste jeder Bewerber erfüllen: 400 Liter Kofferraum-Volumen sollten es mindestens sein. Ansonsten galt die Aufforderung der Redaktion an die Leserinnen und Leser, sich ausschließlich vom persönlichen Geschmack leiten lassen.

    Ford Puma: vielseitig, praktisch und technisch up-to-date

    Der im vergangenen Jahr auf den Markt gekommene, komplett neu entwickelte Ford Puma ist ein 4,19 Meter langes, 1,55 Meter hohes und mit ausgeklappten Außenspiegeln 1,93 Meter breites Crossover-Fahrzeug. Es vereint attraktives Design im SUV-Stil – charakteristisch sind zum Beispiel die hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfer – mit moderner Mild-Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt-Technologie) und schlägt somit das nächste Kapitel in der Formensprache des Kölner Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen die Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen.

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie das Laderaumkonzept beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu 456 Litern bereit. Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von 80 Litern. Wird es bis zur Dachunterkante genutzt, lassen sich zum Beispiel auch aufrechtstehende Zimmerpflanzen von 1,15 Metern Höhe problemlos transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt ein Ablaufventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Motorenspektrum: von 70 kW/95 PS bis zu 147 kW/200 PS

    Motorisch vertraut der Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48 Volt-Mild-Hybrid-System. Ford nennt diesen Antrieb „EcoBoost Hybrid“. Im Ford Puma entwickelt der EcoBoost Hybrid-Antrieb eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)* und wird wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert. Dieser 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner steht auch ohne Mild-Hybrid-Technologie zur Verfügung. Die Leistung von 70 kW (95 PS)* wird über ein 6-Gang-Schaltgetriebe auf die Straße gebracht.

    Ein 1,5 Liter großer EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 88 kW (120 PS)* und 6-Gang-Schaltgetriebe ergänzt das Puma-Motorenprogramm.

    Neuestes und stärkstes Mitglied der Ford Puma-Modellfamilie ist der Puma ST*, der Ende 2020 auf den Markt kam. Es handelt sich dabei um das erste Performance Crossover-SUV von Ford in Europa. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS) starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt den Puma ST in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder von der Ford Puma-Baureihe abrufbar: http://puma.fordpresskits.com

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Puma in l/100 km (kombiniert): 6,4-4,5; CO2-Emissionen (kombiniert): 145-119 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Puma ST in l/100 km (kombiniert): 6,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 155 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    01.09.2021
    Presse

    Ford Puma ist Design-Sieger

    SEHR PRAKTISCH, SEHR SCHICK: FORD PUMA IST DESIGN-SIEGER SEINER KLASSE BEI WAHL ZUM „FAMILIENAUTO DES JAHRES“ 2021

    • Klares Votum bei der Leserwahl des Fachmagazins Auto/Straßenverkehr
    • 2021 dabei: 124 Kandidaten mit mindestens 400 Liter Ladevolumen in drei Preisklassen

    KÖLN, 1. September 2021 – Der Ford Puma ist nicht nur ein praktischer Begleiter für den Familienalltag, sondern auch ein optisch besonders ansprechender Repräsentant seiner Klasse mit ausgeprägtem Lifestyle-Faktor – so lässt sich das Votum der Leserinnen und Lesern des Fachmagazins Auto/Straßenverkehr in einem Satz zusammenfassen. Denn innerhalb seiner Kategorie A, der Preisklasse „bis 25.000 Euro“, entschied der markant gezeichnete Crossover die Design-Wertung bei der diesjährigen Leserwahl für sich. Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & stellvertretender Vorsitzender der Ford-Werke GmbH, kommentiert: „Das Wahlergebnis ist eine erfreuliche Bestätigung dafür, dass die Ford-Modellpalette außer ihren bekannten Qualitäten auch dem Faktor Emotion viel Raum gibt. Ganz besonders gilt das für eine Baureihe wie den Ford Puma, der mit seinem Design in einem umkämpften Segment auch optisch ein starkes Zeichen setzt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Leserinnen und Leser von Auto/Straßenverkehr“.

    Bereits zum zehnten Mal hatte die in Stuttgart ansässige Redaktion zur Wahl „Familienauto des Jahres“ aufgerufen, die gerade dieser Kundengruppe wertvolle Hilfestellung bei der Fahrzeugsuche und bei Kaufentscheidungen liefert. Mehr als 11.000 Leserinnen und Leser gaben ausschließlich online ihre Stimme ab und kürten aus insgesamt 124 Fahrzeugen in drei Preiskategorien (bis 25.000 / bis 35.000 / bis 45.000 Euro) sowie zusätzlichen Wertungskriterien wie Technologie, Preis/Leistung und Design ihre Favoriten. Eine Grundbedingung musste jeder Bewerber erfüllen: 400 Liter Kofferraum-Volumen sollten es mindestens sein. Ansonsten galt die Aufforderung der Redaktion an die Leserinnen und Leser, sich ausschließlich vom persönlichen Geschmack leiten lassen.

    Ford Puma: vielseitig, praktisch und technisch up-to-date

    Der im vergangenen Jahr auf den Markt gekommene, komplett neu entwickelte Ford Puma ist ein 4,19 Meter langes, 1,55 Meter hohes und mit ausgeklappten Außenspiegeln 1,93 Meter breites Crossover-Fahrzeug. Es vereint attraktives Design im SUV-Stil – charakteristisch sind zum Beispiel die hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfer – mit moderner Mild-Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt-Technologie) und schlägt somit das nächste Kapitel in der Formensprache des Kölner Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen die Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen.

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie das Laderaumkonzept beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu 456 Litern bereit. Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von 80 Litern. Wird es bis zur Dachunterkante genutzt, lassen sich zum Beispiel auch aufrechtstehende Zimmerpflanzen von 1,15 Metern Höhe problemlos transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt ein Ablaufventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Motorenspektrum: von 70 kW/95 PS bis zu 147 kW/200 PS

    Motorisch vertraut der Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48 Volt-Mild-Hybrid-System. Ford nennt diesen Antrieb „EcoBoost Hybrid“. Im Ford Puma entwickelt der EcoBoost Hybrid-Antrieb eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)* und wird wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert. Dieser 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner steht auch ohne Mild-Hybrid-Technologie zur Verfügung. Die Leistung von 70 kW (95 PS)* wird über ein 6-Gang-Schaltgetriebe auf die Straße gebracht.

    Ein 1,5 Liter großer EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 88 kW (120 PS)* und 6-Gang-Schaltgetriebe ergänzt das Puma-Motorenprogramm.

    Neuestes und stärkstes Mitglied der Ford Puma-Modellfamilie ist der Puma ST*, der Ende 2020 auf den Markt kam. Es handelt sich dabei um das erste Performance Crossover-SUV von Ford in Europa. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS) starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt den Puma ST in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder von der Ford Puma-Baureihe abrufbar: http://puma.fordpresskits.com

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Puma in l/100 km (kombiniert): 6,4-4,5; CO2-Emissionen (kombiniert): 145-119 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Puma ST in l/100 km (kombiniert): 6,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 155 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ford Electrification Center

    FORD BEGINNT MIT UMGESTALTUNG DES KÖLNER WERKGELÄNDES FÜR SEIN ELECTRIFICATION CENTER

    • Ford beginnt mit ersten Arbeiten für das Cologne Electrification Center
    • Umgestaltung des Kölner Werkgeländes für zukünftige Produktion des Elektrofahrzeugs
    • Bis 2023 muss Umgestaltung des Standortes Köln-Niehl abgeschlossen sein

    KÖLN, 17. August 2021 – Die ersten Arbeiten für die Umgestaltung des Ford Werkgeländes in Köln-Niehl haben begonnen. Erste Bagger rissen ein ehemaliges Lager ab, an dessen Stelle ein neues High Tech-Gebäude speziell für die Vorbehandlung von Rohkarossen entstehen wird. Der Abriss wurde notwendig, da für die Produktion des zukünftigen rein batterie-elektrischen Volumenmodells von Ford, das ab 2023 in Köln vom Band laufen wird, neueste Technologien eingesetzt werden, die neue Anlagen erforderlich machen.

    Für das Architektenteam bestand die Herausforderung darin, das rund 26 Meter hohe, 25 Meter breite und 100 Meter lange Gebäude in ein dicht bebautes Gelände einzubetten, auf dem bereits seit 1931 Fahrzeuge gebaut werden. Dazu wird eine der Hauptalleen auf dem Werkgelände überbaut. Das neue Gebäude gilt als eines der modernsten Gebäude von Ford in Deutschland.

    Der Abbruch des alten Gebäudes wurde eigens in die Zeit des Werkurlaubes gelegt, damit der Abtransport der mehr als 5.000 Kubikmeter Schutt nicht die Logistik während der laufenden Produktion behindert. Das neue Gebäude muss nun zügig errichtet werden, damit schon im kommenden Jahr mit der Installation der Anlagen teils überschneidend mit den Fassadenarbeiten begonnen werden kann.

    „Im Februar hatten wir die virtuelle Grundsteinlegung für unser neues Werk, und jetzt freue ich mich, dass man nun auch endlich sieht, dass wir unser Werk zu einem Electrification Center umbauen“, freut sich Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, bei einem Ortstermin. „Wir sind damit das erste Ford-Werk in Europa, in dem Elektrofahrzeuge vom Band laufen.“



    17.08.2021
    Presse

    Ford Electrification Center

    FORD BEGINNT MIT UMGESTALTUNG DES KÖLNER WERKGELÄNDES FÜR SEIN ELECTRIFICATION CENTER

    • Ford beginnt mit ersten Arbeiten für das Cologne Electrification Center
    • Umgestaltung des Kölner Werkgeländes für zukünftige Produktion des Elektrofahrzeugs
    • Bis 2023 muss Umgestaltung des Standortes Köln-Niehl abgeschlossen sein

    KÖLN, 17. August 2021 – Die ersten Arbeiten für die Umgestaltung des Ford Werkgeländes in Köln-Niehl haben begonnen. Erste Bagger rissen ein ehemaliges Lager ab, an dessen Stelle ein neues High Tech-Gebäude speziell für die Vorbehandlung von Rohkarossen entstehen wird. Der Abriss wurde notwendig, da für die Produktion des zukünftigen rein batterie-elektrischen Volumenmodells von Ford, das ab 2023 in Köln vom Band laufen wird, neueste Technologien eingesetzt werden, die neue Anlagen erforderlich machen.

    Für das Architektenteam bestand die Herausforderung darin, das rund 26 Meter hohe, 25 Meter breite und 100 Meter lange Gebäude in ein dicht bebautes Gelände einzubetten, auf dem bereits seit 1931 Fahrzeuge gebaut werden. Dazu wird eine der Hauptalleen auf dem Werkgelände überbaut. Das neue Gebäude gilt als eines der modernsten Gebäude von Ford in Deutschland.

    Der Abbruch des alten Gebäudes wurde eigens in die Zeit des Werkurlaubes gelegt, damit der Abtransport der mehr als 5.000 Kubikmeter Schutt nicht die Logistik während der laufenden Produktion behindert. Das neue Gebäude muss nun zügig errichtet werden, damit schon im kommenden Jahr mit der Installation der Anlagen teils überschneidend mit den Fassadenarbeiten begonnen werden kann.

    „Im Februar hatten wir die virtuelle Grundsteinlegung für unser neues Werk, und jetzt freue ich mich, dass man nun auch endlich sieht, dass wir unser Werk zu einem Electrification Center umbauen“, freut sich Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, bei einem Ortstermin. „Wir sind damit das erste Ford-Werk in Europa, in dem Elektrofahrzeuge vom Band laufen.“



  • Weltrekord für den Mach-E

    GUINNESS WORLD RECORDS: Voll-elektrischer Ford Mustang Mach-E schafft 800 Kilometer mit einer Akkuladung

    • GUINNESS WORLD RECORDS bestätigt dem neuen Ford Mustang Mach-E eine Rekord-Effizienz. Mit einer Netto-Batteriekapazität von 88 Kilowattstunden konnte er bei einer Fahrt von Schottland nach Cornwall eine Reichweite von 500 Meilen (etwas mehr 800 Kilometer) erzielen
    • In England verifizierte Daten zeigen, dass der Ford Mustang Mach-E über 6,5 Meilen pro Kilowattstunde elektrischer Energie zurücklegen kann
    • Die gesamte Rekordfahrt erforderte nur zwei Ladestopps mit einer Gesamtdauer von weniger als 45 Minuten

    DUNTON, Essex, Großbritannien, 13. Juli 2021 – Reichweitenrekord für ein voll-elektrisches Serienfahrzeug: Der neue Ford Mustang Mach-E* mit der größeren („Extended Range“) der beiden lieferbaren Batterie-Packs und Heckantrieb ist ab sofort ein GUINNESS WORLD RECORD-Halter, nachdem er seine Effizienz bei einer Langstreckenfahrt vom Nordosten in den Südwesten der britischen Insel demonstriert hat. Los ging es in John O'Groats, einem Ort an der Nordostspitze Schottlands. Ziel war Land’s End im äußersten Westen von Cornwall. Eine unabhängige Auswertung der Daten zeigte, dass der Ford Mustang Mach-E pro Kilowattstunde elektrischer Energie rund 6,5 Meilen zurückgelegt hat. Bezogen auf die tatsächlich nutzbare (= netto) Batteriekapazität von 88 Kilowattstunden spiegelt die erreichte Effizienz des Rekord-Fahrzeugs eine Reichweite von über 500 Meilen wider – dies entspricht etwas mehr als 800 Kilometern mit einer einzigen Akkuladung und übertrifft damit die Werksangabe von 610 Kilometer (WLTP, kombiniert) für diese Mustang Mach-E-Version (Extended Range / Heckantrieb) um satte 200 Kilometer.

    Die insgesamt 840 Meilen (1.351 Kilometer) vom Nordosten in den Südwesten der Insel – die größte Distanz, die man in Großbritannien auf der Straße zurücklegen kann –, erforderte unterwegs nur zwei kurze Ladestopps mit einer Gesamtdauer von weniger als 45 Minuten.

    Bei dieser Rekord-Fahrt ging es dem Ford Mustang Mach-E-Team darum, mögliche Reichweitenängste und Zweifel an der Alltagstauglichkeit von voll-elektrischen Fahrzeugen zu beseitigen. Die 840 Meilen mit nur zwei kurzen Ladestopps zu bewältigen, beweist die Leistung des neuen Ford Mustang Mach-E sowie seine Eignung für alle Streckenlängen. Eine weitere Erkenntnis ist der britischen Straßenverkehrsordnung zu verdanken: diese empfiehlt alle zwei Stunden eine Fahrpause von mindestens 15 Minuten. Im Zuge der Rekordfahrt stellte sich heraus, dass sicherheitsbewusste Fahrer länger pausieren, als ihre Fahrzeuge aufladen.

    Die Weltrekord-Teammitglieder Paul Clifton, BBC-Transport-Korrespondent, sowie Fergal McGrath und Kevin Booker, die bereits Sparrekorde mit Benzinern und Dieseln aufstellten, waren sich einig: „Bei diesem Rekord geht es darum, dass Elektroautos bereit sind für den großflächigen Einsatz im Verkehrsalltag. Nicht nur für kurze Stadtfahrten zur Arbeit oder als Zweitwagen, sondern auch für lange Überlandfahrten. Wir haben bewiesen, dass mit diesem Fahrzeug ein Mobilitäts-Wendepunkt erreicht ist. Denn die Effizienz und Reichweite des Ford Mustang Mach-E sind voll alltagstauglich. Pro Testtag haben wir rund 400 Kilometer gemacht und hatten abends noch 45 Prozent Batterieladung“.

    „Die Effizienz des Mustang Mach-E minimierte das Laden auf der längsten Strecke Großbritanniens und erwies sich als echter Game Changer“, sagt Tim Nicklin, britischer Elektrifizierungs-Manager, der im Namen von Ford die GUINNESS WORLD RECORD-Auszeichnung entgegennahm. Nicklin weiter: „Eine Untersuchung von Ford1) ergab vor einigen Monaten, dass viele Verbraucher die durchschnittliche Reichweite von Elektroautos deutlich geringer als 250 Kilometern einschätzen. Wenn der Mustang Mach-E in den Händen von Profis jedoch mehr als das Dreifache erreichen kann, ist dies ein gutes Argument gegen weitverbreitete, jedoch auf veralteten Informationen basierende Reichweitenängste“.

    Offizielle Rekordfahrt auf den Seiten von GUINNESS WORLD RECORD: www.guinnessworldrecords.com/world-records/596599-lowest-energy-consumption-driving-from%c2%a0john-ogroats-to%c2%a0lands-end-electric-car

    1) Go Electric-Bericht von Ford: https://media.ford.com/content/dam/fordmedia/Europe/en/2021/05/Ford-electric-document.pdf

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5–16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

    13.07.2021
    Presse

    Weltrekord für den Mach-E

    GUINNESS WORLD RECORDS: Voll-elektrischer Ford Mustang Mach-E schafft 800 Kilometer mit einer Akkuladung

    • GUINNESS WORLD RECORDS bestätigt dem neuen Ford Mustang Mach-E eine Rekord-Effizienz. Mit einer Netto-Batteriekapazität von 88 Kilowattstunden konnte er bei einer Fahrt von Schottland nach Cornwall eine Reichweite von 500 Meilen (etwas mehr 800 Kilometer) erzielen
    • In England verifizierte Daten zeigen, dass der Ford Mustang Mach-E über 6,5 Meilen pro Kilowattstunde elektrischer Energie zurücklegen kann
    • Die gesamte Rekordfahrt erforderte nur zwei Ladestopps mit einer Gesamtdauer von weniger als 45 Minuten

    DUNTON, Essex, Großbritannien, 13. Juli 2021 – Reichweitenrekord für ein voll-elektrisches Serienfahrzeug: Der neue Ford Mustang Mach-E* mit der größeren („Extended Range“) der beiden lieferbaren Batterie-Packs und Heckantrieb ist ab sofort ein GUINNESS WORLD RECORD-Halter, nachdem er seine Effizienz bei einer Langstreckenfahrt vom Nordosten in den Südwesten der britischen Insel demonstriert hat. Los ging es in John O'Groats, einem Ort an der Nordostspitze Schottlands. Ziel war Land’s End im äußersten Westen von Cornwall. Eine unabhängige Auswertung der Daten zeigte, dass der Ford Mustang Mach-E pro Kilowattstunde elektrischer Energie rund 6,5 Meilen zurückgelegt hat. Bezogen auf die tatsächlich nutzbare (= netto) Batteriekapazität von 88 Kilowattstunden spiegelt die erreichte Effizienz des Rekord-Fahrzeugs eine Reichweite von über 500 Meilen wider – dies entspricht etwas mehr als 800 Kilometern mit einer einzigen Akkuladung und übertrifft damit die Werksangabe von 610 Kilometer (WLTP, kombiniert) für diese Mustang Mach-E-Version (Extended Range / Heckantrieb) um satte 200 Kilometer.

    Die insgesamt 840 Meilen (1.351 Kilometer) vom Nordosten in den Südwesten der Insel – die größte Distanz, die man in Großbritannien auf der Straße zurücklegen kann –, erforderte unterwegs nur zwei kurze Ladestopps mit einer Gesamtdauer von weniger als 45 Minuten.

    Bei dieser Rekord-Fahrt ging es dem Ford Mustang Mach-E-Team darum, mögliche Reichweitenängste und Zweifel an der Alltagstauglichkeit von voll-elektrischen Fahrzeugen zu beseitigen. Die 840 Meilen mit nur zwei kurzen Ladestopps zu bewältigen, beweist die Leistung des neuen Ford Mustang Mach-E sowie seine Eignung für alle Streckenlängen. Eine weitere Erkenntnis ist der britischen Straßenverkehrsordnung zu verdanken: diese empfiehlt alle zwei Stunden eine Fahrpause von mindestens 15 Minuten. Im Zuge der Rekordfahrt stellte sich heraus, dass sicherheitsbewusste Fahrer länger pausieren, als ihre Fahrzeuge aufladen.

    Die Weltrekord-Teammitglieder Paul Clifton, BBC-Transport-Korrespondent, sowie Fergal McGrath und Kevin Booker, die bereits Sparrekorde mit Benzinern und Dieseln aufstellten, waren sich einig: „Bei diesem Rekord geht es darum, dass Elektroautos bereit sind für den großflächigen Einsatz im Verkehrsalltag. Nicht nur für kurze Stadtfahrten zur Arbeit oder als Zweitwagen, sondern auch für lange Überlandfahrten. Wir haben bewiesen, dass mit diesem Fahrzeug ein Mobilitäts-Wendepunkt erreicht ist. Denn die Effizienz und Reichweite des Ford Mustang Mach-E sind voll alltagstauglich. Pro Testtag haben wir rund 400 Kilometer gemacht und hatten abends noch 45 Prozent Batterieladung“.

    „Die Effizienz des Mustang Mach-E minimierte das Laden auf der längsten Strecke Großbritanniens und erwies sich als echter Game Changer“, sagt Tim Nicklin, britischer Elektrifizierungs-Manager, der im Namen von Ford die GUINNESS WORLD RECORD-Auszeichnung entgegennahm. Nicklin weiter: „Eine Untersuchung von Ford1) ergab vor einigen Monaten, dass viele Verbraucher die durchschnittliche Reichweite von Elektroautos deutlich geringer als 250 Kilometern einschätzen. Wenn der Mustang Mach-E in den Händen von Profis jedoch mehr als das Dreifache erreichen kann, ist dies ein gutes Argument gegen weitverbreitete, jedoch auf veralteten Informationen basierende Reichweitenängste“.

    Offizielle Rekordfahrt auf den Seiten von GUINNESS WORLD RECORD: www.guinnessworldrecords.com/world-records/596599-lowest-energy-consumption-driving-from%c2%a0john-ogroats-to%c2%a0lands-end-electric-car

    1) Go Electric-Bericht von Ford: https://media.ford.com/content/dam/fordmedia/Europe/en/2021/05/Ford-electric-document.pdf

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5–16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

  • Ford Insassenwarnung

    • Fond-Insassenwarnung minimiert das Risiko, dass versehentlich Kinder oder Haustiere in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug zurückbleiben
    • Gefahr eines tödlichen Hitzschlags: Fahrzeug-Innenraum kann durch Sonneneinstrahlung in kürzester Zeit ein Vielfaches der Außentemperaturen erreichen
    • Drastisches „Eisbaby“-Video zeigt das Risiko eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums für Kleinkinder und Haustiere auf

    KÖLN, 21. Juni 2021 – Ob kurzer Pausenstopp auf der Urlaubsreise oder der schnelle Sprung ins nächste Geschäft: Insbesondere Kinder und Haustiere setzt die Wartezeit im unklimatisierten Auto bei starker Sonneneinstrahlung einer großen Gefahr aus, denn der Fahrzeug-Innenraum kann sich binnen kürzester Zeit auf ein Vielfaches der Außentemperaturen aufheizen. Wer die kleinen oder felligen Passagiere bei sommerlichem Wetter unbeaufsichtigt im Fond zurücklässt, riskiert einen möglicherweise tödlichen Hitzschlag. Jetzt trägt eine neue Technologie von Ford dazu bei, Gesundheitsschäden zu vermeiden und Leben zu retten: Die Fond-Insassenwarnung erinnert den Fahrer daran, noch einmal den Rücksitzbereich zu checken, bevor er das Auto verlässt. Das System reagiert immer dann, wenn vor Fahrtbeginn eine der hinteren Türen geöffnet worden sind.

    „Wir alle haben schon von den schrecklichen Konsequenzen gehört, die ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit nach sich ziehen kann“, erklärt Jörg Beyer, Leitender Technikdirektor bei Ford Europa. „Unsere Fond-Insassenwarnung erinnert Autofahrerinnen und Autofahrer an das, was sie sicherlich nie vergessen wollen – dass sich noch ein Kind oder ein Haustier auf dem Rücksitz ihres Autos befindet, das sie in der Sonne abgestellt haben.“

    Angesichts der noch immer geltenden Reisebeschränkungen nutzen in diesem Sommer besonders viele Familien ihr Auto für die Fahrt in die Ferien* oder eine kleine Auszeit vom Alltag. Laut der Interessensgemeinschaft KidsandCars.org zählt das Zurücklassen von Kindern im Auto zu den Hauptrisiken für einen Tod infolge eines Hitzschlags – im Fachjargon Hyperthermie-Syndrom genannt. Gleiches gilt für Kinder, die sich unbeachtet Zutritt zum Fahrzeug verschafft haben. Die heimtückische Gefahr dabei: Der Körper eines Kindes überhitzt bis zu fünf Mal schneller als der eines Erwachsenen.

    So rettet die Fond-Insassenwarnung Leben

    Experten weisen immer wieder auf das Prinzip „Erst schauen, dann schließen“ hin, damit nicht versehentlich Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückbleiben. Die Fond-Insassenwarnung von Ford unterstützt diese wichtige Sicherheitsmaßnahme wirkungsvoll: Nach dem Anhalten und dem Ausschalten der Zündung erinnert er den Fahrer daran, dass dieser vor Antritt der Fahrt eine oder zwei hintere Seitentüren geöffnet hatte.

    Dazu erscheint für zehn Sekunden – oder bis er quittiert wird – ein visueller Warnhinweis auf dem zentralen Display. Zugleich erinnert ein Warnton den Fahrer daran, vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Rücksitze zu prüfen. Hierdurch macht das System auch auf Taschen, Laptops oder Aktenkoffer aufmerksam, die aus dem geparkten Auto gestohlen werden könnten.

    Das System kommt auch deshalb zur rechten Zeit, weil der Besitz von Haustieren stark zunimmt. In Großbritannien haben seit dem Start der Corona-Pandemie 3,2 Millionen Familien ein Haustier erworben. In Deutschland fanden eine Million Hunde mehr einen Besitzer als in durchschnittlichen Jahren.

    In Europa steht das System in den Modellreihen EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Kuga, Mondeo Hybrid, Puma, S-MAX, Transit und Tourneo Connect sowie für den neuen, rein elektrischen Mustang Mach-E* zur Verfügung. Dessen großes, optional erhältliches Panoramadach weist bereits clevere Hitzeschutz-Technologien auf: Seine spezielle Glasbeschichtung hält den Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer. Eine weitere Zwischenlage im Glas schützt zusätzlich vor UV-Strahlen.

    „Eisbaby“ und „Eishund“ zeigen die Gefahren eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums

    Um per Video auf die dramatischen Auswirkungen von Hitzetemperaturen hinzuweisen, die Kindern und Tieren im Auto drohen, hat Ford eine drastische Simulation gewählt und von einem Eisbildhauer ein „Eisbaby“ sowie einen „Eishund“ anfertigen lassen. Das Eisbaby entsprach dem Vorbild eines zwölf Monate jungen Kleinkinds mit Schnuller im Mund und Spielzeug in der Hand. Die Hundeskulptur glich einem ausgewachsenen Labrador, der in einer Hundebox im Gepäckabteil eines Ford Focus Turnier untergebracht ist.

    Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L0ZCWKcVamc

    Beide wurden in einem Fahrzeug in der „Wetterfabrik“ von Ford in Köln platziert, die normalerweise Prototypen und Vorserienmodelle umfangreichen Klimatests aussetzt. Die hochmoderne Klimakammer stellte für den Versuch sommerliche Temperaturen von 35 Grad Celsius her. Innerhalb von nur 19 Minuten schnellte die Innenraumtemperatur des Autos daraufhin auf 50 Grad nach oben. Ergebnis: Die Eisskulpturen schmolzen und fielen in erschreckend kurzer Zeit in sich zusammen.

    „Der Tod eines Kindes trifft die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld so hart wie nichts anderes – dabei ließen sich zumindest die hitzebedingten Unglücksfälle leicht vermeiden“, unterstreicht die Londoner Familienärztin Dr. Arianna Lopes Vieira. „Die Körpertemperatur von Kindern erhöht sich drei- bis fünfmal so schnell wie die von Erwachsenen. Unser Versuch beweist, wie schnell sich ein Eisblock in ein Wasser-Rinnsal verwandelt. Das zeigt sehr deutlich die Risiken für ein Kind auf, das in einem in der Sonne geparkten Auto sitzen bleibt.“

    „In den vergangenen 18 Monaten ist der Bestand an Haustieren massiv angestiegen. Viele Familien, die ihren Urlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen, werden ihre vierbeinigen Lieblinge erstmals im Auto mit in die Ferien nehmen“, erläutert Laura Morrison, Tierchirurgin beim britischen Tierschutzverband RSPCA. „Leider regulieren Hunde ihre Körpertemperatur durch Hecheln – in einem geschlossenen Raum kann dies die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Situation zusätzlich verschlimmern.“

    Der Grund für die schlagartige und gefährliche Erwärmung eines Fahrzeug-Innenraums ist der sogenannte Treibhaus-Effekt: Die kurzwellige UV-Sonnenstrahlung tritt durch die Fahrzeugscheiben ein und wird von Sitzen, Armaturenträger und sonstigen Oberflächen als langwellige Hitzestrahlung zurückgeworfen, die nicht durch die Scheiben austreten kann. Hierdurch heizt sich der Innenraum unvermeidlich auf.

    * https://www.theguardian.com/environment/2020/nov/10/people-drive-fly-climate-crisis-global-poll-green-recovery-covid-pandemic

    Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km)1: 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    21.06.2021
    Presse

    Ford Insassenwarnung

    • Fond-Insassenwarnung minimiert das Risiko, dass versehentlich Kinder oder Haustiere in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug zurückbleiben
    • Gefahr eines tödlichen Hitzschlags: Fahrzeug-Innenraum kann durch Sonneneinstrahlung in kürzester Zeit ein Vielfaches der Außentemperaturen erreichen
    • Drastisches „Eisbaby“-Video zeigt das Risiko eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums für Kleinkinder und Haustiere auf

    KÖLN, 21. Juni 2021 – Ob kurzer Pausenstopp auf der Urlaubsreise oder der schnelle Sprung ins nächste Geschäft: Insbesondere Kinder und Haustiere setzt die Wartezeit im unklimatisierten Auto bei starker Sonneneinstrahlung einer großen Gefahr aus, denn der Fahrzeug-Innenraum kann sich binnen kürzester Zeit auf ein Vielfaches der Außentemperaturen aufheizen. Wer die kleinen oder felligen Passagiere bei sommerlichem Wetter unbeaufsichtigt im Fond zurücklässt, riskiert einen möglicherweise tödlichen Hitzschlag. Jetzt trägt eine neue Technologie von Ford dazu bei, Gesundheitsschäden zu vermeiden und Leben zu retten: Die Fond-Insassenwarnung erinnert den Fahrer daran, noch einmal den Rücksitzbereich zu checken, bevor er das Auto verlässt. Das System reagiert immer dann, wenn vor Fahrtbeginn eine der hinteren Türen geöffnet worden sind.

    „Wir alle haben schon von den schrecklichen Konsequenzen gehört, die ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit nach sich ziehen kann“, erklärt Jörg Beyer, Leitender Technikdirektor bei Ford Europa. „Unsere Fond-Insassenwarnung erinnert Autofahrerinnen und Autofahrer an das, was sie sicherlich nie vergessen wollen – dass sich noch ein Kind oder ein Haustier auf dem Rücksitz ihres Autos befindet, das sie in der Sonne abgestellt haben.“

    Angesichts der noch immer geltenden Reisebeschränkungen nutzen in diesem Sommer besonders viele Familien ihr Auto für die Fahrt in die Ferien* oder eine kleine Auszeit vom Alltag. Laut der Interessensgemeinschaft KidsandCars.org zählt das Zurücklassen von Kindern im Auto zu den Hauptrisiken für einen Tod infolge eines Hitzschlags – im Fachjargon Hyperthermie-Syndrom genannt. Gleiches gilt für Kinder, die sich unbeachtet Zutritt zum Fahrzeug verschafft haben. Die heimtückische Gefahr dabei: Der Körper eines Kindes überhitzt bis zu fünf Mal schneller als der eines Erwachsenen.

    So rettet die Fond-Insassenwarnung Leben

    Experten weisen immer wieder auf das Prinzip „Erst schauen, dann schließen“ hin, damit nicht versehentlich Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückbleiben. Die Fond-Insassenwarnung von Ford unterstützt diese wichtige Sicherheitsmaßnahme wirkungsvoll: Nach dem Anhalten und dem Ausschalten der Zündung erinnert er den Fahrer daran, dass dieser vor Antritt der Fahrt eine oder zwei hintere Seitentüren geöffnet hatte.

    Dazu erscheint für zehn Sekunden – oder bis er quittiert wird – ein visueller Warnhinweis auf dem zentralen Display. Zugleich erinnert ein Warnton den Fahrer daran, vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Rücksitze zu prüfen. Hierdurch macht das System auch auf Taschen, Laptops oder Aktenkoffer aufmerksam, die aus dem geparkten Auto gestohlen werden könnten.

    Das System kommt auch deshalb zur rechten Zeit, weil der Besitz von Haustieren stark zunimmt. In Großbritannien haben seit dem Start der Corona-Pandemie 3,2 Millionen Familien ein Haustier erworben. In Deutschland fanden eine Million Hunde mehr einen Besitzer als in durchschnittlichen Jahren.

    In Europa steht das System in den Modellreihen EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Kuga, Mondeo Hybrid, Puma, S-MAX, Transit und Tourneo Connect sowie für den neuen, rein elektrischen Mustang Mach-E* zur Verfügung. Dessen großes, optional erhältliches Panoramadach weist bereits clevere Hitzeschutz-Technologien auf: Seine spezielle Glasbeschichtung hält den Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer. Eine weitere Zwischenlage im Glas schützt zusätzlich vor UV-Strahlen.

    „Eisbaby“ und „Eishund“ zeigen die Gefahren eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums

    Um per Video auf die dramatischen Auswirkungen von Hitzetemperaturen hinzuweisen, die Kindern und Tieren im Auto drohen, hat Ford eine drastische Simulation gewählt und von einem Eisbildhauer ein „Eisbaby“ sowie einen „Eishund“ anfertigen lassen. Das Eisbaby entsprach dem Vorbild eines zwölf Monate jungen Kleinkinds mit Schnuller im Mund und Spielzeug in der Hand. Die Hundeskulptur glich einem ausgewachsenen Labrador, der in einer Hundebox im Gepäckabteil eines Ford Focus Turnier untergebracht ist.

    Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L0ZCWKcVamc

    Beide wurden in einem Fahrzeug in der „Wetterfabrik“ von Ford in Köln platziert, die normalerweise Prototypen und Vorserienmodelle umfangreichen Klimatests aussetzt. Die hochmoderne Klimakammer stellte für den Versuch sommerliche Temperaturen von 35 Grad Celsius her. Innerhalb von nur 19 Minuten schnellte die Innenraumtemperatur des Autos daraufhin auf 50 Grad nach oben. Ergebnis: Die Eisskulpturen schmolzen und fielen in erschreckend kurzer Zeit in sich zusammen.

    „Der Tod eines Kindes trifft die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld so hart wie nichts anderes – dabei ließen sich zumindest die hitzebedingten Unglücksfälle leicht vermeiden“, unterstreicht die Londoner Familienärztin Dr. Arianna Lopes Vieira. „Die Körpertemperatur von Kindern erhöht sich drei- bis fünfmal so schnell wie die von Erwachsenen. Unser Versuch beweist, wie schnell sich ein Eisblock in ein Wasser-Rinnsal verwandelt. Das zeigt sehr deutlich die Risiken für ein Kind auf, das in einem in der Sonne geparkten Auto sitzen bleibt.“

    „In den vergangenen 18 Monaten ist der Bestand an Haustieren massiv angestiegen. Viele Familien, die ihren Urlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen, werden ihre vierbeinigen Lieblinge erstmals im Auto mit in die Ferien nehmen“, erläutert Laura Morrison, Tierchirurgin beim britischen Tierschutzverband RSPCA. „Leider regulieren Hunde ihre Körpertemperatur durch Hecheln – in einem geschlossenen Raum kann dies die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Situation zusätzlich verschlimmern.“

    Der Grund für die schlagartige und gefährliche Erwärmung eines Fahrzeug-Innenraums ist der sogenannte Treibhaus-Effekt: Die kurzwellige UV-Sonnenstrahlung tritt durch die Fahrzeugscheiben ein und wird von Sitzen, Armaturenträger und sonstigen Oberflächen als langwellige Hitzestrahlung zurückgeworfen, die nicht durch die Scheiben austreten kann. Hierdurch heizt sich der Innenraum unvermeidlich auf.

    * https://www.theguardian.com/environment/2020/nov/10/people-drive-fly-climate-crisis-global-poll-green-recovery-covid-pandemic

    Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km)1: 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

  • Ford-Jubiläum in Köln

    • Am 4. Mai 1931 läuft das erste Ford-Modell in Köln-Niehl vom Band
    • Seitdem haben die Kölner Ford-Werke 19 unterschiedliche Baureihen und knapp 18 Millionen Ford-Modelle produziert
    • Jubiläumsausfahrt mit Oldtimern zu den unterschiedlichen Kölner Ford-Standorten
    • Neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte: Das Werk wird zum Ford Cologne Electrification Center

    KÖLN, 3. Mai 2021 – Der 4. Mai 1931 war nicht nur für die Ford-Unternehmenshistorie ein ganz besonderer Tag, sondern auch für die Kölner Stadtgeschichte. Genau um 15:13 Uhr rollte das erste Ford-Modell in Niehl vom Band. Ford startete seine Produktion am Rhein mit 619 Mitarbeitern, einer Tageskapazität von 60 Einheiten und auf einer Fabrikfläche von 33.000 Quadratmetern. Heute sind die Ford-Werke mit mehr als 15.000 Beschäftigten der größte private Arbeitgeber Kölns, täglich laufen rund 1.000 Modelle vom Band und allein die Fläche der Endmontage in der sogenannten Halle Y beträgt rund 137.000 Quadratmeter.

    Die Geschichte von Ford in Deutschland begann bereits sechs Jahre zuvor – an der Spree, nicht am Rhein. Am 18. August 1925 wurde die Ford Motor A.G. ins Berliner Handelsregister eingetragen. In gemieteten Werkhallen am Berliner Westhafen setzten die ersten deutschen Ford-Beschäftigten das legendäre T-Modell („Tin Lizzie“) aus vorgefertigten, per Schiff aus den USA angelieferten Teilen zusammen. In den folgenden Jahren suchte Henry Ford nach einem Produktionsstandort in Deutschland. Die Wahl fiel auf Köln, auch weil der damalige Oberbürgermeister der Rheinmetropole, Konrad Adenauer, sich vehement für Köln als Ford-Standort einsetzte. Und so legten OB Adenauer und der legendäre Firmengründer Henry Ford am 2. Oktober 1930 den Grundstein für die Kölner Ford-Werke. Bereits sieben Monate später rollte das erste Modell vom Band.

    Der erste Ford ‚Made in Cologne‘ war ein Lastwagen – das Modell AA. Parallel dazu wurde der Pkw Modell A produziert. Seit der Inbetriebnahme des Werks vor 90 Jahren liefen 19 verschiedene Baureihe und fast 18 Millionen Einheiten in Köln vom Band. Darunter automobile Klassiker wie der Ford Taunus, der Ford Capri oder der Ford Granada. Das am längsten und am meisten produzierte Kölner Modell ist jedoch ein Kleinwagen – der Ford Fiesta. Seit 1979 wird der Fiesta ununterbrochen am Kölner Standort gefertigt, inzwischen in achter Generation und mehr als neun Millionen Mal.

    Anlässlich der Einweihung des Kölner Werks am 4. Mai 1931 organisierte Ford die bis dahin größte Zielfahrt in Europa. Rund 40.000 Ford-Fans aus dem ganz Europa nahmen daran teil und fuhren in fast 11.000 Ford-Modellen über die Ziellinie in der Henry-Ford-Straße in Köln-Niehl, der Adresse des neuen Kölner Werks.

    Eine solche Massenveranstaltung findet 90 Jahre später nicht statt – schon allein die Corona-Situation macht dies unmöglich. Doch rund 50 Ford-Enthusiasten ließen es sich nicht nehmen und fuhren zu Ehren des Firmen-Jubiläums mit ihren 38 Ford-Oldtimern die Kölner Ford-Standorte ab. Die Jubiläumsfahrt erstreckte sich über 35 Kilometer: Los ging es am Fühlinger See; über das Entwicklungszentrum und das Ersatzteillager in Merkenich fuhr die Oldtimer-Kolonne weiter zum Trainingszentrum in Feldkassel, zur Fiesta-Produktion und zum Ford-Ausbildungszentrum in Niehl und anschließend zur Ford Bank in Braunsfeld. Zielankunft war schließlich an der Motorworld am Butzweiler Hof. Das älteste Modell der Jubiläumskolonne fuhr Ford-Mitarbeiter Robert Bröhl – ein Modell A des Jahrgangs 1931 aus Kölner Produktion.  

     

    Köln spielt auch künftig zentrale Rolle für Ford Europa

    Nach 90 Jahren beginnt für eines der ältesten Autowerke Deutschlands nun ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte. Die traditionsreichen Kölner Ford-Werke werden fit für die Zukunft gemacht und zum Ford Cologne Electrification Center ausgebaut. Das erste rein elektrische Volumenmodell von Ford in Europa wird 2023 in Köln-Niehl vom Band laufen. Zudem werden die Ford-Ingenieure dieses und auch künftige E-Modelle im Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich designen, entwickeln und testen. In den Ausbau des Kölner Werks zum E-Mobilitätszentrum investiert Ford eine Milliarde US-Dollar. Dies bedeutet die größte Investition am Standort Köln in der 90-jährigen Werksgeschichte.     

    „Unser Kölner Werk ist eines der traditionsreichsten in der gesamten Automobilindustrie“, sagt Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „In 90 Jahren haben wir hier fast 18 Millionen Fahrzeuge produziert und Zehntausenden von Menschen eine berufliche Heimat geboten.“ Das zeige, wie tief die Ford-Werke am Standort verwurzelt sind. „Nun führen wir den Standort mit dem Ford Cologne Electrification Center in eine elektrifizierte Zukunft und bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine vielversprechende Perspektive“, betont Herrmann. „Das Herz von Ford Europa schlägt auch künftig in Köln.“  

    Eine ausführliche Chronik, historisches Video-Material, Fotos von allen in Köln produzierten Ford-Modellreihen und weitere Infos gibt es online unter: https://ford.to/3cLFxtC 

    03.05.2021
    Presse

    Ford-Jubiläum in Köln

    • Am 4. Mai 1931 läuft das erste Ford-Modell in Köln-Niehl vom Band
    • Seitdem haben die Kölner Ford-Werke 19 unterschiedliche Baureihen und knapp 18 Millionen Ford-Modelle produziert
    • Jubiläumsausfahrt mit Oldtimern zu den unterschiedlichen Kölner Ford-Standorten
    • Neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte: Das Werk wird zum Ford Cologne Electrification Center

    KÖLN, 3. Mai 2021 – Der 4. Mai 1931 war nicht nur für die Ford-Unternehmenshistorie ein ganz besonderer Tag, sondern auch für die Kölner Stadtgeschichte. Genau um 15:13 Uhr rollte das erste Ford-Modell in Niehl vom Band. Ford startete seine Produktion am Rhein mit 619 Mitarbeitern, einer Tageskapazität von 60 Einheiten und auf einer Fabrikfläche von 33.000 Quadratmetern. Heute sind die Ford-Werke mit mehr als 15.000 Beschäftigten der größte private Arbeitgeber Kölns, täglich laufen rund 1.000 Modelle vom Band und allein die Fläche der Endmontage in der sogenannten Halle Y beträgt rund 137.000 Quadratmeter.

    Die Geschichte von Ford in Deutschland begann bereits sechs Jahre zuvor – an der Spree, nicht am Rhein. Am 18. August 1925 wurde die Ford Motor A.G. ins Berliner Handelsregister eingetragen. In gemieteten Werkhallen am Berliner Westhafen setzten die ersten deutschen Ford-Beschäftigten das legendäre T-Modell („Tin Lizzie“) aus vorgefertigten, per Schiff aus den USA angelieferten Teilen zusammen. In den folgenden Jahren suchte Henry Ford nach einem Produktionsstandort in Deutschland. Die Wahl fiel auf Köln, auch weil der damalige Oberbürgermeister der Rheinmetropole, Konrad Adenauer, sich vehement für Köln als Ford-Standort einsetzte. Und so legten OB Adenauer und der legendäre Firmengründer Henry Ford am 2. Oktober 1930 den Grundstein für die Kölner Ford-Werke. Bereits sieben Monate später rollte das erste Modell vom Band.

    Der erste Ford ‚Made in Cologne‘ war ein Lastwagen – das Modell AA. Parallel dazu wurde der Pkw Modell A produziert. Seit der Inbetriebnahme des Werks vor 90 Jahren liefen 19 verschiedene Baureihe und fast 18 Millionen Einheiten in Köln vom Band. Darunter automobile Klassiker wie der Ford Taunus, der Ford Capri oder der Ford Granada. Das am längsten und am meisten produzierte Kölner Modell ist jedoch ein Kleinwagen – der Ford Fiesta. Seit 1979 wird der Fiesta ununterbrochen am Kölner Standort gefertigt, inzwischen in achter Generation und mehr als neun Millionen Mal.

    Anlässlich der Einweihung des Kölner Werks am 4. Mai 1931 organisierte Ford die bis dahin größte Zielfahrt in Europa. Rund 40.000 Ford-Fans aus dem ganz Europa nahmen daran teil und fuhren in fast 11.000 Ford-Modellen über die Ziellinie in der Henry-Ford-Straße in Köln-Niehl, der Adresse des neuen Kölner Werks.

    Eine solche Massenveranstaltung findet 90 Jahre später nicht statt – schon allein die Corona-Situation macht dies unmöglich. Doch rund 50 Ford-Enthusiasten ließen es sich nicht nehmen und fuhren zu Ehren des Firmen-Jubiläums mit ihren 38 Ford-Oldtimern die Kölner Ford-Standorte ab. Die Jubiläumsfahrt erstreckte sich über 35 Kilometer: Los ging es am Fühlinger See; über das Entwicklungszentrum und das Ersatzteillager in Merkenich fuhr die Oldtimer-Kolonne weiter zum Trainingszentrum in Feldkassel, zur Fiesta-Produktion und zum Ford-Ausbildungszentrum in Niehl und anschließend zur Ford Bank in Braunsfeld. Zielankunft war schließlich an der Motorworld am Butzweiler Hof. Das älteste Modell der Jubiläumskolonne fuhr Ford-Mitarbeiter Robert Bröhl – ein Modell A des Jahrgangs 1931 aus Kölner Produktion.  

     

    Köln spielt auch künftig zentrale Rolle für Ford Europa

    Nach 90 Jahren beginnt für eines der ältesten Autowerke Deutschlands nun ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte. Die traditionsreichen Kölner Ford-Werke werden fit für die Zukunft gemacht und zum Ford Cologne Electrification Center ausgebaut. Das erste rein elektrische Volumenmodell von Ford in Europa wird 2023 in Köln-Niehl vom Band laufen. Zudem werden die Ford-Ingenieure dieses und auch künftige E-Modelle im Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich designen, entwickeln und testen. In den Ausbau des Kölner Werks zum E-Mobilitätszentrum investiert Ford eine Milliarde US-Dollar. Dies bedeutet die größte Investition am Standort Köln in der 90-jährigen Werksgeschichte.     

    „Unser Kölner Werk ist eines der traditionsreichsten in der gesamten Automobilindustrie“, sagt Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „In 90 Jahren haben wir hier fast 18 Millionen Fahrzeuge produziert und Zehntausenden von Menschen eine berufliche Heimat geboten.“ Das zeige, wie tief die Ford-Werke am Standort verwurzelt sind. „Nun führen wir den Standort mit dem Ford Cologne Electrification Center in eine elektrifizierte Zukunft und bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine vielversprechende Perspektive“, betont Herrmann. „Das Herz von Ford Europa schlägt auch künftig in Köln.“  

    Eine ausführliche Chronik, historisches Video-Material, Fotos von allen in Köln produzierten Ford-Modellreihen und weitere Infos gibt es online unter: https://ford.to/3cLFxtC 

  • Girls‘ Day trotz Home Office

    • Ford testet digitalen Girls‘ Day
    • 95 Mädchen dieses Mal online zu Besuch
    • Ford nimmt bereits zum 19. Mal am Girls’ Day teil

    KÖLN, 20. April 2021 – Nachdem letztes Jahr der Girls‘ Day bei Ford wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste, hat der Kölner Automobilhersteller für dieses Jahr den Girls‘ Day in digitaler Version auf die Beine gestellt.

    Am Donnerstag, 22. April 2021, werden insgesamt 95 Mädchen online von zu Hause aus den Girls‘ Day bei Ford erleben, davon 70 in Köln und 25 in Saarlouis. Dazu wurden in Köln im Vorfeld Päckchen gepackt und zu den Teilnehmerinnen nach Hause verschickt. Mit dem Inhalt – Steckbrett, Batterie und Kabel – werden die Mädchen am Girls‘ Day selbst per Videoschaltung angeleitet durch eine Elektroniker-Ausbilderin einen Stromkreislauf aufbauen können. Im Bereich Werkzeugmechanik werden die Mädchen ebenfalls digital Schlüsselanhänger und Namensschilder konstruieren lernen. Aus den erstellten Dateien druckt der Automobilhersteller später mit Hilfe eines 3-D-Druckers die Werke der Mädchen und schickt sie ihnen nach Hause.

    Der Bereich Messtechnik führt die Teilnehmerinnen an moderne Messtechniken heran. Ziel ist es hier, den Mädchen einen Eindruck davon zu vermitteln, mit welchen Materialien, in welchen Dimensionen und mit welchem Messequipment gearbeitet wird. Live per Videochat vermessen die Mädchen Alltagsgegenstände wie beispielsweise Zahnstocher.

    Das gesamte Programm startet inoffiziell mit einem halbstündigen Chat. In diesem Zeitraum stehen Ford IT-Spezialisten denjenigen zur Verfügung, die technische Probleme beim Einwählen haben sollten. Danach beginnt der Tag mit der offiziellen Begrüßung und dem Start der verschiedenen digitalen Projekte. Wie an einem üblichen Home Office Arbeitstag nicht unüblich, sind auch Mittagspause und eine angeleitete Sporteinheit zur Reaktivierung nach dem Mittagessen Bestandteil des diesjährigen Girls‘ Day bei Ford.

    Knapp 50 Ford Beschäftigte kümmern sich um die Betreuung der Mädchen. Die meisten davon kommen für diesen Tag extra an ihren Arbeitsplatz ins Ford-Werk, ein Teil, wie beispielsweise die ITler bieten ihren Service vom Home Office aus an.

    Auch am Fertigungsstandort des Ford Focus im saarländischen Saarlouis findet der Girls‘ Day dieses Jahr digital statt. Auch hier wurden im Vorfeld Päckchen verschickt, damit die 25 Mädchen mit dem nötigen Elektro-Equipment gut gerüstet sind, wenn die digitale Projektarbeit beginnt. Anders als in Köln nehmen die Teilnehmerinnen in Saarlouis teilweise noch am bundesweiten Girls‘ Day-Programm teil und lernen im Anschluss noch die Ausbildungsberufe näher kennen, die der Automobilhersteller vor Ort anbietet.

    Wer sich über den Girls‘ Day hinaus über das Angebot bei Ford informieren möchte, findet unter www.azubi-bei-Ford.de oder www.ford-aus-und-weiterbildung.com/ueber-uns/veranstaltungen/ zahlreiche Informationen zu Ausbildung, Praktika und die nächsten Veranstaltungen.

    20.04.2021
    Presse

    Girls‘ Day trotz Home Office

    • Ford testet digitalen Girls‘ Day
    • 95 Mädchen dieses Mal online zu Besuch
    • Ford nimmt bereits zum 19. Mal am Girls’ Day teil

    KÖLN, 20. April 2021 – Nachdem letztes Jahr der Girls‘ Day bei Ford wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste, hat der Kölner Automobilhersteller für dieses Jahr den Girls‘ Day in digitaler Version auf die Beine gestellt.

    Am Donnerstag, 22. April 2021, werden insgesamt 95 Mädchen online von zu Hause aus den Girls‘ Day bei Ford erleben, davon 70 in Köln und 25 in Saarlouis. Dazu wurden in Köln im Vorfeld Päckchen gepackt und zu den Teilnehmerinnen nach Hause verschickt. Mit dem Inhalt – Steckbrett, Batterie und Kabel – werden die Mädchen am Girls‘ Day selbst per Videoschaltung angeleitet durch eine Elektroniker-Ausbilderin einen Stromkreislauf aufbauen können. Im Bereich Werkzeugmechanik werden die Mädchen ebenfalls digital Schlüsselanhänger und Namensschilder konstruieren lernen. Aus den erstellten Dateien druckt der Automobilhersteller später mit Hilfe eines 3-D-Druckers die Werke der Mädchen und schickt sie ihnen nach Hause.

    Der Bereich Messtechnik führt die Teilnehmerinnen an moderne Messtechniken heran. Ziel ist es hier, den Mädchen einen Eindruck davon zu vermitteln, mit welchen Materialien, in welchen Dimensionen und mit welchem Messequipment gearbeitet wird. Live per Videochat vermessen die Mädchen Alltagsgegenstände wie beispielsweise Zahnstocher.

    Das gesamte Programm startet inoffiziell mit einem halbstündigen Chat. In diesem Zeitraum stehen Ford IT-Spezialisten denjenigen zur Verfügung, die technische Probleme beim Einwählen haben sollten. Danach beginnt der Tag mit der offiziellen Begrüßung und dem Start der verschiedenen digitalen Projekte. Wie an einem üblichen Home Office Arbeitstag nicht unüblich, sind auch Mittagspause und eine angeleitete Sporteinheit zur Reaktivierung nach dem Mittagessen Bestandteil des diesjährigen Girls‘ Day bei Ford.

    Knapp 50 Ford Beschäftigte kümmern sich um die Betreuung der Mädchen. Die meisten davon kommen für diesen Tag extra an ihren Arbeitsplatz ins Ford-Werk, ein Teil, wie beispielsweise die ITler bieten ihren Service vom Home Office aus an.

    Auch am Fertigungsstandort des Ford Focus im saarländischen Saarlouis findet der Girls‘ Day dieses Jahr digital statt. Auch hier wurden im Vorfeld Päckchen verschickt, damit die 25 Mädchen mit dem nötigen Elektro-Equipment gut gerüstet sind, wenn die digitale Projektarbeit beginnt. Anders als in Köln nehmen die Teilnehmerinnen in Saarlouis teilweise noch am bundesweiten Girls‘ Day-Programm teil und lernen im Anschluss noch die Ausbildungsberufe näher kennen, die der Automobilhersteller vor Ort anbietet.

    Wer sich über den Girls‘ Day hinaus über das Angebot bei Ford informieren möchte, findet unter www.azubi-bei-Ford.de oder www.ford-aus-und-weiterbildung.com/ueber-uns/veranstaltungen/ zahlreiche Informationen zu Ausbildung, Praktika und die nächsten Veranstaltungen.

  • Smarter Rückspiegel von Ford

    • Neuer Innenspiegel mit Vollbildanzeige übermittelt hochauflösende Bilder einer Heckkamera – erhältlich als Nachrüstlösung für Transit Custom und Transit
    • Das System bietet ein doppelt so großes Sichtfeld wie konventionelle Rückspiegel und hat eine automatische Helligkeitsregelung für die optimale Anzeige bei Tag und Nacht
    • Der Innenspiegel mit Vollbildanzeige ist beim Ford-Händler nachrüstbar für Transit Custom-Modelle ab dem Jahr 2012 sowie für Transit-Modelle ab dem Jahr 2014

    KÖLN, 29. März 2021 – Viele Fahrer von Nutzfahrzeugen müssen sich auf ihre Seitenspiegel verlassen – denn fensterlose Trennwände, die das Cockpit vom Laderaum abgrenzen, und/oder auch fensterlose Hecktüren machen Rückspiegel im Inneren des Fahrzeugs weitgehend nutzlos. Davon zeugen auch Stoßstangenaufkleber mit Botschaften wie: „Kannst du meine Spiegel nicht sehen, kann ich dich nicht sehen!“. Um die Fahrzeugsicherheit zu verbessern, hat Ford als Nachrüstlösung nun einen Innenspiegel mit Vollbildanzeige entwickelt. Dieses neue System sieht wie ein konventioneller Rückspiegel aus – ist aber tatsächlich ein hochauflösender Bildschirm, der einen Panoramablick auf den rückwärtigen Straßenverkehr ermöglicht. Dies hilft dem Fahrer, Fußgänger und Radfahrer aber auch Autos und andere Verkehrsteilnehmer, die sich hinter dem eigenen Nutzfahrzeug befinden, rechtzeitig zu erkennen – selbst wenn eine Trennwand und/oder fensterlose Hecktüren die direkte Sicht nach Hinten versperren.

    Der Innenspiegel mit Vollbildanzeige übermittelt Bilder einer Kamera, die sich an der Fahrzeugrückseite befindet, und verfügt über eine automatische Helligkeitsregelung für stets optimale Display-Anzeige bei Tageslicht und in der Nacht. Das System bietet ein doppelt so großes Sichtfeld wie ein konventioneller Rückspiegel. Im normalen Spiegel-Modus kann der Fahrer, wie bei einem konventionellen Innenspiegel, den Fahrzeuginnenraum, die Rücksitze und etwaige Insassen sehen.

    Nachrüstlösung für Transit Custom (ab Baujahr 2012) und für Transit (ab 2014)

    Erhältlich ist der neue Innenspiegel mit Vollbildanzeige als Nachrüstlösung für die Kastenwagen-Varianten (mit fensterlosen Hecktüren) des Transit Custom (angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich) und des Transit (angesiedelt im 2-Tonnen-Nutzlastbereich). Jeder Ford-Händler kann das System auf Kundenwunsch bestellen und nachträglich einbauen. Kompatibel ist der smarte Spiegel für Transit Custom-Modelle ab dem Baujahr 2012 beziehungsweise für Transit-Modelle ab dem Baujahr 2014. Preis: ab 683 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/mPGoEJ-TNZY

    Gut fürs Geschäft

    Besonders für Fahrer im innerstädtischen Liefer- und Verteilerverkehr könnte der neue Rückspiegel einen spürbaren Vorteil darstellen, weil dort besonders viele Fahrräder, E-Scooter und Fußgänger unterwegs sind. Gemäß Erhebungen der Europäischen Kommission sind allein im Jahr 2019 rund 70 Prozent der europaweiten Verkehrstoten bei Unfällen in urbanen Gebieten ums Leben gekommen1.

    Der neue Innenspiegel mit Vollbildanzeige könnte gewerblichen Kunden auch finanziell zugutekommen, da sie den Bedarf an kostspieligen Unfallreparaturen potenziell verringern können und möglicherweise zu niedrigeren Versicherungsprämien beitragen. Das System kann somit die Produktivität von Ford-Nutzfahrzeugen verbessern. Damit ergänzt der neue Rückspiegel die Vorzüge von FORDLiive – dieses umfassende Konzept zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen hat das Unternehmen jüngst der Öffentlichkeit vorgestellt.

    „Den Fahrern von Nutzfahrzeugen eine optimale Sicht zu ermöglichen – vor allem in belebten städtischen Gebieten – erhöht ihr Sicherheitsgefühl und ist ein wichtiger Beitrag, um die alltägliche Mobilität auch für andere Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen“, sagt Owen Gregory, Direktor, Commercial Vehicle Aftersales, Ford of Europe.

    1 Daten der Europäischen Kommission (Juni 2020). Zu den gefährdeten Verkehrsteilnehmern gehören Fußgänger, Radfahrer und angetriebene Zweiräder.

    29.03.2021
    Presse

    Smarter Rückspiegel von Ford

    • Neuer Innenspiegel mit Vollbildanzeige übermittelt hochauflösende Bilder einer Heckkamera – erhältlich als Nachrüstlösung für Transit Custom und Transit
    • Das System bietet ein doppelt so großes Sichtfeld wie konventionelle Rückspiegel und hat eine automatische Helligkeitsregelung für die optimale Anzeige bei Tag und Nacht
    • Der Innenspiegel mit Vollbildanzeige ist beim Ford-Händler nachrüstbar für Transit Custom-Modelle ab dem Jahr 2012 sowie für Transit-Modelle ab dem Jahr 2014

    KÖLN, 29. März 2021 – Viele Fahrer von Nutzfahrzeugen müssen sich auf ihre Seitenspiegel verlassen – denn fensterlose Trennwände, die das Cockpit vom Laderaum abgrenzen, und/oder auch fensterlose Hecktüren machen Rückspiegel im Inneren des Fahrzeugs weitgehend nutzlos. Davon zeugen auch Stoßstangenaufkleber mit Botschaften wie: „Kannst du meine Spiegel nicht sehen, kann ich dich nicht sehen!“. Um die Fahrzeugsicherheit zu verbessern, hat Ford als Nachrüstlösung nun einen Innenspiegel mit Vollbildanzeige entwickelt. Dieses neue System sieht wie ein konventioneller Rückspiegel aus – ist aber tatsächlich ein hochauflösender Bildschirm, der einen Panoramablick auf den rückwärtigen Straßenverkehr ermöglicht. Dies hilft dem Fahrer, Fußgänger und Radfahrer aber auch Autos und andere Verkehrsteilnehmer, die sich hinter dem eigenen Nutzfahrzeug befinden, rechtzeitig zu erkennen – selbst wenn eine Trennwand und/oder fensterlose Hecktüren die direkte Sicht nach Hinten versperren.

    Der Innenspiegel mit Vollbildanzeige übermittelt Bilder einer Kamera, die sich an der Fahrzeugrückseite befindet, und verfügt über eine automatische Helligkeitsregelung für stets optimale Display-Anzeige bei Tageslicht und in der Nacht. Das System bietet ein doppelt so großes Sichtfeld wie ein konventioneller Rückspiegel. Im normalen Spiegel-Modus kann der Fahrer, wie bei einem konventionellen Innenspiegel, den Fahrzeuginnenraum, die Rücksitze und etwaige Insassen sehen.

    Nachrüstlösung für Transit Custom (ab Baujahr 2012) und für Transit (ab 2014)

    Erhältlich ist der neue Innenspiegel mit Vollbildanzeige als Nachrüstlösung für die Kastenwagen-Varianten (mit fensterlosen Hecktüren) des Transit Custom (angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich) und des Transit (angesiedelt im 2-Tonnen-Nutzlastbereich). Jeder Ford-Händler kann das System auf Kundenwunsch bestellen und nachträglich einbauen. Kompatibel ist der smarte Spiegel für Transit Custom-Modelle ab dem Baujahr 2012 beziehungsweise für Transit-Modelle ab dem Baujahr 2014. Preis: ab 683 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/mPGoEJ-TNZY

    Gut fürs Geschäft

    Besonders für Fahrer im innerstädtischen Liefer- und Verteilerverkehr könnte der neue Rückspiegel einen spürbaren Vorteil darstellen, weil dort besonders viele Fahrräder, E-Scooter und Fußgänger unterwegs sind. Gemäß Erhebungen der Europäischen Kommission sind allein im Jahr 2019 rund 70 Prozent der europaweiten Verkehrstoten bei Unfällen in urbanen Gebieten ums Leben gekommen1.

    Der neue Innenspiegel mit Vollbildanzeige könnte gewerblichen Kunden auch finanziell zugutekommen, da sie den Bedarf an kostspieligen Unfallreparaturen potenziell verringern können und möglicherweise zu niedrigeren Versicherungsprämien beitragen. Das System kann somit die Produktivität von Ford-Nutzfahrzeugen verbessern. Damit ergänzt der neue Rückspiegel die Vorzüge von FORDLiive – dieses umfassende Konzept zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen hat das Unternehmen jüngst der Öffentlichkeit vorgestellt.

    „Den Fahrern von Nutzfahrzeugen eine optimale Sicht zu ermöglichen – vor allem in belebten städtischen Gebieten – erhöht ihr Sicherheitsgefühl und ist ein wichtiger Beitrag, um die alltägliche Mobilität auch für andere Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen“, sagt Owen Gregory, Direktor, Commercial Vehicle Aftersales, Ford of Europe.

    1 Daten der Europäischen Kommission (Juni 2020). Zu den gefährdeten Verkehrsteilnehmern gehören Fußgänger, Radfahrer und angetriebene Zweiräder.

  • Nachhaltiges Online-Shopping

    • Ford und der Paketdienst Hermes erproben in London erstmals einen kombinierten Einsatz von Lieferfahrzeugen und Fußgängerkurieren, um das Online-Shopping in Großstädten zukünftig schneller und nachhaltiger zu gestalten
    • Gesteuert wird der kombinierte Lieferdienst von MoDe:Link, dabei handelt es sich um eine cloudbasierte, multimodale Routing- und Logistiksoftware, die von Ford entwickelt wurde

    KÖLN, 11. Februar 2021 – Ford und der Paketdienst Hermes erproben in London erstmals einen kombinierten Einsatz von Lieferfahrzeugen und Fußgängerkurieren, um die Zustellung von Päckchen und Paketen zukünftig schneller und nachhaltiger zu gestalten. Nie zuvor gab es so viele Paketzustellungen wie im Jahr 2020, und auch für die kommenden Monate gibt es kaum Anzeichen für rückläufige Zahlen. Der Grund: Online-Shopping liegt voll im Trend. Mit dem Erfolg des digitalen Handels, der sich bereits vor der Corona-Pandemie deutlich abzeichnete, steigt jedoch der Druck auf die Kurierdienste, mehr Waren pünktlich an die Haustür zu bringen.

    Die Sendungsübergabe von Lieferfahrzeugen an Fußgängerkuriere wird über MoDe:Link koordiniert – dabei handelt es sich um eine cloudbasierte, multimodale Routing- und Logistiksoftware, die von Ford entwickelt wurde. Gewährleistet wird ein sicheres Anhalten des Fahrzeugs sowie ein optimaler Übergabepunkt an die jeweiligen Fußgängerkuriere, um ihnen unnötig lange Wege bis zur Anlieferadresse zu ersparen.

    Die Kuriere verwenden eine einfache Smartphone-App, die den Standort des Transporters und die wirtschaftlichsten Routen anzeigt. Die App integriert sich in die Tracking-Systeme von Hermes, um sicherzustellen, dass Kunden den jeweiligen Status ihrer Sendungen in Echtzeit einsehen können. Einblicke in die laufende Erprobung erhalten Sie im folgenden Video: https://www.youtube.com/watch?v=KYWirKybviA

    Wenn die Initiative in den Kommunen angenommen wird, könnte sie eine effektivere Nutzung von Kleintransportern in Großstädten ermöglichen und dazu beitragen, sowohl die Luftverschmutzung als auch die Staugefahr verringern.

    Hermes ist europaweit tätig und insbesondere in Großbritannien einer der führenden Zustellspezialisten mit landesweit mehr als 630 Millionen abgefertigten Paketen alleine im vergangenen Jahr. Die Partnerschaft mit Ford wurde bereits im September vom Hermes Innovation Lab in einem Gebiet ins Leben gerufen und während einer der geschäftigsten Zeiten des Jahres für Paketzustellungen auf die Probe gestellt. Während der Weihnachts-Saison konnte das Pilotprojekt die beispiellose Nachfrage nach Lieferungen in vollem Umfang erfüllen. Zwei Ford Transit-Transporter arbeiteten zusammen mit acht Fußgängerkurieren, die sich auf drei Postleitzahlenbereiche verteilten. Sie lieferten die gleiche Anzahl von Sendungen wie sechs vergleichsweise eingesetzte Transporter, die Lieferungen ohne Fußgängerkuriere durchführten, und dies sogar in einer kürzeren Zeit.

    „Wenn die Paketzustellung künftig intelligenter koordiniert wird, können die Spediteure nachhaltiger und effizienter arbeiten – und gleichzeitig ein besseres Erlebnis für die Kunden erzielen. Unsere Versuchsdurchläufe mit Hermes haben gezeigt, wie multimodale Lieferungen auch zu Spitzenzeiten des Jahres skalierbar und effektiv sein können“, sagte Tom Thompson, Project Lead, Ford Mobility.

    „Wir prüfen neue Initiativen, um Emissionen bei Lieferungen auf der letzten Meile zu reduzieren. Damit reagieren wir auch auf die wachsende Anzahl von Umweltzonen in Städten sowie neue Rechtsvorschriften in vielen Kommunen. Das augenblicklich erprobte Betriebsmodell lässt sich bei Bedarf problemlos ausbauen, um einerseits eine steigende Nachfrage zu erfüllen und andererseits neue Arbeitsplätze zu schaffen für Kuriere, die kein Fahrzeug mehr fahren oder besitzen müssen“, sagte Carl Lyon, Chief Operating Officer, Hermes UK.

    11.02.2021
    Presse

    Nachhaltiges Online-Shopping

    • Ford und der Paketdienst Hermes erproben in London erstmals einen kombinierten Einsatz von Lieferfahrzeugen und Fußgängerkurieren, um das Online-Shopping in Großstädten zukünftig schneller und nachhaltiger zu gestalten
    • Gesteuert wird der kombinierte Lieferdienst von MoDe:Link, dabei handelt es sich um eine cloudbasierte, multimodale Routing- und Logistiksoftware, die von Ford entwickelt wurde

    KÖLN, 11. Februar 2021 – Ford und der Paketdienst Hermes erproben in London erstmals einen kombinierten Einsatz von Lieferfahrzeugen und Fußgängerkurieren, um die Zustellung von Päckchen und Paketen zukünftig schneller und nachhaltiger zu gestalten. Nie zuvor gab es so viele Paketzustellungen wie im Jahr 2020, und auch für die kommenden Monate gibt es kaum Anzeichen für rückläufige Zahlen. Der Grund: Online-Shopping liegt voll im Trend. Mit dem Erfolg des digitalen Handels, der sich bereits vor der Corona-Pandemie deutlich abzeichnete, steigt jedoch der Druck auf die Kurierdienste, mehr Waren pünktlich an die Haustür zu bringen.

    Die Sendungsübergabe von Lieferfahrzeugen an Fußgängerkuriere wird über MoDe:Link koordiniert – dabei handelt es sich um eine cloudbasierte, multimodale Routing- und Logistiksoftware, die von Ford entwickelt wurde. Gewährleistet wird ein sicheres Anhalten des Fahrzeugs sowie ein optimaler Übergabepunkt an die jeweiligen Fußgängerkuriere, um ihnen unnötig lange Wege bis zur Anlieferadresse zu ersparen.

    Die Kuriere verwenden eine einfache Smartphone-App, die den Standort des Transporters und die wirtschaftlichsten Routen anzeigt. Die App integriert sich in die Tracking-Systeme von Hermes, um sicherzustellen, dass Kunden den jeweiligen Status ihrer Sendungen in Echtzeit einsehen können. Einblicke in die laufende Erprobung erhalten Sie im folgenden Video: https://www.youtube.com/watch?v=KYWirKybviA

    Wenn die Initiative in den Kommunen angenommen wird, könnte sie eine effektivere Nutzung von Kleintransportern in Großstädten ermöglichen und dazu beitragen, sowohl die Luftverschmutzung als auch die Staugefahr verringern.

    Hermes ist europaweit tätig und insbesondere in Großbritannien einer der führenden Zustellspezialisten mit landesweit mehr als 630 Millionen abgefertigten Paketen alleine im vergangenen Jahr. Die Partnerschaft mit Ford wurde bereits im September vom Hermes Innovation Lab in einem Gebiet ins Leben gerufen und während einer der geschäftigsten Zeiten des Jahres für Paketzustellungen auf die Probe gestellt. Während der Weihnachts-Saison konnte das Pilotprojekt die beispiellose Nachfrage nach Lieferungen in vollem Umfang erfüllen. Zwei Ford Transit-Transporter arbeiteten zusammen mit acht Fußgängerkurieren, die sich auf drei Postleitzahlenbereiche verteilten. Sie lieferten die gleiche Anzahl von Sendungen wie sechs vergleichsweise eingesetzte Transporter, die Lieferungen ohne Fußgängerkuriere durchführten, und dies sogar in einer kürzeren Zeit.

    „Wenn die Paketzustellung künftig intelligenter koordiniert wird, können die Spediteure nachhaltiger und effizienter arbeiten – und gleichzeitig ein besseres Erlebnis für die Kunden erzielen. Unsere Versuchsdurchläufe mit Hermes haben gezeigt, wie multimodale Lieferungen auch zu Spitzenzeiten des Jahres skalierbar und effektiv sein können“, sagte Tom Thompson, Project Lead, Ford Mobility.

    „Wir prüfen neue Initiativen, um Emissionen bei Lieferungen auf der letzten Meile zu reduzieren. Damit reagieren wir auch auf die wachsende Anzahl von Umweltzonen in Städten sowie neue Rechtsvorschriften in vielen Kommunen. Das augenblicklich erprobte Betriebsmodell lässt sich bei Bedarf problemlos ausbauen, um einerseits eine steigende Nachfrage zu erfüllen und andererseits neue Arbeitsplätze zu schaffen für Kuriere, die kein Fahrzeug mehr fahren oder besitzen müssen“, sagte Carl Lyon, Chief Operating Officer, Hermes UK.

  • Ford Guard Modus

    • Neuer Guard-Modus alarmiert Besitzer von Ford-Fahrzeugen im Falle eines Diebstahls oder missbräuchlicher Fahrzeug-Verwendung über das Smartphone
    • Der Guard-Modus wird mittels Over-the-Air-Software (OTA) aufgespielt und aktiviert
    • Das System erkennt, ob Unbefugte in das Auto einsteigen, die Motorhaube oder der Laderaum geöffnet werden, oder ob zum Beispiel der Anhänger abgekoppelt wird

    KÖLN, 12. Januar 2021 – Bereits im vergangenen Jahr hat Ford bekannt gegeben, dass ein Großteil der europäischen Nutzfahrzeug-Modelle über das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem und eine entsprechende Smartphone-App namens FordPass Pro werksseitig mit neuen, kostenlosen Diensten versorgt werden. Ziel ist die Erhöhung der Produktivität und des Komforts für die Betreiber insbesondere kleinerer Fahrzeugflotten. Zu den Funktionen, die über die FordPass Pro-App* verfügbar sind, zählt nun ab sofort auch der sogenannte Guard-Modus – es handelt sich dabei um eine Funktion, die zusätzlichen Schutz vor dem Diebstahl des Fahrzeugs (Pkw und Nutzfahrzeug) und seiner Ladung beziehungsweise vor der missbräuchlichen Verwendung bietet. Bei möglichen Sicherheitsverstößen wird der Nutzer der FordPass Pro-App über sein Smartphone in Echtzeit alarmiert.

    Der Guard-Modus ist die erste Funktion, die Ford kabellos mittels eines Over-the-Air-Updates (OTA) aktiviert. Sogenannte OTA-Updates stellen sicher, dass die Software der Fahrzeuge stets auf dem aktuellsten Stand ist, indem Qualitätsverbesserungen und sogar neue Funktionen zum Zeitpunkt der Verfügbarkeit mobil übermittelt und installiert werden, ohne dass der Kunde dazu einen Händler oder ein Servicecenter aufsuchen muss.

    Der Guard-Modus ist in die FordPass Pro-App integriert, die exklusiv für Gewerbetreibende mit Fuhrparks von bis zu fünf Ford-Fahrzeugen konzipiert wurde. Für Gewerbekunden mit mehr als fünf Ford-Fahrzeugen soll der Guard-Modus voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2021 verfügbar werden (via Ford Telematics und Ford Data Services).

    So funktioniert der Guard-Modus

    Im aktivierten Zustand – etwa nach Feierabend oder am Wochenende – ist der Guard-Modus mit verschiedenen Fahrzeug-Sensoren vernetzt. So kann das System zum Beispiel erkennen, ob sich jemand am Auto zu schaffen macht, unbefugt einsteigt oder ob die Motorhaube beziehungsweise der Zugang zum Laderaum/Kofferraum geöffnet werden. In diesen Fällen sendet das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem automatisch eine Push-Benachrichtigung an das entsprechende Smartphone, auf dem die FordPass Pro-App mit dem Guard Modus installiert ist – also in der Regel auf das Smartphone des Fahrzeug-Eigentümers beziehungsweise des Fuhrpark-Managers.

    Der Guard-Modus sendet sogar eine Warnung, wenn ein Fahrzeug entsperrt wird – eine Aktion, die normalerweise keinen konventionellen Fahrzeugalarm auslösen würde, aber angesichts der Verwendung von nachgemachten Fahrzeugschlüsseln nützlich sein kann.

    Der Guard-Modus erfasst und speichert die Zeiten, in denen auf das Fahrzeug zugegriffen wurde sowie den Grund für einen etwaigen Alarm. Der Nutzer kann den letzten bekannten Standort des Autos dann in der App einsehen. Der Guard-Modus baut auf vorhandenen Alarm-Benachrichtigungen der FordPass Pro-App auf, einschließlich des Anhänger-Diebstahlalarms, der eine Warnung sendet, wenn der Anhänger abgekoppelt wird, während sich das Zugfahrzeug im abgeschlossenen Zustand befindet.

    In Kürze können die Nutzer der FordPass Pro-App die Einsatzbereitschaft des Guard-Modus zeitlich planen. Ford arbeitet zudem mit Anwendern und Partnern zusammen, um weitere sicherheitsfördernde Funktionen zu entwickeln.

    „Ford-Fahrzeuge tragen dazu bei, dass unsere Kunden ihre Jobs erfolgreich erledigen können. Die FordPass Pro-App und der neue Guard-Modus helfen nun auch beim Schutz vor Diebstahl und missbräuchlicher Nutzung. Natürlich wird dadurch, zum Beispiel bei Nutzfahrzeugen, auch die Ladung und das an Bord befindliche Werkzeug geschützt“, sagt Mark Harvey, Director, Enterprise Connectivity, Ford of Europe. „Und das ist erst der Anfang. Mit der weiter zunehmenden Vernetzung von Fahrzeugen ergibt sich ein enormes Potenzial für die Entwicklung zusätzlicher Sicherheitsfunktionen, die per Datenfernübertragung ganz ohne Werkstattaufenthalt verfügbar gemacht werden können“.

    Over-the-Air-Updates (OTA)

    Ford stellt neue Funktionen und Qualitätsverbesserungen für die Kundenfahrzeuge kabellos bereit, sobald diese verfügbar sind – wodurch die unternehmerische Produktivität gesteigert und Ausfallzeiten des Fahrzeugs minimiert werden. Der neue Guard-Modus ist die erste Funktion, die kabellos durch ein OTA-Software-Update aufgespielt und aktiviert wird. Das Abonnement von FordPass Connect Connected Vehicle Services, das eine breite Palette von Komfort- und Produktivitätsfunktionen umfasst, einschließlich des neuen Guard-Modus, kann von Ford-Kunden in Europa ab sofort kostenlos genutzt werden.

    Ein Video zum Guard-Modus ist über diesen Link abrufbar: https://youtu.be/l5bOT4AEMmY (englisch)

    * Die FordPass Pro-App, das FordPass Connect-Modem (optional bei ausgewählten Modellen) und kostenlose verbundene Dienste sind für Fernsteuerungs-Funktionen erforderlich (Details siehe FordPass-Geschäftsbedingungen) Verbundene Dienste und Funktionen hängen von der Verfügbarkeit kompatibler Vodafone- oder Vodafone-Partnernetzwerke ab. Die Weiterentwicklung von Technologien / Mobilfunknetzen / Fahrzeugfähigkeiten kann die Funktionalität einschränken und den Betrieb verbundener Funktionen verhindern. Verbundene Dienste schließen einen WLAN-Hotspot aus.

    12.01.2021
    Presse

    Ford Guard Modus

    • Neuer Guard-Modus alarmiert Besitzer von Ford-Fahrzeugen im Falle eines Diebstahls oder missbräuchlicher Fahrzeug-Verwendung über das Smartphone
    • Der Guard-Modus wird mittels Over-the-Air-Software (OTA) aufgespielt und aktiviert
    • Das System erkennt, ob Unbefugte in das Auto einsteigen, die Motorhaube oder der Laderaum geöffnet werden, oder ob zum Beispiel der Anhänger abgekoppelt wird

    KÖLN, 12. Januar 2021 – Bereits im vergangenen Jahr hat Ford bekannt gegeben, dass ein Großteil der europäischen Nutzfahrzeug-Modelle über das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem und eine entsprechende Smartphone-App namens FordPass Pro werksseitig mit neuen, kostenlosen Diensten versorgt werden. Ziel ist die Erhöhung der Produktivität und des Komforts für die Betreiber insbesondere kleinerer Fahrzeugflotten. Zu den Funktionen, die über die FordPass Pro-App* verfügbar sind, zählt nun ab sofort auch der sogenannte Guard-Modus – es handelt sich dabei um eine Funktion, die zusätzlichen Schutz vor dem Diebstahl des Fahrzeugs (Pkw und Nutzfahrzeug) und seiner Ladung beziehungsweise vor der missbräuchlichen Verwendung bietet. Bei möglichen Sicherheitsverstößen wird der Nutzer der FordPass Pro-App über sein Smartphone in Echtzeit alarmiert.

    Der Guard-Modus ist die erste Funktion, die Ford kabellos mittels eines Over-the-Air-Updates (OTA) aktiviert. Sogenannte OTA-Updates stellen sicher, dass die Software der Fahrzeuge stets auf dem aktuellsten Stand ist, indem Qualitätsverbesserungen und sogar neue Funktionen zum Zeitpunkt der Verfügbarkeit mobil übermittelt und installiert werden, ohne dass der Kunde dazu einen Händler oder ein Servicecenter aufsuchen muss.

    Der Guard-Modus ist in die FordPass Pro-App integriert, die exklusiv für Gewerbetreibende mit Fuhrparks von bis zu fünf Ford-Fahrzeugen konzipiert wurde. Für Gewerbekunden mit mehr als fünf Ford-Fahrzeugen soll der Guard-Modus voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2021 verfügbar werden (via Ford Telematics und Ford Data Services).

    So funktioniert der Guard-Modus

    Im aktivierten Zustand – etwa nach Feierabend oder am Wochenende – ist der Guard-Modus mit verschiedenen Fahrzeug-Sensoren vernetzt. So kann das System zum Beispiel erkennen, ob sich jemand am Auto zu schaffen macht, unbefugt einsteigt oder ob die Motorhaube beziehungsweise der Zugang zum Laderaum/Kofferraum geöffnet werden. In diesen Fällen sendet das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem automatisch eine Push-Benachrichtigung an das entsprechende Smartphone, auf dem die FordPass Pro-App mit dem Guard Modus installiert ist – also in der Regel auf das Smartphone des Fahrzeug-Eigentümers beziehungsweise des Fuhrpark-Managers.

    Der Guard-Modus sendet sogar eine Warnung, wenn ein Fahrzeug entsperrt wird – eine Aktion, die normalerweise keinen konventionellen Fahrzeugalarm auslösen würde, aber angesichts der Verwendung von nachgemachten Fahrzeugschlüsseln nützlich sein kann.

    Der Guard-Modus erfasst und speichert die Zeiten, in denen auf das Fahrzeug zugegriffen wurde sowie den Grund für einen etwaigen Alarm. Der Nutzer kann den letzten bekannten Standort des Autos dann in der App einsehen. Der Guard-Modus baut auf vorhandenen Alarm-Benachrichtigungen der FordPass Pro-App auf, einschließlich des Anhänger-Diebstahlalarms, der eine Warnung sendet, wenn der Anhänger abgekoppelt wird, während sich das Zugfahrzeug im abgeschlossenen Zustand befindet.

    In Kürze können die Nutzer der FordPass Pro-App die Einsatzbereitschaft des Guard-Modus zeitlich planen. Ford arbeitet zudem mit Anwendern und Partnern zusammen, um weitere sicherheitsfördernde Funktionen zu entwickeln.

    „Ford-Fahrzeuge tragen dazu bei, dass unsere Kunden ihre Jobs erfolgreich erledigen können. Die FordPass Pro-App und der neue Guard-Modus helfen nun auch beim Schutz vor Diebstahl und missbräuchlicher Nutzung. Natürlich wird dadurch, zum Beispiel bei Nutzfahrzeugen, auch die Ladung und das an Bord befindliche Werkzeug geschützt“, sagt Mark Harvey, Director, Enterprise Connectivity, Ford of Europe. „Und das ist erst der Anfang. Mit der weiter zunehmenden Vernetzung von Fahrzeugen ergibt sich ein enormes Potenzial für die Entwicklung zusätzlicher Sicherheitsfunktionen, die per Datenfernübertragung ganz ohne Werkstattaufenthalt verfügbar gemacht werden können“.

    Over-the-Air-Updates (OTA)

    Ford stellt neue Funktionen und Qualitätsverbesserungen für die Kundenfahrzeuge kabellos bereit, sobald diese verfügbar sind – wodurch die unternehmerische Produktivität gesteigert und Ausfallzeiten des Fahrzeugs minimiert werden. Der neue Guard-Modus ist die erste Funktion, die kabellos durch ein OTA-Software-Update aufgespielt und aktiviert wird. Das Abonnement von FordPass Connect Connected Vehicle Services, das eine breite Palette von Komfort- und Produktivitätsfunktionen umfasst, einschließlich des neuen Guard-Modus, kann von Ford-Kunden in Europa ab sofort kostenlos genutzt werden.

    Ein Video zum Guard-Modus ist über diesen Link abrufbar: https://youtu.be/l5bOT4AEMmY (englisch)

    * Die FordPass Pro-App, das FordPass Connect-Modem (optional bei ausgewählten Modellen) und kostenlose verbundene Dienste sind für Fernsteuerungs-Funktionen erforderlich (Details siehe FordPass-Geschäftsbedingungen) Verbundene Dienste und Funktionen hängen von der Verfügbarkeit kompatibler Vodafone- oder Vodafone-Partnernetzwerke ab. Die Weiterentwicklung von Technologien / Mobilfunknetzen / Fahrzeugfähigkeiten kann die Funktionalität einschränken und den Betrieb verbundener Funktionen verhindern. Verbundene Dienste schließen einen WLAN-Hotspot aus.

  • Auszeichnung für Ford

    • Ford steht bei Klimaschutz und Wassereinsparung auf der „A-Liste“ der weltweit tätigen Nonprofit-Umweltorganisation Carbon Disclosure Project (CDP)
    • Auszeichnung würdigt die Zielsetzung, bis spätestens 2050 CO2-neutral zu agieren, sowie die ambitionierten kurzfristigen Klimaschutzziele von Ford
    • Ford bleibt weiterhin der einzige in allen Segmenten vertretene Automobilhersteller der USA, der sich zur CO2-Reduzierung im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen bekennt
    • Gegenüber dem US-Bundesstaat Kalifornien hat sich Ford freiwillig zu signifikanten Minderungen der Treibhausgas-Emissionen verpflichtet
    • Seinen Wasserverbrauch in der Produktion senkte Ford seit 2000 um 70 Prozent und sparte damit mehr als 41 Milliarden Liter Frischwasser ein

    KÖLN/DEARBORN (USA), 11. Dezember 2020 – Ford ist von der Nonprofit-Umweltorganisation Carbon Disclosure Project (CDP) für ihre weltweite Führungsrolle beim unternehmerischen Umweltengagement ausgezeichnet worden: Das CDP nahm Ford in seine renommierte „A-Liste“ auf und würdigt damit die Wasser- und Klimaschutzaktivitäten des Automobilherstellers.

    Ford verfolgt eine umfassende Strategie für Umweltschutz und die Transformation zu einer weitgehend dekarbonisierten Wirtschaft. Der Klimaschutz und der nachhaltige Umgang mit Trinkwasser gelten dabei als Schlüsselthemen. Zum zweiten Mal in Folge erreicht Ford für seinen Engagement gegen den Klimawandel die A-Liste des CDP, die insgesamt 270 Unternehmen aufführt. Bei der Reduktion des Wasserverbrauchs taucht Ford bereits zum sechsten Mal in Folge auf der weltweiten Bestenliste auf – weltweit erhielten in diesem Jahr lediglich 105 weitere Unternehmen diese Anerkennung.

    „Wir möchten den Planeten möglichst wenig belasten und erzielen dabei echte Fortschritte“, unterstreicht Bob Holycross, Chief Sustainability, Environment and Safety Officer, Ford Motor Company. „Unsere Belegschaft, unsere Kunden und unsere Anteilseigner erwarten von uns immer mehr Engagement gegen den Klimawandel – und wir nehmen diese Herausforderung gerne an, weil wir wissen, dass wir damit sowohl für den Planeten als auch für unser Unternehmen etwas Gutes erreichen.“

    Ford bleibt weiterhin der einzige Automobilhersteller mit kompletter Produktpalette in den USA, der sich zur CO2-Reduzierung im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen bekennt. 2020 hat das Unternehmen sein Ziel bekräftigt, dass die gesamte weltweite Unternehmenstätigkeit spätestens 2050 CO2-neutral erfolgen soll. Gleichzeitig setzte sich Ford ehrgeizige Etappenziele auf diesem Weg. Darüber hinaus verpflichtete sich das Unternehmen in einem freiwilligen Abkommen mit dem US-Bundesstaat Kalifornien, seine Treibhausgas-Emissionen signifikant zu reduzieren.

    Allein in dem Bereich Elektrofahrzeuge investiert Ford bis 2022 rund 11,5 Milliarden US-Dollar. Das Ziel, bis 2025 den produktionsbedingten CO2-Ausstoß um 30 Prozent pro gebautes Fahrzeug zu mindern, hat das Unternehmen bereits 2017 erreicht – also acht Jahre früher als vorgesehen.

    Seit 2000 verwirklicht Ford im Rahmen seiner weltweiten Wasserinitiative zahlreiche Maßnahmen, um diese kostbare Ressource zu schonen. Der Automobilhersteller konnte seinen betrieblichen Wasserverbrauch seitdem um 70 Prozent reduzieren, was einer Einsparung von mehr als 41 Milliarden Liter Frischwasser entspricht.

    Auch in Zukunft stehen wassersparende Prozesse und Technologien im Fokus. Langfristig arbeitet Ford darauf hin, überhaupt kein Trinkwasser mehr für die Fahrzeugfertigung zu verbrauchen. Schon heute nutzt beispielsweise das Getriebewerk Irapuato in Mexiko aufbereitetes Wasser aus Quellen, die sich nicht zur Trinkwassergewinnung eignen. In China installierte der Hersteller in vier Werken Anlagen zur Abwasseraufbereitung. Die US-Werke in Flat Rock/Michigan und Kansas City/Missouri verwenden Systeme für Recycling und Wiedernutzung von Wasser – sie bereiten Abwasser so auf, dass es in den Lackierereien eingesetzt werden kann.

    „Wir gratulieren allen Unternehmen, die es auf die diesjährige A-Liste geschafft haben“, erklärt Paul Simpson, Vorstandsvorsitzender des Carbon Disclosure Project. „Eine Führungsrolle bei der Transparenz von Umweltauswirkungen zu übernehmen und die entsprechenden Maßnahmen umzusetzen, sind mit die wichtigsten Schritte für Firmen. Gerade in diesem von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie geprägten Jahr wirken diese Anstrengungen umso eindrucksvoller. Klimawandel, Waldsterben und Wasserknappheit stellen ernsthafte Risiken für Unternehmen dar. Wir wissen: Die Möglichkeiten, die sich aus dem Kampf gegen diese Phänomene ergeben, sind weitaus größer als die Risiken, wenn wir nichts unternehmen. Unsere A-Liste würdigt Akteure, die darauf hinarbeiten, im Wirtschaftsleben von morgen zu brillieren, indem sie heute aktiv werden.“

    Ford fasst seine weitreichenden Nachhaltigkeitsaktivitäten seit 2000 in einem entsprechenden Bericht zusammen. Darin führt das Unternehmen signifikante Erfolge seiner Umweltaktivitäten auf wie beispielsweise den Kampf gegen den Klimawandel oder den Schutz von Wasser- und Luftqualität. Mehr über die Nachhaltigkeits-Aktivitäten von Ford finden Sie auf der englischsprachigen Website sustainability.ford.com.

    Über das Carbon Disclosure Project CDP

    Jährlich veröffentlicht und bewertet CDP Umweltdaten. Diese Bewertung gilt weltweit als der Goldstandard für die Umwelttransparenz von Unternehmen. 2020 haben rund 515 Investoren mit einem Einlagevermögen von mehr als 106 Billionen US-Dollar und mehr als 150 Großeinkäufer mit einem Beschaffungsvolumen von vier Billionen US-Dollar die Unternehmen aufgefordert, ihre Daten zu Umweltauswirkungen, Risiken und Chancen über die CDP-Plattform offenzulegen. Über 9.600 Unternehmen – mehr als jemals zuvor – kamen dieser Aufforderung nach.

    Zum Bewerten dieser Unternehmen nutzt das CPD eine detaillierte, unabhängige Methodologie. Einbezogen werden die Vollständigkeit der offengelegten Daten, das Bewusstsein für Umweltgefahren und die dafür eingerichteten Prozesse sowie Best-Practice-Beispiele für eine umweltorientierte Führungsrolle. Hierzu zählen auch festgeschriebene, ehrgeizige Zielsetzungen. Daraus ergeben sich Ratings von A bis D. Unternehmen, die die Anfragen nicht oder unzureichend beantworten, erhalten die Einstufung F.

    11.12.2020
    Presse

    Auszeichnung für Ford

    • Ford steht bei Klimaschutz und Wassereinsparung auf der „A-Liste“ der weltweit tätigen Nonprofit-Umweltorganisation Carbon Disclosure Project (CDP)
    • Auszeichnung würdigt die Zielsetzung, bis spätestens 2050 CO2-neutral zu agieren, sowie die ambitionierten kurzfristigen Klimaschutzziele von Ford
    • Ford bleibt weiterhin der einzige in allen Segmenten vertretene Automobilhersteller der USA, der sich zur CO2-Reduzierung im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen bekennt
    • Gegenüber dem US-Bundesstaat Kalifornien hat sich Ford freiwillig zu signifikanten Minderungen der Treibhausgas-Emissionen verpflichtet
    • Seinen Wasserverbrauch in der Produktion senkte Ford seit 2000 um 70 Prozent und sparte damit mehr als 41 Milliarden Liter Frischwasser ein

    KÖLN/DEARBORN (USA), 11. Dezember 2020 – Ford ist von der Nonprofit-Umweltorganisation Carbon Disclosure Project (CDP) für ihre weltweite Führungsrolle beim unternehmerischen Umweltengagement ausgezeichnet worden: Das CDP nahm Ford in seine renommierte „A-Liste“ auf und würdigt damit die Wasser- und Klimaschutzaktivitäten des Automobilherstellers.

    Ford verfolgt eine umfassende Strategie für Umweltschutz und die Transformation zu einer weitgehend dekarbonisierten Wirtschaft. Der Klimaschutz und der nachhaltige Umgang mit Trinkwasser gelten dabei als Schlüsselthemen. Zum zweiten Mal in Folge erreicht Ford für seinen Engagement gegen den Klimawandel die A-Liste des CDP, die insgesamt 270 Unternehmen aufführt. Bei der Reduktion des Wasserverbrauchs taucht Ford bereits zum sechsten Mal in Folge auf der weltweiten Bestenliste auf – weltweit erhielten in diesem Jahr lediglich 105 weitere Unternehmen diese Anerkennung.

    „Wir möchten den Planeten möglichst wenig belasten und erzielen dabei echte Fortschritte“, unterstreicht Bob Holycross, Chief Sustainability, Environment and Safety Officer, Ford Motor Company. „Unsere Belegschaft, unsere Kunden und unsere Anteilseigner erwarten von uns immer mehr Engagement gegen den Klimawandel – und wir nehmen diese Herausforderung gerne an, weil wir wissen, dass wir damit sowohl für den Planeten als auch für unser Unternehmen etwas Gutes erreichen.“

    Ford bleibt weiterhin der einzige Automobilhersteller mit kompletter Produktpalette in den USA, der sich zur CO2-Reduzierung im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen bekennt. 2020 hat das Unternehmen sein Ziel bekräftigt, dass die gesamte weltweite Unternehmenstätigkeit spätestens 2050 CO2-neutral erfolgen soll. Gleichzeitig setzte sich Ford ehrgeizige Etappenziele auf diesem Weg. Darüber hinaus verpflichtete sich das Unternehmen in einem freiwilligen Abkommen mit dem US-Bundesstaat Kalifornien, seine Treibhausgas-Emissionen signifikant zu reduzieren.

    Allein in dem Bereich Elektrofahrzeuge investiert Ford bis 2022 rund 11,5 Milliarden US-Dollar. Das Ziel, bis 2025 den produktionsbedingten CO2-Ausstoß um 30 Prozent pro gebautes Fahrzeug zu mindern, hat das Unternehmen bereits 2017 erreicht – also acht Jahre früher als vorgesehen.

    Seit 2000 verwirklicht Ford im Rahmen seiner weltweiten Wasserinitiative zahlreiche Maßnahmen, um diese kostbare Ressource zu schonen. Der Automobilhersteller konnte seinen betrieblichen Wasserverbrauch seitdem um 70 Prozent reduzieren, was einer Einsparung von mehr als 41 Milliarden Liter Frischwasser entspricht.

    Auch in Zukunft stehen wassersparende Prozesse und Technologien im Fokus. Langfristig arbeitet Ford darauf hin, überhaupt kein Trinkwasser mehr für die Fahrzeugfertigung zu verbrauchen. Schon heute nutzt beispielsweise das Getriebewerk Irapuato in Mexiko aufbereitetes Wasser aus Quellen, die sich nicht zur Trinkwassergewinnung eignen. In China installierte der Hersteller in vier Werken Anlagen zur Abwasseraufbereitung. Die US-Werke in Flat Rock/Michigan und Kansas City/Missouri verwenden Systeme für Recycling und Wiedernutzung von Wasser – sie bereiten Abwasser so auf, dass es in den Lackierereien eingesetzt werden kann.

    „Wir gratulieren allen Unternehmen, die es auf die diesjährige A-Liste geschafft haben“, erklärt Paul Simpson, Vorstandsvorsitzender des Carbon Disclosure Project. „Eine Führungsrolle bei der Transparenz von Umweltauswirkungen zu übernehmen und die entsprechenden Maßnahmen umzusetzen, sind mit die wichtigsten Schritte für Firmen. Gerade in diesem von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie geprägten Jahr wirken diese Anstrengungen umso eindrucksvoller. Klimawandel, Waldsterben und Wasserknappheit stellen ernsthafte Risiken für Unternehmen dar. Wir wissen: Die Möglichkeiten, die sich aus dem Kampf gegen diese Phänomene ergeben, sind weitaus größer als die Risiken, wenn wir nichts unternehmen. Unsere A-Liste würdigt Akteure, die darauf hinarbeiten, im Wirtschaftsleben von morgen zu brillieren, indem sie heute aktiv werden.“

    Ford fasst seine weitreichenden Nachhaltigkeitsaktivitäten seit 2000 in einem entsprechenden Bericht zusammen. Darin führt das Unternehmen signifikante Erfolge seiner Umweltaktivitäten auf wie beispielsweise den Kampf gegen den Klimawandel oder den Schutz von Wasser- und Luftqualität. Mehr über die Nachhaltigkeits-Aktivitäten von Ford finden Sie auf der englischsprachigen Website sustainability.ford.com.

    Über das Carbon Disclosure Project CDP

    Jährlich veröffentlicht und bewertet CDP Umweltdaten. Diese Bewertung gilt weltweit als der Goldstandard für die Umwelttransparenz von Unternehmen. 2020 haben rund 515 Investoren mit einem Einlagevermögen von mehr als 106 Billionen US-Dollar und mehr als 150 Großeinkäufer mit einem Beschaffungsvolumen von vier Billionen US-Dollar die Unternehmen aufgefordert, ihre Daten zu Umweltauswirkungen, Risiken und Chancen über die CDP-Plattform offenzulegen. Über 9.600 Unternehmen – mehr als jemals zuvor – kamen dieser Aufforderung nach.

    Zum Bewerten dieser Unternehmen nutzt das CPD eine detaillierte, unabhängige Methodologie. Einbezogen werden die Vollständigkeit der offengelegten Daten, das Bewusstsein für Umweltgefahren und die dafür eingerichteten Prozesse sowie Best-Practice-Beispiele für eine umweltorientierte Führungsrolle. Hierzu zählen auch festgeschriebene, ehrgeizige Zielsetzungen. Daraus ergeben sich Ratings von A bis D. Unternehmen, die die Anfragen nicht oder unzureichend beantworten, erhalten die Einstufung F.

  • Neue Assistenzsysteme bei Ford

    • Ford-Neuheit: Der Fahrspurhalte-Assistent in Kombination mit dem Toter-Winkel-Assistent wirkt gefährlichen Spurwechselmanövern durch aktiven Lenkeingriff gezielt entgegen – dieses System kommt bei Ford erstmalig im neuen Kuga zum Einsatz
    • Zweite Innovation im Bereich der Assistenzsysteme: Der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem – er warnt, ebenfalls im neuen Ford Kuga, vor Kollisionen mit dem Gegenverkehr beim Abbiegen

    KÖLN, 4. November 2020 – Dieses Szenario dürfte wohl jeder Autofahrer bei einem Spurwechsel schon erlebt haben: Trotz Schulterblicks und genauer Kontrolle der Außenspiegel hat sich doch noch ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Blickwinkel schräg hinter dem eigenen Wagen verborgen. Oder man selbst wird von einem vorausfahrenden Fahrzeug übersehen. Dann sind der Schreck und die Gefahr einer Kollision groß. Ford präsentiert jetzt ein neues Fahrer-Assistenzsystem, das hilft, dieses Risiko speziell auf Schnellstraßen mit mehreren Fahrstreifen zu minimieren: Die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent feiert ihre Ford-Premiere als neue Ausstattungsoption ab sofort im Ford Kuga.

    Die innovative Technologie warnt vor anderen Autos, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannen die Radarsensoren 20 Mal pro Sekunde die parallel verlaufenden Fahrbahnen in einem Bereich von bis zu 28 Metern hinter dem eigenen Auto. Zeitgleich erkennt das System über die Frontkamera anhand der Straßenmarkierungen oder die Aktivierung des Blinkers, ob der Fahrer die Spur wechseln will. Weisen diese Informationen auf ein mögliches Unfallrisiko hin, greift der Fahrspurhalte-Assistent in Kombination mit dem Toter-Winkel-Assistent aktiv ein. Dabei können Kollisionen bis zu einer Differenzgeschwindigkeit von 30 km/h verhindert werden.

    Ford stattet seit mehr als einem Jahrzehnt seine Modelle auf Wunsch mit dem Toter-Winkel-Assistent aus. Dieser warnt mittels eines orangefarbenen Lichtsignals im jeweiligen Außenspiegel vor anderen Fahrzeugen, die sich im schwierig einsehbaren Winkel schräg hinter dem eigenen Fahrzeug befinden.

    „Wohl jeder Autofahrer kennt diese Situation: Man hat beim Spurwechsel ein anderes Fahrzeug übersehen, das buchstäblich wie aus dem Nichts aufgetaucht ist, oder man selbst wurde von einem vorausfahrenden Auto übersehen und in Bedrängnis gebracht“, betont Glen Goold, Chefingenieur der Ford Kuga-Baureihe. „Die Kombination aus Fahrspur-Assistent und Toter-Winkel-Assistent wirkt dem entgegen. Diese Technologie funktioniert wie ein zusätzliches, nach hinten gerichtetes Augenpaar und verhindert, dass sich aus einer in Sekundenbruchteilen getroffenen Fehleinschätzung ein schlimmes Unfallszenario entwickelt.“

    Zum Hintergrund: Eine Studie1) hat 2018 ergeben: In Großbritannien gehen mehr als 50 Prozent aller Unfälle auch auf das Konto von Fehlern, die beim Wechseln der Fahrspur begangen werden. Ursache ist in den meisten Fällen mangelnde Aufmerksamkeit oder die Fehleinschätzung der Geschwindigkeit des herannahenden Autos.

    Der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem

    Der wachsame Blick nach vorne: Eine weitere Neuheit, die Ford erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen. Das auf Wunsch lieferbare System funktioniert bei Tag ebenso wie bei Nacht, wenn die Fahrzeuge mit eingeschalteten Scheinwerfern unterwegs sind – und dies sogar ohne erkennbare Straßenmarkierungen oder Randsteine. Damit greift es auch auf Parkplätzen, Betriebsgeländen und anderen Orten ohne eindeutige Verkehrsführungen ein.

    Wie sinnvoll der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem ist, beweist eine weitere Studie2): In Europa passiert einer von zehn schweren Verkehrsunfällen mit zwei oder mehr beteiligten Pkw, Lkw und Bussen im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

    Link auf YouTube-Video

    Nachfolgender Link führt auf ein YouTube-Video, das die Funktionsweise der beiden neuen Assistenz-Technologien veranschaulicht: https://youtu.be/X2KHdNkjewQ

    Link auf Ford Kuga-Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km (kombiniert): 5,9 – 1,2; CO2-Emissionen (kombiniert): 134 – 26 g/km. CO2-Effizienzklasse: B/A – A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) UK-Statistik: Beeinflussende Faktoren für erfasste Verkehrsunfälle https://www.gov.uk/government/statistical-data-sets/ras50-contributory-factors

    2) https://www-esv.nhtsa.dot.gov/Proceedings/26/26ESV-000176.pdf

    04.11.2020
    Presse

    Neue Assistenzsysteme bei Ford

    • Ford-Neuheit: Der Fahrspurhalte-Assistent in Kombination mit dem Toter-Winkel-Assistent wirkt gefährlichen Spurwechselmanövern durch aktiven Lenkeingriff gezielt entgegen – dieses System kommt bei Ford erstmalig im neuen Kuga zum Einsatz
    • Zweite Innovation im Bereich der Assistenzsysteme: Der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem – er warnt, ebenfalls im neuen Ford Kuga, vor Kollisionen mit dem Gegenverkehr beim Abbiegen

    KÖLN, 4. November 2020 – Dieses Szenario dürfte wohl jeder Autofahrer bei einem Spurwechsel schon erlebt haben: Trotz Schulterblicks und genauer Kontrolle der Außenspiegel hat sich doch noch ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Blickwinkel schräg hinter dem eigenen Wagen verborgen. Oder man selbst wird von einem vorausfahrenden Fahrzeug übersehen. Dann sind der Schreck und die Gefahr einer Kollision groß. Ford präsentiert jetzt ein neues Fahrer-Assistenzsystem, das hilft, dieses Risiko speziell auf Schnellstraßen mit mehreren Fahrstreifen zu minimieren: Die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent feiert ihre Ford-Premiere als neue Ausstattungsoption ab sofort im Ford Kuga.

    Die innovative Technologie warnt vor anderen Autos, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannen die Radarsensoren 20 Mal pro Sekunde die parallel verlaufenden Fahrbahnen in einem Bereich von bis zu 28 Metern hinter dem eigenen Auto. Zeitgleich erkennt das System über die Frontkamera anhand der Straßenmarkierungen oder die Aktivierung des Blinkers, ob der Fahrer die Spur wechseln will. Weisen diese Informationen auf ein mögliches Unfallrisiko hin, greift der Fahrspurhalte-Assistent in Kombination mit dem Toter-Winkel-Assistent aktiv ein. Dabei können Kollisionen bis zu einer Differenzgeschwindigkeit von 30 km/h verhindert werden.

    Ford stattet seit mehr als einem Jahrzehnt seine Modelle auf Wunsch mit dem Toter-Winkel-Assistent aus. Dieser warnt mittels eines orangefarbenen Lichtsignals im jeweiligen Außenspiegel vor anderen Fahrzeugen, die sich im schwierig einsehbaren Winkel schräg hinter dem eigenen Fahrzeug befinden.

    „Wohl jeder Autofahrer kennt diese Situation: Man hat beim Spurwechsel ein anderes Fahrzeug übersehen, das buchstäblich wie aus dem Nichts aufgetaucht ist, oder man selbst wurde von einem vorausfahrenden Auto übersehen und in Bedrängnis gebracht“, betont Glen Goold, Chefingenieur der Ford Kuga-Baureihe. „Die Kombination aus Fahrspur-Assistent und Toter-Winkel-Assistent wirkt dem entgegen. Diese Technologie funktioniert wie ein zusätzliches, nach hinten gerichtetes Augenpaar und verhindert, dass sich aus einer in Sekundenbruchteilen getroffenen Fehleinschätzung ein schlimmes Unfallszenario entwickelt.“

    Zum Hintergrund: Eine Studie1) hat 2018 ergeben: In Großbritannien gehen mehr als 50 Prozent aller Unfälle auch auf das Konto von Fehlern, die beim Wechseln der Fahrspur begangen werden. Ursache ist in den meisten Fällen mangelnde Aufmerksamkeit oder die Fehleinschätzung der Geschwindigkeit des herannahenden Autos.

    Der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem

    Der wachsame Blick nach vorne: Eine weitere Neuheit, die Ford erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen. Das auf Wunsch lieferbare System funktioniert bei Tag ebenso wie bei Nacht, wenn die Fahrzeuge mit eingeschalteten Scheinwerfern unterwegs sind – und dies sogar ohne erkennbare Straßenmarkierungen oder Randsteine. Damit greift es auch auf Parkplätzen, Betriebsgeländen und anderen Orten ohne eindeutige Verkehrsführungen ein.

    Wie sinnvoll der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem ist, beweist eine weitere Studie2): In Europa passiert einer von zehn schweren Verkehrsunfällen mit zwei oder mehr beteiligten Pkw, Lkw und Bussen im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

    Link auf YouTube-Video

    Nachfolgender Link führt auf ein YouTube-Video, das die Funktionsweise der beiden neuen Assistenz-Technologien veranschaulicht: https://youtu.be/X2KHdNkjewQ

    Link auf Ford Kuga-Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km (kombiniert): 5,9 – 1,2; CO2-Emissionen (kombiniert): 134 – 26 g/km. CO2-Effizienzklasse: B/A – A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) UK-Statistik: Beeinflussende Faktoren für erfasste Verkehrsunfälle https://www.gov.uk/government/statistical-data-sets/ras50-contributory-factors

    2) https://www-esv.nhtsa.dot.gov/Proceedings/26/26ESV-000176.pdf

  • Outdoor-Spaß mit Ford

    FORD UND KOMOOT HELFEN MIT OUTDOOR-ROUTEN, DEM ALLTAG ZU ENTFLIEHEN

    • Ford und Komoot, ein deutscher Anbieter interaktiver Routen- und Navigationssoftware für maßgeschneiderte Outdoor-Abenteuer entwickelten spannende Outdoor-Routen
    • Die Kooperation umfasst eine Liste von mehr als 100 Wochenendabenteuern in erreichbarer Nähe von deutschen und europäischen Großstädten
    • Ford bietet eine Reihe von Fahrzeugen für Outdoor-Aktivitäten an wie den neuen 7-Sitzer Ford Explorer Plug-In Hybrid, Ford Focus Active, Ford Kuga und Ford Transit Custom Nugget mit seiner kompletten Camping-Ausstattung

    KÖLN, 14. Oktober 2020 – Ford hat sich mit dem deutschen Outdoor-Experten Komoot zusammengetan, um eine ultimative Sammlung an Wochenendaktivitäten in nächster Nähe zusammenzustellen. Die Komoot-App und -Website ermöglicht es, ein Abenteuer in der freien Natur zu planen, zu navigieren und zu genießen, zugeschnitten auf verschiedene Orte, Aktivitäten und Fähigkeiten. Das Angebot umfasst mehr als einhundert, teilweise mehrtägige, Routen in atemberaubenden Landschaften nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Italien, Norwegen, Spanien, der Schweiz und Großbritannien – viele davon liegen nur zwei Stunden von Großstädten entfernt. Die Touren lassen sich vorab auf dem PC oder dem Smartphone planen. Dabei kann detailliert ausgewählt werden, wie die Route bewältigt werden soll: ob zu Fuß auf einer Bergtour oder beim Wandern, mit dem Rennrad auf der Straße oder dem Mountainbike auf abgelegenen Waldwegen. Die Touren werden durch intelligente Planungsfunktionen sowie Empfehlungen von erfahrenen Nutzern ergänzt.

    Tourenbeispiele für Wochenendabenteuer

    Weil traditioneller Familienurlaub wegen der Corona-Pandemie kaum möglich ist, ist die Nachfrage nach Freizeitangebote in der Umgebung gestiegen. Dafür bieten Ford und Komoot bieten unter anderem konkrete Touren an:

    Köln und Düsseldorf: https://www.komoot.de/collection/1028277/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-im-westen-deutschlands

    Berlin und Hamburg: https://www.komoot.de/collection/1028278/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-vom-harz-bis-zur-ostsee

     Stuttgart und Frankfurt: https://www.komoot.de/collection/1028280/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-im-suedwesten-deutschlands

    München und Nürnberg: https://www.komoot.de/collection/1028279/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-von-den-alpen-bis-franken

    Zahlreiche weitere Vorschläge für Freizeitabenteuer in Deutschland und Europa finden registrierte Nutzer unter www.komoot.com/user/fordexplorer/tours

    Europaweit verzeichnet Komoot bereits 15 Millionen Nutzer. Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und hat seinen Sitz in Potsdam.

     „Die Partnerschaft zwischen Komoot und Ford soll Anwendern helfen, spannende Reiseziele zu entdecken, die direkt vor ihrer Haustür liegen“, sagte Jonas Spengler, Mitbegründer von Komoot. „Denn das nächste Abenteuer wartet möglicherweise gleich um die Ecke“.

    „Als begeisterter Radfahrer war ich sofort begeistert und habe sogleich eine der Komoot-Strecken ausprobiert“, sagte Stuart Rowley, Vice President and President, Ford of Europe.

    „Die Kooperation ist ein großartiges Beispiel für die Flexibilität unseres Fahrzeugsortiments, die zahlreiche Freizeitaktivitäten ermöglichen. Angefangen beim Camping-Trip mit dem Ford Nugget bis hin zum Familienausflug mit dem Ford Explorer“.

    Ford bietet Kunden in ganz Europa eine Reihe von Fahrzeugen, die sich ideal für Outdoor-Aktivitäten eignen. Dazu zählen beispielsweise der neue, 7-sitzige Ford Explorer Plug-In Hybrid, der SUV-inspirierte Ford Focus Active, der neue Ford Kuga und der Ford Transit Custom Nugget mit seiner kompletten Camping-Ausstattung.

    Alltagsentdecker

    Unter den ersten, die sich auf ein Ford und Komoot-Abenteuer einließen, waren Daniel Westli mit seiner Familie, der Radfahrer Nick Robinson und Bergsteiger Andrea Schiavina.

    Westli, sein Partner Guro Friis und ihre Töchter Sarah und Wilma luden ihre Fahrräder und Kajaks in einen Ford Explorer und machten sich auf den Weg nach Canvas Hove an der malerischen Südküste Norwegens zu einem actiongeladenen Wochenendabenteuer.

    „Es braucht schon etwas Planung, wenn man mit Kindern reist, aber die Komoot-App hat uns geholfen, einige großartige familienfreundliche Fahrradrouten zu entdecken, die perfekt für mich und meine Tochter waren“, freute Westli.

    Robinson packte sein Fahrrad und seine Ausrüstung in einen Ford Transit Custom Nugget und unternahm eine kurze Reise quer durch das Land zum malerischen Barden Moor, bevor er sich mit drei Freunden auf eine Route durch die englischen Yorkshire Dales begab.

    Ihre zweitägige, 177 Kilometer lange Reise bot spektakuläre Ausblicke auf den Nationalpark Yorkshire Dales, das Gebiet Nidderdale von herausragender nationaler Schönheit und die Pateley Bridge, die bei den ersten Etappen der Tour de France 2014 im Mittelpunkt stand.

    „Als Radfahrer gewöhnt man sich schnell daran, jede Woche die gleichen Strecken vor der Haustür zu nehmen. Die Möglichkeit, sein Fahrrad hinten in ein Fahrzeug zu laden und seine Umgebung zu erkunden, kann dazu beitragen, diese Gewohnheit zu überwinden; selbst eine kurze Fahrt kann den Unterschied ausmachen.“

    Schiavina nahm einen Ford Explorer - zusammen mit seiner Bergsteigerausrüstung und seinem Mountainbike -, um den beeindruckenden Berg Latemar und die ikonische Val Venegia-Route in dem UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten im Nordosten Italiens zu erkunden.

    „Die Berge in der Nähe meines Wohnortes in Norditalien gehören zu den schönsten der Welt, doch es ist sehr leicht, sie als selbstverständlich anzusehen“, so Schiavina. „Diese Sammlung von Abenteuern von Ford und Komoot hilft uns, uns daran zu erinnern, dass es hier vor unserer Haustür eine wunderschöne Welt gibt, die darauf wartet, erkundet zu werden.

    Weitere Informationen und Videos zu den Ford Explorer-Touren finden Sie unter:

    https://www.komoot.com/user/fordweekendadventures

    https://www.youtube.com/playlist?list=PLSDdJ-bq9Y19zqAUY50QCQinq2DUE_3B6

    1 Lokale Reisen können örtlichen Beschränkungen oder Vorschriften unterliegen, überprüfen Sie dies vor der Reise.

    14.10.2020
    Presse

    Outdoor-Spaß mit Ford

    FORD UND KOMOOT HELFEN MIT OUTDOOR-ROUTEN, DEM ALLTAG ZU ENTFLIEHEN

    • Ford und Komoot, ein deutscher Anbieter interaktiver Routen- und Navigationssoftware für maßgeschneiderte Outdoor-Abenteuer entwickelten spannende Outdoor-Routen
    • Die Kooperation umfasst eine Liste von mehr als 100 Wochenendabenteuern in erreichbarer Nähe von deutschen und europäischen Großstädten
    • Ford bietet eine Reihe von Fahrzeugen für Outdoor-Aktivitäten an wie den neuen 7-Sitzer Ford Explorer Plug-In Hybrid, Ford Focus Active, Ford Kuga und Ford Transit Custom Nugget mit seiner kompletten Camping-Ausstattung

    KÖLN, 14. Oktober 2020 – Ford hat sich mit dem deutschen Outdoor-Experten Komoot zusammengetan, um eine ultimative Sammlung an Wochenendaktivitäten in nächster Nähe zusammenzustellen. Die Komoot-App und -Website ermöglicht es, ein Abenteuer in der freien Natur zu planen, zu navigieren und zu genießen, zugeschnitten auf verschiedene Orte, Aktivitäten und Fähigkeiten. Das Angebot umfasst mehr als einhundert, teilweise mehrtägige, Routen in atemberaubenden Landschaften nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Italien, Norwegen, Spanien, der Schweiz und Großbritannien – viele davon liegen nur zwei Stunden von Großstädten entfernt. Die Touren lassen sich vorab auf dem PC oder dem Smartphone planen. Dabei kann detailliert ausgewählt werden, wie die Route bewältigt werden soll: ob zu Fuß auf einer Bergtour oder beim Wandern, mit dem Rennrad auf der Straße oder dem Mountainbike auf abgelegenen Waldwegen. Die Touren werden durch intelligente Planungsfunktionen sowie Empfehlungen von erfahrenen Nutzern ergänzt.

    Tourenbeispiele für Wochenendabenteuer

    Weil traditioneller Familienurlaub wegen der Corona-Pandemie kaum möglich ist, ist die Nachfrage nach Freizeitangebote in der Umgebung gestiegen. Dafür bieten Ford und Komoot bieten unter anderem konkrete Touren an:

    Köln und Düsseldorf: https://www.komoot.de/collection/1028277/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-im-westen-deutschlands

    Berlin und Hamburg: https://www.komoot.de/collection/1028278/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-vom-harz-bis-zur-ostsee

     Stuttgart und Frankfurt: https://www.komoot.de/collection/1028280/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-im-suedwesten-deutschlands

    München und Nürnberg: https://www.komoot.de/collection/1028279/zurueck-zur-natur-ford-wochenend-abenteuer-von-den-alpen-bis-franken

    Zahlreiche weitere Vorschläge für Freizeitabenteuer in Deutschland und Europa finden registrierte Nutzer unter www.komoot.com/user/fordexplorer/tours

    Europaweit verzeichnet Komoot bereits 15 Millionen Nutzer. Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und hat seinen Sitz in Potsdam.

     „Die Partnerschaft zwischen Komoot und Ford soll Anwendern helfen, spannende Reiseziele zu entdecken, die direkt vor ihrer Haustür liegen“, sagte Jonas Spengler, Mitbegründer von Komoot. „Denn das nächste Abenteuer wartet möglicherweise gleich um die Ecke“.

    „Als begeisterter Radfahrer war ich sofort begeistert und habe sogleich eine der Komoot-Strecken ausprobiert“, sagte Stuart Rowley, Vice President and President, Ford of Europe.

    „Die Kooperation ist ein großartiges Beispiel für die Flexibilität unseres Fahrzeugsortiments, die zahlreiche Freizeitaktivitäten ermöglichen. Angefangen beim Camping-Trip mit dem Ford Nugget bis hin zum Familienausflug mit dem Ford Explorer“.

    Ford bietet Kunden in ganz Europa eine Reihe von Fahrzeugen, die sich ideal für Outdoor-Aktivitäten eignen. Dazu zählen beispielsweise der neue, 7-sitzige Ford Explorer Plug-In Hybrid, der SUV-inspirierte Ford Focus Active, der neue Ford Kuga und der Ford Transit Custom Nugget mit seiner kompletten Camping-Ausstattung.

    Alltagsentdecker

    Unter den ersten, die sich auf ein Ford und Komoot-Abenteuer einließen, waren Daniel Westli mit seiner Familie, der Radfahrer Nick Robinson und Bergsteiger Andrea Schiavina.

    Westli, sein Partner Guro Friis und ihre Töchter Sarah und Wilma luden ihre Fahrräder und Kajaks in einen Ford Explorer und machten sich auf den Weg nach Canvas Hove an der malerischen Südküste Norwegens zu einem actiongeladenen Wochenendabenteuer.

    „Es braucht schon etwas Planung, wenn man mit Kindern reist, aber die Komoot-App hat uns geholfen, einige großartige familienfreundliche Fahrradrouten zu entdecken, die perfekt für mich und meine Tochter waren“, freute Westli.

    Robinson packte sein Fahrrad und seine Ausrüstung in einen Ford Transit Custom Nugget und unternahm eine kurze Reise quer durch das Land zum malerischen Barden Moor, bevor er sich mit drei Freunden auf eine Route durch die englischen Yorkshire Dales begab.

    Ihre zweitägige, 177 Kilometer lange Reise bot spektakuläre Ausblicke auf den Nationalpark Yorkshire Dales, das Gebiet Nidderdale von herausragender nationaler Schönheit und die Pateley Bridge, die bei den ersten Etappen der Tour de France 2014 im Mittelpunkt stand.

    „Als Radfahrer gewöhnt man sich schnell daran, jede Woche die gleichen Strecken vor der Haustür zu nehmen. Die Möglichkeit, sein Fahrrad hinten in ein Fahrzeug zu laden und seine Umgebung zu erkunden, kann dazu beitragen, diese Gewohnheit zu überwinden; selbst eine kurze Fahrt kann den Unterschied ausmachen.“

    Schiavina nahm einen Ford Explorer - zusammen mit seiner Bergsteigerausrüstung und seinem Mountainbike -, um den beeindruckenden Berg Latemar und die ikonische Val Venegia-Route in dem UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten im Nordosten Italiens zu erkunden.

    „Die Berge in der Nähe meines Wohnortes in Norditalien gehören zu den schönsten der Welt, doch es ist sehr leicht, sie als selbstverständlich anzusehen“, so Schiavina. „Diese Sammlung von Abenteuern von Ford und Komoot hilft uns, uns daran zu erinnern, dass es hier vor unserer Haustür eine wunderschöne Welt gibt, die darauf wartet, erkundet zu werden.

    Weitere Informationen und Videos zu den Ford Explorer-Touren finden Sie unter:

    https://www.komoot.com/user/fordweekendadventures

    https://www.youtube.com/playlist?list=PLSDdJ-bq9Y19zqAUY50QCQinq2DUE_3B6

    1 Lokale Reisen können örtlichen Beschränkungen oder Vorschriften unterliegen, überprüfen Sie dies vor der Reise.

  • Ford Global Caring Month

    • Das Ford Volunteer Corps schafft neue Möglichkeiten für Ford Beschäftigte, im Rahmen des jährlichen „Global Caring Month“ gemeinnützig tätig zu werden
    • Ford hat zwei neue Initiativen ins Leben gerufen, so dass Beschäftigte sich trotz der strengen Hygiene- und Sicherheits-Maßnahmen sozial engagieren können
    • Der „Global Caring Month“ hat eine Botschafter-Funktion für das Ford Volunteer Corps, das ganzjährig rund um den Globus im Einsatz ist, und 2020 sein 15-jähriges Jubiläum feiert

    KÖLN, 7. September 2020 – Seit nunmehr 15 Jahren ruft das Ford Volunteer Corps im Monat September den so genannten „Global Caring Month“ aus. Allerdings sind die Bedingungen für eine freiwillige Mitwirkung an gemeinnützigen Projekten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit weltweit erschwert. Zwei neue Initiativen – „Acts of Kindness“ und „Gratitude Grants“ – sollen die Belegschaft darin bestärken, dennoch aktiv zu werden, beispielsweise durch die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen.

    „In diesem Jahr hat unser weltweiter Aktions-Monat eine ganz besondere Relevanz“, betont Todd Nissen, Director, Ford Volunteer Corps. „Überall auf der Welt leiden Menschen unter der Pandemie. Unsere zwei neuen Initiativen sollen den Beschäftigten sinnvolle Möglichkeiten eröffnen, das Leben der Menschen zu verbessern und Bedürftige in diesen beispiellosen Zeiten zu unterstützen“.

    In einem normalen Jahr schließen sich Tausende von Ford-Freiwilligen auf allen Kontinenten in unterschiedlichsten Projekt-Gruppen zusammen, um am Global Caring Month teilzunehmen. Um die weltweit gültigen, strengen Ford Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, sind die Beschäftigten in diesem Jahr aufgerufen, sich vor allem auf die folgenden zwei Aktivitäten zu konzentrieren:

    • „Gratitude Grants“: Beschäftigte können in Anerkennung der Arbeit während der Coronakrise eine gemeinnützige oder nichtstaatliche Organisation für einen Dankeszuschuss benennen. Das Ford Volunteer Corps vergibt Zuschüsse in Höhe von bis zu 5.000 US-Dollar an die nominierte Organisation, um deren Bemühungen zu wertschätzen und zu unterstützen.
    • „Acts of Kindness“: Das Ford Volunteer Corps ermutigt Beschäftigte, Freunden, Nachbarn oder Familien in Not zu helfen, indem sie einen „Akt der Freundlichkeit“ durchführen. Ob sie Alleinlebenden Gesellschaft leisten, Blut spenden oder sich virtuell ehrenamtlich engagieren, die Beschäftigten werden gebeten, ein Foto von sich bei dem „Act of Kindness“ einzureichen. Dafür gibt es einen Zuschuss von 15 US-Dollar vom Ford Volunteer Corps, mit dem eines von Tausenden geprüfter, gemeinnütziger Projekte in mehr als 160 Ländern unterstützt wird.

    „Eine große Zahl Ford-Beschäftigter möchte die Arbeit von Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt durch persönliches Engagement unterstützen. Wegen der Pandemie müssen hierbei jedoch neue Wege beschritten werden”, fügt Nissen hinzu. „Mit unseren Zuschuss-Angeboten können Beschäftigte gemeinnützig tätig werden, ohne sich selbst oder andere der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen“.

    Während vielerorts Corona-Maßnahmen das ehrenamtliche Arbeiten erschweren, wurden unterdessen kreative neue Hilfsansätze entwickelt – nicht nur während des „Global Caring Month“, sondern in den gesamten letzten sechs Monaten seit Beginn der Pandemie. So wurde bereits im April das „COVID-19 Donation Match Program“ ins Leben gerufen. Die dadurch eingesammelten Gelder in Höhe von mehr als einer Million US-Dollar gingen an gemeinnützige Organisationen und Communities in der ganzen Welt. Zusätzlich zu den Spenden aus der Ford-Belegschaft kamen 500.000 US-Dollar aus dem Ford Fund sowie einer privaten Spende von Bill Ford. Fast ein Drittel der Mittel floss in die Hungerhilfe. Ein weiterer Teil ging an Hilfsprojekte zur Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Finanziell unterstützt wurde auch der Bildungsbereich sowie die Förderung von Gesundheit, Kunst und Kultur.

    Das Ford Volunteer Corps wurde von Bill Ford als Reaktion auf drei Naturkatastrophen im Jahre 2005 gegründet: den Tsunami in Südostasien sowie zwei Wirbelstürme, die auf die US-Golfküste trafen. Seitdem hat das Ford Volunteer Corps Fords sein umfangreiches globales Netzwerk von Freiwilligen- und Community-Service-Aktivitäten stetig erweitert. Jedes Jahr engagieren sich Zehntausende Beschäftigte ehrenamtlich in mehr als 1.500 gemeinnützigen Projekten auf der ganzen Welt. Ford-Freiwillige bringen Fähigkeiten, Enthusiasmus und Teamwork in sinnvolle Projekte ein und helfen dabei, wichtige Aufgaben von Hilfsorganisationen zu unterstützen. Bislang wurden von Ford-Freiwilligen seit der Gründung des Ford Volunteer Corps weltweit 1,4 Millionen an ehrenamtlichen Arbeitsstunden geleistet.

    07.09.2020
    Presse

    Ford Global Caring Month

    • Das Ford Volunteer Corps schafft neue Möglichkeiten für Ford Beschäftigte, im Rahmen des jährlichen „Global Caring Month“ gemeinnützig tätig zu werden
    • Ford hat zwei neue Initiativen ins Leben gerufen, so dass Beschäftigte sich trotz der strengen Hygiene- und Sicherheits-Maßnahmen sozial engagieren können
    • Der „Global Caring Month“ hat eine Botschafter-Funktion für das Ford Volunteer Corps, das ganzjährig rund um den Globus im Einsatz ist, und 2020 sein 15-jähriges Jubiläum feiert

    KÖLN, 7. September 2020 – Seit nunmehr 15 Jahren ruft das Ford Volunteer Corps im Monat September den so genannten „Global Caring Month“ aus. Allerdings sind die Bedingungen für eine freiwillige Mitwirkung an gemeinnützigen Projekten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit weltweit erschwert. Zwei neue Initiativen – „Acts of Kindness“ und „Gratitude Grants“ – sollen die Belegschaft darin bestärken, dennoch aktiv zu werden, beispielsweise durch die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen.

    „In diesem Jahr hat unser weltweiter Aktions-Monat eine ganz besondere Relevanz“, betont Todd Nissen, Director, Ford Volunteer Corps. „Überall auf der Welt leiden Menschen unter der Pandemie. Unsere zwei neuen Initiativen sollen den Beschäftigten sinnvolle Möglichkeiten eröffnen, das Leben der Menschen zu verbessern und Bedürftige in diesen beispiellosen Zeiten zu unterstützen“.

    In einem normalen Jahr schließen sich Tausende von Ford-Freiwilligen auf allen Kontinenten in unterschiedlichsten Projekt-Gruppen zusammen, um am Global Caring Month teilzunehmen. Um die weltweit gültigen, strengen Ford Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, sind die Beschäftigten in diesem Jahr aufgerufen, sich vor allem auf die folgenden zwei Aktivitäten zu konzentrieren:

    • „Gratitude Grants“: Beschäftigte können in Anerkennung der Arbeit während der Coronakrise eine gemeinnützige oder nichtstaatliche Organisation für einen Dankeszuschuss benennen. Das Ford Volunteer Corps vergibt Zuschüsse in Höhe von bis zu 5.000 US-Dollar an die nominierte Organisation, um deren Bemühungen zu wertschätzen und zu unterstützen.
    • „Acts of Kindness“: Das Ford Volunteer Corps ermutigt Beschäftigte, Freunden, Nachbarn oder Familien in Not zu helfen, indem sie einen „Akt der Freundlichkeit“ durchführen. Ob sie Alleinlebenden Gesellschaft leisten, Blut spenden oder sich virtuell ehrenamtlich engagieren, die Beschäftigten werden gebeten, ein Foto von sich bei dem „Act of Kindness“ einzureichen. Dafür gibt es einen Zuschuss von 15 US-Dollar vom Ford Volunteer Corps, mit dem eines von Tausenden geprüfter, gemeinnütziger Projekte in mehr als 160 Ländern unterstützt wird.

    „Eine große Zahl Ford-Beschäftigter möchte die Arbeit von Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt durch persönliches Engagement unterstützen. Wegen der Pandemie müssen hierbei jedoch neue Wege beschritten werden”, fügt Nissen hinzu. „Mit unseren Zuschuss-Angeboten können Beschäftigte gemeinnützig tätig werden, ohne sich selbst oder andere der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen“.

    Während vielerorts Corona-Maßnahmen das ehrenamtliche Arbeiten erschweren, wurden unterdessen kreative neue Hilfsansätze entwickelt – nicht nur während des „Global Caring Month“, sondern in den gesamten letzten sechs Monaten seit Beginn der Pandemie. So wurde bereits im April das „COVID-19 Donation Match Program“ ins Leben gerufen. Die dadurch eingesammelten Gelder in Höhe von mehr als einer Million US-Dollar gingen an gemeinnützige Organisationen und Communities in der ganzen Welt. Zusätzlich zu den Spenden aus der Ford-Belegschaft kamen 500.000 US-Dollar aus dem Ford Fund sowie einer privaten Spende von Bill Ford. Fast ein Drittel der Mittel floss in die Hungerhilfe. Ein weiterer Teil ging an Hilfsprojekte zur Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Finanziell unterstützt wurde auch der Bildungsbereich sowie die Förderung von Gesundheit, Kunst und Kultur.

    Das Ford Volunteer Corps wurde von Bill Ford als Reaktion auf drei Naturkatastrophen im Jahre 2005 gegründet: den Tsunami in Südostasien sowie zwei Wirbelstürme, die auf die US-Golfküste trafen. Seitdem hat das Ford Volunteer Corps Fords sein umfangreiches globales Netzwerk von Freiwilligen- und Community-Service-Aktivitäten stetig erweitert. Jedes Jahr engagieren sich Zehntausende Beschäftigte ehrenamtlich in mehr als 1.500 gemeinnützigen Projekten auf der ganzen Welt. Ford-Freiwillige bringen Fähigkeiten, Enthusiasmus und Teamwork in sinnvolle Projekte ein und helfen dabei, wichtige Aufgaben von Hilfsorganisationen zu unterstützen. Bislang wurden von Ford-Freiwilligen seit der Gründung des Ford Volunteer Corps weltweit 1,4 Millionen an ehrenamtlichen Arbeitsstunden geleistet.

  • Produktionsstart bei Ford

    • Ford plant Wiederanlauf der deutschen Werke für den 10. August
    • Weiterhin strenges Sicherheitsprotokoll, kostenlose Covid-19-Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten
    • Nachfrage nach Ford-Fahrzeugen zieht wieder an, Nutzfahrzeug- und Gewerbegeschäft bereits wieder auf Vorjahresniveau

    KÖLN, 7. August 2020 – Ford wird in Deutschland seine Produktion ab Montag, dem 10. August, wieder aufnehmen. Nach einem kollektiven Werkurlaub von fast sechs Wochen starten die Fiesta- und Focus-Fertigungen in Köln und Saarlouis von Beginn an im Zwei-Schicht-Betrieb. Damit reagiert der Automobilhersteller auf die gestiegene Kundennachfrage und die positive Entwicklung der Neufahrzeugbestellungen der letzten Wochen.

    Damit die Fertigung nach dem Sommerurlaub wieder reibungslos anlaufen kann, hat Ford seine strengen Einlass-Regeln noch einmal verschärft. Da die behördlichen Quarantäne-Vorschriften für Rückkehrer aus einem Covid-19-Risikogebiet auch die Ford-Beschäftigten betrifft, bietet der Automobilhersteller bereits seit letzter Woche seinen betroffenen Beschäftigten an, in einem Labor kostenlos einen Covid-19-Abstrichtest zu machen, um sich von den Behörden von der zweiwöchigen Quarantänepflicht befreien zu lassen und die reguläre Arbeit zügig wieder aufnehmen zu können. Ford ergänzt damit die bestehenden Regelungen der jeweiligen Landesregierungen.

    Der übliche Zutrittsprozess wie Temperaturmessungen und Beantwortung von vier Gesundheitsfragen bleiben bestehen, um weiterhin ein größtmögliches Maß an Sicherheit für die Belegschaft zu gewährleisten. Ebenfalls gilt weiterhin, auf den Werkgeländen eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen, das Abstandsgebot sowie die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten. Viele Beschäftigte arbeiten nach wie vor zumindest teilweise von zu Hause, so dass sich auf den Werkgeländen nur die für den Geschäftsbetrieb notwendigen Personen aufhalten und so die geltenden Abstandsregeln ohne weiteres eingehalten werden können.

    Ein reibungsloser Wiederanlauf der Produktion ist Voraussetzung für die Erfüllung der gestiegenen Kundennachfrage. Ford verzeichnete im Juli einen abermals gestiegenen Bestelleingang. Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen sowie die Nachfrage gewerblicher Kunden liegen bereits wieder auf Vorjahresniveau.

    „Wir sind mit unserem strengen Sicherheitsprotokoll, das sowohl für unsere Beschäftigten als auch für alle Besucher und Zulieferer, die das Werkgelände betreten wollen, gilt, bisher sehr gut gefahren und hatten keine Infektionen auf dem Werkgelände,“ betont Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Wir hoffen, dass wir mit der zusätzlichen Möglichkeit des kostenlosen Abstrichtests helfen, alle Beschäftigten wieder pünktlich an Bord zu haben, um die Fertigung reibungslos wieder anlaufen zu lassen und uns vor Ansteckung zu schützen.“

    07.08.2020
    Presse

    Produktionsstart bei Ford

    • Ford plant Wiederanlauf der deutschen Werke für den 10. August
    • Weiterhin strenges Sicherheitsprotokoll, kostenlose Covid-19-Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten
    • Nachfrage nach Ford-Fahrzeugen zieht wieder an, Nutzfahrzeug- und Gewerbegeschäft bereits wieder auf Vorjahresniveau

    KÖLN, 7. August 2020 – Ford wird in Deutschland seine Produktion ab Montag, dem 10. August, wieder aufnehmen. Nach einem kollektiven Werkurlaub von fast sechs Wochen starten die Fiesta- und Focus-Fertigungen in Köln und Saarlouis von Beginn an im Zwei-Schicht-Betrieb. Damit reagiert der Automobilhersteller auf die gestiegene Kundennachfrage und die positive Entwicklung der Neufahrzeugbestellungen der letzten Wochen.

    Damit die Fertigung nach dem Sommerurlaub wieder reibungslos anlaufen kann, hat Ford seine strengen Einlass-Regeln noch einmal verschärft. Da die behördlichen Quarantäne-Vorschriften für Rückkehrer aus einem Covid-19-Risikogebiet auch die Ford-Beschäftigten betrifft, bietet der Automobilhersteller bereits seit letzter Woche seinen betroffenen Beschäftigten an, in einem Labor kostenlos einen Covid-19-Abstrichtest zu machen, um sich von den Behörden von der zweiwöchigen Quarantänepflicht befreien zu lassen und die reguläre Arbeit zügig wieder aufnehmen zu können. Ford ergänzt damit die bestehenden Regelungen der jeweiligen Landesregierungen.

    Der übliche Zutrittsprozess wie Temperaturmessungen und Beantwortung von vier Gesundheitsfragen bleiben bestehen, um weiterhin ein größtmögliches Maß an Sicherheit für die Belegschaft zu gewährleisten. Ebenfalls gilt weiterhin, auf den Werkgeländen eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen, das Abstandsgebot sowie die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten. Viele Beschäftigte arbeiten nach wie vor zumindest teilweise von zu Hause, so dass sich auf den Werkgeländen nur die für den Geschäftsbetrieb notwendigen Personen aufhalten und so die geltenden Abstandsregeln ohne weiteres eingehalten werden können.

    Ein reibungsloser Wiederanlauf der Produktion ist Voraussetzung für die Erfüllung der gestiegenen Kundennachfrage. Ford verzeichnete im Juli einen abermals gestiegenen Bestelleingang. Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen sowie die Nachfrage gewerblicher Kunden liegen bereits wieder auf Vorjahresniveau.

    „Wir sind mit unserem strengen Sicherheitsprotokoll, das sowohl für unsere Beschäftigten als auch für alle Besucher und Zulieferer, die das Werkgelände betreten wollen, gilt, bisher sehr gut gefahren und hatten keine Infektionen auf dem Werkgelände,“ betont Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Wir hoffen, dass wir mit der zusätzlichen Möglichkeit des kostenlosen Abstrichtests helfen, alle Beschäftigten wieder pünktlich an Bord zu haben, um die Fertigung reibungslos wieder anlaufen zu lassen und uns vor Ansteckung zu schützen.“

  • Geländewagen des Jahres 2020

    • Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je
    • Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

    KÖLN, 10. Juli 2020 – Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

    Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

    Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

    1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.  

    10.07.2020
    Presse

    Geländewagen des Jahres 2020

    • Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je
    • Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

    KÖLN, 10. Juli 2020 – Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

    Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

    Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

    1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.  

  • Ford: Bis 2050 klimaneutral

    • An den Standorten in Deutschland, Großbritannien und im rumänischen Craiova nutzt Ford bereits 100 Prozent grünen Strom. Bis 2035 sollen alle Produktionsanlagen von Ford mit 100 Prozent lokal bezogener, erneuerbarer Energie versorgt werden
    • Ford erwartet, dass Europa zu den ersten Weltregionen gehört, die CO2-neutral sein werden
    • In den USA ist Ford der einzige große Automobilhersteller, der sich verpflichtet hat, seinen Teil zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen beizutragen. Zudem arbeitet Ford gemeinsam mit dem Bundesstaat Kalifornien an strengeren Emissionsstandards für Fahrzeuge
    • Ford of Europe folgte auch dem Aufruf an Unternehmen, Regierungen und Organisationen, gemeinsam eine Strategie für ein nachhaltiges Europa 2030 zu entwickeln
    • Bis 2022 investiert mehr als 11,5 Milliarden US-Dollar in Elektrofahrzeuge und will in jeder PKW-Baureihe mindestens eine elektrifizierte Variante in Europa anbieten. Die Palette an elektrifizierten Fahrzeugen wächst bis Ende 2021 auf 18 Modelle, einschließlich Mildhybrid-, Vollhybrid-, Plug-In-Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeugen

    KÖLN, 29. Juni 2020 – Ford will bis 2050 weltweit eine vollständige CO2-Neutralität erreichen und legt zugleich CO2-Zwischenziele fest, um die Herausforderungen des Klimawandels noch entschlossener anzugehen. Dies hat das Unternehmen im Rahmen seines 21. jährlichen Nachhaltigkeitsberichts bekanntgegeben. Ford ist der einzige große US-Autobauer, der sich verpflichtet hat, seinen Teil zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen beizutragen und gemeinsam mit dem Bundesstaat Kalifornien an strengeren Emissionsstandards für Fahrzeuge zu arbeiten.

    In Europa nutzt Ford bereits zu 100 Prozent regenerativ erzeugten Strom, um die Werke in Großbritannien, im rumänischen Craiova und alle Werke in Köln, einschließlich der Fahrzeugmontage- und Motorenwerke, mit Energie zu versorgen. Ford geht davon aus, dass Europa zu den ersten Regionen weltweit gehören wird, die klimaneutral werden.

    Im November letzten Jahres folgte Ford of Europe auch dem Aufruf an Unternehmen, Regierungen und Organisationen an, gemeinsam eine Strategie für ein nachhaltiges Europa 2030 zu entwickeln. Initiiert von CSR Europe, dem europäischen Unternehmensnetzwerk für Corporate Sustainability and Responsibility, wurde diese Aufforderung von 380 CEOs in 24 europäischen Ländern befürwortet, darunter Stuart Rowley, President, Ford of Europe.

    Das Unternehmen hatte zuvor bereits angekündigt, bis 2035 nur noch lokal bezogenen Strom aus erneuerbaren Energiequellen für alle seine Produktionsstätten weltweit zu nutzen, hierzu zählen beispielsweise Wasserkraft, Geothermie, Wind- oder Sonnenenergie. Um die CO2-Neutralität zu erreichen, wird sich Ford zunächst auf drei wesentliche Bereiche konzentrieren, auf die rund 95 Prozent des unternehmensweiten CO2-Ausstoßes entfallen: Fahrzeugnutzung, allgemeine Versorgung und der Betrieb von Werkseinrichtungen wie etwa Gebäuden.

    Das Unternehmen Ford setzt sich das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 und berücksichtigt dabei zahlreiche Herausforderungen wie die Kundenakzeptanz, behördliche Vorschriften, wirtschaftliche Bedingungen und die Verfügbarkeit von erneuerbarem, klimaneutralem Strom sowie von nachhaltigen Kraftstoffen.

    „Wir können großartige Fahrzeuge entwickeln und herstellen, ein starkes Unternehmen wachsen lassen und gleichzeitig unseren Planeten schützen – tatsächlich ergänzen sich diese Ziele sogar“, sagte Bob Holycross, Vice President, Chief Sustainability, Environment and Safety Officer. „Wir haben noch nicht alle Antworten, aber wir sind entschlossen, mit unseren globalen und lokalen Partnern zusammenzuarbeiten, um unsere Pläne zu verwirklichen“.

    Die Emissionsziele von Ford wurden von der „Science Based Targets“-Initiative in drei Bereiche untergliedert. Der erste Bereich beschäftigt sich mit direkten Emissionen aus unternehmenseigenen oder kontrollierten Quellen, während der zweite indirekte Emissionen aus zugekaufter Energie, etwa für Heizung oder Kühlung, betrachtet. Der dritte Bereich befasst sich unter anderem mit Emissionen, die auf die Lieferkette zurückzuführen sind, und dem CO2-Ausstoß von verkauften Ford-Fahrzeugen.

    Die Verpflichtung für 2050 steht dafür, dass Umweltthemen bei Ford eine besonders hohe Priorität genießen. Erst im Jahr 2019 erweiterte das Unternehmen seine Klimastrategie, um effektivere Wege zu finden, damit die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen und Unternehmen sowie die Möglichkeiten der Technologie durch Anwendung von menschenzentriertem Design integriert werden. Ein bereichsübergreifendes Ford-Team aus der ganzen Welt – inklusive der USA, Europa und China – entwickelte den klimaneutralen Ansatz des Unternehmens, nachdem es Informationen zu Umwelt, Kunden, Technologie, Gesetzgebung, Energie, Wettbewerbsansätzen, Produkten und Trends analysiert hatte.

    Die Bewältigung des Klimawandels ist eine Schlüsselverantwortung und eine strategische Aufgabe für den Automobilhersteller Ford. Hierzu gehört vor allem, den globalen Temperaturanstieg im Einklang mit dem Pariser Abkommen zu begrenzen. Mindy Lubber, CEO und Präsident der gemeinnützigen Organisation Ceres, begrüßte dieses langfristige Ziel und ermutigte andere Großunternehmen, dem Beispiel von Ford zu folgen.

    „Wir gratulieren Ford zu der Selbstverpflichtung, bis 2050 klimaneutral zu sein“, sagte Lubber.

    „Ford erkennt die Dringlichkeit, den Klimawandel anzugehen. Wir fordern auch andere Konzerne auf, geeignete Maßnahmen zu ergreifen und sich wissenschaftsbasierten Nachhaltigkeitszielen zu verpflichten“.

    Ford investiert bis 2022 mehr als 11,5 Milliarden US-Dollar in Elektrofahrzeuge und will in jeder PKW-Produktlinie mindestens eine elektrifizierte Version in Europa anbieten. So will der Hersteller sein Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen bis Ende 2021 auf 18 Modelle erhöhen, einschließlich Mildhybrid-, Vollhybrid-, Plug-In-Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeugen.

    Weitere Highlights des diesjährigen Nachhaltigkeitsberichts von Ford

    Neben dem Ziel der Klimaneutralität und den Fortschritten des Unternehmens hebt der Nachhaltigkeitsbericht auch die weltweiten Nachhaltigkeitsaktivitäten hervor:

    Coronavirus – die Sicherheit von Menschen gewährleisten

    Sowohl die Gesundheit als auch die Sicherheit der Belegschaft spielen bei Ford eine zentrale Rolle, dabei hat die Corona-Pandemie das Unternehmen vor neue Herausforderungen gestellt. Produktionsstätten wurden zu einem frühen Zeitpunkt geschlossen, und es wurde vielen Beschäftigten ermöglicht, von Zuhause aus zu arbeiten. Zudem wurden Programme zur Unterstützung der physischen und mentalen Gesundheit von Beschäftigten eingeführt. Das Unternehmen nutzte darüber hinaus seine Designkompetenz und seine Fertigungskapazitäten, um bei der Bereitstellung von Beatmungsgeräten und persönlicher Schutzausrüstung zu helfen.

    Elektrifizierung

    Das Unternehmen stellte zu Jahresbeginn den Ford Mustang Mach-E vor, ein vollelektrisches Mustang-SUV, das Anfang nächsten Jahres in Europa auf den Markt kommt. Der Stromverbrauch des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km (kombiniert)*. Bezogen auf die „Extended Range“-Batterie bedeutet dies eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die „Standard Range“-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Überdies hat Ford seine Pläne zur weiteren Elektrifizierung der Fahrzeugflotte im Jahr 2019 deutlich beschleunigt.

    Kreislaufwirtschaft

    Die Verwertung von Reststoffen („Upcycling“) ist für Ford seit mehr als einem Jahrzehnt ein wichtiger Schwerpunkt. Recycling stand etwa im Mittelpunkt, als das Unternehmen 2019 in den USA ankündigte, anfallende Reststoffe aus der Kaffeeproduktion für die Herstellung von Fahrzeugteilen einzusetzen. Diese nachhaltige Innovation wird nicht nur den Verbrauch von Erdöl für die Herstellung solcher Komponenten reduzieren, sondern auch das Gewicht dieser Teile um 20 Prozent senken und den Energiebedarf während des Formprozesses um bis zu 25 Prozent senken.

    Ford wandelt Abfallnebenprodukte seit Jahren in Biomaterialien für Fahrzeugteile um. So wurde vor einigen Jahren beispielsweise Sojaschaum als Alternative zu Sitzschaum auf Erdölbasis eingeführt. Seitdem wurden mehr als 25 Millionen Fahrzeuge produziert, die auf diese Weise jede Menge CO2 eingespart haben, das ansonsten in die Atmosphäre gelangt wäre.

    Vielfalt und Inklusion

    Im Einklang mit dem Engagement für Vielfalt und Inklusion unterzeichnete Ford im Februar 2020 die Grundsätze der Vereinten Nationen für die Stärkung der Rolle der Frauen. Das Unternehmen erreichte zum zweiten Mal in Folge einen Spitzenplatz im Bloomberg Gender-Equality Index und erhielt im 2019 Disability Equality Index® den bestmöglichen Wert von 100.

    Der Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens befasst sich zusätzlich mit dem Thema soziale Ungerechtigkeit – deren Gewicht überproportional auf die afroamerikanische Gemeinschaft fällt und zu der Gesellschaft sowie Unternehmen nicht länger schweigen können. Ford adressiert dieses Thema im eigenen Unternehmen, insbesondere in den USA. Es gibt keine einfachen Lösungen für langjährige systemische Probleme. Ford ist jedoch bestrebt, zuzuhören, zu lernen und zur Entwicklung von Lösungen beizutragen, die das Unternehmen und die Gesellschaft verbessern.

    Den vollständigen Ford-Nachhaltigkeitsbericht 2020 finden Sie in englischer Sprache unter: https://corporate.ford.com/microsites/sustainability-report-2020/index.html

    Stromverbrauch und CO2-Emissionen des Ford Mustang Mach-E in kWh/100 km: 18,1 - 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    29.06.2020
    Presse

    Ford: Bis 2050 klimaneutral

    • An den Standorten in Deutschland, Großbritannien und im rumänischen Craiova nutzt Ford bereits 100 Prozent grünen Strom. Bis 2035 sollen alle Produktionsanlagen von Ford mit 100 Prozent lokal bezogener, erneuerbarer Energie versorgt werden
    • Ford erwartet, dass Europa zu den ersten Weltregionen gehört, die CO2-neutral sein werden
    • In den USA ist Ford der einzige große Automobilhersteller, der sich verpflichtet hat, seinen Teil zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen beizutragen. Zudem arbeitet Ford gemeinsam mit dem Bundesstaat Kalifornien an strengeren Emissionsstandards für Fahrzeuge
    • Ford of Europe folgte auch dem Aufruf an Unternehmen, Regierungen und Organisationen, gemeinsam eine Strategie für ein nachhaltiges Europa 2030 zu entwickeln
    • Bis 2022 investiert mehr als 11,5 Milliarden US-Dollar in Elektrofahrzeuge und will in jeder PKW-Baureihe mindestens eine elektrifizierte Variante in Europa anbieten. Die Palette an elektrifizierten Fahrzeugen wächst bis Ende 2021 auf 18 Modelle, einschließlich Mildhybrid-, Vollhybrid-, Plug-In-Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeugen

    KÖLN, 29. Juni 2020 – Ford will bis 2050 weltweit eine vollständige CO2-Neutralität erreichen und legt zugleich CO2-Zwischenziele fest, um die Herausforderungen des Klimawandels noch entschlossener anzugehen. Dies hat das Unternehmen im Rahmen seines 21. jährlichen Nachhaltigkeitsberichts bekanntgegeben. Ford ist der einzige große US-Autobauer, der sich verpflichtet hat, seinen Teil zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen beizutragen und gemeinsam mit dem Bundesstaat Kalifornien an strengeren Emissionsstandards für Fahrzeuge zu arbeiten.

    In Europa nutzt Ford bereits zu 100 Prozent regenerativ erzeugten Strom, um die Werke in Großbritannien, im rumänischen Craiova und alle Werke in Köln, einschließlich der Fahrzeugmontage- und Motorenwerke, mit Energie zu versorgen. Ford geht davon aus, dass Europa zu den ersten Regionen weltweit gehören wird, die klimaneutral werden.

    Im November letzten Jahres folgte Ford of Europe auch dem Aufruf an Unternehmen, Regierungen und Organisationen an, gemeinsam eine Strategie für ein nachhaltiges Europa 2030 zu entwickeln. Initiiert von CSR Europe, dem europäischen Unternehmensnetzwerk für Corporate Sustainability and Responsibility, wurde diese Aufforderung von 380 CEOs in 24 europäischen Ländern befürwortet, darunter Stuart Rowley, President, Ford of Europe.

    Das Unternehmen hatte zuvor bereits angekündigt, bis 2035 nur noch lokal bezogenen Strom aus erneuerbaren Energiequellen für alle seine Produktionsstätten weltweit zu nutzen, hierzu zählen beispielsweise Wasserkraft, Geothermie, Wind- oder Sonnenenergie. Um die CO2-Neutralität zu erreichen, wird sich Ford zunächst auf drei wesentliche Bereiche konzentrieren, auf die rund 95 Prozent des unternehmensweiten CO2-Ausstoßes entfallen: Fahrzeugnutzung, allgemeine Versorgung und der Betrieb von Werkseinrichtungen wie etwa Gebäuden.

    Das Unternehmen Ford setzt sich das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 und berücksichtigt dabei zahlreiche Herausforderungen wie die Kundenakzeptanz, behördliche Vorschriften, wirtschaftliche Bedingungen und die Verfügbarkeit von erneuerbarem, klimaneutralem Strom sowie von nachhaltigen Kraftstoffen.

    „Wir können großartige Fahrzeuge entwickeln und herstellen, ein starkes Unternehmen wachsen lassen und gleichzeitig unseren Planeten schützen – tatsächlich ergänzen sich diese Ziele sogar“, sagte Bob Holycross, Vice President, Chief Sustainability, Environment and Safety Officer. „Wir haben noch nicht alle Antworten, aber wir sind entschlossen, mit unseren globalen und lokalen Partnern zusammenzuarbeiten, um unsere Pläne zu verwirklichen“.

    Die Emissionsziele von Ford wurden von der „Science Based Targets“-Initiative in drei Bereiche untergliedert. Der erste Bereich beschäftigt sich mit direkten Emissionen aus unternehmenseigenen oder kontrollierten Quellen, während der zweite indirekte Emissionen aus zugekaufter Energie, etwa für Heizung oder Kühlung, betrachtet. Der dritte Bereich befasst sich unter anderem mit Emissionen, die auf die Lieferkette zurückzuführen sind, und dem CO2-Ausstoß von verkauften Ford-Fahrzeugen.

    Die Verpflichtung für 2050 steht dafür, dass Umweltthemen bei Ford eine besonders hohe Priorität genießen. Erst im Jahr 2019 erweiterte das Unternehmen seine Klimastrategie, um effektivere Wege zu finden, damit die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen und Unternehmen sowie die Möglichkeiten der Technologie durch Anwendung von menschenzentriertem Design integriert werden. Ein bereichsübergreifendes Ford-Team aus der ganzen Welt – inklusive der USA, Europa und China – entwickelte den klimaneutralen Ansatz des Unternehmens, nachdem es Informationen zu Umwelt, Kunden, Technologie, Gesetzgebung, Energie, Wettbewerbsansätzen, Produkten und Trends analysiert hatte.

    Die Bewältigung des Klimawandels ist eine Schlüsselverantwortung und eine strategische Aufgabe für den Automobilhersteller Ford. Hierzu gehört vor allem, den globalen Temperaturanstieg im Einklang mit dem Pariser Abkommen zu begrenzen. Mindy Lubber, CEO und Präsident der gemeinnützigen Organisation Ceres, begrüßte dieses langfristige Ziel und ermutigte andere Großunternehmen, dem Beispiel von Ford zu folgen.

    „Wir gratulieren Ford zu der Selbstverpflichtung, bis 2050 klimaneutral zu sein“, sagte Lubber.

    „Ford erkennt die Dringlichkeit, den Klimawandel anzugehen. Wir fordern auch andere Konzerne auf, geeignete Maßnahmen zu ergreifen und sich wissenschaftsbasierten Nachhaltigkeitszielen zu verpflichten“.

    Ford investiert bis 2022 mehr als 11,5 Milliarden US-Dollar in Elektrofahrzeuge und will in jeder PKW-Produktlinie mindestens eine elektrifizierte Version in Europa anbieten. So will der Hersteller sein Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen bis Ende 2021 auf 18 Modelle erhöhen, einschließlich Mildhybrid-, Vollhybrid-, Plug-In-Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeugen.

    Weitere Highlights des diesjährigen Nachhaltigkeitsberichts von Ford

    Neben dem Ziel der Klimaneutralität und den Fortschritten des Unternehmens hebt der Nachhaltigkeitsbericht auch die weltweiten Nachhaltigkeitsaktivitäten hervor:

    Coronavirus – die Sicherheit von Menschen gewährleisten

    Sowohl die Gesundheit als auch die Sicherheit der Belegschaft spielen bei Ford eine zentrale Rolle, dabei hat die Corona-Pandemie das Unternehmen vor neue Herausforderungen gestellt. Produktionsstätten wurden zu einem frühen Zeitpunkt geschlossen, und es wurde vielen Beschäftigten ermöglicht, von Zuhause aus zu arbeiten. Zudem wurden Programme zur Unterstützung der physischen und mentalen Gesundheit von Beschäftigten eingeführt. Das Unternehmen nutzte darüber hinaus seine Designkompetenz und seine Fertigungskapazitäten, um bei der Bereitstellung von Beatmungsgeräten und persönlicher Schutzausrüstung zu helfen.

    Elektrifizierung

    Das Unternehmen stellte zu Jahresbeginn den Ford Mustang Mach-E vor, ein vollelektrisches Mustang-SUV, das Anfang nächsten Jahres in Europa auf den Markt kommt. Der Stromverbrauch des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km (kombiniert)*. Bezogen auf die „Extended Range“-Batterie bedeutet dies eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die „Standard Range“-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Überdies hat Ford seine Pläne zur weiteren Elektrifizierung der Fahrzeugflotte im Jahr 2019 deutlich beschleunigt.

    Kreislaufwirtschaft

    Die Verwertung von Reststoffen („Upcycling“) ist für Ford seit mehr als einem Jahrzehnt ein wichtiger Schwerpunkt. Recycling stand etwa im Mittelpunkt, als das Unternehmen 2019 in den USA ankündigte, anfallende Reststoffe aus der Kaffeeproduktion für die Herstellung von Fahrzeugteilen einzusetzen. Diese nachhaltige Innovation wird nicht nur den Verbrauch von Erdöl für die Herstellung solcher Komponenten reduzieren, sondern auch das Gewicht dieser Teile um 20 Prozent senken und den Energiebedarf während des Formprozesses um bis zu 25 Prozent senken.

    Ford wandelt Abfallnebenprodukte seit Jahren in Biomaterialien für Fahrzeugteile um. So wurde vor einigen Jahren beispielsweise Sojaschaum als Alternative zu Sitzschaum auf Erdölbasis eingeführt. Seitdem wurden mehr als 25 Millionen Fahrzeuge produziert, die auf diese Weise jede Menge CO2 eingespart haben, das ansonsten in die Atmosphäre gelangt wäre.

    Vielfalt und Inklusion

    Im Einklang mit dem Engagement für Vielfalt und Inklusion unterzeichnete Ford im Februar 2020 die Grundsätze der Vereinten Nationen für die Stärkung der Rolle der Frauen. Das Unternehmen erreichte zum zweiten Mal in Folge einen Spitzenplatz im Bloomberg Gender-Equality Index und erhielt im 2019 Disability Equality Index® den bestmöglichen Wert von 100.

    Der Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens befasst sich zusätzlich mit dem Thema soziale Ungerechtigkeit – deren Gewicht überproportional auf die afroamerikanische Gemeinschaft fällt und zu der Gesellschaft sowie Unternehmen nicht länger schweigen können. Ford adressiert dieses Thema im eigenen Unternehmen, insbesondere in den USA. Es gibt keine einfachen Lösungen für langjährige systemische Probleme. Ford ist jedoch bestrebt, zuzuhören, zu lernen und zur Entwicklung von Lösungen beizutragen, die das Unternehmen und die Gesellschaft verbessern.

    Den vollständigen Ford-Nachhaltigkeitsbericht 2020 finden Sie in englischer Sprache unter: https://corporate.ford.com/microsites/sustainability-report-2020/index.html

    Stromverbrauch und CO2-Emissionen des Ford Mustang Mach-E in kWh/100 km: 18,1 - 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Kurze Ladezeit

    • Praxistests zeigen, dass die Ladeleistung des neuen Ford Mustang Mach-E rund 30 Prozent über den bislang theoretisch ermittelten Werten liegt. An IONITY-Schnell-Ladepunkten erreicht das Modell mit optionaler „Extended Range“-Batterie und Heckantrieb eine durchschnittliche Reichweite von 119 km innerhalb von nur zehn Minuten
    • Ford erweitert das Angebot für das Aufladen zu Hause und fördert die öffentliche Ladeinfrastruktur für eine zunehmend problemlose Mobilität von Elektrofahrzeugen
    • WLTP-Gesamtreichweite des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt bis zu 600 Kilometer

    KÖLN, 15. Mai 2020 – Aktuelle von Ford realisierte Tests zeigen, dass der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt*. Die Praxistests ergaben beim Schnelladen eine Erhöhung der Reichweite von bis zu 26 Kilometern im Vergleich zu vorausgegangenen, computer-simulierten Ergebnissen. Dies entspricht einer Verbesserung von nahezu 30 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf das Modell mit optionaler „Extended Range“-Batterie und Heck-Antrieb.

    Der Ford Mustang Mach-E AWD mit „Extended Range“-Batterie und Allrad-Antrieb durch den Dual-Elektromotor erzielt innerhalb von zehn Minuten eine geschätzte WLTP-Reichweite von 107 Kilometern. Beide Versionen (Allrad- und Heckantrieb) lassen sich innerhalb von 45 Minuten auf 80 Prozent der Batterie-Kapazität aufladen, ausgehend von einer zehnprozentigen Restladung der „Extended Range“-Batterie.

    Die Ford Mustang Mach-E Versionen mit „Standard Range“-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb), die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils 38 Minuten.

    Die maximale Ladeleistung des Ford Mustang Mach-E beträgt 150 kW.

    „Mustang Mach E-Kunden lieben die offene Straße. Weniger Zeit für das Aufladen bedeutet mehr Zeit für das Fahrvergnügen“, sagt Mark Kaufman, Global Director, Electric Vehicles, Ford Motor Company. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Aufladen des neuen Ford Mustang Mach-E maximal zu beschleunigen und wir arbeiten weiterhin mit zahlreichen Anbietern zusammen, um noch mehr Ladepunkte mittels FordPass zugänglich zu machen und das Aufladen zu erleichtern“.

    Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km (kombiniert)*. Bezogen auf die „Extended Range“-Batterie bedeutet dies eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die „Standard Range“-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Crossover-SUV mit Elektroantrieb. Es wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen (Standard Range / Extended Range), mit Heck- oder Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Batteriepakete sitzen platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden.

    Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

    Ford Charging Solutions und IONITY Schnell-Ladestationen

    In Europa hat sich Ford einer der wichtigsten Themen der Elektromobilität angenommen – dem schnellen und bequemen Aufladen von Elektrofahrzeugen. Dank eines ganzheitlich konzipierten Systems namens Ford Charging Solutions, in das auch die kostenlose FordPass-App integriert sein wird, können Kunden – in Kooperation mit dem Unternehmen NewMotion – künftig das größte und am schnellsten wachsende öffentliche Ladestromnetz Europas mit über 125.000 Ladepunkten in 21 Ländern nutzen. Das Angebot wird durch eine praxisgerechte Ladelösung für zu Hause ergänzt.

    Darüber hinaus stehen 400 HPC-Schnell-Ladestationen (HPC – High Power Charging) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Die Distanz zwischen den einzelnen Ladestationen soll maximal 120 Kilometer betragen.

    Anfang des Jahres hatte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe, Regierungen, Industrien und Institutionen aufgerufen, die Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Gleichzeitig hat sich der Konzern dazu verpflichtet, in den nächsten drei Jahren 1.000 Ladestationen an Ford-Standorten in ganz Europa aufzubauen, um den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen das einfache und bequeme Laden ihrer elektrifizierten Fahrzeuge zu ermöglichen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Der vollelektrische Mustang Mach-E steht an der Spitze einer schnell wachsenden Palette von insgesamt 18 elektrifizierten Ford-Modellen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringen wird.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder und weitere Informationen zum Ford Mustang Mach-E abrufbar: http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    * Stromverbrauch und CO2 Emissionen nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung). Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 – 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert)**.

     

    **Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden – je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

     

    15.05.2020
    Presse

    Kurze Ladezeit

    • Praxistests zeigen, dass die Ladeleistung des neuen Ford Mustang Mach-E rund 30 Prozent über den bislang theoretisch ermittelten Werten liegt. An IONITY-Schnell-Ladepunkten erreicht das Modell mit optionaler „Extended Range“-Batterie und Heckantrieb eine durchschnittliche Reichweite von 119 km innerhalb von nur zehn Minuten
    • Ford erweitert das Angebot für das Aufladen zu Hause und fördert die öffentliche Ladeinfrastruktur für eine zunehmend problemlose Mobilität von Elektrofahrzeugen
    • WLTP-Gesamtreichweite des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt bis zu 600 Kilometer

    KÖLN, 15. Mai 2020 – Aktuelle von Ford realisierte Tests zeigen, dass der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt*. Die Praxistests ergaben beim Schnelladen eine Erhöhung der Reichweite von bis zu 26 Kilometern im Vergleich zu vorausgegangenen, computer-simulierten Ergebnissen. Dies entspricht einer Verbesserung von nahezu 30 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf das Modell mit optionaler „Extended Range“-Batterie und Heck-Antrieb.

    Der Ford Mustang Mach-E AWD mit „Extended Range“-Batterie und Allrad-Antrieb durch den Dual-Elektromotor erzielt innerhalb von zehn Minuten eine geschätzte WLTP-Reichweite von 107 Kilometern. Beide Versionen (Allrad- und Heckantrieb) lassen sich innerhalb von 45 Minuten auf 80 Prozent der Batterie-Kapazität aufladen, ausgehend von einer zehnprozentigen Restladung der „Extended Range“-Batterie.

    Die Ford Mustang Mach-E Versionen mit „Standard Range“-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb), die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils 38 Minuten.

    Die maximale Ladeleistung des Ford Mustang Mach-E beträgt 150 kW.

    „Mustang Mach E-Kunden lieben die offene Straße. Weniger Zeit für das Aufladen bedeutet mehr Zeit für das Fahrvergnügen“, sagt Mark Kaufman, Global Director, Electric Vehicles, Ford Motor Company. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Aufladen des neuen Ford Mustang Mach-E maximal zu beschleunigen und wir arbeiten weiterhin mit zahlreichen Anbietern zusammen, um noch mehr Ladepunkte mittels FordPass zugänglich zu machen und das Aufladen zu erleichtern“.

    Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km (kombiniert)*. Bezogen auf die „Extended Range“-Batterie bedeutet dies eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die „Standard Range“-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Crossover-SUV mit Elektroantrieb. Es wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen (Standard Range / Extended Range), mit Heck- oder Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Batteriepakete sitzen platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden.

    Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

    Ford Charging Solutions und IONITY Schnell-Ladestationen

    In Europa hat sich Ford einer der wichtigsten Themen der Elektromobilität angenommen – dem schnellen und bequemen Aufladen von Elektrofahrzeugen. Dank eines ganzheitlich konzipierten Systems namens Ford Charging Solutions, in das auch die kostenlose FordPass-App integriert sein wird, können Kunden – in Kooperation mit dem Unternehmen NewMotion – künftig das größte und am schnellsten wachsende öffentliche Ladestromnetz Europas mit über 125.000 Ladepunkten in 21 Ländern nutzen. Das Angebot wird durch eine praxisgerechte Ladelösung für zu Hause ergänzt.

    Darüber hinaus stehen 400 HPC-Schnell-Ladestationen (HPC – High Power Charging) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Die Distanz zwischen den einzelnen Ladestationen soll maximal 120 Kilometer betragen.

    Anfang des Jahres hatte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe, Regierungen, Industrien und Institutionen aufgerufen, die Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Gleichzeitig hat sich der Konzern dazu verpflichtet, in den nächsten drei Jahren 1.000 Ladestationen an Ford-Standorten in ganz Europa aufzubauen, um den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen das einfache und bequeme Laden ihrer elektrifizierten Fahrzeuge zu ermöglichen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Der vollelektrische Mustang Mach-E steht an der Spitze einer schnell wachsenden Palette von insgesamt 18 elektrifizierten Ford-Modellen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringen wird.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder und weitere Informationen zum Ford Mustang Mach-E abrufbar: http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    * Stromverbrauch und CO2 Emissionen nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung). Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 – 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert)**.

     

    **Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden – je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

     

  • Ford macht Autos leiser

    • Ford hat bei der Entwicklung des neuen Kuga die Geräusche im Innenraum reduziert – dabei kam eine umfassende „Flüsterstrategie“ zum Einsatz
    • Zu den Maßnahmen zählen eine optimierte Aerodynamik, eine besonders sorgfältige Reifenauswahl sowie Schall-Absorption und die „Aktive Geräuschkompensation“ bei der Ausstattungsvariante Vignale
    • Sehr niedrige Innenraumgeräusche von nur 52 dB(A) bietet der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid im rein elektrischen Fahrmodus

    KÖLN, 21. April 2020 – Im Innenraum von Fahrzeugen wird es immer ruhiger. Während die Insassen früher ab einer bestimmten Geschwindigkeit regelrecht schreien mussten, um sich Gehör zu verschaffen, sind Gespräche und der Musikgenuss bei modernen Autos jederzeit auch bei höheren Geschwindigkeiten möglich. Dennoch existiert Raum für weitere Optimierung. So liefert die „Flüsterstrategie“ von Ford viele kleine Verbesserungen in Bezug auf die Akustik im Fahrzeug, die in der Summe einen großen Unterschied machen und dazu beitragen, die Fahrt für Fahrer und Passagiere noch komfortabler und weniger ermüdend zu machen.

    Die „Flüsterstrategie“

    Bei der Entwicklung des neuen Kuga untersuchte Ford geräuscherzeugende Elemente – von der Rad- und Motoraufhängung bis zu den Türdichtungen –, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Bei der Ausstattungsvariante Vignale wurde überdies durch das Hinzufügen von Perforationen in der Premium-Lederpolsterung der Anteil an glatten Flächen verringert, wodurch Geräusche weniger reflektiert werden. Unter der Karosserie der neuen, dritten Ford Kuga-Generation befinden sich aerodynamisch abgestimmte Schallschutzschilde, die das Eindringen von Straßen- und Windgeräuschen von außen begrenzen.

    Die Ford-Ingenieure haben zwei Jahre lang mehr als 70 verschiedene Reifen auf verschiedenen Oberflächen – wie ebener Asphalt bis hin zu rauem Beton und Kopfsteinpflaster – unter nassen und trockenen Bedingungen sowie bei verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Ziel war es, eine Reifenspezifikation zu finden, die die Abrollgeräusche auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig ein hohes Niveau an Komfort und Grip sicherstellt. Zudem sind Kanäle hinter den Außenverkleidungen, die zur Kabelführung dienen, kleiner und schmaler, um den karosserienahen Luftstrom zu begrenzen.

    Informationen zum Thema bietet auch das folgende Video: https://youtu.be/lCyPbUe_hq4

    Minimiertes Geräuschniveau dank Elektrifizierung

    Das bedarfsweise Fahren ohne Verbrennungsmotor ermöglicht eine spürbar reduzierte Geräuschkulisse. Der neue Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird.

    Im vom Fahrer auswählbaren Antriebsmodus „EV Jetzt“ wird das Fahrzeug rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für reine Elektrofahrten ausreicht. Das heißt: Der Benzinmotor schaltet sich komplett ab, das Fahrzeug wird allein über die Batterie und den Elektromotor angetrieben, wodurch bei kontrollierten Tests sehr niedrige Geräuschemissionen von nur 52 dB(A) gemessen wurden – das entspricht dem Geräuschpegel eines sanften Landregens.

    Aktive Geräuschkompensation

    In der Ausstattungsvariante „Vignale“ verfügen der Kuga Plug-in-Hybrid (sowie die Kuga Vignale-Versionen mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor) über eine „Aktive Geräuschkompensation“: Strategisch im Dachhimmel platzierte Mikrofone erkennen unerwünschte Frequenzen im Innenraum, die mit gegensätzlichen Schallwellen aus den Lautsprechern des B&O Sound Systems weitgehend neutralisiert werden.

    „Unsere ‚Flüsterstrategie‘ wurde entwickelt, um das Autofahren so leise wie möglich zu machen. Zu unseren Maßnahmen zählen die Schall-Absorption durch perforierte Sitze bis hin zu Tests, bei denen die Geräuschmuster unterschiedlicher Reifen sorgfältig untersucht wurden“, sagt Glen Goold, Ford Kuga Chief Programme Engineer.

    „Wir hatten von Anfang an eine klare Vision für den Ford Kuga. Wichtig war uns ein attraktives Außendesign sowie ein Innenraum, der das gute Gefühl von Ruhe und Schutz vermittelt. Das Ergebnis ist ein fünftüriges Crossover-SUV, das sich mit dem Leben seines Besitzers in einer positiven Weise verbindet“, ergänzt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

    Schalldruck-Reduzierung: Stetiger Fortschritt im Lauf der Jahre

    Ein von Ford realisierter inoffizieller Test ergab, dass die Insassen des neuen Kuga Plug-in-Hybrid einem bis zu vierfach geringeren Geräuschpegel ausgesetzt sind als noch ihre Großeltern in einem Ford Anglia aus dem Jahre 1966. Erhöht man den Schalldruck um rund zehn Prozent, wird er von den meisten Menschen als doppelt so laut wahrgenommen.

    Hier ein Überblick über die Reduzierung der Innengeräusche (Schalldruck) bei 50 km/h, gemessen jeweils im 3. Gang (Modelle mit Schaltgetriebe):

    Baureihe:                                             Schalldruck in dB(A):

    1966 Ford Anglia                                89 (89,4)

    1970 Ford Cortina                               81 (80,9)

    1977 Ford Granada                            83 (82,5)

    1982 Ford Cortina                               79 (78,5)

    2000 Ford Mondeo                             77 (77,3)

    2020 Ford Kuga Plug-in-Hybrid          69 (69,3)

    21.04.2020
    Presse

    Ford macht Autos leiser

    • Ford hat bei der Entwicklung des neuen Kuga die Geräusche im Innenraum reduziert – dabei kam eine umfassende „Flüsterstrategie“ zum Einsatz
    • Zu den Maßnahmen zählen eine optimierte Aerodynamik, eine besonders sorgfältige Reifenauswahl sowie Schall-Absorption und die „Aktive Geräuschkompensation“ bei der Ausstattungsvariante Vignale
    • Sehr niedrige Innenraumgeräusche von nur 52 dB(A) bietet der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid im rein elektrischen Fahrmodus

    KÖLN, 21. April 2020 – Im Innenraum von Fahrzeugen wird es immer ruhiger. Während die Insassen früher ab einer bestimmten Geschwindigkeit regelrecht schreien mussten, um sich Gehör zu verschaffen, sind Gespräche und der Musikgenuss bei modernen Autos jederzeit auch bei höheren Geschwindigkeiten möglich. Dennoch existiert Raum für weitere Optimierung. So liefert die „Flüsterstrategie“ von Ford viele kleine Verbesserungen in Bezug auf die Akustik im Fahrzeug, die in der Summe einen großen Unterschied machen und dazu beitragen, die Fahrt für Fahrer und Passagiere noch komfortabler und weniger ermüdend zu machen.

    Die „Flüsterstrategie“

    Bei der Entwicklung des neuen Kuga untersuchte Ford geräuscherzeugende Elemente – von der Rad- und Motoraufhängung bis zu den Türdichtungen –, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Bei der Ausstattungsvariante Vignale wurde überdies durch das Hinzufügen von Perforationen in der Premium-Lederpolsterung der Anteil an glatten Flächen verringert, wodurch Geräusche weniger reflektiert werden. Unter der Karosserie der neuen, dritten Ford Kuga-Generation befinden sich aerodynamisch abgestimmte Schallschutzschilde, die das Eindringen von Straßen- und Windgeräuschen von außen begrenzen.

    Die Ford-Ingenieure haben zwei Jahre lang mehr als 70 verschiedene Reifen auf verschiedenen Oberflächen – wie ebener Asphalt bis hin zu rauem Beton und Kopfsteinpflaster – unter nassen und trockenen Bedingungen sowie bei verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Ziel war es, eine Reifenspezifikation zu finden, die die Abrollgeräusche auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig ein hohes Niveau an Komfort und Grip sicherstellt. Zudem sind Kanäle hinter den Außenverkleidungen, die zur Kabelführung dienen, kleiner und schmaler, um den karosserienahen Luftstrom zu begrenzen.

    Informationen zum Thema bietet auch das folgende Video: https://youtu.be/lCyPbUe_hq4

    Minimiertes Geräuschniveau dank Elektrifizierung

    Das bedarfsweise Fahren ohne Verbrennungsmotor ermöglicht eine spürbar reduzierte Geräuschkulisse. Der neue Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird.

    Im vom Fahrer auswählbaren Antriebsmodus „EV Jetzt“ wird das Fahrzeug rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für reine Elektrofahrten ausreicht. Das heißt: Der Benzinmotor schaltet sich komplett ab, das Fahrzeug wird allein über die Batterie und den Elektromotor angetrieben, wodurch bei kontrollierten Tests sehr niedrige Geräuschemissionen von nur 52 dB(A) gemessen wurden – das entspricht dem Geräuschpegel eines sanften Landregens.

    Aktive Geräuschkompensation

    In der Ausstattungsvariante „Vignale“ verfügen der Kuga Plug-in-Hybrid (sowie die Kuga Vignale-Versionen mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor) über eine „Aktive Geräuschkompensation“: Strategisch im Dachhimmel platzierte Mikrofone erkennen unerwünschte Frequenzen im Innenraum, die mit gegensätzlichen Schallwellen aus den Lautsprechern des B&O Sound Systems weitgehend neutralisiert werden.

    „Unsere ‚Flüsterstrategie‘ wurde entwickelt, um das Autofahren so leise wie möglich zu machen. Zu unseren Maßnahmen zählen die Schall-Absorption durch perforierte Sitze bis hin zu Tests, bei denen die Geräuschmuster unterschiedlicher Reifen sorgfältig untersucht wurden“, sagt Glen Goold, Ford Kuga Chief Programme Engineer.

    „Wir hatten von Anfang an eine klare Vision für den Ford Kuga. Wichtig war uns ein attraktives Außendesign sowie ein Innenraum, der das gute Gefühl von Ruhe und Schutz vermittelt. Das Ergebnis ist ein fünftüriges Crossover-SUV, das sich mit dem Leben seines Besitzers in einer positiven Weise verbindet“, ergänzt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

    Schalldruck-Reduzierung: Stetiger Fortschritt im Lauf der Jahre

    Ein von Ford realisierter inoffizieller Test ergab, dass die Insassen des neuen Kuga Plug-in-Hybrid einem bis zu vierfach geringeren Geräuschpegel ausgesetzt sind als noch ihre Großeltern in einem Ford Anglia aus dem Jahre 1966. Erhöht man den Schalldruck um rund zehn Prozent, wird er von den meisten Menschen als doppelt so laut wahrgenommen.

    Hier ein Überblick über die Reduzierung der Innengeräusche (Schalldruck) bei 50 km/h, gemessen jeweils im 3. Gang (Modelle mit Schaltgetriebe):

    Baureihe:                                             Schalldruck in dB(A):

    1966 Ford Anglia                                89 (89,4)

    1970 Ford Cortina                               81 (80,9)

    1977 Ford Granada                            83 (82,5)

    1982 Ford Cortina                               79 (78,5)

    2000 Ford Mondeo                             77 (77,3)

    2020 Ford Kuga Plug-in-Hybrid          69 (69,3)

  • Sicherer Service bei Ford

    • Zahlreiche Ford-Werkstätten sind weiterhin geöffnet, damit Kunden, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, auch in der aktuellen Situation mobil bleiben
    • Ford bietet seinen Kunden im Zuge der Coronavirus-Krise einen besonders hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service
    • Der so genannte „No Touch“-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check
    • Ford bietet zudem eine Reihe finanzieller Maßnahmen, um diejenigen Kunden zu unterstützen, die ihr Fahrzeug über die Ford Bank gekauft oder geleast haben

     

    KÖLN, 25. März 2020 – Trotz der Coronavirus-Krise, die es erforderlich macht, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen, gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Pkw oder ihr Nutzfahrzeug angewiesen sind.

    Ford trägt dazu bei, dass sich Kunden weiterhin auf ihre Fahrzeuge verlassen können, Hierfür bietet das Unternehmen europaweit einen sogenannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstatt-Dienstleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Reparatur- und Wartungsarbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.

    Obwohl einige Ford-Händler aufgrund behördlicher Anweisungen vorübergehend geschlossen sind, bleiben viele Werkstätten geöffnet, selbst in Ländern, die am stärksten von der Krise betroffen sind, wie beispielsweise Italien, wo die besonders hygienische „No Touch“-Initiative zu Beginn dieses Monats erstmals eingeführt wurde.

    „Wir wissen, dass auch in der aktuellen Situation noch viele Privatpersonen und Gewerbetreibende dringend ihr Fahrzeug benötigen und daher auf Service, Wartungen und Reparaturen angewiesen sind,“ betont Jörg Pilger, Direktor Ford Customer Service Ford-Werke GmbH. „Der von Ford initiierte ‚Kontaktlose Service‘ gibt den Kunden die Sicherheit, dass notwendige Arbeiten am Fahrzeug gewissenhaft erledigt werden. Es ist kein persönlicher Kontakt zum Werkstattpersonal erforderlich, und das Fahrzeug wird anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert.“

    Im Rahmen der Servicearbeiten tragen die Angestellten in den Werkstätten Einweghandschuhe. Die Fahrzeugschlüssel werden ebenso desinfiziert wie der Innenraum. Lenkrad, Schaltknauf und Fahrersitz werden mit Einweg-Kunststoffabdeckungen geschützt, die erst bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden wieder entfernt werden.

    Neben der Möglichkeit, rund um die Uhr seinen Auftrag in den Nachtbriefkasten des Händlers werfen zu können, bietet Ford seinen Kunden natürlich weiterhin den Ford Video-Check an, den der Kölner Automobilhersteller bereits 2018 einführte. Damit wird Kunden ermöglicht, einzelne Arbeitsschritte zu sehen und freizugeben, auch in Bezug auf die Kosten. Auf die Videoprüfung kann über jedes kompatible Gerät wie Smartphone, Tablet oder Computer zugegriffen werden. Sofern Kunden für die Dauer der Servicearbeiten ein Ersatzfahrzeug erhalten, wird auch dies vor der Übergabe desinfiziert.

    Unterstützung durch die Ford Bank

    Die Ford Bank bietet eine Reihe von Möglichkeiten an, um gefährdete Kunden, unabhängig von der Situation, zu helfen. Dazu gehören Reduzierungen der monatlichen Zahlungen, Stundungen und kostenfreie Ablösungen. Darüber hinaus hat die Ford Bank weitere spezielle Maßnahmen eingeführt, um allen, die ihr Auto über die Ford Bank leasen oder finanzieren zu helfen, die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs abzumildern. Das Kunden-Service-Center der Ford Bank hat sich so organisiert, dass der gewohnte Service mit lediglich leichten Einschränkungen angeboten wird. Kunden können sich sowohl telefonisch als auch elektronisch oder postalisch an die gewohnte Kontaktadresse wenden.

    25.03.2020
    Presse

    Sicherer Service bei Ford

    • Zahlreiche Ford-Werkstätten sind weiterhin geöffnet, damit Kunden, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, auch in der aktuellen Situation mobil bleiben
    • Ford bietet seinen Kunden im Zuge der Coronavirus-Krise einen besonders hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service
    • Der so genannte „No Touch“-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check
    • Ford bietet zudem eine Reihe finanzieller Maßnahmen, um diejenigen Kunden zu unterstützen, die ihr Fahrzeug über die Ford Bank gekauft oder geleast haben

     

    KÖLN, 25. März 2020 – Trotz der Coronavirus-Krise, die es erforderlich macht, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen, gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Pkw oder ihr Nutzfahrzeug angewiesen sind.

    Ford trägt dazu bei, dass sich Kunden weiterhin auf ihre Fahrzeuge verlassen können, Hierfür bietet das Unternehmen europaweit einen sogenannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstatt-Dienstleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Reparatur- und Wartungsarbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.

    Obwohl einige Ford-Händler aufgrund behördlicher Anweisungen vorübergehend geschlossen sind, bleiben viele Werkstätten geöffnet, selbst in Ländern, die am stärksten von der Krise betroffen sind, wie beispielsweise Italien, wo die besonders hygienische „No Touch“-Initiative zu Beginn dieses Monats erstmals eingeführt wurde.

    „Wir wissen, dass auch in der aktuellen Situation noch viele Privatpersonen und Gewerbetreibende dringend ihr Fahrzeug benötigen und daher auf Service, Wartungen und Reparaturen angewiesen sind,“ betont Jörg Pilger, Direktor Ford Customer Service Ford-Werke GmbH. „Der von Ford initiierte ‚Kontaktlose Service‘ gibt den Kunden die Sicherheit, dass notwendige Arbeiten am Fahrzeug gewissenhaft erledigt werden. Es ist kein persönlicher Kontakt zum Werkstattpersonal erforderlich, und das Fahrzeug wird anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert.“

    Im Rahmen der Servicearbeiten tragen die Angestellten in den Werkstätten Einweghandschuhe. Die Fahrzeugschlüssel werden ebenso desinfiziert wie der Innenraum. Lenkrad, Schaltknauf und Fahrersitz werden mit Einweg-Kunststoffabdeckungen geschützt, die erst bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden wieder entfernt werden.

    Neben der Möglichkeit, rund um die Uhr seinen Auftrag in den Nachtbriefkasten des Händlers werfen zu können, bietet Ford seinen Kunden natürlich weiterhin den Ford Video-Check an, den der Kölner Automobilhersteller bereits 2018 einführte. Damit wird Kunden ermöglicht, einzelne Arbeitsschritte zu sehen und freizugeben, auch in Bezug auf die Kosten. Auf die Videoprüfung kann über jedes kompatible Gerät wie Smartphone, Tablet oder Computer zugegriffen werden. Sofern Kunden für die Dauer der Servicearbeiten ein Ersatzfahrzeug erhalten, wird auch dies vor der Übergabe desinfiziert.

    Unterstützung durch die Ford Bank

    Die Ford Bank bietet eine Reihe von Möglichkeiten an, um gefährdete Kunden, unabhängig von der Situation, zu helfen. Dazu gehören Reduzierungen der monatlichen Zahlungen, Stundungen und kostenfreie Ablösungen. Darüber hinaus hat die Ford Bank weitere spezielle Maßnahmen eingeführt, um allen, die ihr Auto über die Ford Bank leasen oder finanzieren zu helfen, die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs abzumildern. Das Kunden-Service-Center der Ford Bank hat sich so organisiert, dass der gewohnte Service mit lediglich leichten Einschränkungen angeboten wird. Kunden können sich sowohl telefonisch als auch elektronisch oder postalisch an die gewohnte Kontaktadresse wenden.

  • Ford Gewerbewochen

    Ford Gewerbewochen wieder mit attraktiven Angeboten für Gewerbetreibende

    • Ford mit großem Elan in das Flottenjahr 2020 gestartet – Pkw-Marktanteil im Januar: 8,2 Prozent
    • Unter dem Motto „All-In für Ihr Business“ stehen der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid, der Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid sowie der Ford Transit Custom Kastenwagen im Mittelpunkt der nächsten Gewerbewochen
    • Ford Lease-Programme wurden so angepasst, dass für vergleichbare Ford Mondeo und Ford S-MAX-Fahrzeuge einheitliche monatlichen Raten angeboten werden können
    • Ford Bank legt eine Null-Prozent-Sonderfinanzierung für Laufzeiten bis 36 Monate (Ford Pkw-Modelle) bzw. bis 48 Monate (Ford Nutzfahrzeug-Modelle) auf – sowie jeweils von 1,99 Prozent bei darüberhinausgehenden Laufzeiten
    • Reservierungsprozess für den Ford Mustang Mach-E jetzt auch für Flottenkunden offen

    KÖLN, 25. Februar 2020 – Ford ist mit großem Elan in das Flottenjahr 2020 gestartet: Im Januar erzielte der Kölner Automobilhersteller im Segment der gewerblichen Zulassungen einen Pkw-Marktanteil von 8,2 Prozent, das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als im Januar 2019. Das Gesamtjahr 2019 hatte Ford mit einem Gewerbekunden-Marktanteil (Pkw) von 7,4 Prozent abgeschlossen. Im überwiegend gewerblich geprägten Nutzfahrzeug-Geschäft erreichte Ford im Januar sogar einen Marktanteil von 15,3 Prozent – das sind 1,9 Prozentpunkte mehr als im Januar des Vorjahres.

    Für den Erfolg in den kommenden Monaten will Ford die Basis mit den nächsten „Gewerbewochen“ legen: Unter dem Motto „All-In für Ihr Business“ stehen im März und April der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid* – die Händlermarkteinführung ist für April geplant –, der Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* sowie der Ford Transit Custom Kastenwagen* im Mittelpunkt dieser bundesweiten Initiative, die sich an Gewerbekunden richtet. Der Kuga Plug-in-Hybrid, ein mittelgroßes Crossover-SUV, ist im Kampagnenzeitraum bereits für eine Ford Lease Full-Service-Rate1) von 289 Euro/Monat (netto) verfügbar. Der Transit Custom Kastenwagen, ein leichtes Nutzfahrzeug im Ein-Tonnen-Segment, wird zu einer monatlichen Finanzierungs-Rate von 219 Euro angeboten2) – inklusive des kostenlosen Ford Garantie-Schutzbriefes auch für das dritte und vierte Jahr.

    Der Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benzinmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des neuen Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, einem elektrischen Generatormotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 166 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 56 Kilometer zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten durch Zonen mit hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen.

    Für jeden Gewerbekunden das maßgeschneiderte Angebot

    Selbstverständlich beziehen sich die Angebote der kommenden Ford-Gewerbewochen nicht nur auf den Kuga Plug-in-Hybrid, den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid und den Transit Custom Kastenwagen. Um jedem Gewerbekunden das für ihn maßgeschneiderte Angebot anbieten zu können, wurden

    • die Ford Lease-Programme3) erstmals so angepasst, dass für vergleichbare Ford Mondeo* und Ford S-MAX*-Fahrzeuge einheitliche monatlichen Raten verfügbar sind
    • bezogen auf die Nutzfahrzeug-Baureihen Tourneo Custom/Transit Custom und Transit attraktive Raten für Wartung und Verschleiß aufgelegt beziehungsweise alternativ die gerade im Nutzfahrzeugbereich so erfolgreiche Null-Prozent-Finanzierung
    • das aktuelle Angebote „Ford Protect Garantie-Schutzbrief ohne Berechnung“ verlängert.

    Im Rahmen der neuen Gewerbewochen legt die Ford Bank eine Null-Prozent-Sonderfinanzierung mit Laufzeiten bis 36 Monate (für Ford Pkw-Modelle) bzw. bis 48 Monate (für Ford Nutzfahrzeug-Modelle) auf – sowie jeweils von 1,99 Prozent bei darüberhinausgehenden Laufzeiten.

    Weiterführende DetaiI-Informationen zu den Ford Gewerbewochen und zu anderen Angeboten für Firmen- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispiel-Berechnungen hält die Website https://www.ford.de/geschaeftskunden bereit.

    Ford Mustang Mach-E ab sofort auch für gewerbliche und Großkunden reservierbar

    Ebenfalls gut zu wissen: Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E, der in Deutschland Ende des Jahres auf den Markt kommt, ist ab sofort auch für gewerbliche und Großkunden reservierbar.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-in-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 26 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kastenwagen in l/100 km: 6,5 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 169 – 137 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A - A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo (Limousine, Diesel) in l/100 km: 5,3 – 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 114 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX (Diesel) in l/100 km: 6,1 – 5,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 159 – 132 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B – A.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen im vereinbarten Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Ein Finanzierungsangebot der Ford Bank GmbH, Josef-Lammerting-Allee 24–34, 50933 Köln, erhältlich als Klassische Finanzierung, Systemfinanzierung und Ford Auswahl-Finanzierung. Angebot gilt für noch nicht zugelassene, für das jeweilige Zinsangebot berechtigte neue Ford-Nutzfahrzeuge bei verbindlicher Kundenbestellung und Abschluss eines Darlehensvertrages und nur für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford-Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden), bei allen teilnehmenden Ford-Partnern. Das Angebot stellt das repräsentative Beispiel nach § 6a Preisangabenverordnung dar.

    3) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford-Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    25.02.2020
    Presse

    Ford Gewerbewochen

    Ford Gewerbewochen wieder mit attraktiven Angeboten für Gewerbetreibende

    • Ford mit großem Elan in das Flottenjahr 2020 gestartet – Pkw-Marktanteil im Januar: 8,2 Prozent
    • Unter dem Motto „All-In für Ihr Business“ stehen der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid, der Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid sowie der Ford Transit Custom Kastenwagen im Mittelpunkt der nächsten Gewerbewochen
    • Ford Lease-Programme wurden so angepasst, dass für vergleichbare Ford Mondeo und Ford S-MAX-Fahrzeuge einheitliche monatlichen Raten angeboten werden können
    • Ford Bank legt eine Null-Prozent-Sonderfinanzierung für Laufzeiten bis 36 Monate (Ford Pkw-Modelle) bzw. bis 48 Monate (Ford Nutzfahrzeug-Modelle) auf – sowie jeweils von 1,99 Prozent bei darüberhinausgehenden Laufzeiten
    • Reservierungsprozess für den Ford Mustang Mach-E jetzt auch für Flottenkunden offen

    KÖLN, 25. Februar 2020 – Ford ist mit großem Elan in das Flottenjahr 2020 gestartet: Im Januar erzielte der Kölner Automobilhersteller im Segment der gewerblichen Zulassungen einen Pkw-Marktanteil von 8,2 Prozent, das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als im Januar 2019. Das Gesamtjahr 2019 hatte Ford mit einem Gewerbekunden-Marktanteil (Pkw) von 7,4 Prozent abgeschlossen. Im überwiegend gewerblich geprägten Nutzfahrzeug-Geschäft erreichte Ford im Januar sogar einen Marktanteil von 15,3 Prozent – das sind 1,9 Prozentpunkte mehr als im Januar des Vorjahres.

    Für den Erfolg in den kommenden Monaten will Ford die Basis mit den nächsten „Gewerbewochen“ legen: Unter dem Motto „All-In für Ihr Business“ stehen im März und April der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid* – die Händlermarkteinführung ist für April geplant –, der Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* sowie der Ford Transit Custom Kastenwagen* im Mittelpunkt dieser bundesweiten Initiative, die sich an Gewerbekunden richtet. Der Kuga Plug-in-Hybrid, ein mittelgroßes Crossover-SUV, ist im Kampagnenzeitraum bereits für eine Ford Lease Full-Service-Rate1) von 289 Euro/Monat (netto) verfügbar. Der Transit Custom Kastenwagen, ein leichtes Nutzfahrzeug im Ein-Tonnen-Segment, wird zu einer monatlichen Finanzierungs-Rate von 219 Euro angeboten2) – inklusive des kostenlosen Ford Garantie-Schutzbriefes auch für das dritte und vierte Jahr.

    Der Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benzinmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des neuen Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, einem elektrischen Generatormotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 166 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 56 Kilometer zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten durch Zonen mit hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen.

    Für jeden Gewerbekunden das maßgeschneiderte Angebot

    Selbstverständlich beziehen sich die Angebote der kommenden Ford-Gewerbewochen nicht nur auf den Kuga Plug-in-Hybrid, den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid und den Transit Custom Kastenwagen. Um jedem Gewerbekunden das für ihn maßgeschneiderte Angebot anbieten zu können, wurden

    • die Ford Lease-Programme3) erstmals so angepasst, dass für vergleichbare Ford Mondeo* und Ford S-MAX*-Fahrzeuge einheitliche monatlichen Raten verfügbar sind
    • bezogen auf die Nutzfahrzeug-Baureihen Tourneo Custom/Transit Custom und Transit attraktive Raten für Wartung und Verschleiß aufgelegt beziehungsweise alternativ die gerade im Nutzfahrzeugbereich so erfolgreiche Null-Prozent-Finanzierung
    • das aktuelle Angebote „Ford Protect Garantie-Schutzbrief ohne Berechnung“ verlängert.

    Im Rahmen der neuen Gewerbewochen legt die Ford Bank eine Null-Prozent-Sonderfinanzierung mit Laufzeiten bis 36 Monate (für Ford Pkw-Modelle) bzw. bis 48 Monate (für Ford Nutzfahrzeug-Modelle) auf – sowie jeweils von 1,99 Prozent bei darüberhinausgehenden Laufzeiten.

    Weiterführende DetaiI-Informationen zu den Ford Gewerbewochen und zu anderen Angeboten für Firmen- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispiel-Berechnungen hält die Website https://www.ford.de/geschaeftskunden bereit.

    Ford Mustang Mach-E ab sofort auch für gewerbliche und Großkunden reservierbar

    Ebenfalls gut zu wissen: Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E, der in Deutschland Ende des Jahres auf den Markt kommt, ist ab sofort auch für gewerbliche und Großkunden reservierbar.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-in-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 26 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kastenwagen in l/100 km: 6,5 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 169 – 137 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A - A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo (Limousine, Diesel) in l/100 km: 5,3 – 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 114 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX (Diesel) in l/100 km: 6,1 – 5,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 159 – 132 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B – A.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen im vereinbarten Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Ein Finanzierungsangebot der Ford Bank GmbH, Josef-Lammerting-Allee 24–34, 50933 Köln, erhältlich als Klassische Finanzierung, Systemfinanzierung und Ford Auswahl-Finanzierung. Angebot gilt für noch nicht zugelassene, für das jeweilige Zinsangebot berechtigte neue Ford-Nutzfahrzeuge bei verbindlicher Kundenbestellung und Abschluss eines Darlehensvertrages und nur für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford-Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden), bei allen teilnehmenden Ford-Partnern. Das Angebot stellt das repräsentative Beispiel nach § 6a Preisangabenverordnung dar.

    3) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford-Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

  • Bereit für Morgen

    Bereit für Morgen – neue Markenausrichtung von Ford setzt Schwerpunkt auf die Zukunft

    • Ford unterstreicht die Zukunftsorientierung des Unternehmens mit einer neuen Markenausrichtung. „Bereit für Morgen“ steht für die Elektrifizierung von Fahrzeugen
    • Neue Markenausrichtung wird mit drei aufwändig produzierten TV-Werbespots kommuniziert. In Deutschland ist der erste Clip mit dem vollelektrischen Ford Mustang Mach-E bereits im Fernsehen zu sehen
    • Bis Ende 2020 wird Ford 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden

    KÖLN, 29. Januar 2020 – „Bereit für Morgen“ – mit dieser neuen Markenausrichtung signalisiert Ford, dass das Unternehmen in Zeiten des Wandels der Automobilindustrie eine Vorreiterrolle anstrebt. Alleine bis Ende dieses Jahres wird Ford insgesamt 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen sogar alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden.

    „Diese neue Markenausrichtung ist viel mehr als eine Marketingkampagne. Vielmehr handelt es sich um ein neues Leitbild für Ford-Kunden und -Beschäftigte, das den rasanten Wandel in der Automobilindustrie widerspiegelt. Mit ‚Bereit für Morgen‘ positioniert sich Ford als Vorreiter für echte Veränderungen“, sagte Anthony Ireson, Director, Marketing Communications, Ford Europe. „Wir bieten eine beeindruckende Produktpalette mit Innovationen und neuen Technologien, die unsere Kunden lieben werden. Das beste Beispiel hierfür ist unser neues Flaggschiff, der faszinierende, vollelektrische Ford Mustang Mach-E“.

    Der vollelektrische, in Deutschland vorbestellbare Ford Mustang Mach-E wird aktuell in einem TV-Werbespot gezeigt. Zu sehen ist eine Neuinterpretation der Mustang-Ideen von Fortschritt, Leistung und Freiheit: https://www.youtube.com/watch?v=yUxciROK00M&feature=youtu.be

    In Italien wurde bereits eine zweite Fernsehwerbung veröffentlicht, die in Kürze auch europaweit ausgestrahlt wird. Sie präsentiert den neuen Ford Puma Crossover, dessen fortschrittliche und kraftstoffsparende Mild-Hybrid-Antriebstechnologie im Zusammenspiel mit seinem aufsehenerregenden Design vorgestellt wird. Ein dritter Werbeclip wird im April den neuen Ford Kuga in Szene setzen – der erfolgreiche SUV wird im Laufe des Jahres als Plug-In-, Vollhybrid- und Mild-Hybrid-Variante angeboten. Alle drei Werbefilme nutzen den Musiktitel „Power“ von Kanye West, der aufgrund seiner Energie sowie seiner lyrischen Themen wie Vertrauen, Entschlossenheit und Modernität ausgewählt wurde.

    Die Fernsehwerbung kommuniziert das fortschrittliche Selbstverständnis von Ford und das Engagement des Unternehmens im Bereich der Elektrifizierung. Die TV-Spots wurden von der Agentur AMV BBDO produziert und von Nicolai Fuglsig inszeniert, der bereits mehr als 175 Auszeichnungen für kommerzielle Regiearbeiten erhalten hat, darunter vier Emmy-Nominierungen. Zu seinen bisherigen Arbeiten zählen Werbefilme für internationale Marken wie Sony, Guinness und Nike.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)

    Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des Ford Mustang Mach-E und des Ford Kuga Hybrid folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    29.01.2020
    Presse

    Bereit für Morgen

    Bereit für Morgen – neue Markenausrichtung von Ford setzt Schwerpunkt auf die Zukunft

    • Ford unterstreicht die Zukunftsorientierung des Unternehmens mit einer neuen Markenausrichtung. „Bereit für Morgen“ steht für die Elektrifizierung von Fahrzeugen
    • Neue Markenausrichtung wird mit drei aufwändig produzierten TV-Werbespots kommuniziert. In Deutschland ist der erste Clip mit dem vollelektrischen Ford Mustang Mach-E bereits im Fernsehen zu sehen
    • Bis Ende 2020 wird Ford 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden

    KÖLN, 29. Januar 2020 – „Bereit für Morgen“ – mit dieser neuen Markenausrichtung signalisiert Ford, dass das Unternehmen in Zeiten des Wandels der Automobilindustrie eine Vorreiterrolle anstrebt. Alleine bis Ende dieses Jahres wird Ford insgesamt 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen sogar alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden.

    „Diese neue Markenausrichtung ist viel mehr als eine Marketingkampagne. Vielmehr handelt es sich um ein neues Leitbild für Ford-Kunden und -Beschäftigte, das den rasanten Wandel in der Automobilindustrie widerspiegelt. Mit ‚Bereit für Morgen‘ positioniert sich Ford als Vorreiter für echte Veränderungen“, sagte Anthony Ireson, Director, Marketing Communications, Ford Europe. „Wir bieten eine beeindruckende Produktpalette mit Innovationen und neuen Technologien, die unsere Kunden lieben werden. Das beste Beispiel hierfür ist unser neues Flaggschiff, der faszinierende, vollelektrische Ford Mustang Mach-E“.

    Der vollelektrische, in Deutschland vorbestellbare Ford Mustang Mach-E wird aktuell in einem TV-Werbespot gezeigt. Zu sehen ist eine Neuinterpretation der Mustang-Ideen von Fortschritt, Leistung und Freiheit: https://www.youtube.com/watch?v=yUxciROK00M&feature=youtu.be

    In Italien wurde bereits eine zweite Fernsehwerbung veröffentlicht, die in Kürze auch europaweit ausgestrahlt wird. Sie präsentiert den neuen Ford Puma Crossover, dessen fortschrittliche und kraftstoffsparende Mild-Hybrid-Antriebstechnologie im Zusammenspiel mit seinem aufsehenerregenden Design vorgestellt wird. Ein dritter Werbeclip wird im April den neuen Ford Kuga in Szene setzen – der erfolgreiche SUV wird im Laufe des Jahres als Plug-In-, Vollhybrid- und Mild-Hybrid-Variante angeboten. Alle drei Werbefilme nutzen den Musiktitel „Power“ von Kanye West, der aufgrund seiner Energie sowie seiner lyrischen Themen wie Vertrauen, Entschlossenheit und Modernität ausgewählt wurde.

    Die Fernsehwerbung kommuniziert das fortschrittliche Selbstverständnis von Ford und das Engagement des Unternehmens im Bereich der Elektrifizierung. Die TV-Spots wurden von der Agentur AMV BBDO produziert und von Nicolai Fuglsig inszeniert, der bereits mehr als 175 Auszeichnungen für kommerzielle Regiearbeiten erhalten hat, darunter vier Emmy-Nominierungen. Zu seinen bisherigen Arbeiten zählen Werbefilme für internationale Marken wie Sony, Guinness und Nike.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)

    Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des Ford Mustang Mach-E und des Ford Kuga Hybrid folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der Ford Focus

    Alle 135 Sekunden kaufen Kunden einen Ford Focus – Popularität des Erfolgsmodells auf 4-Jahres-Hoch

    • Absatz des Ford Focus in Europa seit Jahresbeginn so stark wie zuletzt 2015
    • Von Anfang Januar bis Ende Oktober wurden rund 194.700 Exemplare in den 20 wichtigsten europäischen Märkten verkauft, dies entspricht einem verkauften Ford Focus alle 135 Sekunden
    • Ford Focus bietet die größte Vielfalt in seinem Segment, inklusive der in Kürze erhältlichen neuen Ausstattungsvariante Active X Vignale. Mit dem EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang wird 2020 ein elektrifiziertes Modell hinzukommen

    KÖLN, 6. Dezember 2019 – Die vielfältigste Ford Focus-Produktpalette aller Zeiten hat den europäischen Marktanteil von Ford im Kompaktsegment um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Seit Jahresbeginn wurden in den 20 wichtigsten europäischen Märkten* bis einschließlich Oktober rund 194.700 Exemplare verkauft. Damit ist der Absatz so stark wie zuletzt im Jahre 2015. Statistisch kauften Kunden im zugrunde liegenden Zeitraum alle 135 Sekunden einen Ford Focus. Seit der Markteinführung der aktuellen Generation im Juni 2018 haben bereits mehr als eine Viertelmillion Menschen neue Ford Focus geordert.

    „Vom neuen fünftürigen Modell bis zum Turnier, vom Active bis hin zum ST, es gibt keine größere Auswahl für Kunden in diesem Segment“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Alle angebotenen Modellvarianten verfügen über ein großartiges Design und modernste Technologien“.

    Mit der Einführung des neuen Ford Focus Active X Vignale wird das umfassende Angebot in Kürze um eine attraktive Crossover-Variante erweitert. Der Focus Active X Vignale kombiniert die gehobene Vignale-Ausstattung mit dem robusten Außendesign, der erhöhten Fahrposition und der Fahrwerkskonfiguration des Ford Focus Active. Er verfügt über exklusive 17-Zoll-Leichtmetallräder und LED-Scheinwerfer. Weitere Highlights sind die schwarze Kontrastfarbe am Dach und an den Außenspiegeln sowie Sitze mit Premium-Lederpolsterung und Lenkrad in Vignale-Qualität. Zu seiner Serienausstattung gehören zudem der aktive Park-Assistent und das Head-up-Display.

    Der Ford Focus setzt Maßstäbe in puncto Design und Innovation. Das gilt besonders für seine hochmodernen Assistenzsysteme und Technologien, die Kunden ein hohes Maß an Sicherheit, Komfort und Konnektivität bieten. Sein geräumiges Interieur, insbesondere im Fond, gehört ebenfalls zu seinen herausragenden Merkmalen.

    Zu Beginn dieses Jahres stellte Ford den von Ford Performance entwickelten Ford Focus ST vor. Angetrieben wird dieses besonders sportliche Modell vom 2,3-Liter-EcoBoost-Benzinmotor mit 206 kW (280 PS) in Verbindung mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung und beschleunigt in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auf Wunsch ist darüber hinaus auch der 140 kW (190 PS) starke 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor erhältlich – der stärkste Dieselmotor, der jemals für ein Ford Focus-Modell angeboten wurde. Aber auch Kunden, die nicht ganz so viel Motorleistung benötigen, schätzen das ST-Styling. Fast ein Drittel der verkauften Einheiten sind ST-Line-Modelle und damit die beliebteste Ausstattungsvariante bei Focus-Kunden.

    Seit der Einführung der ersten Generation des Ford Focus im Jahr 1998 hat Ford in Europa mehr als 7 Millionen Exemplare dieses beliebten Fahrzeugs verkauft.

    * Ford of Europe zählt zu den „EU20“-Märkten die 20 europäischen Märkte, in denen das Unternehmen durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist. Dazu gehören Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Spanien, die Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus: 6,2 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 - 91 g/km.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus ST: 7,9 – 4,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 179 – 125 g/km.  

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    06.12.2019
    Presse

    Der Ford Focus

    Alle 135 Sekunden kaufen Kunden einen Ford Focus – Popularität des Erfolgsmodells auf 4-Jahres-Hoch

    • Absatz des Ford Focus in Europa seit Jahresbeginn so stark wie zuletzt 2015
    • Von Anfang Januar bis Ende Oktober wurden rund 194.700 Exemplare in den 20 wichtigsten europäischen Märkten verkauft, dies entspricht einem verkauften Ford Focus alle 135 Sekunden
    • Ford Focus bietet die größte Vielfalt in seinem Segment, inklusive der in Kürze erhältlichen neuen Ausstattungsvariante Active X Vignale. Mit dem EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang wird 2020 ein elektrifiziertes Modell hinzukommen

    KÖLN, 6. Dezember 2019 – Die vielfältigste Ford Focus-Produktpalette aller Zeiten hat den europäischen Marktanteil von Ford im Kompaktsegment um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Seit Jahresbeginn wurden in den 20 wichtigsten europäischen Märkten* bis einschließlich Oktober rund 194.700 Exemplare verkauft. Damit ist der Absatz so stark wie zuletzt im Jahre 2015. Statistisch kauften Kunden im zugrunde liegenden Zeitraum alle 135 Sekunden einen Ford Focus. Seit der Markteinführung der aktuellen Generation im Juni 2018 haben bereits mehr als eine Viertelmillion Menschen neue Ford Focus geordert.

    „Vom neuen fünftürigen Modell bis zum Turnier, vom Active bis hin zum ST, es gibt keine größere Auswahl für Kunden in diesem Segment“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Alle angebotenen Modellvarianten verfügen über ein großartiges Design und modernste Technologien“.

    Mit der Einführung des neuen Ford Focus Active X Vignale wird das umfassende Angebot in Kürze um eine attraktive Crossover-Variante erweitert. Der Focus Active X Vignale kombiniert die gehobene Vignale-Ausstattung mit dem robusten Außendesign, der erhöhten Fahrposition und der Fahrwerkskonfiguration des Ford Focus Active. Er verfügt über exklusive 17-Zoll-Leichtmetallräder und LED-Scheinwerfer. Weitere Highlights sind die schwarze Kontrastfarbe am Dach und an den Außenspiegeln sowie Sitze mit Premium-Lederpolsterung und Lenkrad in Vignale-Qualität. Zu seiner Serienausstattung gehören zudem der aktive Park-Assistent und das Head-up-Display.

    Der Ford Focus setzt Maßstäbe in puncto Design und Innovation. Das gilt besonders für seine hochmodernen Assistenzsysteme und Technologien, die Kunden ein hohes Maß an Sicherheit, Komfort und Konnektivität bieten. Sein geräumiges Interieur, insbesondere im Fond, gehört ebenfalls zu seinen herausragenden Merkmalen.

    Zu Beginn dieses Jahres stellte Ford den von Ford Performance entwickelten Ford Focus ST vor. Angetrieben wird dieses besonders sportliche Modell vom 2,3-Liter-EcoBoost-Benzinmotor mit 206 kW (280 PS) in Verbindung mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung und beschleunigt in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auf Wunsch ist darüber hinaus auch der 140 kW (190 PS) starke 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor erhältlich – der stärkste Dieselmotor, der jemals für ein Ford Focus-Modell angeboten wurde. Aber auch Kunden, die nicht ganz so viel Motorleistung benötigen, schätzen das ST-Styling. Fast ein Drittel der verkauften Einheiten sind ST-Line-Modelle und damit die beliebteste Ausstattungsvariante bei Focus-Kunden.

    Seit der Einführung der ersten Generation des Ford Focus im Jahr 1998 hat Ford in Europa mehr als 7 Millionen Exemplare dieses beliebten Fahrzeugs verkauft.

    * Ford of Europe zählt zu den „EU20“-Märkten die 20 europäischen Märkte, in denen das Unternehmen durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist. Dazu gehören Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Spanien, die Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus: 6,2 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 - 91 g/km.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus ST: 7,9 – 4,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 179 – 125 g/km.  

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

  • 5 Sterne für Ford Explorer

    5 Sterne: Ford Explorer Plug-In-Hybrid erhält maximale Euro NCAP-Bewertung
    • Unabhängige Prüforganisation lobt innovative Komponenten, die sowohl die Insassen als auch den Plug-in-Hybrid-Akku schützen
    • Überaus robuste Sicherheitszelle dank „3D Roll and Sweep“-Verfahren
    • Ford Explorer Plug-in-Hybrid ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 48 Kilometern
    • Das neue, bereits bestellbare SUV-Topmodell von Ford ist eines von 14 elektrifizierten Modellen, die Ford bis Ende 2020 in Europa auf den Markt bringt

    KÖLN, 13. November 2019 – Der neue Ford Explorer Plug-In Hybrid ist die erste elektrifizierte Ford-Baureihe in Europa, die nach dem neuen, strengen Euro NCAP-Testverfahren geprüft wurde – und dabei nun die Maximalbewertung von fünf Sternen erhalten hat. Genauer: den Schutz erwachsener Fahrzeuginsassen bewertete die unabhängige Euro NCAP-Organisation mit 87 Prozent, für den Kinder-Insassenschutz gab es ein 86-Prozent-Rating, die Fahrer-Assistenzsysteme wurden mit 76 Prozent bewertet und für den Fußgängerschutz gab es 61 Prozent – jeweils Bestnoten. Für das hohe Sicherheitsniveau für Fahrer, Fahrgäste und externe Verkehrsteilnehmer sorgen unter anderem ultrahochfeste Stahl-Komponenten, die auf Basis von Ford-patentierten Verfahren entwickelt wurden, sowie sensorbasierte Technologien, die Kollisionen verhindern oder zumindest abmildern können.

    Robust und hochmodern

    Ein in der Automobilindustrie erstmals angewandtes Herstellungsverfahren namens „3D Roll and Sweep“ ermöglichte es Ford, Träger aus ultrahochfestem Stahl in die A-Säulen und in die Dachpartie des Fahrzeugs zu integrieren – wodurch eine überaus robuste Sicherheitszelle geschaffen wurde. Der Stahl, der so gehärtet ist, dass Befestigungslöcher mit Lasern geschnitten werden müssen, wird zu Rohren gewalzt. Dank des „3D-Roll-and-Sweep“-Verfahrens erreichen die betreffenden Rohre eine Zugfestigkeit von 1.700 Megapascal – damit sind sie proportional stärker als die Hauptkabel der berühmten Golden Gate Bridge in San Francisco.

    Nach einem von Ford patentierten Verfahren werden ultrahochfeste Stahl-Komponenten im Fahrzeugboden verbaut, um den Insassen, aber auch dem 13,6 kWh Lithium-Ionen-Akku zusätzlichen Schutz zu bieten. Die auf diese Weise verbesserte Festigkeit und Steifigkeit hat dazu beigetragen, dass der Ford Explorer Plug-in-Hybrid die maximale Punktzahl beim Seitenaufprallschutz erzielen konnte.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme wie der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Radfahrer-Erkennung, der Fahrspurhalte-Assistent und die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) haben darüber hinaus auch zur 5-Sterne-Bewertung des hochmodernen SUVs beigetragen.

    Aus dem Euro NCAP-Prüfreport geht außerdem hervor, dass sich das serienmäßige Notbremssystem (Pre Collision Assist) speziell bei den für die Stadtfahrt typischen niedrigen Geschwindigkeiten, bei denen viele Schleudertraumata auftreten können, hervorragend bewährt, wobei Kollisionen in jedem Testszenario vermieden oder gemildert wurden.

    Darüber hinaus wird die sogenannte Reverse-Brake-Assist-Technologie erstmals in Europa eingeführt. Dabei werden Radar- und Ultraschallsensoren genutzt, um Objekte hinter dem Fahrzeug zu erkennen, die mehr als 28 cm hoch und 7,5 cm breit sind. Bei Bedarf, wenn die Person am Lenkrad nicht auf Warnsignale reagiert, werden die Bremsen automatisch aktiviert, um einen bevorstehenden Zusammenstoß zu vermeiden, wenn das Fahrzeug mit Geschwindigkeiten zwischen 1,5 km/h und 12 km/h rückwärts bewegt wird. Der Reverse-Brake-Assist bringt das Fahrzeug für die Dauer von 1,5 Sekunden zum Stillstand, bevor das System die volle Kontrolle an den Fahrer zurückgibt. Eine 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie zählt ebenfalls zur Serienausstattung.

    Der neue Ford Explorer Plug-in-Hybrid verfügt über ein außergewöhnlich geräumiges und komfortables Interieur mit erweiterten Funktionen. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große digitale Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink.

    Systemleistung des Ford Explorer Plug-in-Hybrid: 336 kW (457 PS)

    Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, Ford Intelligent Drive Assist (teilautomatisierte Fahrassistenz) und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in-Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS) und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in-Hybrid erreicht einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km* bei CO2-Emissionen* von 66 g/km*. Der EcoBoost Plug-in-Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten lokal emissionsfrei.

    „Mit 14 neuen elektrifizierten Modellen, die vor Ende des nächsten Jahres in Europa auf den Markt kommen, und angesichts der Tatsache, dass wir damit rechnen, dass bis Ende 2022 mehr als die Hälfte unseres Pkw-Absatzes elektrifizierte Fahrzeuge sind, können Ford-Kunden sicher sein: Wir werden auch weiterhin bestmögliche Sicherheit liefern – für alle Antriebsvarianten“, sagt Jörg Beyer, Executive Director, Product Delevopment, Ford of Europe.

    Informationen zu Euro NCAP finden Sie unter: https://www.euroncap.com/

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    13.11.2019
    Presse

    5 Sterne für Ford Explorer

    5 Sterne: Ford Explorer Plug-In-Hybrid erhält maximale Euro NCAP-Bewertung
    • Unabhängige Prüforganisation lobt innovative Komponenten, die sowohl die Insassen als auch den Plug-in-Hybrid-Akku schützen
    • Überaus robuste Sicherheitszelle dank „3D Roll and Sweep“-Verfahren
    • Ford Explorer Plug-in-Hybrid ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 48 Kilometern
    • Das neue, bereits bestellbare SUV-Topmodell von Ford ist eines von 14 elektrifizierten Modellen, die Ford bis Ende 2020 in Europa auf den Markt bringt

    KÖLN, 13. November 2019 – Der neue Ford Explorer Plug-In Hybrid ist die erste elektrifizierte Ford-Baureihe in Europa, die nach dem neuen, strengen Euro NCAP-Testverfahren geprüft wurde – und dabei nun die Maximalbewertung von fünf Sternen erhalten hat. Genauer: den Schutz erwachsener Fahrzeuginsassen bewertete die unabhängige Euro NCAP-Organisation mit 87 Prozent, für den Kinder-Insassenschutz gab es ein 86-Prozent-Rating, die Fahrer-Assistenzsysteme wurden mit 76 Prozent bewertet und für den Fußgängerschutz gab es 61 Prozent – jeweils Bestnoten. Für das hohe Sicherheitsniveau für Fahrer, Fahrgäste und externe Verkehrsteilnehmer sorgen unter anderem ultrahochfeste Stahl-Komponenten, die auf Basis von Ford-patentierten Verfahren entwickelt wurden, sowie sensorbasierte Technologien, die Kollisionen verhindern oder zumindest abmildern können.

    Robust und hochmodern

    Ein in der Automobilindustrie erstmals angewandtes Herstellungsverfahren namens „3D Roll and Sweep“ ermöglichte es Ford, Träger aus ultrahochfestem Stahl in die A-Säulen und in die Dachpartie des Fahrzeugs zu integrieren – wodurch eine überaus robuste Sicherheitszelle geschaffen wurde. Der Stahl, der so gehärtet ist, dass Befestigungslöcher mit Lasern geschnitten werden müssen, wird zu Rohren gewalzt. Dank des „3D-Roll-and-Sweep“-Verfahrens erreichen die betreffenden Rohre eine Zugfestigkeit von 1.700 Megapascal – damit sind sie proportional stärker als die Hauptkabel der berühmten Golden Gate Bridge in San Francisco.

    Nach einem von Ford patentierten Verfahren werden ultrahochfeste Stahl-Komponenten im Fahrzeugboden verbaut, um den Insassen, aber auch dem 13,6 kWh Lithium-Ionen-Akku zusätzlichen Schutz zu bieten. Die auf diese Weise verbesserte Festigkeit und Steifigkeit hat dazu beigetragen, dass der Ford Explorer Plug-in-Hybrid die maximale Punktzahl beim Seitenaufprallschutz erzielen konnte.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme wie der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Radfahrer-Erkennung, der Fahrspurhalte-Assistent und die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) haben darüber hinaus auch zur 5-Sterne-Bewertung des hochmodernen SUVs beigetragen.

    Aus dem Euro NCAP-Prüfreport geht außerdem hervor, dass sich das serienmäßige Notbremssystem (Pre Collision Assist) speziell bei den für die Stadtfahrt typischen niedrigen Geschwindigkeiten, bei denen viele Schleudertraumata auftreten können, hervorragend bewährt, wobei Kollisionen in jedem Testszenario vermieden oder gemildert wurden.

    Darüber hinaus wird die sogenannte Reverse-Brake-Assist-Technologie erstmals in Europa eingeführt. Dabei werden Radar- und Ultraschallsensoren genutzt, um Objekte hinter dem Fahrzeug zu erkennen, die mehr als 28 cm hoch und 7,5 cm breit sind. Bei Bedarf, wenn die Person am Lenkrad nicht auf Warnsignale reagiert, werden die Bremsen automatisch aktiviert, um einen bevorstehenden Zusammenstoß zu vermeiden, wenn das Fahrzeug mit Geschwindigkeiten zwischen 1,5 km/h und 12 km/h rückwärts bewegt wird. Der Reverse-Brake-Assist bringt das Fahrzeug für die Dauer von 1,5 Sekunden zum Stillstand, bevor das System die volle Kontrolle an den Fahrer zurückgibt. Eine 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie zählt ebenfalls zur Serienausstattung.

    Der neue Ford Explorer Plug-in-Hybrid verfügt über ein außergewöhnlich geräumiges und komfortables Interieur mit erweiterten Funktionen. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große digitale Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink.

    Systemleistung des Ford Explorer Plug-in-Hybrid: 336 kW (457 PS)

    Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, Ford Intelligent Drive Assist (teilautomatisierte Fahrassistenz) und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in-Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS) und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in-Hybrid erreicht einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km* bei CO2-Emissionen* von 66 g/km*. Der EcoBoost Plug-in-Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten lokal emissionsfrei.

    „Mit 14 neuen elektrifizierten Modellen, die vor Ende des nächsten Jahres in Europa auf den Markt kommen, und angesichts der Tatsache, dass wir damit rechnen, dass bis Ende 2022 mehr als die Hälfte unseres Pkw-Absatzes elektrifizierte Fahrzeuge sind, können Ford-Kunden sicher sein: Wir werden auch weiterhin bestmögliche Sicherheit liefern – für alle Antriebsvarianten“, sagt Jörg Beyer, Executive Director, Product Delevopment, Ford of Europe.

    Informationen zu Euro NCAP finden Sie unter: https://www.euroncap.com/

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • im Ford Nugget unterwegs

    Video „Great Escapes“: Auf der Jagd nach Abenteuern und dem Sonnenlicht – im Ford Nugget unterwegs in Norwegen
    • Klettern, Paddeln, Radfahren: Video von Ford begleitet ein britisches Abenteurer-Paar auf seiner Norwegen-Reise
    • Reiseziel war die Trollwand, Europas höchste Steilwand
    • Video ist erster Teil einer neuen Serie von Ford namens „Great Escapes“
    • Das Reisemobil der beiden Outdoor-Reisenden war ein Ford Nugget-Wohnmobil

    KÖLN, 28. Oktober 2019 – Bevor der Winter in Skandinavien beginnt und das Sonnenlicht verblasst, brachen James Forrest und seine Begleiterin Nic Hardy in einem Ford Nugget-Reisemobil zu einem Abenteuer auf. Ihr Ziel war Europas höchste Steilwand, die sogenannte Trollwand in Norwegen. Das eindrucksvolle Felsmassiv gehört zum 1.700 Meter hohen Trolltindene-Gebirge. Der senkrechte Teil der Felswand ist rund 1.000 Meter hoch und hängt bis zu 50 Meter über. Ob die beiden ihr Ziel erreichten und welche Abenteuer sie auf ihrer Reise erlebten, ist in diesem 6:10-minütigen Video zu sehen, erzählt von James Forrest persönlich: https://youtu.be/rd7STn5NH8w. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer neuen Ford-Videoreihe namens „Great Escapes“. Jede Folge, die in losen Abständen erscheinen wird, begleitet Abenteurer, die sich jeweils Ford Lifestyle-Fahrzeuge für ihre Touren ausgesucht haben, auf ihren Reisen zu ungewöhnlichen und/oder spektakulären Orten.

    Das Norwegen-Video dokumentiert die Erlebnisse von James und Nic – beginnend in Alesund sowie an einem Strand auf Gødoya, bevor es über die landschaftlich reizvolle Atlantikstraße zur Insel Sekken und dann weiter Richtung Trollwand ging. Auf dem Weg dorthin kletterten, paddelten, radelten und wanderten die beiden Abenteurer durch atemberaubende Fjord-Landschaften und schlugen ihr Nachtlager unter sternenklarem Himmel auf. Außerdem fängt der Film den Aufstieg zu einem namenlosen Gipfel ein, von wo aus die zwei Outdoor-Reisenden auf ein großartiges Berg-Panorama blicken.

    „Der Sommer neigt sich dem Ende zu, aber es gibt noch ausreichend Tageslicht in Norwegen, also wollten wir eine Pause vom Alltag machen“, sagt James Forrest. „Einige Dinge liefen nicht ganz nach Plan, aber genau darin liegt auch der Reiz solcher Reisen. Es geht darum, das Schöne zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Das ist Freiheit, wie Nic und ich sie verstehen“. Sozusagen als Training für ihr Norwegen-Abenteuer verbrachten James und Nic den Sommer damit, alle 282 Berge mit einer Höhe von über 3.000 Fuß (971 Meter) in Schottland zu besteigen, was eine durchaus anstrengende Herausforderung war.

    Der Ford Nugget

    Das Reisemobil von James und Nic, der Ford Nugget* mit Aufstelldach, basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw (kurzer Radstand), der Ende 2017 umfassend überarbeitet und aufgewertet auf den Markt kam. Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.97 Meter. Der Ford Nugget ist nicht nur mit Aufstelldach, sondern auch mit Hochdach lieferbar. Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Ford Nugget auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck. Der Ford Nugget bietet Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Umbaupartner ist die Westfalen Mobil GmbH.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8 (außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    28.10.2019
    Presse

    im Ford Nugget unterwegs

    Video „Great Escapes“: Auf der Jagd nach Abenteuern und dem Sonnenlicht – im Ford Nugget unterwegs in Norwegen
    • Klettern, Paddeln, Radfahren: Video von Ford begleitet ein britisches Abenteurer-Paar auf seiner Norwegen-Reise
    • Reiseziel war die Trollwand, Europas höchste Steilwand
    • Video ist erster Teil einer neuen Serie von Ford namens „Great Escapes“
    • Das Reisemobil der beiden Outdoor-Reisenden war ein Ford Nugget-Wohnmobil

    KÖLN, 28. Oktober 2019 – Bevor der Winter in Skandinavien beginnt und das Sonnenlicht verblasst, brachen James Forrest und seine Begleiterin Nic Hardy in einem Ford Nugget-Reisemobil zu einem Abenteuer auf. Ihr Ziel war Europas höchste Steilwand, die sogenannte Trollwand in Norwegen. Das eindrucksvolle Felsmassiv gehört zum 1.700 Meter hohen Trolltindene-Gebirge. Der senkrechte Teil der Felswand ist rund 1.000 Meter hoch und hängt bis zu 50 Meter über. Ob die beiden ihr Ziel erreichten und welche Abenteuer sie auf ihrer Reise erlebten, ist in diesem 6:10-minütigen Video zu sehen, erzählt von James Forrest persönlich: https://youtu.be/rd7STn5NH8w. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer neuen Ford-Videoreihe namens „Great Escapes“. Jede Folge, die in losen Abständen erscheinen wird, begleitet Abenteurer, die sich jeweils Ford Lifestyle-Fahrzeuge für ihre Touren ausgesucht haben, auf ihren Reisen zu ungewöhnlichen und/oder spektakulären Orten.

    Das Norwegen-Video dokumentiert die Erlebnisse von James und Nic – beginnend in Alesund sowie an einem Strand auf Gødoya, bevor es über die landschaftlich reizvolle Atlantikstraße zur Insel Sekken und dann weiter Richtung Trollwand ging. Auf dem Weg dorthin kletterten, paddelten, radelten und wanderten die beiden Abenteurer durch atemberaubende Fjord-Landschaften und schlugen ihr Nachtlager unter sternenklarem Himmel auf. Außerdem fängt der Film den Aufstieg zu einem namenlosen Gipfel ein, von wo aus die zwei Outdoor-Reisenden auf ein großartiges Berg-Panorama blicken.

    „Der Sommer neigt sich dem Ende zu, aber es gibt noch ausreichend Tageslicht in Norwegen, also wollten wir eine Pause vom Alltag machen“, sagt James Forrest. „Einige Dinge liefen nicht ganz nach Plan, aber genau darin liegt auch der Reiz solcher Reisen. Es geht darum, das Schöne zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Das ist Freiheit, wie Nic und ich sie verstehen“. Sozusagen als Training für ihr Norwegen-Abenteuer verbrachten James und Nic den Sommer damit, alle 282 Berge mit einer Höhe von über 3.000 Fuß (971 Meter) in Schottland zu besteigen, was eine durchaus anstrengende Herausforderung war.

    Der Ford Nugget

    Das Reisemobil von James und Nic, der Ford Nugget* mit Aufstelldach, basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw (kurzer Radstand), der Ende 2017 umfassend überarbeitet und aufgewertet auf den Markt kam. Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.97 Meter. Der Ford Nugget ist nicht nur mit Aufstelldach, sondern auch mit Hochdach lieferbar. Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Ford Nugget auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck. Der Ford Nugget bietet Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Umbaupartner ist die Westfalen Mobil GmbH.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8 (außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Kuga

    Der neue Ford Kuga ist ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Euro
    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer bis hin zu statischen LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlicht-Assistent und LED-Nebelscheinwerfern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium: 2.000 Euro.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Sein vorderer und hinterer Stoßfänger erhalten ein spezielles Design, der schwarz umrandete Kühlergrill tritt in Wabenoptik auf. Seitenschweller und Radhausverkleidungen werden in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling sowie die Umrandungen der Seitenscheiben schwarz abgesetzt sind. Der Kuga ST-Line X steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Stil in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads, die Lederschaltmanschette sowie die Leder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die ST-Line-Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium X: 2.000 Euro.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als die Vorgänger-Generation, der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften der dritten Generation des SUV-Verkaufsschlagers. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ist als zuvor, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte zweite Reihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Litern.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Die dritte Ford Kuga-Generation teilt sich die Basis-Architektur mit dem Ford Focus. Hierdurch profitiert der neue Kuga serienmäßig von einem umfangreichen Angebot an fortschrittlichen Fahrer-Assistenz- und modernen Konnektivitäts-Systemen, die eine komfortablere, sicherere und umfassend vernetzte Reise ermöglichen – zum Beispiel durch das FordPass Connect-Modem inklusive eCall, WLAN-Hotspot und Live-Traffic-Verkehrsinformationen1). Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zeichnet sich durch einen acht Zoll großem Touchscreen aus, während das 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger durch besonders farbechte Darstellung überzeugt. Mobile Endgeräte, die dem Qi-Standard entsprechen, können auf einem integrierten Induktionsfeld kabellos laden.

    Auf höchstem Niveau spielt der neue Ford Kuga auch, wenn es um kamera- und sensorbasierte Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme geht. Sie reduzieren die Stressbelastungen speziell bei schwierigen Verkehrsverhältnissen deutlich und erleichtern es, sich auf das Straßengeschehen zu konzentrieren. Serienmäßig umfasst das Angebot bereits in der Ausstattungsversion Titanium so wichtige Funktionen wie Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer und Tempolimit-Anzeige, den Post-Collision-Assist sowie den Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Das Park-Pilot-System vorn und hinten erleichtert darüber hinaus das Ein- und Ausparken.

    Nochmals komplexer ausgerüstet präsentiert sich der neue Kuga in Kombination mit dem für 1.400 Euro optional erhältlichen Fahrer-Assistenz-Paket. Es umfasst wichtige Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem, die Falschfahrer-Warnfunktion, den Toter-Winkel-Assistent, Front- und Rückfahrkameras mit „Split-View“-Technologie, den Ausweich-Assistent sowie den aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe beinhaltet Letzterer auch eine teilautomatische Fahrzeugführung; der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion kommt ebenfalls hinzu. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Head-up-Display gehören zum Technologie-Paket, das Ford für 600 Euro anbietet.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 6,0 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+ – B**.

    **  Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

    17.09.2019
    Presse

    Der neue Ford Kuga

    Der neue Ford Kuga ist ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Euro
    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer bis hin zu statischen LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlicht-Assistent und LED-Nebelscheinwerfern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium: 2.000 Euro.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Sein vorderer und hinterer Stoßfänger erhalten ein spezielles Design, der schwarz umrandete Kühlergrill tritt in Wabenoptik auf. Seitenschweller und Radhausverkleidungen werden in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling sowie die Umrandungen der Seitenscheiben schwarz abgesetzt sind. Der Kuga ST-Line X steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Stil in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads, die Lederschaltmanschette sowie die Leder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die ST-Line-Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium X: 2.000 Euro.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als die Vorgänger-Generation, der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften der dritten Generation des SUV-Verkaufsschlagers. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ist als zuvor, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte zweite Reihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Litern.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Die dritte Ford Kuga-Generation teilt sich die Basis-Architektur mit dem Ford Focus. Hierdurch profitiert der neue Kuga serienmäßig von einem umfangreichen Angebot an fortschrittlichen Fahrer-Assistenz- und modernen Konnektivitäts-Systemen, die eine komfortablere, sicherere und umfassend vernetzte Reise ermöglichen – zum Beispiel durch das FordPass Connect-Modem inklusive eCall, WLAN-Hotspot und Live-Traffic-Verkehrsinformationen1). Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zeichnet sich durch einen acht Zoll großem Touchscreen aus, während das 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger durch besonders farbechte Darstellung überzeugt. Mobile Endgeräte, die dem Qi-Standard entsprechen, können auf einem integrierten Induktionsfeld kabellos laden.

    Auf höchstem Niveau spielt der neue Ford Kuga auch, wenn es um kamera- und sensorbasierte Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme geht. Sie reduzieren die Stressbelastungen speziell bei schwierigen Verkehrsverhältnissen deutlich und erleichtern es, sich auf das Straßengeschehen zu konzentrieren. Serienmäßig umfasst das Angebot bereits in der Ausstattungsversion Titanium so wichtige Funktionen wie Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer und Tempolimit-Anzeige, den Post-Collision-Assist sowie den Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Das Park-Pilot-System vorn und hinten erleichtert darüber hinaus das Ein- und Ausparken.

    Nochmals komplexer ausgerüstet präsentiert sich der neue Kuga in Kombination mit dem für 1.400 Euro optional erhältlichen Fahrer-Assistenz-Paket. Es umfasst wichtige Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem, die Falschfahrer-Warnfunktion, den Toter-Winkel-Assistent, Front- und Rückfahrkameras mit „Split-View“-Technologie, den Ausweich-Assistent sowie den aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe beinhaltet Letzterer auch eine teilautomatische Fahrzeugführung; der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion kommt ebenfalls hinzu. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Head-up-Display gehören zum Technologie-Paket, das Ford für 600 Euro anbietet.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 6,0 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+ – B**.

    **  Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.